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60 Millionen Euro für nachhaltigere Lackiererei

9 Stunden 57 Minuten ago

Die BMW Group investiert an ihrem größten europäischen Produktionsstandort in Niederbayern rund 60 Millionen Euro in einen noch ressourcen- und energieeffizienteren Lackierprozess. Sie erzielt damit jährliche CO2 Einsparungen von mehreren tausend Tonnen und stellt weitere Weichen auf dem Weg zu einer nachhaltigen Produktion.
Die Maßnahmen reichen von der Umrüstung weiterer Lackierlinien auf Trockenabscheidung und der Integration innovativer Wasseraufbereitung beim Aufbringen des Korrosionsschutzes über eine Stromerzeugung aus Restabwärme der Produktionsanlagen bis hin zum Probeeinsatz von Schutzfolien aus Recycling- oder Naturmaterialien. Ziel dieser Aktivitäten sind neben der signifikanten Reduzierung von CO2-Emissionen auch ein geringerer Lösemittel-Verbrauch sowie ein schonender Umgang mit der wertvollen Ressource Wasser.

In der Lackiererei des BMW Group Werks Dingolfing arbeiten knapp 1.200 Mitarbeiter und versehen arbeitstäglich etwa 1.600 Automobilkarosserien mit einer schützenden Hülle, Farbe und Glanz. Und obwohl die Dingolfinger Lackiererei zu den innovativsten der Welt zählt, fällt hier etwa ein Drittel des gesamten Energieverbrauchs des Werks an. Denn das Lackieren ist der energieintensivste Produktionsprozess im Fahrzeugbau. Umgekehrt heißt das: Das Energie- und Wassersparpotenzial ist hier besonders hoch. Bereits seit Jahren finden daher bei laufendem Betrieb umfassende Modernisierungen statt. Ein Meilenstein in puncto Nachhaltigkeit wurde etwa mit der Umstellung auf das innovative Lackierverfahren IPP (Integrated Paint Process) erzielt. Durch den Wegfall eines kompletten Prozessschritts auf den IPP-Decklackstraßen ließ sich der Energie- und Ressourcenverbrauch erheblich reduzieren. Insgesamt konnten durch eine Vielzahl von Maßnahmen im Zeitraum von 2006 bis 2020 bereits ca. 25 Prozent Wasser und ca. 60 Prozent Lösemittel eingespart werden. Der Energiebedarf konnte im genannten Zeitraum um zehn Prozent gesenkt werden.

Nun fließen weitere Millioneninvestitionen in die nachhaltige Umrüstung des Lackierprozesses am niederbayerischen Standort. „Damit tragen wir in der Dingolfinger Lackiererei unseren Teil dazu bei, dass die BMW Group Produktion ihrem Ziel, die CO2-Emissionen pro gefertigtem Fahrzeug bis 2030 um weitere 80 Prozent gegenüber 2019 zu reduzieren, immer näherkommt. Denn jedes eingesparte Gramm CO2 zählt“, sagt Bernd Gress, der im Januar 2022 die Leitung der Technologie Lackierte Karosserie im BMW Group Werk Dingolfing übernommen hat.

Umstellung auf umweltfreundliche Lackiersysteme

Einen großen Beitrag zur Nachhaltigkeit leistet die sukzessive Umstellung der Lackiererei von einem System der Nassauswaschung auf ein System zur Trockenabscheidung von Lackpartikeln. Dabei wird der Lack-Overspray, der in der Kabine nicht auf der Karosse landet, statt wie bislang mit Wasser jetzt mit Kalksteinmehl aufgefangen. Das reduziert den Wasserverbrauch deutlich. Ein weiterer großer Vorteil: Anders als das Verfahren mit Nassauswaschung kann die Trockenabscheidung zu 80 Prozent im Umluftbetrieb stattfinden. Dadurch müssen nicht mehr 100 Prozent, sondern nur noch 20 Prozent der Luft temperiert und befeuchtet werden, was eine hohe Energieeinsparung zur Folge hat. Zudem muss das genutzte Steinmehl nicht wie verunreinigtes Abwasser aufbereitet und entsorgt werden, sondern kann in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt und beispielsweise in der Zementindustrie weiterverwendet werden.

Im letzten Jahr wurde die zweite von insgesamt vier Lackierlinien am Standort Dingolfing mit einer Trockenabscheidung ausgestattet. Die Umrüstung der dritten Linie folgt Mitte 2022, die der vierten voraussichtlich zum Jahreswechsel 2022/2023, sobald es die Fahrzeugproduktion zulässt. „Damit sind dann alle unsere Lackierlinien mit Trockenabscheidung ausgestattet. Durch diese Umstellung werden wir voraussichtlich über sechs Millionen Liter Wasser und circa 13.000 Megawattstunden Heizenergie pro Jahr einsparen“, erläutert Stefan Dorsch, der die Planung der neuen Anlagen verantwortet. Der jährliche CO2-Ausstoß wird sich nach Umstellung aller Anlagen insgesamt um mehr als 4.000 Tonnen reduzieren.

Ein weiterer Ansatz für ein nachhaltigeres Lackieren ist es, den Overspray, also die Menge an überschüssigen Lackpartikeln, zu reduzieren. Vielversprechend ist hier ein im BMW Group Werk Dingolfing pilotiertes Verfahren einer komplett oversprayfreien Lackiertechnologie. Für die individuelle Lackierung von BMW M4 Coupés kam diese Technik mittels präziser Strahlapplikation bereits erfolgreich zum Einsatz. Noch in diesem Jahr wird das in Dingolfing entwickelte Lackierverfahren im BMW Group Produktionsnetzwerk in Serie eingesetzt werden.

Auch bei den Lacken arbeitet die BMW Group daran, den CO2 Fußabdruck zu reduzieren. Bei der Herstellung der im Werk Dingolfing verwendeten Mattlacke beispielsweise werden erdölbasierte Vorprodukte durch nachwachsende Rohstoffe aus organischen Abfällen ersetzt.

Neue KTL-Anlage hilft, Wasser-Fußabdruck zu verkleinern

Wie bei vielen Produktionsprozessen ist Wasser auch beim Lackieren unverzichtbar. Unter anderem wird es für die Kathodische Tauchlackierung (KTL) gebraucht, durch die die Fahrzeuge ihre Grundierung für den Korrosionsschutz erhalten. Dabei werden die Karosserien in ein Becken getaucht, das mit einem Gemisch aus Wasser, Löse- und Bindemittel sowie Farb-Pigmenten gefüllt ist. Durch angelegte Spannung haftet das Gemisch beim Tauchvorgang an der Karosserie.

Im BMW Group Werk Dingolfing gibt es zwei solcher KTL-Linien, die auch aufgrund der größeren Abmessungen der Fahrzeuge momentan erneuert werden. Eine der neuen KTL-Linien ist bereits seit 2020 in Betrieb, die zweite geht dieses Jahres an den Start. Mit den neuen Linien zieht innovative Technik ein, durch die der Lackierprozess schneller und vor allem noch nachhaltiger wird. Denn dank hochmoderner Filtrationstechnik wird das Wasser dermaßen fein gereinigt, dass es in einem Kreislaufsystem wiederverwendet werden kann. Damit sinkt sowohl der Wasserverbrauch als auch das Abwasseraufkommen enorm. Insgesamt verringert sich der Wasserverbrauch durch die neue KTL-Anlage um 20 Prozent.

Strom aus Restabwärme gewinnen

Darüber hinaus ist eine Ausweitung der Wärmerückgewinnung in den Anlagen der Lackiererei geplant. Bereits jetzt wird Abwärme überall dort, wo sie entsteht, als Prozesswärme zurückgeführt, um keine Energie zu verschwenden. Bei Temperaturen von unter 180 Grad ist diese Rückführung bislang jedoch nicht wirtschaftlich möglich. Um nun auch solch geringe, dezentral an verschiedenen Stellen anfallende Restwärme nutzen zu können, startet noch in diesem Jahr ein weiteres Pilotprojekt. Dazu werden zunächst im Bereich von KTL- und Abdicht-Trockner Module installiert, die die Wärme nicht mehr als zurückgewonnene Prozesswärme nutzen, sondern über einen ORC-Prozess (Organic Rankine Circle) in Strom umwandeln. Insgesamt können dadurch jährlich voraussichtlich 1200 Megawattstunden Strom aus Abwärme ins Werkstromnetz eingespeist werden. Auch das verbessert die CO2-Bilanz, wie Stefan Dorsch erklärt: „Wir rechnen mit einer Einsparung von bis zu 1.000 Tonnen CO2 im Jahr.“ Bei erfolgreichem Test der Stromgewinnung aus Abwärme könnten schon bald weitere ORC-Wärmerückgewinnungsmodule folgen.

Recycling-Schutzfolien im Test

Doch nicht nur Maßnahmen zu Energieeinsparung und Ressourcenschonung im Produktionsprozess haben die Experten der Dingolfinger Lackiererei im Blick, wenn sie nach Möglichkeiten suchen, noch nachhaltiger zu werden. Ihr Bestreben, Lösungen zu finden, reicht bis in den Bereich der Reinigung der Anlagen. So wird derzeit gemeinsam mit dem Dienstleister für die Industriereinigung ISS nach einem nachhaltigen Ersatz für die aktuell genutzte Polyethylenfolie gesucht, die ausgelegt wird, um die Anlagen vor Lack, Wachs und PVC zu schützen. Pro Jahr werden etwa 300 Kilometer dieser Folie verlegt. Seit Oktober 2021 laufen Versuche, die PE-Folie entweder durch eine Folie, die zu 100 Prozent aus recycelter Altfolie besteht, oder durch Folie aus biologisch abbaubaren Rohstoffen wie etwa Kartoffelstärke zu ersetzen.


Die neue BMW 3er Limousine und der neue BMW 3er Touring.

19 Stunden 12 Minuten ago

Eine gezielte Modifizierung der Front- und Heckgestaltung bringt die charakteristische Sportlichkeit der BMW 3er Limousine und des BMW 3er Touring stärker denn je zum Ausdruck. Ihr Interieur gewinnt durch das BMW Operating System 8 einschließlich BMW Curved Display an Modernität. Alle Modelle der neuen BMW 3er Reihe verfügen jetzt bereits serienmäßig über ein 8-Gang Steptronic Getriebe mit Schaltwippen am Lenkrad und einem neugestalteten Wählhebel.

Sportlich-elegantes Design und agile Fahreigenschaften machen den BMW 3er seit jeher zum Inbegriff der Fahrfreude im Premium-Segment der Mittelklasse. Zugleich repräsentiert die Baureihe den Kern der Marke BMW. Die Neuauflage der seit mehr als 45 Jahren erfolgreichen Sport-Limousine und des vor 35 Jahren erstmals vorgestellten Touring Modells kommt von Juli 2022 an auf die Straßen. Produziert werden beide Modelle im BMW Group Werk München. Die neue BMW 3er Limousine wird auch im BMW Group Werk San Luis Potosí in Mexiko gefertigt. Darüber hinaus entsteht eine für den chinesischen Automobilmarkt konzipierte Modellvariante der Limousine im vom Joint Venture BMW Brilliance Automotive (BBA) betriebenen Werk Tiexi in Shenyang.

Scheinwerfer und BMW Niere in neuem Design.

Mit klar gestalteten Flächen, einer dynamischen Linienführung und großen Lufteinlässen trägt die Frontschürze noch intensiver zum sportlichen Erscheinungsbild der neuen BMW 3er Limousine und des neuen BMW 3er Touring bei. Zusätzlich sorgt die Neugestaltung der Scheinwerfer und der BMW Niere für ausdrucksstarke Präsenz. Die serienmäßigen Voll-LED-Scheinwerfer sind jetzt deutlich flacher gehalten, ihre klaren Konturen und die Tagfahrlichtelemente in der Form eines umgedrehten L lassen sie harmonisch und modern wirken.

Optional werden Adaptive LED-Scheinwerfer angeboten, die an blauen Akzenten im Inneren zu erkennen sind. Im Nachtdesign sorgt außerdem eine blaue Lichtinszenierung im unteren Bereich des Einlegers für ein markantes und hochwertiges Erscheinungsbild. Zum Funktionsumfang der Adaptiven LED-Scheinwerfer gehören das Abbiegelicht, das blendfreie Matrix-Fernlicht sowie die dynamische Leuchtweitenregulierung und die variable Lichtverteilung.

Mit ihren leicht veränderten Konturen und neuen Doppelstäben präsentiert sich die BMW Niere jetzt noch kraftvoller. Unterhalb der BMW Niere setzen die in hochglänzendem Schwarz gehaltenen Lufteinlässe zur Kühlung der Bremsanlage einen hochwertigen Akzent.

Neue Heckschürze mit klar und modern gestalteten Flächen.

Die Heckschürze der neuen BMW 3er Limousine und des neuen BMW 3er Touring erhält durch einen höheren Anteil an in Wagenfarbe lackierten Flächen und ihre klare Gestaltung eine besonders hochwertige Anmutung. Horizontale Linien, flache Leuchteneinheiten und weit ausgestellte hintere Radhäuser betonen die Breite und die solide Statur des Hecks. Die Endrohrblenden der Abgasanlage weisen nun einen je nach Motorisierung 90 oder 100 Millimeter großen Durchmesser auf.

Die im Exterieurdesign umgesetzte Konzentration auf Dynamik und Modernität spiegelt sich auch in der neuen Angebotsstruktur wider. Bereits in der Serienausstattung zeigt der neue BMW 3er ein auffallend sportliches Erscheinungsbild. Serienmäßig unterstreicht jetzt auch die M Hochglanz Shadow Line seinen sportlichen Auftritt. Außerdem gehören 17 Zoll große Leichtmetallräder jetzt für alle Modelle der BMW 3er Limousine zur Serienausstattung.

M Sportpaket mit neuem Design, Premiere für M Sportpaket Pro.

Optional lässt sich der dynamische Auftritt mit dem M Sportpaket verstärken. Es umfasst neue Designmerkmale, zu denen das Wabengittermuster der BMW Niere, eine neue Gestaltung der Front- und der Heckschürze sowie ebenfalls neue M Leichtmetallräder in der Dimension 18 Zoll einschließlich Mischbereifung zählen.

Auch die BMW Performance Modelle der BMW M GmbH zeichnen sich durch ein eigenständiges Erscheinungsbild aus. Zu ihren exklusiven Designmerkmalen gehören neben der BMW Niere im Mesh-Design, den M Leichtmetallrädern in der Dimension 18 Zoll sowie optional auch 19 Zoll und den trapezförmigen Endrohrblenden nun auch M Außenspiegelkappen in hochglänzendem Schwarz.

Als neue Option wird erstmals das M Sportpaket Pro angeboten. Es ist als Ergänzung zum M Sportpaket sowie für die BMW Performance Modelle erhältlich und beinhaltet unter anderem eine erweiterte M Hochglanz Shadow Line, die M Leuchten Shadow Line und eine M Sportbremsanlage mit roten Bremssätteln. Individuelle Möglichkeiten, den dynamischen Charakter der neuen BMW 3er Limousine und des neuen BMW 3er Touring noch intensiver zu betonen, bieten die Nachrüstoptionen aus dem Programm der BMW M Performance Parts.

Die Auswahl der Außenfarben wird um die Varianten Skyscraper Grau metallic sowie M Brooklyn Grau metallic in Verbindung mit dem M Sportpaket ergänzt. Neu im Angebot sind auch die BMW Individual Sonderlackierungen Frozen Pure Grey metallic und Frozen Tanzanite Blue metallic. Darüber hinaus stehen rund 150 weitere BMW Individual Sonderlackierungen zur Auswahl.

Neugestaltetes Cockpit mit BMW Curved Display.

Eine fundamentale Weiterentwicklung zeichnet den Innenraum der neuen BMW 3er Limousine und des neuen BMW 3er Touring aus. Die markentypische Fahrerorientierung wird durch das serienmäßige BMW Curved Display neu interpretiert. Es setzt sich aus einem 12,3 Zoll großen Information Display hinter dem Lenkrad und einem Control Display mit einer Bildschirmdiagonale von 14,9 Zoll zusammen, die zu einer volldigitalen und hochauflösenden Anzeigeneinheit verschmelzen. Die moderne Cockpitgestaltung steht im Zeichen fortschrittlicher Digitalisierung und ermöglicht eine deutliche Reduzierung von Tasten und Reglern zugunsten von Sprach- und Touchbedienung.

Neugestaltet wurde auch der Gangwahlschalter des 8-Gang Steptronic Getriebes. Er ist gemeinsam mit dem Start-/Stopp-Knopf, dem iDrive Controller sowie den Tasten für Fahrerlebnisschalter, Parkbremse und weitere Fahrzeugfunktionen auf dem Bedienfeld der Mittelkonsole angeordnet.

3-Zonen-Klimaanlage und Navigationssystem jetzt serienmäßig.

Eine Klimaautomatik mit 3-Zonen-Regelung ist in der neuen BMW 3er Limousine und im neuen BMW 3er Touring Teil der Serienausstattung. Reguliert werden die Klimafunktionen mittels Sprach- oder Touchbedienung auf dem Control Display.

Darüber hinaus wird die Serienausstattung um einen automatisch abblendenden Innenspiegel, das Ablagenpaket und die Park Distance Control (PDC) mit Sensoren an Front und Heck erweitert. Außerdem haben alle Modelle jetzt das BMW Live Cockpit Plus einschließlich Navigationssystem BMW Maps an Bord.

Vielfältiges Antriebsportfolio, 8-Gang Steptronic Getriebe jetzt für alle Modelle serienmäßig.

Zu den charakteristischen Merkmalen der BMW 3er Reihe gehört auch die große Vielfalt im Antriebsportfolio. Hocheffiziente Verbrennungsmotoren mit BMW TwinPower Turbo Technologie sowie Elektrifizierung in Form von Plug-in-Hybrid- und 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie sorgen für eine vorbildlich günstige Relation zwischen Fahrfreude und Kraftstoffverbrauch. Für die neue BMW 3er Limousine stehen drei, für den neuen BMW 3er Touring sogar vier Plug-in-Hybrid-Modelle zur Auswahl. Außerdem werden jeweils vier Otto- und vier Dieselmotoren mit vier und sechs Zylindern angeboten. Darunter ist auch ein Vierzylinder-Ottomotor, bei dem jetzt ein in den Zylinderkopf integrierter Krümmer und ein weiterentwickeltes Aufladesystem eine optimierte Leistungsentfaltung bewirken.

Die Spitze des Angebots markieren jeweils zwei BMW Performance Modelle der BMW M GmbH mit besonders sportlicher Charakteristik. Auf diese Weise deckt die BMW 3er Reihe ein Leistungsspektrum von 110 kW/150 PS bis 275 kW/374 PS ab (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 8,7 – 1,8 l/100 km gemäß WLTP, CO2-Emissionen kombiniert: 198 – 40 g/km gemäß WLTP; Angaben gemäß NEFZ: – ). Dem Reihensechszylinder-Ottomotor und den vier Dieselantrieben verhilft Mild-Hybrid-Technologie zu besonders spontaner Kraftentfaltung und gesteigerter Effizienz.

In der neuen BMW 3er Reihe werden alle Motoren serienmäßig mit einem 8-Gang Steptronic Getriebe kombiniert. Seine sportliche Charakteristik wird mit ebenfalls serienmäßigen Schaltwippen am Lenkrad unterstrichen. Optional ist ein 8-Gang Steptronic Sport Getriebe erhältlich, das sich durch eine besonders hohe Schaltdynamik auszeichnet, eine Launch Control Funktion für traktionsoptimiertes Beschleunigen aus dem Stand heraus bietet und mit der Sprint-Funktion auch besonders rasante Zwischenspurts unterstützt.

BMW xDrive gehört für die Topmodelle zur Serienausstattung. Optional ist der intelligente Allradantrieb in Verbindung mit jeweils zwei Ottomotoren (BMW 3er Touring: einem Ottomotor) und zwei Dieselmotoren sowie auch mit Plug-in-Hybrid-Technologie zu haben.

Große Auswahl an Fahrerassistenzsystemen.

Komfort und Sicherheit lassen sich im neuen BMW 3er mit einer großen Anzahl an Systemen für das automatisierte Fahren und Parken zusätzlich steigern. Die Serienausstattung umfasst unter anderem die Frontkollisionswarnung mit Bremseingriff, die neben Fahrzeugen und Fußgängern auch Radfahrer erkennt, die Geschwindigkeitsregelung mit Bremsfunktion, die Speed Limit Info mit Überholverbotsanzeige, den manuellen Speed Limit Assist sowie die Spurverlassenswarnung mit Fahrbahnrückführung. Optional werden unter anderem die Spurwechselwarnung, das BMW Head-Up Display sowie der Driving Assistant Professional* angeboten, der den Lenk- und Spürführungsassistenten und die Aktive Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go-Funktion, automatischem Speed Limit Assist, Streckenverlaufsregelung und Ampelerkennung umfasst.

Zum Funktionsumfang des optionalen Parking Assistant gehören die Rückfahrkamera und der Rückfahrassistent. Darüber hinaus ist optional der Parking Assistant Plus* mit den Funktionen Park View, Panorama View und Remote 3D View sowie der BMW Drive Recorder erhältlich.

BMW iDrive der jüngsten Generation mit BMW Operating System 8.

Das in der neuen BMW 3er Reihe eingeführte multisensorische Fahrzeugerlebnis BMW iDrive mit der jüngsten Generation des Betriebssystems BMW Operating System 8 führt mit leistungsstarker Vernetzung und Datenverarbeitung sowie mit einer intuitiven Interaktion zwischen Fahrer und Fahrzeug in die digitale Zukunft. Dafür sorgen neben dem BMW Curved Display auch die erweiterten Fähigkeiten des BMW Intelligent Personal Assistant.

Als universelle digitale Schnittstelle zwischen Fahrer und Fahrzeug dient die My BMW App, mit der auch das Aufladen der Hochvoltbatterie der Plug-in-Hybrid-Modelle gesteuert werden kann. Außerdem können in der neuen BMW 3er Limousine und im neuen BMW 3er Touring eine auf den neuen Mobilfunkstandard 5G ausgelegte Personal eSIM, die BMW ID zur Individualisierung des Nutzererlebnisses sowie die weiter optimierte Smartphone-Integration mit Apple CarPlay® und Android Auto™ genutzt werden. Mit der Funktion BMW ConnectedDrive Upgrades bleibt der neue BMW 3er immer auf dem neuesten Software-Stand. Die Upgrades können unterschiedliche Inhalte umfassen: von neuen Diensten bis hin zu verbesserten Fahrzeugfunktionen.

 

* zunächst verfügbar für BMW M340i xDrive und BMW M340d xDrive

Bei allen Fahrleistungs-, Verbrauchs- und Emissionswerten handelt es sich um vorläufige Angaben. Alle beschriebenen Modellvarianten, Ausstattungsumfänge, technischen Daten, Verbrauchs- und Emissionswerte entsprechen dem Angebot auf dem Automobilmarkt in Deutschland. Die Angaben zu den Abmessungen beziehen sich auf ein Fahrzeug in Basisausstattung in Deutschland, je nach gewählter Rad- und Reifengröße sowie ausgewählter Sonderausstattung können sich diese entsprechend der Konfiguration verändern.


BMW Modellpflege-Maßnahmen zum Sommer 2022.

19 Stunden 26 Minuten ago

München. Ein gezieltes Plus an Effizienz, Individualität und Digitalisierung steigert zum Sommer 2022 die Attraktivität zahlreicher aktueller Modelle der Marke BMW. Das Modellprogramm des neuen BMW 2er Active Tourer wird um zwei Plug-in-Hybrid-Varianten und ein Dieselmodell mit intelligentem Allradantrieb BMW xDrive erweitert. Jeweils zwei zusätzliche Antriebsvarianten werden von Juli 2022 an für das neue BMW 2er Coupé und das neue BMW 4er Gran Coupé angeboten. Neu zusammengestellte Ausstattungspakete erleichtern in zahlreichen Baureihen die Auswahl von Optionen zur Steigerung von Fahrfreude und Komfort.

Die Serienausstattung des neuen BMW 2er Coupé und der neuen BMW M3 Limousine wird zum Sommer 2022 um das BMW Curved Display ergänzt. Damit hält auch die jüngste Generation des multisensorischen Fahrzeugerlebnisses BMW iDrive auf der Basis der BMW Operating System 8 Einzug in beide Baureihen. Für weitere Fortschritte auf dem Gebiet der Digitalisierung wird mit zusätzlichen Funktionen für das Navigationssystem BMW Maps und den BMW Intelligent Personal Assistant gesorgt.

BMW 2er Active Tourer: Premiere für zwei Plug-in-Hybrid-Modelle und einen neuen Dieselmotor mit 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie.

Mit Verbrennungsmotoren der aktuellen BMW Group Efficient Dynamics Generation und der jüngsten Ausführung der 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie verfügt der neue BMW 2er Active Tourer bereits seit seiner Markteinführung über ein fortschrittliches Antriebsportfolio. Künftig sorgen gleich zwei Plug-in-Hybrid-Varianten des kompakten Allrounders für ein zusätzliches Plus an Effizienz und Fahrfreude. Die Hybrid-Systeme beider Modelle kombinieren einen Dreizylinder-Ottomotor mit BMW TwinPower Turbo Technologie, der die Vorderräder antreibt, mit einem auf die Hinterräder wirkenden Elektromotor, der ebenso wie die tief im Fahrzeugboden angeordnete Hochvoltbatterie der fünften Generation der BMW eDrive Technologie entstammt. Der daraus resultierende hybrid-spezifische Allradantrieb gewährleistet in allen Fahrsituationen ein Höchstmaß an Sportlichkeit, Fahrstabilität und Traktion.

Der Antrieb des neuen BMW 230e xDrive Active Tourer (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,8 – 0,6 Liter/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 15,9 kWh – 14,4 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 18 – 14 g/km gemäß WLTP; Angaben gemäß NEFZ: – ) mobilisiert eine Leistung von bis zu 240 kW/326 PS (gemeinsam erzeugt vom Verbrennungsmotor mit bis zu 110 kW/150 PS und dem elektrischen Antrieb mit bis zu 130 kW/177 PS). Damit spurtet das stärkere der beiden Plug-in-Hybrid-Modelle in 5,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Seine elektrische Reichweite beträgt 82 bis 93 Kilometer gemäß WLTP.

Mit einer Höchstleistung von bis zu 180 kW/245 PS (gemeinsam erzeugt vom Verbrennungsmotor mit bis zu 100 kW/136 PS und dem elektrischen Antrieb mit bis zu 80 kW/109 PS) ermöglicht das Plug-in-Hybrid-System des neuen BMW 225e xDrive Active Tourer (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,8 – 0,6 Liter/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 15,8 kWh – 14,2 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 18 – 14 g/km gemäß WLTP; Angaben gemäß NEFZ: – ) eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in 6,7 Sekunden. Auch er kommt mit Werten zwischen 83 und 92 Kilometern gemäß WLTP auf eine im Vergleich zur vorherigen Modellgeneration deutlich gesteigerte elektrische Reichweite. Verdoppelt wurde zudem die maximale Ladeleistung bei der Benutzung einer Wallbox oder öffentlichen Ladesäule. Sie beträgt nunmehr 7,4 kWh. Damit können die Hochvoltbatterien der beiden Plug-in-Hybrid-Modelle innerhalb von 2,5 Stunden von null auf 100 Prozent ihrer Kapazität geladen werden.

Dritter Neuzugang im Antriebsportfolio ist ein 2,0 Liter großer Vierzylinder-Dieselmotor, der mit 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie kombiniert wird. Im neuen BMW 223d xDrive Active Tourer (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 5,1 – 4,6 Liter/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 133 – 121 g/km gemäß WLTP; Angaben gemäß NEFZ: – ) entstehen dadurch eine Höchstleistung von 155 kW/211 PS (gemeinsam erzeugt vom Verbrennungsmotor mit bis zu 145 kW/197 PS und dem elektrischen Antrieb mit bis zu 14 kW/19 PS) sowie ein maximales Drehmoment von 400 Nm (gemeinsam erzeugt vom Verbrennungsmotor mit bis zu 400 Nm und dem elektrischen Antrieb mit bis zu 55 Nm). Der Elektromotor des Mild-Hybrid-Systems ist in das 7-Gang Steptronic Getriebe mit Doppelkupplung integriert und fungiert als Kurbelwellen-Startergenerator. Auf die Fahrbahn gelangt die Kraft des Antriebssystems über den intelligenten Allradantrieb BMW xDrive. Für die Beschleunigung von null auf 100 km/h benötigt der neue BMW 223d xDrive Active Tourer 7,3 Sekunden.

BMW 2er Coupé: Zwei neue Antriebsvarianten, BMW Curved Display und Schaltwippen am Lenkrad jetzt serienmäßig.

Eine neue Einstiegsmotorisierung und ein weiteres BMW Performance Automobil der BMW M GmbH bereichern das Modellprogramm für das neue BMW 2er Coupé. Eine besonders wirtschaftliche Möglichkeit, die ausgeprägte Fahrfreude des kompakten Zweitürers zu erleben, bietet das neue BMW 218 Coupé (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,1 – 6,5 Liter/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 160 – 146 g/km gemäß WLTP; Angaben gemäß NEFZ: – ), das von einem 2,0 Liter großen Vierzylinder-Ottomotor mit einer Höchstleistung von 115 kW/156 PS und einem maximalen Drehmoment von 250 Nm angetrieben wird. Über ein 8-Gang Steptronic Getriebe gelangt die Kraft des Motors an die Hinterräder. Das neue BMW 218i Coupé beschleunigt in 8,7 Sekunden von null auf 100 km/h.

Auf der höchsten Ebene des Leistungsspektrums ist die zweite Modellneuheit angesiedelt. Das neue BMW M240i Coupé (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 8,5 – 7,8 Liter/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 192 – 177 g/km gemäß WLTP; Angaben gemäß NEFZ: – ) verkörpert die puristische Form markentypischer Fahrdynamik in einem Modell des Premium-Kompaktsegments. Dafür wird ein 275 kW/374 PS starker Reihensechszylinder-Ottomotor in dieser Baureihe jetzt auch mit klassischem Hinterradantrieb kombiniert. An der Übertragung der Antriebskraft auf die Straße sind außerdem ein 8-Gang Steptronic Sport Getriebe und ein M Sportdifferenzial im Hinterachsgetriebe beteiligt. Damit erreicht das neue BMW M240i Coupé in 4,7 Sekunden aus dem Stand die Tempo-100-Marke.

Für spontane manuelle Eingriffe in die Fahrstufenwahl stehen im neuen BMW M Automobil Schaltwippen am Lenkrad zur Verfügung. Diese Paddles gehören von Sommer 2022 an auch zum Ausstattungsumfang des 8-Gang Steptronic Getriebes, das bei allen Vierzylinder-Modellen des BMW 2er Coupé serienmäßig an Bord ist. Das Antriebsportfolio der Baureihe umfasst künftig drei Vierzylinder-Otto- und einen Vierzylinder-Dieselmotor sowie das 3,0 Liter große Reihensechszylinder-Triebwerk, das nun sowohl in Verbindung mit Allrad- als auch mit Hinterradantrieb für faszinierende Performance sorgt.

Neu interpretiert wird zudem die markentypische Fahrerorientierung im Cockpit des BMW 2er Coupé. Alle Modellvarianten des Zweitürers sind von Juli 2022 an serienmäßig mit einem BMW Curved Display ausgestattet. Es setzt sich aus einem 12,3 Zoll großen Information Display und einem Control Display mit Touch-Funktion und einer Bildschirmdiagonale von 14,9 Zoll zusammen, die hinter einer gemeinsamen, zum Fahrer hin gebogenen Glasfläche einen volldigitalen und hochauflösenden Anzeigenverbund bilden. Mit dem BMW Curved Display und den erweiterten Fähigkeiten des BMW Intelligent Personal Assistant ist das Nutzererlebnis jetzt auch im BMW 2er Coupé konsequent auf Touch- und Sprachbedienung ausgerichtet.

BMW 4er Gran Coupé: Verkaufsstart für zwei weitere Modelle mit Reihensechszylinder-Motor.

Ein neues BMW M Automobil mit traditionellen Performance-Eigenschaften ergänzt zum Sommer 2022 auch das Modellangebot in der BMW 4er Reihe. Das neue BMW M440i Gran Coupé (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 8,2 – 7,6 Liter/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 185 – 172 g/km gemäß WLTP; Angaben gemäß NEFZ: – ) begeistert mit der Kombination aus einem Reihensechszylinder-Ottomotor mit 275 kW/374 PS und Mild-Hybrid-Technologie, einem 8-Gang Steptronic Sport Getriebe, klassischem Hinterradantrieb und einem M Sportdifferenzial. Von null auf 100 km/h spurtet die extrem sportliche Ausführung des viertürigen Coupés in der Premium-Mittelklasse in 5,0 Sekunden.

Darüber hinaus ist für das BMW 4er Gran Coupé künftig auch ein Reihensechszylinder-Dieselmotor erhältlich. Die 3,0 Liter große Antriebseinheit für das neue BMW 430d xDrive Gran Coupé (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,0 – 5,5 Liter/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 158 – 145 g/km gemäß WLTP; Angaben gemäß NEFZ: – ) erzeugt eine Höchstleistung von 210 kW/286 PS und ein maximales Drehmoment von 650 Nm. Auch bei diesem Modell steigert 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie sowohl die Effizienz als auch die spontane Leistungsentfaltung. Die beeindruckende Durchzugskraft des Antriebs, das 8-Gang Steptronic Getriebe und der intelligente Allradantrieb ermöglichen gemeinsam eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in 5,3 Sekunden.

Für alle BMW M Automobile der BMW 4er Reihe sowie für den vollelektrischen BMW i4 M50 (Stromverbrauch kombiniert: 22,5 kWh – 18,0 kWh/100 km gemäß WLTP; CO2-Emissionen: 0 g/km; Angaben gemäß NEFZ: – ) ist von Juli 2022 ein M Sportpaket Pro erhältlich, das unter anderem eine erweiterte M Hochglanz Shadow Line, M Leuchten Shadow Line, eine M Sportbremsanlage mit rot lackierten Bremssätteln und M Sicherheitsgurte beinhaltet. Außerdem wird die Auswahl der Außenlackierungen für das BMW 4er Coupé und das BMW 4er Cabrio um die Variante Skyscraper Grau metallic ergänzt.

Gezielte Individualisierung mit neuen Ausstattungspaketen.

Hochwertige Optionen aus dem Programm der ab Werk verfügbaren Sonderausstattungen für zahlreiche Baureihen werden zum Sommer 2022 in neuen, modellspezifisch konfigurierten Paketen zusammengefasst. Sie ermöglichen eine gezielte Individualisierung mit klar definierten Schwerpunkten. So sind beispielsweise für den BMW 2er Active Tourer ein Travel Paket und ein Comfort Paket erhältlich.

Für das BMW 2er Coupé werden ein Innovationspaket und ein Comfort Paket angeboten. Besonders vielfältig ist die Auswahl für den BMW 1er und für das BMW 2er Gran Coupé, die von Juli 2022 an mit einem Premium Paket, einem Travel Paket, einem Innovationspaket, einem Comfort Paket und einem Comfort Paket Professional sowie als Modell M Sport Pro vom Band laufen können.  

Neue Optionen für BMW 5er Reihe, BMW 6er Gran Turismo, BMW X5 und BMW X6, BMW Z4 mit erweiterter Serienausstattung.

Ein M Sportpaket Pro ist künftig auch für die BMW 5er Limousine, den BMW 5er Touring und den BMW 6er Gran Turismo erhältlich. Es wird als Ergänzung zum jeweils modellspezifischen M Sportpaket angeboten und umfasst Schaltwippen am Lenkrad für die Einstiegsmodelle der BMW 5er Reihe beziehungsweise ein 8-Gang Steptronic Sport Getriebe für alle weiteren Modelle sowie eine erweiterte M Hochglanz Shadow Line, eine M Sportbremsanlage mit rot lackierten Bremssätteln und M Sicherheitsgurte. Die Modelle der BMW 5er Reihe erhalten außerdem die M Leuchten Shadow Line, die BMW 5er Limousine zusätzlich einen schwarz lackierten M Heckspoiler. Neu im Programm der Außenfarben ist die Variante Skyscraper Graus metallic, für die BMW 5er Reihe wird außerdem die neue Lackierung Arctic Race Blue metallic angeboten.

Die Modelle der Baureihen BMW X5 und BMW X6 verfügen von Sommer 2022 an serienmäßig über die Interieurausstattung Sensafin dekorgesteppt. Die neuentwickelten Oberflächen stehen in fünf Farbvarianten zur Auswahl und weisen lederähnliche Eigenschaften sowie eine nochmals verfeinerte optische und haptische Anmutung auf.

Eine erweiterte Serienausstattung steigert die Attraktivität des BMW Z4. Der Roadster verfügt jetzt bereits serienmäßig über das BMW Live Cockpit Professional. Es umfasst eine volldigitale Instrumentenkombination und ein Control Display mit einer Bildschirmdiagonale von jeweils 10,25 Zoll sowie das Connected Package Professional.

BMW Curved Display und Innovationspaket für die BMW M3 Limousine, M Grafik für das BMW M4 Coupé.

Das BMW Operating System 8 und die jüngste Generation des BMW iDrive einschließlich BMW Curved Display gehören von Juli 2022 an auch für die Modelle der Baureihe BMW M3 Limousine zur Serienausstattung. Der viertürige Hochleistungssportwagen kann außerdem optional mit einem Innovationspaket, einer Wireless Charging Ablage für geeignete Smartphones, einer Personal eSim, einer Instrumententafel in Sensatec Ausführung und M Interieurleisten in der Variante Aluminium Rhombicle Anthrazit ausgestattet werden. Als neue Außenfarbe steht darüber hinaus die BMW Individual Lackierung Frozen Pure Grey metallic zur Verfügung.

Eine zusätzliche Möglichkeit, den Performance-Charakter der Modelle der Baureihe BMW M4 Coupé noch intensiver zu betonen, bietet die neue M Grafik für die Motorhaube und die Gepäckraumklappe. Die in hochglänzendem Schwarz gehaltenen Konturlinien und das Markenlogo der BMW M GmbH auf der Fronthaube verhelfen dem Exterieur der Fahrzeuge zu einer besonders ausdrucksstarken Note.

Navigationssystem BMW Maps und BMW Intelligent Personal Assistant mit erweiterten Funktionen.

Fahrfreude und Komfort werden in allen bereits mit dem BMW Operating System 8 ausgestatteten Modellen mithilfe von neuen digitalen Services gesteigert. Zum Sommer 2022 erhalten sowohl das Navigationssystem BMW Maps als auch der BMW Intelligent Personal Assistant neue Funktionen und erweiterte Fähigkeiten. Neben neuen Kartendarstellungen bietet das Navigationssystem auf häufig genutzten Strecken auch bei nicht aktivierter Zielführung Informationen über Besonderheiten entlang der befahrenen Route. Bei der Nutzung der Funktion eDrive Zone kann künftig in den Plug-in-Hybrid-Modellen der BMW 3er Reihe und des BMW X5 zwischen herkömmlichen Umweltzonen und vollständig emissionsfreien Gebieten innerhalb eines Stadtgebiets unterschieden werden. Eine weiterentwickelte Ladesoftware für rein elektrisch angetriebene Modelle ermöglicht künftig das Speichern von Ladeprofilen für häufig genutzte Stromquellen und eine manuell aktivierbare Vorkonditionierung der Hochvoltbatterie zur Vorbereitung auf die Nutzung einer Gleichstrom-Schnellladestation.

Im Cockpit von BMW M Automobilen weist das BMW Operating System 8 künftig eine M spezifische Benutzeroberfläche auf. Im BMW iX und im BMW i4 wird die mit dem BMW Live Cockpit Professional nutzbare Zusatzanzeige Augmented View auch im Information Display dargestellt.

Der BMW Intelligent Personal Assistant weist in Verbindung mit dem BMW Operating System 8 zum Sommer 2022 nochmals erweiterte Fähigkeiten auf. Der digitale Begleiter und Fahrzeugexperte kann dem Fahrer proaktiv kontextbezogene Vorschläge zur Nutzung von Funktionen unterbreiten. Diese beziehen sich künftig auch auf die Aktive Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go-Funktion, den Parking Assistant, den Service eDrive Zone und die Möglichkeit, zusätzliche Funktionen aus dem BMW ConnectedDrive Store zu testen. Außerdem liefert der BMW Intelligent Personal Assistant dem Fahrer Erläuterungen zu zahlreichen weiteren, von ihm bislang nicht genutzten Funktionen seines Fahrzeugs.

 

Im Überblick: Die neuen BMW Modelle zum Sommer 2022*

BMW 2er Coupé

Leistung (kW/PS)

Kraftstoffverbrauch WLTP (l/100 km)

CO2-Emissionen
WLTP (g/km)

BMW 218i Coupé

115/156

7,1 – 6,5

160 – 146

BMW M240i Coupé

275/374

8,5 – 7,8

192 – 177

 

 

 

 

BMW 2er Active Tourer**

Leistung (kW/PS)

Kraftstoffverbrauch WLTP (l/100 km)

CO2-Emissionen
WLTP (g/km)

BMW 225e xDrive Active Tourer

180/245

0,8 – 0,6

18 – 14

BMW 230e xDrive Active Tourer

240/326

0,8 – 0,6

18 – 14

BMW 223d xDrive Active Tourer

155/211

5,1 – 4,6

133 – 121

 

 

 

 

BMW 4er Gran Coupé

Leistung (kW/PS)

Kraftstoffverbrauch WLTP (l/100 km)

CO2-Emissionen
WLTP (g/km)

BMW M440i Gran Coupé

275/374

8,2 – 7,6

185 – 172

BMW 430d xDrive Gran Coupé

210/286

6,0 – 5,5

158 – 145


* alle neuen Modelle verfügbar mit Produktionsbeginn im Juli 2022
** bei allen Angaben über Verbrauch und Emissionen handelt es sich um vorläufige Werte. Antriebsleistung der Plug-in-Hybrid-Modelle abhängig vom Ladezustand der Hochvoltbatterie


Alle beschriebenen Modellvarianten, Ausstattungsumfänge, technischen Daten, Verbrauchs- und Emissionswerte entsprechen dem Angebot auf dem Automobilmarkt in Deutschland.


BMW Motorrad Motorsport in der WorldSBK: Nächste Station Estoril.

1 Tag 3 Stunden ago

Estoril. Nach einer Pause von dreieinhalb Wochen startet BMW Motorrad Motorsport am kommenden Wochenende in die dritte Runde der FIM Superbike World Championship 2022 (WorldSBK). Diese wird vom 20. bis 22. Mai im portugiesischen Estoril ausgetragen. Die Rennstrecke westlich von Lissabon ist seit 2020 regelmäßig Gastgeber für die WorldSBK. Für BMW Motorrad Motorsport steht das Rennwochenende auch im Zeichen eines besonderen Jubiläums: 50 Jahre BMW M wird auch in Estoril ein wichtiges Thema sein.

 

Die beiden BMW Motorrad Motorsport Teams haben die Zeit seit den Rennen in Assen (NED) zur weiteren Optimierung der BMW M 1000 RR genutzt. Das Bonovo action BMW Racing Team mit den beiden Fahrern Loris Baz (FRA) und Eugene Laverty (IRL) testete vergangenen Mittwoch in Oschersleben (GER). Das BMW Motorrad WorldSBK Team ging mit seinen beiden Fahrern Scott Redding (GBR) und Michael van der Mark (NED) am Montag in Portimão (POR) auf die Strecke.

 

Die BMW M GmbH, enger Partner von BMW Motorrad Motorsport, feiert in diesem Jahr mit zahlreichen Aktivitäten ihren 50. Geburtstag, und das Jubiläum spielt auch in Estoril eine zentrale Rolle. So veranstaltet BMW Motorrad Motorsport unter anderem am Freitagabend in der BMW Motorrad WorldSBK Hospitality im Fahrerlager eine besondere Geburtstagsfeier. Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind dazu nach vorheriger Anmeldung (Kontakt siehe unten) herzlich eingeladen. Los geht es am Freitag ab 19.30 Uhr.

 

Stimmen vor den Rennen in Estoril.

 

Marc Bongers, BMW Motorrad Motorsport Direktor: „Die Pause nach den ersten beiden Rennwochenenden in Aragón und Assen haben wir gemeinsam mit den Teams genutzt, um uns auf die weitere Saison vorzubereiten. Während sich das Bonovo action BMW Racing Team in Oschersleben auf Chassisteile konzentriert hat, hat das BMW Motorrad WorldSBK Team in Portimão an der Weiterentwicklung der Kupplungstechnologie gearbeitet. Nun liegt unser Fokus voll und ganz auf dem anstehenden Rennwochenende. In der Vergangenheit haben wir gesehen, dass Estoril für uns eine herausfordernde Strecke ist. Dennoch sind wir zuversichtlich, auf die ersten beiden Runden aufbauen und die nächsten Schritte machen zu können. Die Bedingungen werden anders sein als an den ersten beiden Rennwochenenden. Wir erwarten höhere Temperaturen, und es gilt, die BMW M 1000 RR vom ersten Training an gut dafür abzustimmen. Die Fahrer, Ingenieure und Mechaniker arbeiten hart, um unseren Zielen näher zu kommen. Ich freue mich auf ein spannendes Rennwochenende in Estoril, insbesondere auf die Integration des Jubiläums von BMW M.“

 

Scott Redding, BMW Motorrad WorldSBK Team: „Estoril ist die Strecke, auf der ich zum ersten Mal mit der BMW gefahren bin, und es ist ein toller Ort und eine schöne Strecke. Ich bin gern in Estoril. Am Montag haben wir in Portimão getestet. Es war klasse, wieder auf dem Bike zu sitzen, und ich habe es wirklich genossen. Ich hoffe, dass wir das Estoril-Wochenende so starten können, wie wir in Assen aufgehört haben. Wir werden versuchen, das Paket zusammen mit dem Team weiter zu verbessern, und dann sehen wir, was für uns drin ist. Ich freue mich darauf, wieder auf das Motorrad zu steigen und weitere Schritte zu machen.“

 

Michael van der Mark, BMW Motorrad WorldSBK Team: „Es war schön, einen zusätzlichen Test zu haben, und für mich war es zudem gut, mit dem Bike zu fahren und zu sehen, wie fit ich inzwischen bin. Und das hat sich im Vergleich zu Assen enorm verbessert, was mir sehr viel Zuversicht gibt. Ich mag die Strecke in Estoril. Es ist eine Strecke, auf der die Unterschiede sehr gering sind, deshalb freue ich mich, dass ich jetzt wesentlich fitter und besser auf dem Bike bin. Im vergangenen Jahr waren wir dort recht gut unterwegs, aber das Motorrad hat sich seitdem ziemlich verändert, und ich bin gespannt, wie es dort funktionieren wird. Doch für mich ist das Gute, dass ich endlich wieder normaler fahren kann.“

 

Loris Baz, Bonovo action BMW Racing Team: „Es war gut, in Oschersleben ein paar Runden zu drehen. Wir konnten an unseren Starts arbeiten und haben auch einige Ideen, was das Set-up der Geometrie betrifft. Das Werksteam hat in dieser Woche in Portimão getestet, und das ist wichtig, da wir alle unsere Informationen und Erkenntnisse teilen. Estoril selbst ist eine anspruchsvolle Strecke, und ich freue mich darauf, dort zu fahren. Zudem ist Eugene zurück, und wir werden alles versuchen, um die BMW M 1000 RR in die Top-5 zu bringen.“

 

Eugene Laverty, Bonovo action BMW Racing Team: „Vergangene Woche hatten wir die Möglichkeit, ein paar Runden in Oschersleben zu drehen. Für mich war es eine großartige Gelegenheit, wieder auf das Motorrad zu steigen und vor der nächsten Runde in Estoril meine Fitness zu testen, und ich fühlte mich gut. Im vergangenen Jahr hatte ich in Estoril eine sehr gute Pace. Von daher bin ich optimistisch, ein starkes Wochenende haben zu können. Wir kommen jetzt in die Sommerphase der Saison, also werden wir sehen, wie die BMW M 1000 RR bei höheren Streckentemperaturen funktioniert. Mein Teamkollege Loris hat beim letzten Mal in Assen tolle Arbeit geleistet, und daher ist das ganze Bonovo action BMW Racing Team in bester Stimmung. Nachdem ich die letzte Runde verletzungsbedingt auslassen musste, will ich in Estoril unbedingt bei der Party dabei sein.“

 

 

Track Facts Estoril.

Streckenlänge

4,182 km – im Uhrzeigersinn

Kurven

13 (9 Rechts-, 4 Linkskurven)

Poleposition

Links

Längste Gerade

986 Meter (Start-Ziel)

Griplevel

Medium

Streckenlayout

Berg- und Talbahn (Wheelie), teils sehr enge Kurven

Belastung Bremsen

Hoch

Volllastanteil

22 Sekunden oder 22,5 %

V max. / V min.

288 km/h / 53 km/h

Beste Überholmöglichkeit

T1, T6, T9

Schlüsselfaktoren

Brems-Performance, Handling, Stabilität

 


BMW ist offizieller Partner der Art Basel in Hongkong 2022. BMW Art Journey Buch von Leelee Chan „Tokens From Time“ veröffentlicht.

1 Tag 8 Stunden ago

Hongkong. 130 Galerien aus 28 Ländern und Regionen bieten auf der diesjährigen Art Basel in Hongkong einen einzigartigen Überblick über die vielfältige asiatische und internationale Kunstszene. Die Messe findet in diesem Jahr vom 27. bis 29. Mai, mit Preview-Tagen am 25. und 26. Mai 2022, im Hong Kong Convention and Exhibition Centre statt. Als offizieller Partner stellt BMW auch in diesem Jahr wieder den VIP Shuttle Service. Darüber hinaus veröffentlicht Hatje Cantz das Buch der BMW Art Journey Künstlerin von 2020, Leelee Chan, „Tokens From Time“, das auf den Erfahrungen und Eindrücken ihrer BMW Art Journey basiert. Erhältlich ist die Publikation online.

Die BMW Art Journey ist eine 2015 gegründete Initiative von Art Basel und BMW, um Kunstschaffende weltweit zu fördern. Auf ihrer Reise, die sie nach Mexiko, Italien, Deutschland und in die Schweiz führte, untersuchte die in Hongkong lebende Bildhauerin Leelee Chan die Eigenschaften und die soziale Geschichte von alten sowie neuen Materialien: In Italien besuchte sie Kupfer- und Glockengießereien, alte Marmorsteinbrüche und Bildhauerateliers, eine mittelalterliche Eisenschmiede sowie spätantike und mittelalterliche Mosaike. In Deutschland beobachtete sie die Arbeit in den Werkstätten für architektonische Glas- und Mosaikgestaltung und traf sich mit BMW-Designern und Ingenieuren, die mit nachhaltigen, ressourcenschonenden und natürlichen Materialien der nächsten Generation arbeiten. In Mexiko traf Leelee Chan Historiker, Bergleute und Handwerker, um mehr über Silberschmiede und die Verarbeitung von Obsidian sowie die Geschichte und die sozialen und ökologischen Auswirkungen des Bergbaus zu erfahren. Mithilfe von Wissenschaftlern aus der Schweiz und den Niederlanden eignete sie sich Wissen zu kohlenstoffarmen Zement und Myzel an, eine biologisch abbaubare Substanz auf Pilzbasis, die eine nachhaltige ökologische Zukunft verspricht. Überall, wo sie hinkam, dokumentierte Chan ihre Erfahrungen in anschaulichen Fotografien und Texten, die in ihrem Buch gesammelt sind. Dieser reich bebilderte Band vereint Essays, Dokumentarfotos und von der Reise inspirierte Werke, um die Kernfragen von Chans Projekt zu untersuchen: Was bedeutet es, in der heutigen Zeit ein Bildhauer zu sein? Was können wir von den Materialien von gestern lernen? Und wie können die Materialien von morgen unsere nachhaltige Zukunft sichern?

Weitere Informationen und Pressematerialien zu den Künstlerinnen und Künstlern der BMW Art Journey und ihren Projekten finden Sie auch im Pressebereich unter: www.bmw-art-journey.com/press

„Tokens From Time“ ist online verfügbar unter www.hatjecantz.de

Als globaler Partner der Art Basel unterstützt BMW seit vielen Jahren die Messen in Basel, Miami Beach und Hongkong.

 

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:

 

Prof. Dr. Thomas Girst
BMW Group Konzernkommunikation und Politik
Leiter Kulturengagement
Telefon: +49 89 382 24753
E-Mail: Thomas.Girst@bmwgroup.com

www.press.bmwgroup.com/deutschland
E-Mail: presse@bmw.de

Sarah Degen
Art Basel
Senior Media Relations Manager
Telefon: +41 58 206 2766
E-Mail: press@artbasel.com


BMW M Motorsport News, 17. Mai 2022.

1 Tag 9 Stunden ago

IMSA-Serie: Zweifachsieg für den BMW M4 GT3 in Mid-Ohio.

Turner Motorsport und Paul Miller Racing haben beim Rennen der IMSA WeatherTech SportsCar Championship in Mid-Ohio (USA) mit dem BMW M4 GT3 einen Zweifachsieg in der GTD-Klasse gefeiert. Bill Auberlen und Robby Foley (beide USA) überquerten im #96 BMW M4 GT3 nach 2:40 Stunden Rennzeit die Ziellinie zwar nur auf Platz zwei in ihrer Klasse, da der erstplatzierte McLaren aber nachträglich disqualifiziert wurde, rückte das Duo auf Platz eins auf. Die Paul Miller Racing Fahrer Bryan Sellers und Madison Snow (beide USA) waren von der GTD-Poleposition gestartet und direkt hinter Auberlen und Foley ins Ziel gekommen. Sie rückten von Platz drei auf zwei auf und machten den Zweifachsieg für die BMW M Motorsport Teams perfekt. „Ich habe auch schon mal auf diese Weise einen Sieg verloren“, zeigte Auberlen Mitgefühl mit der disqualifizierten McLaren-Crew. Sellers sagte: „Unser BMW M4 GT3 hatte das gesamte Wochenende eine großartige Pace. Die Partnerschaft zwischen BMW M Motorsport und Paul Miller Racing wird immer stärker. Einen Sieg und heute wieder ein Podium eingefahren zu haben – und das in unserem erst vierten gemeinsamen Rennen: Darauf können wir stolz sein.“

 

In Mid-Ohio pausierte die GTD-PRO-Klasse, weswegen das BMW M Team RLL nicht zum Einsatz kam. Auch beim nächsten Saisonrennen in Detroit (USA) am 4. Juni sind wieder ausschließlich Turner Motorsport und Paul Miller Racing mit dem BMW M4 GT3 am Start. Für die GTD PRO geht es erst mit den 6 Stunden von Watkins Glen (USA) am 26. Juni weiter.

 

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Michelin Pilot Challenge: Drei BMW M4 GT4 in Mid-Ohio dabei.

Am Rennwochenende in Mid-Ohio (USA) absolvierte auch die IMSA Michelin Pilot Challenge ihren nächsten Saisonlauf. Dabei verpassten die drei BMW M4 GT4 jedoch die Podiumsplätze. Robby Foley und Vincent Barletta (beide USA) starteten im #96 BMW M4 GT4 von Turner Motorsport lediglich von Position 18, kämpften sich aber noch bis auf Position acht nach vorn. Ihren Teamkollegen Bill Auberlen und Dillon Machavern (beide USA) ging in der Schlussphase wie einigen anderen Crews, die auf eine Gelbphase gehofft hatten, das Benzin aus. Sean Quinlan und Gregory Liefooghe (beide USA) kamen im #43 BMW M4 GT4 von Stephen Cameron Racing als Elfte ins Ziel.

 

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BMW M2 CS Racing Cup Benelux: Oosten dominiert in Hockenheim.

Maxime Oosten (NED) hat am zweiten Rennwochenende des BMW M2 CS Racing Cups Benelux auf dem Hockenheimring (GER) beide Rennen gewonnen. Sowohl im ersten als auch im zweiten Lauf fuhr er dabei einen großen Vorsprung heraus. Dirk Warmerdam (NED) schaffte es ebenfalls zweimal aufs Podium, indem er einmal den zweiten und einmal den dritten Platz belegte. Im ersten Rennen ging Platz drei an Willem Meijer und Lorenzo van Riet (beide NED), im zweiten wurde Max Veels (NED) Zweiter hinter Oosten und vor Warmerdam.

 

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GT4/TC France: Podiumsplätze für BMW M4 GT4 und BMW M2 CS Racing.

Benjamin Lessennes (BEL) und Ricardo van der Ende (NED) haben im BMW M4 GT4 des Teams L'Espace Bienvenue im Sonntagsrennen der GT4 France in Magny-Cours (FRA) als Dritte den Sprung aufs Podium geschafft. Im ersten Rennen hatten sie den neunten Platz belegt. In der TC France fuhren die BMW M Motorsport Teams in zwei der insgesamt drei Rennen mit dem BMW M2 CS Racing aufs Podium. Benoit Eveillard und Florian Teillais (beide FRA) vom Team VSF Sports - Amplitude automobile wurden im ersten Lauf Dritte. Auf der gleichen Position kam in Lauf drei Carla Debard (FRA) vom Team Debard Automobiles By Racetivity ins Ziel.

 

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BTCC: Zweifachsieg für BMW M Motorsport Teams in Brands Hatch.

Am zweiten Rennwochenende der British Touring Car Championship (BTCC) auf dem Indy Circuit in Brands Hatch (GBR) haben Colin Turkington und Jake Hill (beide GBR) im dritten Lauf einen Zweifachsieg für den BMW 330e M Sport eingefahren. Turkington vom Team BMW setzte sich mit 1,181 Sekunden Vorsprung auf ROKiT MB Motorsport Fahrer Hill durch. Im ersten Rennen waren Hill, Turkington und Adam Morgan (GBR) als Vierter, Fünfter und Sechster noch knapp am Podium gescheitert. Im zweiten Lauf war Hill als Siebter bester BMW Fahrer. In der Fahrerwertung liegen Hill und Turkington punktgleich auf den Plätzen vier und fünf.


Ein Feuerwerk der Farben: mit dem MINI Cabrio auf Curaçao.

1 Tag 19 Stunden ago

München/Willemstad. Es ist gar nicht schwer, die Niederlande einmal völlig anders zu erleben. Dazu muss man nur gut 8200 Kilometer Richtung Südwesten reisen, schon ist man da: auf Curaçao, der 444 Quadratkilometer großen niederländischen Insel in der Karibik, etwa 60 Kilometer nördlich von Venezuela.  Als eine der drei ABC-Inseln ist das Eiland unter dem Wind perfekt, um mit einem MINI Cabrio erkundet zu werden. Da sie zu flach für Steigungsregen ist und in direktem Einfluss des Nordost-Passats liegt, gibt es nur wenig Niederschlag.

Durchschnittlich herrschen 28 Grad – wer die Sonne also nicht scheut, öffnet vor der Tour einmal das elektrische 3-in-1-Textildach in nur18 Sekunden - möglich bei einem Tempo von bis zu 30 km/h - und lässt es ruhen, bis das Fahrzeug am Abend wieder abgestellt wird. Die Zusatzfunktion, die Konstruktion als Schiebedach für eine frische Brise zu nutzen, wird hier wohl kaum benötigt. In den bei offenem Verdeck noch 160 Liter großen Kofferraum passen schließlich mühelos alle Bade- und Tauchutensilien, um die unzähligen fantastischen Strände der Insel vollauf genießen zu können.

Vor einem karibischen Farb-Flash kann man sich nur schützen, wenn man die Augen schließt – wovon deutlich abzuraten ist. Denn neben
den rund 150.000 freundlichen Bewohnern der Insel, den tollen Seafood-Gerichten und dem vielfältigen Freizeitangebot ist es diese Farben-Vielfalt, die jeden grauen Alltag vertreibt. So ziemlich alles hier ist bunt – von den Häusern, der Historie bis hin zu den Fischen. Da passt das MINI Cabrio in Carribean Aqua perfekt hinein – zumal der Öffentliche Nahverkehr nicht zu jedem gewünschten Ort führt.

Eine Erkundung von „Klein Holland“ startet am besten in der Hauptstadt Willemstad mit dem natürlichen Hafen Schottegat in der Mitte, wo sich der größte natürliche Innenhafen der westlichen Hemisphäre befindet. Die Innenstadt mit ihren Stadtteilen Punda, Otrabanda, Scharloo und dem Cafe-Viertel Pietermaai steht unter dem Schutz des UNESCO-Welterbes, unter anderem wegen der vielen historischen Gebäuden der niederländischen Kolonialarchitektur. Dazu gehören das Fort Amsterdam, der Gouverneurspalast und die Mikvé Israel-Emanuel Synagoge.

Während Punda durch die sehr engen und geraden Gassen fasziniert, beeindrucken in Scharloo und Pietermaii die herrlich restaurierten Villen. Völlig bunt geht es in Otrabanda zu, wo sich das kompakte MINI Cabrio problemlos durch das Labyrinth der verschlungenen Gassen mit ihren kleinen bunten Häusern schlängelt.

Geteilt wird die City von Willemstad durch die Sint Annabaai, der Verbindung zwischen Karibik und dem Schottegat. Zwei sehenswerte Brücken verbinden die Stadtteile:  Die Koningin Julianabrug bewältigt den Hauptverkehrsstrom und ist ein echtes Highlight. Denn die
500 Meter lange Trapezrahmenbrücke führt die Autos in 56,4 Metern Höhe über das Wasser und ermöglicht einen unvergesslichen Blick
über die Altstadt. Und dann sollte man ausnahmsweise das MINI Cabrio auch mal stehen lassen, denn weiter südlich liegt die Koningin Emmabrug – nur als Fußgänger erreichbar. Die weltweit einzigartige „drehende alte Dame“ wurde 1888 gebaut und basiert auf 16 schwimmenden Pontonbooten. Sie wird bei Bedarf durch Dieselmotoren bewegt, damit große Schiffe passieren können. Besonders nachts ist ein Spaziergang darüber empfehlenswert: Da werden die Häuser bunt angestrahlt und vermitteln einen noch spezielleren Charme dieses einzigartigen Ortes.

Wer von Willemstad Richtung nordöstlich gelegener Inselspitze fahren will, hat erst einmal keine Wahl – aus der Hauptstadt führt nur eine Landstraße dorthin. Hier kann das MINI Cabrio sein Potenzial zeigen, auch wenn es nicht ratsam ist dieses auszuschöpfen. Erstens darf man nicht allzu schnell fahren, und zweitens würde man viel zu viel Sehenswertes am Straßenrand verpassen.

An einer dann doch mal auftauchenden Kreuzung hinter Grote Berg entscheiden wir uns, auf der süd-östlichen Seite Curaçaos in Richtung Norden weiterzufahren – auch wenn zu beiden Seiten Abstecher zu den verschiedenen Stränden oder kleineren Orten möglich sind. Wir entscheiden uns für die Kaminda Monica Kapel-Matheeuw, die uns nach Soto bringt. Hier war einst der größte Salzproduzent Curaçaos ansässig, heute befindet sich in den restaurierten alten Gebäuden ein Boutique-Hotel. Wie fast überall findet man natürlich auch hier traumhafte Strände zum Schwimmen, Schnorcheln oder einfach nur Relaxen. Manchmal muss man dafür ein paar Antillen-Gulden als Eintritt zahlen, aber es lohnt sich.

Unser nördlichster Stopp ist das Eiscafe Playa Knip Smoothies am
Grote Knip, einem ruhigen weißen Sandstrand mit Lagune im Norden der Insel nahe Westpunt. Hierher kommen auch die Bewohner Curaçaos,um ihr Barbeque zu genießen, von Felsen ins klare blaue Wasser zu springen oder sich die Sonne auf den Pelz brennen zu lassen. Auf dem Rückweg am nördlichen Rand der Insel Richtung Hauptstadt besuchen wir den Christoffelpark, ein wunderbarer Nationalpark mit dem höchsten Berg der Insel, dem 375 Meter hohen Sint-Christoffelberg. Zum Schluss sollte man sich die Hatohöhlen in Nähe des internationalen Flughafens nicht entgehen lassen. Zeichnungen aus der zweiten indianischen Besiedlungswelle (um 1500 v. Chr.) faszinieren jeden Besucher.

Und dann – natürlich nach dem Abstellen des MINI Cabrio für die Nacht – ist es Zeit für den berühmten lokalen Likör. Der nach der Insel benannte geistvolle Drink wird aus den Schalen heimischer Bitterorangen gewonnen. Die Pommeranzenreste werden dabei in Alkohol eingeweicht, was Aroma und Farbstoffe herauslöst. Den Likör gibt es entweder in klarer Form oder in den Farben Rot, Orange, Grün und Blau. Natürlich ist der auf der Insel hergestellte Likör mit dem in Europa meistens als „Blue Curaçao“ erhältlichen Getränk nicht ansatzweise zu vergleichen. Er ist unvergleichlich – wie eine Tour mit dem MINI Cabrio über die Karibikinsel Curaçao…

 

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Julian Kisch, Pressesprecher Produktkommunikation MINI
Telefon: +49-89-382-38072
E-Mail: julian.kisch@mini.com

Andreas Lampka, Leiter Kommunikation MINI
Telefon: +49-89-382-23662
E-Mail: andreas.lampka@mini.com


Jennifer Treiber-Ruckenbrod, Leitung Kommunikation MINI und BMW Motorrad
Telefon: +49-89-382-35108
E-Mail: jennifer.ruckenbrod@bmwgroup.com


Staatsoper für alle 2022: Live-Opernübertragung von Puccinis „Turandot“ und Live-Konzert auf dem Bebelplatz. Staatsoper Unter den Linden und BMW laden ein.

2 Tage 7 Stunden ago

Berlin. Am 18. und 19. Juni laden die Staatsoper Unter den Linden und BMW zur 16. Ausgabe von Staatsoper für alle auf den Bebelplatz ein. Dieses Jahr findet Staatsoper für alle endlich wieder für Alle, ohne beschränkte Platzkapazität und Kartenpflicht statt. Der Eintritt ist auch dieses Jahr dank BMW kostenfrei.

Am 18. Juni, dem „International Picnic Day“, wird die Premiere von Giacomo Puccinis „Turandot“ unter der musikalischen Leitung von Zubin Mehta, Ehrendirigent der Staatskapelle Berlin, live aus der Staatsoper Unter den Linden ab 18:00 Uhr auf den Bebelplatz übertragen. Die bildgewaltige Neuproduktion wird inszeniert von Film- und Opernregisseur Philipp Stölzl, u.a. bekannt durch Kinofilme wie „Schachnovelle“ (2021) oder „Der Medicus“ (2013). Zum Ensemble zählen Elena Pankratova in der Titelpartie, Aida Garifullina, René Pape, Siegfried Jerusalem, Yusif Eyvazov, Gyula Orendt, Andrés Moreno García, Siyabonga Maqungo, David Oštrek, der Staatsopernchor sowie die Staatskapelle Berlin.

Prinzessin Turandot will niemandem gehören. Dafür ist sie bereit, alles zu geben. Bisher ging die Strategie auf, um sich lästige Verehrer vom Hals zu schaffen: Jeder, der sie heiraten will, muss drei Rätsel lösen. Wer das nicht schafft, bezahlt mit dem Leben. Hunderte versuchen ihr Glück und fallen der grausamen Gewaltherrschaft Turandots zum Opfer. Doch dann taucht ein Mann auf, der die Rätsel lösen kann. Zentraler Ausgangspunkt von Stölzls Konzept ist Pangs Ausruf „Turandot existiert nicht!“ – umgesetzt in einer übergroßen animierten Figur.

Am Sonntag, dem 19. Juni erklingt ab 13:00 Uhr auf dem Bebelplatz das Live-Konzert mit der Staatskapelle Berlin, dirigiert von Daniel Barenboim. Das Programm wird noch bekannt gegeben.

Staatsoper für alle begeistert seit 2007 weit mehr als eine halbe Million Besucher und ist seit über einem Jahrzehnt das bedeutende Fundament der langjährigen Partnerschaft zwischen der Staatsoper Unter den Linden und BMW. Seit der Spielzeit 2018/2019 fördert die BMW Group die Staatsoper Unter den Linden auch als offizieller und globaler Hauptpartner mit der exklusiven Digitalpartnerschaft unter dem Hashtag #BMWOPERANEXT. Mit dem Ausbau des Streaming-Angebots sowie einer verstärkten Präsenz auf sozialen Medien, werden mit neuen, gemeinsam entwickelten Formaten spannende Einblicke in die Welt der Oper und hinter den Kulissen geschaffen.

Staatsoper für alle 2022

Samstag, 18. Juni, Beginn 18:00 Uhr
Live-Opernübertragung von Puccinis „Turandot“
Dirigent: Zubin Mehta
Inszenierung: Philipp Stölzl
Mit u.a.: Elena Pankratova, Aida Garifullina, René Pape, Siegfried Jerusalem, Yusif Eyvazov, Gyula Orendt, Andrés Moreno García, Siyabonga Maqungo, David Oštrek, dem Staatsopernchor und der Staatskapelle Berlin

Sonntag, 19. Juni, Beginn 13:00 Uhr
Open-Air-Konzert auf dem Bebelplatz
Staatskapelle Berlin
Dirigent: Daniel Barenboim
Programm wird noch bekannt gegeben

Der Eintritt zu Staatsoper für alle ist frei. Nach aktuellem Stand wird die Veranstaltung gemäß der SARS-CoV-2-Basisschutzmaßnahmenverordnung (1. April 2022) ohne Kapazitätsbeschränkungen stattfinden. Es bestehen keine Nachweispflichten oder Pflichten zum Tragen einer Maske.

Das Stattfinden der Veranstaltungen steht unter dem Vorbehalt der entsprechenden Genehmigungen. Sollten aufgrund nicht erteilter Genehmigung, steigender Inzidenzwerte und/oder anderslautender Vorgaben des Landes Berlin Planänderungen notwendig sein, wird hierüber auf der Homepage der Staatsoper und in der Presse informiert.


M Feeling in einer neuen Dimension: Fahrdynamische Erprobung mit dem neuen BMW XM.

2 Tage 19 Stunden ago

München. Sein expressives Design bleibt noch unter einer Tarnfolie verborgen, seine athletischen Proportionen sind bereits zu erahnen, und die extremen Performance-Eigenschaften des neuen BMW XM machen jede Testfahrt auch für erfahrene Profis zu einem Erlebnis. Im Rahmen seiner fahrdynamischen Erprobung absolviert das erste High-Performance-Automobil der BMW M GmbH mit elektrifiziertem Antrieb derzeit die finale Phase seines Serienentwicklungsprozesses. Nur wenige Monate nach der Präsentation des BMW Concept XM demonstrieren Prototypen des Serienmodells in einem intensiven Testprogramm den hohen Reifegrad ihrer Antriebs- und Fahrwerkstechnik. Der BMW XM ist bereit, High Performance, Luxus und Souveränität neu zu definieren.

Nach den vollelektrischen Performance-Modellen BMW i4 M50 (Stromverbrauch kombiniert: 22,5 – 18,0 kWh/100 km gemäß WLTP, CO2-Emissionen: 0 g/km; Angaben gemäß NEFZ: – ) und BMW iX M60 (Stromverbrauch kombiniert: 24,5 – 21,9 kWh/100 km gemäß WLTP, CO2-Emissionen: 0 g/km; Angaben gemäß NEFZ: – ) präsentiert der BMW XM mit dem ersten M Hybridantrieb eine weitere Facette von E-Mobilität im Segment der High-Performance-Automobile. Ein neuentwickelter V8-Ottomotor und ein Elektroantrieb mobilisieren gemeinsam eine Systemleistung von 480 kW/650 PS. Ihr gemeinsames Drehmoment beträgt 800 Nm. Überwältigend spontan, mit konstanter Vehemenz und jederzeit souverän gelangt die Kraft über den ersten hybridspezifischen M xDrive Allradantrieb auf die Straße.

Der Countdown zur Weltpremiere des BMW XM begleitet in perfekter Weise die Jubiläumsaktivitäten anlässlich des 50-jährigen Bestehens der BMW M GmbH. Im Dezember 2022 wird im US-amerikanischen BMW Group Werk Spartanburg seine Serienfertigung gestartet. „Mit dem Debüt des BMW XM zum Abschluss unseres Jubiläumsjahrs richten wir den Blick in die Zukunft, in der BMW M auch weiterhin mit Konventionen brechen und Grenzen überschreiten wird“, sagt Franciscus van Meel, Vorsitzender der Geschäftsführung der BMW M GmbH. „Die Elektrifizierung gibt uns neue Möglichkeiten, das unverwechselbare M Feeling faszinierend in Szene zu setzen und auf die Straße zu bringen. Unabhängig von ihrer Antriebstechnologie werden unsere Performance- und High-Performance-Automobile auch in Zukunft einen unverwechselbaren und authentischen M Charakter besitzen.“

Für ihre Erprobungsfahrten auf öffentlichen Straßen stellten die Entwicklungs- und Testingenieure ein besonders anspruchsvolles und abwechslungsreiches Streckenprofil zusammen. Das intelligent gesteuerte Zusammenwirken des neuen Achtzylinder-Triebwerks und des besonders leistungsstarken Elektromotors kann dadurch unter vielfältigen Bedingungen getestet und detailliert verfeinert werden: vom Zwischenspurt auf der Autobahn über kurvenreiche Landstraßen bis zum Stop-and-go-Verkehr in der Stadt. Steile Bergpassagen und enge Serpentinen bieten das ideale Terrain, um das Fahrdynamik-Potenzial des M xDrive Systems samt elektronisch geregelter Differenzialsperre im Hinterachsgetriebe unter Beweis zu stellen.

Mit einer elektrischen Reichweite von rund 80 Kilometern gemäß WLTP kann der neue BMW XM zudem nicht nur innerhalb geschlossener Ortschaften, sondern auch über längere Distanzen in einem nahezu lautlosen und lokal emissionsfreien Cruising-Modus unterwegs sein. Intensiv spürbar sind dabei die spontanen Reaktionen des Elektromotors auf jede Bewegung des Fahrpedals. Im Fahrmodus Electric sorgt seine verzögerungsfreie Kraftentfaltung beispielsweise beim Ampelstart oder am Ortsausgang für ein ansatzlos dynamisches Beschleunigungserlebnis.

Dass der neue BMW XM als reines BMW M Automobil konzipiert wurde, zeigt sich auch anhand seiner nahezu perfekt im Verhältnis 50 : 50 ausbalancierten Achtlastverteilung und seiner Fahrwerkstechnik. Serienmäßig wird der neue BMW XM mit einem adaptiven M Fahrwerk Professional ausgestattet. Darin enthalten: eine modellspezifische Ausführung der Federung und der elektronisch geregelten Stoßdämpfer und – erstmals in einem BMW M Automobil – eine elektromechanische Wankstabilisierung mit 48-Volt-Technologie, die mit der Zusatzfunktion Active Roll Comfort Wankbewegungen aufgrund von einseitigen Fahrbahnunebenheiten nicht nur reduziert, sondern gleichzeitig die Aufbauhöhe auf der entsprechenden Fahrzeugseite aktiv anpasst. Auch die Integral-Aktivlenkung gehört erstmals zur Serienausstattung eines BMW M Automobils und fördert die Agilität und die Kurvendynamik ebenso wie die Souveränität bei Spurwechseln.

Mit dieser Kombination, einer modellspezifischen M Bremsanlage und der jüngsten Generation des integrierten Bremssystems sowie optional mit bis zu 23 Zoll großen M Leichtmetallrädern bietet der neue BMW XM nicht nur ein bis in hochdynamische Fahrsituationen präzise kontrollierbares Handling, sondern auch einen beeindruckenden Alltags- und Langstreckenkomfort. Die optimale Balance zwischen Performance und Fahrkomfort wird im intensiven Erprobungsprogramm unter alltagsnahen Bedingungen erzielt. Die erfahrenen Entwickler an Bord des Vorserienmodells registrieren genauestens, wie die Fahrwerkssysteme auf Spurrillen, Bodenwellen oder verschmutzte Fahrbahnabschnitte reagieren und wie souverän plötzliche Richtungswechsel, spontane Spurtmanöver oder lange Bergabpassagen mit hohem Verzögerungsbedarf gemeistert werden. Im Rahmen der integrierten Applikation aller Antriebs- und Fahrwerkssysteme sorgt ihre Feinabstimmung dafür, dass Verbrennungs- und Elektromotor sowie alle Fahrwerkskomponenten und Regelsysteme des BMW XM ein perfekt aufeinander abgestimmtes Gesamtpaket für eine neue Form der M typischen Performance bilden.


Internationale Zusammenarbeit gestaltet zukunftsweisende Vision für urbane Produktion bei der BMW Group

5 Tage 2 Stunden ago

München. Der internationale Architekturwettbewerb „BMW München – urbane Produktion“, den die BMW Group – in enger Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt München – zur Gestaltung einer exzellenten und zukunftsfähigen Produktion in urbaner Umgebung für ihr Stammwerk München ausgelobt hat, ist erfolgreich abgeschlossen. Die beiden Siegerbüros, OMA aus Rotterdam und 3XN aus Kopenhagen, hatten sich für eine gemeinsame Weiterentwicklung ihrer Entwürfe entschieden. Dieses kooperative Miteinander ist in der Form der Zusammenarbeit zukunftsweisend und vereint die besten Elemente aus den jeweiligen Entwurfsideen der Wettbewerbsgewinner. Diese bilden die Basis für die Ausarbeitung eines Masterplans.

Die Transformation des Werks München in Richtung der Elektromobilität und der BMW iFACTORY. LEAN. GREEN. DIGITAL. umfasst den Bau neuer Montage-Logistikhallen und eines neuen Karosseriebaus. Die geplanten Strukturoptimierungen und die damit verbundenen Produktionsprozesse werden höchste Flexibilität und Effizienz, nachhaltige Prozesse und herausragende Digitalisierung realisieren. Damit bereitet sich das Werk optimal auf die Produktion der Neuen Klasse vor.

„Unsere Entscheidung, zwei Gewinner beim Architekturwettbewerb zu küren, hat sich als goldrichtig erwiesen. Architektur schafft neuen Raum für Zusammenarbeit und zeigt dabei kreative Lösungsansätze auf, um gesellschaftliche und industrielle Herausforderungen der Zukunft zu meistern. Die aufgezeigte Vision der urbanen Produktion sehen wir dabei als architektonisches ‚Visionsfahrzeug‘, das ein überzeugendes Zukunftsbild für das BMW Group Stammwerk in München skizziert und eine noch engere Verbindung und fließende Übergänge zur Nachbarschaft und der Stadt darstellt. Damit übernehmen wir Verantwortung für unsere Mitarbeiter und unser unmittelbares Umfeld“, so Ilka Horstmeier, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Personal- und Sozialwesen, Arbeitsdirektorin.

„Die gesamte Automobilindustrie befindet sich inmitten einer Transformation in Richtung Elektromobilität. Auch die Digitalisierung und Zirkularität spielen dabei eine wichtige Rolle. Das BMW Group Stammwerk München hat sich bereits stark verändert in seinem 100-jährigen Bestehen, doch nie zuvor so umfangreich wie in dieser Vision. Das ist ein starkes Bekenntnis der BMW Group für diesen einzigartigen Produktionsstandort mitten in München“, sagt Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG. „Die Produktion der BMW Group stellt mit BMW iFACTORY ein Schaufenster der Automobilproduktion der Zukunft dar. Effizienz, Nachhaltigkeit und Digitalisierung gestalten gemeinsam einen einzigartigen Produktionscampus, in dem Mensch und Produktion wie auch Wohnen und Industrie in einer Symbiose koexistieren.“

Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter zu den Ergebnissen: „Die Stärken der ursprünglichen Entwürfe ergänzen sich zu einer überzeugenden Vision für das Münchner BMW-Werk. Durch die Vernetzung des Werksgeländes mit seiner Umgebung wird der künftige Masterplan der besonderen Lage mitten in unserer Stadt gerecht. Davon wird auch die angrenzende Wohnbevölkerung profitieren. BMW verbindet seinen Weg hin zu einer Mobilität der Zukunft mit der Entwicklung eines klimaneutralen Werks. Das ist auch ein starkes Bekenntnis zum Münchner Standort, was mich vor allem mit Blick auf die vielen Beschäftigten sehr freut.“

Rem Koolhaas, OMA Gründungspartner: “Es ist ein Privileg für uns an einem Projekt zu arbeiten, das uns die Möglichkeit gibt eine natürliche Verbindung zwischen Werk und Stadt herzustellen, und dabei in Betracht zu ziehen, wie die Architektur, die sich verändernde Zusammenarbeit von Mensch und Maschine unterstützen kann.“

“Wir sind davon überzeugt, dass Architektur immer das Anstreben haben sollte etwas an die Stadt zurückzugeben und wir sehen großes Potential darin den Produktionscampus der BMW Group in die urbane Nachbarschaft zu integrieren. Das schaffen wir, indem wir im Norden einen öffentlichen Park gestalten, neue einladende ‚Eingangstaschen‘ schaffen und mit einer Vervollständigung der ikonischen Skyline Richtung Petuelring. Unsere Vision vereint die technologischen Fortschritte der BMW Group Produktion mit einem Mensch-zentrierten und nachhaltigen Design für den Produktionscampus der Zukunft. Es ist eine grüne, diverse, transparente, menschliche und nachhaltige Zukunft für den Münchner BMW Produktionscampus“ sagt Jesper Bork, 3XN.

 

OMA und 3XN stellen in ihrem visionären Ansatz das Miteinander von Produktion und städtischem Umfeld dar und schaffen die Grundlagen für eine zukunftsweisende Standortentwicklung und effiziente Fahrzeugherstellung bei der BMW Group. Öffentliche Wege im nördlichen Bereich des Areals bilden einen angemessenen Übergang zur Wohnbebauung, womit sich die Vision des zukünftigen Werks hochwertig in das Stadtbild integriert. Transparent und offen gestaltet sich die gesamten Außenfassade und bietet Einblicke in die Automobilproduktion von morgen.

Die Vision der urbanen Produktion gibt dem Stammwerk ein neues Gesicht – eine neue Adresse. Ein neuer Haupteingang an der Lerchenauer Straße mit Brückenschlag zum Olympiapark und dem Busbahnhof Olympiazentrum könnte zukünftig die Wegführung für Mitarbeitende und Besucher optimieren. Das neue Zentralgebäude ist als Vernetzungsbaustein im Herzen des Werkes dargestellt. Offen gestaltete Arbeitswelten dienen der Vernetzung zwischen Technologien und Mitarbeitenden.  

Personen- und Logistikströme könnten im Werk zukünftig getrennt und auf unterschiedlichen Ebenen abgebildet werden. Damit schafft man neue Effizienzen und optimiert die Produktionsprozesse. Gleichzeitig entstehen durch die neugestalteten Ebenen natürliche Grünflächen, die das Mikroklima im Werk regulieren und als Retentionsflächen dienen. Nachhaltigkeit ist nicht nur im Sinne eines holistischen Ansatzes zentrales Gestaltungsprinzip der Vision, sondern Voraussetzung für die gesamte Planung. Um langfristig ein zukunftsfähiges Arbeits- und Produktionsumfeld am Standort München zu gestalten, wird auch die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeitenden als fundamentaler Bestandteil in den Masterplan integriert.

Im BMW Group Stammwerk München gehen inhaltliche Transformation und architektonische Weiterentwicklung Hand in Hand. Diese Maßnahmen dienen der Zukunftssicherung des Standortes und seiner Arbeitsplätze. Die BMW Group unterstreicht mit dem Erhalt und der Modernisierung des Stammwerks erneut seine gesellschaftliche Verantwortung. Soziale, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit werden gleichermaßen in den Strukturen der Vision umgesetzt und sollen mit dem Masterplan weiter konkretisiert werden.

 

Mitglieder des Preisgerichts

Dem Preisgericht gehörten Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter, die Mitglieder des Vorstands der BMW AG Ilka Horstmeier und Dr. Milan
Nedeljković, die Stadtbaurätin Prof. Dr. (Univ. Florenz) Elisabeth Merk und
renommierte Architekten, Landschaftsarchitekten und Verkehrsplaner sowie weitere Vertreter des Stadtrates München und des Bezirksausschusses 11 Milbertshofen / Am Hart an.

 

OMA OFFICE FOR METROPOLITAN ARCHITECTURE
OMA ist ein international tätiges Büro, welches im Gebiet der Architektur und des Städtebaus operiert. Das Forschungs- und Designstudio AMO wendet architektonisches Denken auch in Bereichen jenseits der Architektur an.

Rem Koolhaas gründete OMA 1975 zusammen mit Elia und Zoe Zenghelis und Madelon Vriesendorp. Er ist außerdem Professor an der Harvard University und an der Central Academy of Fine Arts in Peking. Heute wird OMA von acht Partnern geleitet mit David Gianotten als geschäftsführenden Partner und unterhält Niederlassungen in Rotterdam, New York, Hongkong, Doha und Australien.

Zu den von OMA entworfenen Gebäuden, die derzeit gebaut werden, gehören die Renovierung des Kaufhauses des Westens (KaDeWe) in Berlin, The Factory in Manchester und Hangzhou Prism. Kürzlich realisiert wurden das Taipei Performing Arts Centre (2022), der Axel Springer Campus in Berlin (2020) und Norra Tornen in Stockholm (2020). Frühere Bauten sind unter anderem die Fondazione Prada in Mailand (2018), das CCTV-Headquarter in Peking (2012) und die Niederländische Botschaft in Berlin (2003).

Beim Architekturwettbewerb „BMW München – urbane Produktion“ wurde OMA von Vogt Landschaftsarchitekten GmbH, Berlin, Systematica S.r.l., Mailand, Transsolar Energietechnik GmbH, München, Ingenieursgesellschaft Prof. Dr. Sieker mbH, Hoppegarten, knippershelbig GmbH, Berlin und Büro Stanek, Berlin unterstützt.

 

3XN
3XN wurde 1986 gegründet und blickt auf mehr als 30 Jahre Erfahrung im Schaffen von Kultur-, Büro- und Wohnbauten, die sich positiv auf menschliches Verhalten, Produktivität und soziale Interaktionen auswirken. In 2007 wurde 3XN um eine eigene Abteilung für Research und Innovation namens “GXN Innovation” erweitert, deren Arbeit in Verhaltensforschung, zirkulärem und parametrischem Design direkt in 3XN´s Designs und Strategien einfließt, um den Anforderungen des 21.Jahrhunderts gerecht zu werden. Angetrieben von der skandinavischen Herangehensweise, ist 3XN zu einer Firma mit 180 ArchitektInnen und ForscherInnen 25 verschiedener Nationalitäten gewachsen, die lokale und internationale Erfahrung aufweisen.

3XN ist mit Büros in Kopenhagen (Hauptsitz), Sydney, New York, London und Stockholm vertreten, und kann durch diese weltweiten Kapazitäten Architektur mit globaler “Best-Practice” schaffen, während respektvoll mit lokalen Kulturen und neuen Perspektiven umgegangen wird.

Beim Architekturwettbewerb „BMW München – urbane Produktion“ wurde 3XN von Latz + Partner Landschaftsarchitekten, Stadtplaner, Kranzberg, WSP Deutschland, München, GXN, Kopenhagen und Harald Niemöller Prüfgesellschaft, München unterstützt.

 

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:

 

Unternehmenskommunikation

 

Tim Holzmüller, Pressesprecher BMW Group Sport Engagement, Immobilien

Telefon: +49 151 601 33309

E-Mail: tim.holzmueller@bmwgroup.com

 

Hanns Huber, Kommunikation Produktionsnetzwerk BMW Group

Mobil:   +49-151-601-31181

Mail: hanns.ha.huber@bmw.de

 

Internet: www.press.bmwgroup.com/deutschland

E-Mail: presse@bmw.de

 

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst 31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2021 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr als 2,5 Mio. Automobilen und über 194.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2021 belief sich auf 16,1 Mrd. €, der Umsatz auf 111,2 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2021 beschäftigte das Unternehmen weltweit 118.909 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt und rückt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum seiner Ausrichtung, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase aller Produkte. 

 

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„BMW Group Fellowships for Ukraine“

5 Tage 6 Stunden ago

München/Berlin.  Mit dem gemeinsamen Programm „BMW Group Fellowships for Ukraine“ bieten die BMW Group und die internationale Business School ESMT Berlin bis zu zehn aus der Ukraine geflüchteten Frauen die Möglichkeit, gebührenfrei am ESMT Global Online Master of Business Administration (MBA) teilzunehmen. Das englischsprachige MBA-Programm eröffnet weltweite Perspektiven und Wirkungsmöglichkeiten. Damit stärkt es die wichtige, fundamentale Rolle, die Frauen in Führungspositionen in der Wirtschaft spielen und ermöglicht den Teilnehmerinnen, ihr Potenzial trotz Flucht zu entfalten.

Ilka Horstmeier, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Personal- und Sozialwesen, Arbeitsdirektorin erklärt: „Seit vielen Jahren engagieren wir uns mit erfahrenen Partnern rund um den Globus für interkulturelle Verständigung, Demokratie und Frieden. Ein besonderes Anliegen ist es dabei, Frauen den Zugang zu Bildung und beruflichen Qualifizierungsprogrammen zu ermöglichen. Ich bin dankbar, die geflüchteten Frauen nicht nur persönlich, sondern auch ihre beruflichen Perspektiven gemeinsam mit der ESMT Berlin stärken zu können.“

„Mit der Unterstützung unseres starken Unternehmenspartners, der BMW Group, können wir Frauen, die durch den Krieg in der Ukraine vertrieben wurden, in einer äußerst kritischen Phase ihres Lebens eine berufliche Perspektive bieten“, sagt Jörg Rocholl, Präsident der ESMT. „Verantwortungsvolle Führung steht seit der Gründung der ESMT im Mittelpunkt unserer Aktivitäten. Wir setzen uns dafür ein, die Bildung von Frauen zu fördern, die aus ihren Heimatländern fliehen mussten.“

Der ESMT Global Online MBA unterstützt Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, sich effektiv zu erfolgreichen Führungspersönlichkeiten in der Wirtschaft zu entwickeln. Das Programm umfasst sieben Module (Modul 0: Management in a Connected World, Modul 1: Making wiser decisions under uncertainty, Modul 2: Understanding your market, Modul 3: Understanding your organization, Modul 4: Creating strategic advantages, Modul 5: Electives, Modul 6: Final Report). Das Studium wird in englischer Sprache bei einer flexiblen Laufzeit von 24 bis 60 Monaten durchgeführt und es besteht keine Anwesenheitspflicht. Eine Teilnahme ist dadurch ortsunabhängig möglich.

 

Zulassungsvoraussetzungen für „BMW Group Fellowships for Ukraine“-Stipendiatinnen
Neben dem Nachweis des Status „Kriegsgeflüchtete aus der Ukraine“ sowie einer ukrainischen Staatsangehörigkeit oder einer Aufenthaltsgenehmigung für die Ukraine müssen die Bewerberinnen folgende formale Zulassungsvoraussetzungen erfüllen:

  • Drei oder mehrere Jahre postgraduale Berufserfahrung
  • Abschluss eines Grundstudiums
  • Gute Englischkenntnisse (kein formaler Test erforderlich)

    Bewerbungen sind ab sofort und bis zum 28. August 2022 möglich.

 

Start des Studiums: September 2022


Bewerbung unter: https://degrees.esmt.berlin/bmw-fellowships-ukraine

 

Das Engagement der BMW Group im Rahmen des Ukraine-Konflikts
„BMW Group Fellowships for Ukraine“ ist das jüngste Beispiel für eine Reihe von Maßnahmen zur Etablierung von Bildungsangeboten und Entwicklung von Programmen zur beruflichen Integration von Geflüchteten aus der Ukraine, welche die BMW Group seit Ausbruch des Konfliktes ins Leben gerufen hat. Der Fokus des Engagements liegt auf der langfristigen und nachhaltigen Wirksamkeit. Darüber hinaus engagiert sich die BMW Group unter anderem durch Sofortmaßnahmen wie finanzielle Unterstützung, Bereitstellung von Sachspenden und Fahrzeugen für den Transport von Medikamenten und Lebensmitteln und leistet gezielte humanitäre Hilfe an den BMW Group Standorten sowie entlang der Fluchtrouten. Dazu gehört auch die Unterstützung lokaler Hilfsorganisationen und karitativer Einrichtungen.

 

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:

 

BMW Group Unternehmenskommunikation

Milena Pighi, Kommunikation Personal, Arbeitsumfeld, Immobilien, Corporate Citizenship
Sprecherin Corporate Citizenship
E-Mail: milena.pa.pighi@bmw.de ,Telefon: +49-89-382-66563

 

Bernd Eckstein, Leiter Kommunikation Personal, Arbeitsumfeld, Immobilien, Corporate Citizenship
E-Mail: Bernd.Eckstein@bmw.de , Telefon: +49-89-382-59490

 

Internet: www.press.bmwgroup.com/deutschland
E-Mail: presse@bmwgroup.com

 

Die BMW Group

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst 31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

Im Jahr 2021 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr als 2,5 Mio. Automobilen und über 194.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2021 belief sich auf 16,1 Mrd. €, der Umsatz auf 111,2 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2021 beschäftigte das Unternehmen weltweit 118.909 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt und rückt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum seiner Ausrichtung, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase aller Produkte.

 

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ESMT Berlin

Die ESMT Berlin ist die höchstplatzierte Business School in Deutschland und die erste und einzige deutsche Wirtschaftsuniversität in den europäischen Top 10. Von 25 führenden globalen Unternehmen gegründet, bietet die ESMT Master-, MBA- und PhD-Studiengänge sowie Managementweiterbildung an. Die Kurse werden auf dem Berliner Campus, an Standorten weltweit, online sowie als hybride Kurse mit Teilpräsenz angeboten. Mit einem Fokus auf Leadership, Innovation und Analytics veröffentlichen die Professorinnen und Professoren der ESMT regelmäßig ihre Forschungsergebnisse in führenden wissenschaftlichen Zeitschriften. Zusätzlich bietet die ESMT eine Plattform für den Diskurs zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Die ESMT ist eine staatlich anerkannte private wissenschaftliche Hochschule mit Promotionsrecht, akkreditiert von AACSB, AMBA, EQUIS und FIBAA, und engagiert sich für Vielfalt, Gleichstellung und Inklusion in all ihren Aktivitäten und Gemeinschaften.


„MBEDDED“ #6: Neue Folge der Video-Doku bietet exklusiven Blick hinter die Kulissen der Motorenfertigung für das LMDh-Fahrzeug.

6 Tage 1 Stunde ago

München. Die BMW M Motorsport Echtzeit-Video-Dokumentation „MBEDDED“ bietet auch in der Saison 2022 exklusive Blicke hinter die Kulissen der Rennprogramme, begleitet die Verantwortlichen hautnah und eröffnet den Zuschauern eine völlig neue Perspektive auf die großen Entscheidungsprozesse. Die sechste Episode beginnt mit einem Blick über die Schulter von Andreas Roos bei dessen erstem Renneinsatz in Sebring (USA) als Leiter BMW M Motorsport. Im zweiten Teil bietet die Folge zum ersten Mal einen exklusiven Einblick in die komplexe Fertigung des Hybridantriebs für das BMW LMDh-Fahrzeug. Link zum Video: https://youtu.be/ZfVH4JhPb8U .      

 

Die sechste Episode beginnt mit den 12 Stunden von Sebring und einer ausführlichen Vorstellung von Andreas Roos in seiner Funktion als Leiter BMW M Motorsport. Dabei lernt der Zuschauer nicht nur ihn besser kennen, sondern erfährt auch einiges über die Planungen für die anstehende Testphase für das neue LMDh-Fahrzeug, das bei den 24 Stunden von Daytona (USA) 2023 erstmals am Start stehen soll.

 

Der zweite Teil der Episode betritt Neuland. Zum ersten Mal veröffentlicht BMW M Motorsport detaillierte Einblicke hinter die Kulissen der LMDh-Motorenentwicklung. Sowohl die Fertigung des Verbrennungsmotors wird dabei gezeigt und von verantwortlichen Ingenieuren erklärt, als auch der Elektromotor, der den Hybridantrieb vervollständigt. Auch hier vermitteln die Ingenieure einen sehr guten Eindruck davon, wie komplex das Projekt ist. Als eines der Highlights bietet „MBEDDED“ einen Vorgeschmack auf den Sound, den der Verbrennungsmotor des BMW M LMDh-Fahrzeugs haben wird.


MINI Awards 2021

6 Tage 3 Stunden ago

München. Vor zehn Jahren rief MINI Deutschland die MINI Awards ins Leben und zeichnet seitdem jährlich die MINI Händler für herausragende Leistungen im abgelaufenen Geschäftsjahr aus. Unter dem Motto „Zehn Jahre – eine große Familie“ feierte die MINI Community die diesjährige Verleihung der MINI Awards auf Gut Kaltenbrunn am Tegernsee. Gastgeberin des Abends war Ulrike von Mirbach, bis April 2022 Leiterin MINI Deutschland. Durch die Award-Zeremonie führte wieder Barbara Schöneberger. Ulrike von Mirbach richtete sich direkt an die MINI Partner: “Ich bin sehr glücklich, so viele Jahre Teil der MINI Deutschland-Familie gewesen zu sein und die Awards dieses Jahr noch einmal begleiten zu dürfen. Gemeinsam mit euch und eurem hochprofessionellen Einsatz begeistern wir täglich Kunden für die Marke MINI und unsere emotionalen Fahrzeuge! Im Namen des ganzen MINI Teams möchte ich mich bei Euch für eure großartige Arbeit herzlich bedanken - ihr werdet mir sehr fehlen!“

 

Die MINI Awards prämieren in insgesamt fünf Hauptkategorien das beeindruckende Engagement der deutschen MINI Handelsorganisation. Die unterschiedlichen Kategorien bewerten dabei den Erfolg im Verkauf neuer und gebrauchter Automobile sowie die Marketingaktivitäten mit einem Fokus auf dem „besten Kundenerlebnis Probefahrten“. Besonderes Augenmerk gilt bei den diesjährigen Awards mit „Best in Performance“ der ganzheitlichen Leistung des Handelsbetriebs. Die Bedeutung der zunehmenden Elektrifizierung wird mit dem Award „Best in Electric Passion“ honoriert. Die Kategorie „Bester Unternehmer“ stellt schließlich, wie jedes Jahr, den gesamtheitlichen Erfolg des Handelspartners in das Rampenlicht. Dieser Award wurde für das Jahr 2021 an das Autohaus Sperber übergeben.

 

Die MINI Awards 2021 wurden durch die Laudatoren des Abends überreicht, zu denen Bernhard Kuhnt, Leiter BMW Group Europa, Stefan Teuchert, Leiter Markt Deutschland , Christian Brandl, Leiter MINI Deutschland (seit 1.5. 2022) sowie der komplette  Führungskreis des deutschen Markts zählte.

 

Die MINI Community nutzte die gemeinsame Veranstaltung auch für die Staffelübergabe von Ulrike von Mirbach an Christian Brandl, der seit 1. Mai 2022 die Verantwortung für die britische Premiummarke in Deutschland übernommen hat. Christian Brandl bedankte sich bei seiner Vorgängerin und bei den MINI Partnern: „MINI in Deutschland, das ist eine Erfolgsgeschichte. Trotz der Herausforderungen der letzten Jahre erreichte MINI mit 11.100 Zulassungen im ersten Quartal 2022 bereits wieder einen Marktanteil von fast 6%. Der Auftragseingang ist sehr stark mit einem hohen Anteil an vollelektrischen Fahrzeugen. Ich bin stolz darauf, diese Marke in Deutschland weiterführen und weiterentwickeln zu dürfen.“

 

Die Gewinner der MINI Awards 2021

Die MINI Awards 2020 wurden in fünf Hauptkategorien verliehen „Sales”, „Big Love“, „Performance“, „Electric Passion“ und „Bester Unternehmer“:

 

Kategorie: „Sales“   

  • Größenklasse S:         Autohaus Boomers
  • Größenklasse M:        Autohaus May & Olde
  • Größenklasse L:         B&K Gruppe

 

Kategorie: „Big Love“   

  • Größenklasse S:         Autohaus Helming & Sohn
  • Größenklasse M:        Autohaus Brandenburg
  • Größenklasse L:         MINI Hamburg

 

Kategorie: „Performance“ 

  • Größenklasse S:         Autohaus Richard Wagner
  • Größenklasse M:        Autohaus Widmann + Winterholler
  • Größenklasse L:         Fett & Wirtz Automobile

 

Kategorie: „Electric Passion“:                    Autohaus Sperber

 

Kategorie: „Bester Unternehmer“:             Autohaus Sperber

 

 

*Verbrauchs- und Emissionsangaben:

MINI Cooper SE: Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 16,9-14,9 NEFZ, 17,6-15,2 WLTP.

 

 

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:

 

BMW Group Unternehmenskommunikation

Micaela Sandstede, Pressesprecherin Markt Deutschland

Telefon: +49 89 382-61611

E-Mail: micaela.sandstede@bmwgroup.com

 

Eckhard Wannieck, Leiter Kommunikation Konzern, Finanzen, Vertrieb

Telefon: +49 89 382-24544

E-Mail: eckhard.wannieck@bmwgroup.com

 

Internet: www.press.bmwgroup.com/deutschland

E-Mail: presse@bmwgroup.com

 

 

 

 

Die BMW Group

 

Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst 31 Produktions- und Montagestätten in 15 Ländern; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.

 

Im Jahr 2021 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr als 2,5 Mio. Automobilen und über 194.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2021 belief sich auf 16,1 Mrd. €, der Umsatz auf 111,2 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2021 beschäftigte das Unternehmen weltweit 118.909 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat frühzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt und rückt Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung konsequent ins Zentrum seiner Ausrichtung, von der Lieferkette über die Produktion bis zum Ende der Nutzungsphase aller Produkte. 

 

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Der neue BMW i7 progressiv in Szene gesetzt: Starfotograf Nick Knight kreiert ausdrucksstarke futuristische Fotoserie.

6 Tage 9 Stunden ago

München. Der neue vollelektrische BMW i7 leitet ein neues Zeitalter der markentypischen Fahrfreude und der individuellen Mobilität im Luxussegment ein. Für die Kampagne zur Markteinführung dieses automobilen Meilensteins arbeitete die BMW Group mit dem weltbekannten britischen Modefotografen und Künstler Nick Knight zusammen. „Der BMW i7 ist Ingenieurskunst auf höchstem Niveau. Entsprechend war es unser Anspruch, das Fahrzeug von einem international renommierten Künstler fotografieren und als Kunstwerk inszenieren zu lassen. Die außergewöhnliche Zusammenarbeit mit Nick Knight hat uns alle sehr inspiriert. Niemals zuvor wurde ein BMW so künstlerisch und progressiv in Szene gesetzt“, erklärt Jens Thiemer, Senior Vice President Customer & Brand der BMW AG.

This is Forwardism: Mit dem neuen vollelektrischen BMW i7 beginnt eine neue Epoche, die Nick Knight in einer einzigartigen Bild- und Filmserie eingefangen hat. Der Kunstbegriff Forwardism beschreibt die Freude, die Zukunft zu sehen und zu fühlen, noch bevor diese erschaffen wird. Bei diesem Konzept geht es darum, gängige Konventionen immer wieder zu hinterfragen und herauszufordern, um die bestmöglichen Erfahrungen zu machen und eine bessere Zukunft zu gestalten. Das Ergebnis dieses Foto-Shootings ist eine ausdrucksstarke, sinnliche und gleichermaßen ästhetisch innovative Bilderserie, die klassische Sehgewohnheiten auf den Kopf stellt. Die Fotografien und Videos wirken wie mit Licht gemalt und entführen den Betrachter in eine farbintensive Welt neuer Möglichkeiten und Emotionen.

„Mir gefällt die Vorstellung, dass es bei Forwardism darum geht, in die Zukunft zu gehen, anstatt sich auf die Vergangenheit zu beziehen. Für mich ist das die einzige Möglichkeit, wie wir uns wirklich ausdrücken und uns anspruchsvolle Ziele setzen können. Darum habe ich mich entschlossen, für diese Aufnahmen die Farben zu invertieren, also umzukehren, und in einem Farbraum zu arbeiten, der ausdrückt: ‚Das ist neu, das ist etwas, was man noch nicht gesehen hat.‘ Das war der Ausgangspunkt für diese Arbeit, um die Menschen dazu anzuregen, vorwärtsgerichtet zu denken. Besonders wichtig war mir, dass es anders aussieht als alles, was man bisher kannte“, beschreibt Nick Knight seine Arbeit.

Gewagt, verspielt und zum Nachdenken anregend.

Nick Knight ist einer der einflussreichsten und visionärsten Fotografen unserer Zeit. Seit Jahrzehnten bricht der britische Modefotograf in seiner Arbeit mit klassischen Konventionen, indem er stetig künstlerische und technische Grenzen auslotet. Mit seinen schöpferischen Kollaborationen mit führenden Designern hat sich der 1958 geborene Künstler zu einer festen Größe in der Welt der Modefotografie etabliert. Durch seine Linse stellt er konventionelle Vorstellungen von Schönheit infrage, greift kontroverse gesellschaftliche Themen auf und spielt mit Illusionen und Wahrheit. Er experimentiert leidenschaftlich mit neuesten Technologien und kombiniert diese in seinen Werken mit klassischer Fotografie. Und er erfindet sich und seine Kunst immer wieder neu.

Die Kampagne wurde von der Leadagentur The Game und unter der Regie des vielfach ausgezeichneten Executive Directors Thim Wagner realisiert. „Es war eine sehr große Ehre, mit Nick Knight zusammenzuarbeiten. Ich verfolge seine Arbeiten bereits seit Jahrzehnten und weiß, er war seiner Zeit schon immer voraus. Das verbindet ihn mit BMW - dieses niemals Stehenbleiben, sich immer weiterentwickeln“.

Gewagt, verspielt und zum Nachdenken anregend – das sind die Attribute, die Nick Knights Arbeiten seit Jahren in Worte fassen. Treffender lässt sich auch die Kampagne zur Markteinführung des neuen BMW i7 nicht beschreiben.


BMW Group setzt nachhaltige Lacke aus Bioabfall ein

6 Tage 10 Stunden ago

München. Mit innovativen Technologien forciert die BMW Group ihre Aktivitäten für mehr Nachhaltigkeit und nutzt bei der Karosserielackierung neue Möglichkeiten zur Ressourcenschonung und Emissionsreduzierung. Als erster Automobilhersteller weltweit verwendet die BMW Group in ihren europäischen Werken Mattlacke, die aus Biomasse anstelle von Erdöl hergestellt werden. In den BMW Group Werken Leipzig und Rosslyn (Südafrika) wird darüber hinaus nachhaltig produzierter Korrosionsschutzlack eingesetzt. Als Ausgangsstoff für die Lacke dienen nachwachsende Rohstoffe wie Bioabfälle oder Abfälle aus Kläranlagen. Die in einem TÜV-zertifizierten Verfahren ermittelten CO2-Einsparungen belaufen sich auf über 15.000 Tonnen CO2 im Zeitraum bis 2030.

„Mit der reduzierten Nutzung von fossilen Rohstoffen schonen wir natürliche Ressourcen und senken gleichzeitig die CO2-Emissionen. Dabei setzen wir in unserem Lieferantennetzwerk verstärkt auf Nachhaltigkeitsinnovationen“, sagt Joachim Post, Vorstand der BMW AG für Einkauf und Lieferantennetzwerk. „Die innovativen Lacke auf Basis von erneuerbaren Rohstoffen sind ein wichtiger Schritt in diese Richtung.“

 

Organische Abfälle ersetzen fossile Rohstoffe

Das innovative Produktionsverfahren der BASF ermöglicht es, bereits in der Anfangsphase der Lackherstellung erdölbasierte Vorprodukte wie Rohbenzin (Naphtha) durch nachwachsende Rohstoffe aus organischen Abfällen zu ersetzen. Dadurch sinkt nicht nur der Verbrauch an fossilen Rohstoffen, auch die mit der Förderung, dem Transport und der Weiterverarbeitung von Rohöl verbundenen CO2-Emissionen können vermieden werden.

Die in den BMW Group Werken Leipzig und Rosslyn eingesetzten Korrosionsschutz- und Mattlacke sind chemisch identisch zu den bisher verwendeten Lacken und entsprechen in all ihren Eigenschaften uneingeschränkt den herkömmlich erzeugten Karosseriebeschichtungen. Da biobasierte und konventionelle Lacke auf der gleichen Linie produziert werden, wendet BASF ein Massenbilanzverfahren an, welches extern zertifiziert ist.

Die von der BMW Group bezogene Menge an Lacken wird rechnerisch exakt jenem Umfang an Bio-Naphtha und Bio-Methan zugeordnet, der für eine zu 100 Prozent erdölfreie Herstellung erforderlich wäre. Durch das nachhaltige Herstellungsverfahren reduzieren sich die in der Lackproduktion entstehenden CO2-Emissionen um mehr als 40 Prozent. Die beiden BMW Group Werke in Leipzig und Rosslyn produzieren jährlich durchschnittlich rund 250.000 Fahrzeuge.


Rede und Präsentation Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG, 102. ordentliche Hauptversammlung der BMW AG am 11.05.2022 in München

1 Woche ago

Die BMW Group.

Wir bewegen Menschen. Berühren Herzen. Und beflügeln den Verstand.

 

Meine Damen und Herren!

 

Die BMW Group ist Ihr Unternehmen.

 

  • Doch warum sollten Sie weiter in uns investieren?
  • Was macht uns stark und relevant?
  • Warum soll – und warum wird – es uns auch in 100 Jahren noch geben?

 

Diese Fragen beschäftigen uns. Genauso wie Sie. Sie sind unsere Aktionärinnen und Aktionäre. Herzlich willkommen aus der BMW Welt in München!

 

Ich stehe Ihnen heute zum dritten Mal Rede und Antwort. Das ist mir eine Ehre. Und ein Anliegen. Ein Unternehmen muss wissen, wofür es steht. Dann kann es Kurs halten. Auf die eigenen Fähigkeiten vertrauen. Gegenwind aushalten. Sich immer wieder neu erfinden.

 

Die BMW Group existiert, weil wir Menschen bewegen. Herzen berühren. Und den Verstand beflügeln. Das ist unser innerer Kompass. Unser Nordstern. Er gibt uns Orientierung. Zu jeder Zeit. Auch im Wandel. Er beschreibt:

  • Was hat uns in der Vergangenheit ausgemacht?
  • Was leisten wir in der Gegenwart?
  • Worin liegen unsere Stärken für die Zukunft?

 

Meine Botschaft an Sie lautet: Ihr Unternehmen hat Zukunft. Das ist unser Auftrag. Und das ist Ihnen wichtig, meine Damen und Herren. Sie begleiten uns langfristig. Das soll – und muss – sich lohnen.

 

Heute schlagen wir Ihnen eine Dividende vor: 5,80 Euro je Stammaktie. 5,82 Euro je Vorzugsaktie. Für unser erfolgreiches Geschäftsjahr 2021. Die Ausschüttungsquote liegt bei 30,7 Prozent. In unserem definierten Korridor. Unsere Dividendenpolitik bleibt angemessen. Und verlässlich.

 

Unsere Zukunft ist wichtig – für mehr als 140.000 BMW-ler. Sie alle bewegen etwas. Jeden Tag.

 

Mit Innovationen machen wir unsere Kundinnen und Kunden mobil. Über 2,5 Millionen Menschen haben im vergangenen Jahr einen BMW, einen MINI oder Rolls-Royce gekauft. Sie erwarten weit mehr, als von A nach B zu kommen. Sie erleben ihre Mobilität. Ganz individuell. Mit Freude. Unser Geschäftsmodell basiert genau auf diesem Gefühl. Freude macht Menschen glücklich. Sie ist der Kern der Marke BMW. Und für uns die Konstante in der Veränderung.

 

Unsere Zukunft ist wichtig – auch für die Zulieferer. Für uns sind sie Partner. Denn industrielle Wertschöpfung ist heute hoch komplex. Die Verflechtungen intensiver denn je. Wenn Lieferketten stocken, dann bewährt sich die stabile, vertrauensvolle Beziehung zu den Lieferanten. So wie aktuell.

 

Zukunft bleibt die Leitwährung der Wirtschaft. Ihr Unternehmen ist eine Erfolgsgeschichte. Wir schreiben sie fort. Jede Management-Generation steht hier in der Pflicht. Ganz im Sinne von Herbert Quandt. Der mutige Unternehmer hat an BMW geglaubt. Die nächste Generation führt sein Vermächtnis fort. Sie stärkt uns den Rücken, gewährt unternehmerische Freiheit. Aus diesem Vertrauen machen wir Zukunft.

 

Drei Handlungsfelder sind entscheidend:

  1. Unser starkes Fundament.
  2. Unsere erfolgreiche Transformation.
  3. Unsere NEUE KLASSE für eine neue Zeit.

 

Das sind heute meine Themen.

 

Sie kennen Ihr Unternehmen: Behauptungen. Ankündigungen. Luftschlösser. Das ist nicht Sache von BMW. Wir stehen für Taten. Wir liefern, was wir versprechen. Das macht uns glaubwürdig. Und darauf können Sie sich immer verlassen!

 

Zwei Beispiele:

 

  1. 2021 haben wir erneut die CO2-Vorgaben in der EU übererfüllt. Und um rund 10 g/km unterschritten.
  2. Unser Weg zu „Net Zero“ hat klare Etappenziele bis 2030. Der Ansatz, der zugrunde liegt, ist wissenschaftlich untermauert und transparent. Dazu sind wir der „Business Ambition for 1.5 degrees“ der „Science Based Targets Initiative“ beigetreten. Als erster deutscher Automobilhersteller. Und wir beziehen die gesamte Wertschöpfungskette mit ein.

 

Meine Damen und Herren!

 

Wie massiv, wie unerwartet die Anforderungen auch sind – wir meistern sie. Danach sind wir sogar stärker als zuvor. Mitten in der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise haben wird den BMW i3 entwickelt. Kein E-Modell ist länger im Markt.

Aus Umbrüchen machen wir den Neuanfang. Auch jetzt wieder.

 

Damit zum ersten Punkt: Unsere Zukunft hat ein starkes Fundament.

 

Industrieweit mangelt es an Halbleiterchips. Ein Stresstest. Auch für uns. Wir können nicht so viele Fahrzeuge bauen wie wir verkaufen könnten. Kunden warten zu lassen – das schmerzt. Tausende Chips stecken in einem modernen Automobil. Wir schließen verstärkt direkte Lieferverträge ab. Die Engpässe bei den Halbleitern werden uns noch eine Weile fordern. Mindestens bis ins zweite Halbjahr. Auch 2023.

Auf der anderen Seite realisieren wir gute Preise. Bei Neufahrzeugen wie Gebrauchtwagen. Unsere Vertriebskosten sinken. In allen Märkten. Das spiegelt sich in unseren Geschäftszahlen 2021 wider.

 

Chancen genutzt – Bestwerte erzielt:

  • Ein Konzernergebnis vor Steuern von über 16 Milliarden Euro. Darin enthalten ist rund eine Milliarde Euro aus der Rückstellung für das Kartellrechtsverfahren der EU-Kommission. Es ist abgeschlossen. Wir konnten die Rückstellung anteilig auflösen.
  • Die EBIT-Marge im Segment Automobile: 10,3 Prozent. Das ist der obere Rand unseres Zielkorridors.
  • Auch die Segmente Motorräder und Financial Services sind gewachsen.
  • Die Marke BMW führt das weltweite Premiumsegment wieder an. Volumen ist nicht alles. Doch ohne begehrte Produkte ist alles andere nichts.
  • Der Anteil am Weltmarkt gilt ebenfalls als eine harte Währung in unserer Branche. Wir haben ihn erhöht. Trotz Corona-Pandemie. Auf 3,4 Prozent.

 

All das haben wir gemeinsam erreicht. Als weltweites „Team BMW Group“.
Ich sage aufrichtig – und im Namen des Vorstands: Danke!

 

Meine Damen und Herren!

 

Ihr Unternehmen verfügt über eine robuste Kapitalstruktur. Ihr Unternehmen ist hoch profitabel. Dieses Fundament trägt uns. Erst recht in schwierigen Zeiten. Im ersten Quartal kam es erneut zu unvorhersehbaren Ereignissen. Zum dritten Mal in drei Jahren.

 

Was in der Ukraine passiert, macht sprachlos. Aber nicht tatenlos. Im letzten Jahr hatte ich zu Ihnen gesagt: Haltung zeigt sich im Verhalten. Das gilt nun umso mehr: Wir haben sofort eine Million Euro für UNICEF bereitgestellt. Für betroffene Kinder.

Wir haben unsere Auftragsfertigung in Russland gestoppt. Auch den Fahrzeugexport. Aktuell helfen wir Kindern, die mit ihren Müttern oder ganz allein aus der Ukraine geflüchtet sind. Dazu unterstützen wir unter anderem SOS Kinderdörfer in Polen. 

 

Bei uns arbeiten Menschen aus fast allen Nationen. Allein im Stammwerk München zählen wir über 70 Nationalitäten. Vielfalt macht uns stark. 

Ein friedliches Miteinander leben wir selbst vor. Tag für Tag. An allen 31 Produktions- und Montagestätten. In 15 Ländern. Wir stehen für freien Welthandel. Er bringt Menschen zusammen. Führt zu Fortschritt, zu Wohlstand. In allen Regionen. Ihr globales Unternehmen beweist das selbst seit langem.

 

Was tun wir gegen die Lieferengpässe bei Komponenten aus der Ukraine?

 

Einerseits: Wir kompensieren die Ausfälle über alternative Standorte. Wir unterstützen Lieferanten dabei, zusätzliche Fertigungsstrukturen aufzubauen. Sichern so die Versorgung mit kritischen Komponenten ab. Andererseits: Wir beziehen weiterhin Kabelbäume aus der Ukraine. So geben wir den Lieferanten vor Ort eine Perspektive.

 

Einige unserer Werke in Europa mussten die Produktion kurzzeitig unterbrechen oder einschränken. Das gilt auch für unsere Standorte in China. Hier liegt der Grund in den behördlichen Vorgaben, um Covid-19 einzudämmen. Der Terminus Flexibilität wird von Unternehmen gern genutzt. Für die BMW Produktion ist sie ein Markenzeichen: Wir disponieren Volumina kurzfristig um. Unsere Produktion passen wir flexibel an. Das differenziert uns vom Wettbewerb.

 

Deshalb nehmen wir uns auch in diesem Jahr viel vor: Einen Absatz auf dem hohen Niveau des Vorjahres. Unsere Auftragsbücher sind prall gefüllt. Die Märkte ordern begeistert unsere vollelektrischen Neuheiten: den BMW i4 und iX. Auch den MINI Cooper SE* und den iX3*. Die BMW X Familie ist beliebter denn je. Bis heute haben wir fast zehn Millionen X Fahrzeuge verkauft. Fast die Hälfte unserer Auslieferungen 2021 waren X Modelle.

 

Im April haben Pieter Nota und ich die USA besucht. In Austin, Texas, haben wir über 1.000 Händlern aus Nord-, Mittel- und Südamerika unsere aktuellen und künftigen Fahrzeuge präsentiert. Eine hoch emotionale Veranstaltung. Aufbruchstimmung pur. Jeder hat gespürt: Die USA sind unser zweites Zuhause. BMW war auch 2021 der größte Automobilexporteur aus den USA. Das achte Jahr in Folge. Gemessen am Wert.

 

Unsere Marktstrategie zielt weiterhin ausgewogen auf die drei großen Weltregionen: Amerika, Europa, Asien. Jede Region dezidiert zu verstehen. Sie kundenadäquat zu versorgen. Vor Ort zu produzieren, zu forschen und einzukaufen. Das verstehen wir unter „Lokalisierung“. Sie ist grundlegend für künftigen Markterfolg. Und zudem eine Antwort auf aktuelle geopolitische Entwicklungen.

 

Ich beschreibe das kurz am Beispiel China: In Shenyang eröffnen wir in diesem Jahr ein neues Werk am Standort Tiexi. Dort bauen wir die neue BMW 3er Limousine in der Langversion. Vollelektrisch und speziell für China. Das Werk im Stadtteil Dadong haben wir umfassend erweitert. Dort läuft der BMW X5 mit verlängertem Radstand an. Auch er ist exklusiv auf die chinesischen Kunden zugeschnitten. Ist die Marktsituation in einzelnen Regionen schwierig, tragen uns die anderen Märkte.

 

Die Lage in der Welt bleibt angespannt. Davon gehen alle aus: Politik, Institute. Und wir. Zum Teil völlig neue Herausforderungen folgen aufeinander. In immer kürzeren Sequenzen. Einige kennen wir bereits: Den Umgang mit Pandemien. Kriegerische Auseinandersetzungen mit wirtschaftlichen Folgen. Fragile Lieferketten. Wachsender Protektionismus. Knappe Ressourcen. Teure Rohstoffe. Eine unsichere Energieversorgung.

 

Neu ist: Die Herausforderungen überlagern sich. Wirken gleichzeitig. In unterschiedlicher Intensität und Konstellation. Diese Mehrfachbelastung wird zur Normalität. Für unternehmerisches Handeln.

 

Trotz der Unsicherheiten haben wir eine Prognose abgegeben. Für das Jahr 2022. Hoch profitabel zu sein, bleibt unser Ziel. Und unsere Pflicht. Ihnen gegenüber – sowie allen Stakeholdern, die zu unserem Erfolg beitragen. Ohne die Ereignisse in der Ukraine hätten wir uns eine EBIT-Marge im Segment Automobile von 8 bis 10 Prozent vorgenommen. Das bleibt unser strategischer Zielkorridor. Für 2022 streben wir nun 7 bis 9 Prozent an.

 

Unser Ergebnis vor Steuern soll deutlich über Vorjahr liegen. Das hat maßgeblich mit unserem Joint-Venture BMW Brilliance Automotive zu tun. Wir haben den Vertrag verlängert. Bis 2040. Seit Februar hält die BMW Group 75 Prozent der BBA Anteile. Damit ist BBA vollständig im Konzernabschluss konsolidiert. Strategisch ein bedeutender Schritt. Knapp 25.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von BBA gehören jetzt auch offiziell zum „Team BMW Group“. Ihr Unternehmen wächst somit in eine neue Größenordnung.

 

Unsere Finanzkennzahlen für das erste Quartal bilden das bereits ab: So stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um 16,3 Prozent. Im Zuge des Kaufs der BBA Anteile wurde auch unser bisheriger 50-Prozent-Anteil neu bewertet. Zum Marktwert. Daraus folgt eine Aufwertung um rund 7,7 Milliarden Euro. Dieser Effekt ist im Konzernergebnis des ersten Quartals enthalten.

 

Auch in diesem Jahr werden wir beweisen: BMW kann Krise. BMW kann Transformation. Und vor allem: Wir sind stark, weil wir uns transformieren.

 

Damit zum zweiten Punkt: Unsere erfolgreiche Transformation.

 

Wir sind überzeugt: Wir haben die richtige Strategie. Wir haben zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Produkte und Technologien im Markt. Unsere Transformation wirkt – und bringt uns voran. Dafür brauchen wir weiterhin operative Exzellenz, Mut und einen eigenen technologiebasierten Weg. Mit diesen Eigenschaften machen wir die Transformation für uns sogar zum Wettbewerbsvorteil. In diesem Prozess können wir unsere BMW typischen Fähigkeiten voll ausspielen.

 

Technologische Vielfalt etwa. Der BMW Weg ist nicht Mainstream. Dafür wirksam. Wir senken die CO2-Emissionen. Schnell und effektiv. Jeder Antrieb leistet einen Beitrag. Europa stellt gerade die Weichen für den Green Deal. Aber: Bevor wir einzelne Technologien frühzeitig abschalten, sollten wir die neuen erst ausreichend absichern. Wir entwickeln alle Technologien weiter. Davon profitieren Klimaschutz wie Kunden. Substanziell. Jetzt. Und in den nächsten Jahrzehnten. Denn: Die Märkte „ticken“ auch künftig nicht identisch. Die Ladeinfrastruktur ist unterschiedlich ausgebaut. Die Kunden haben regional verschiedene Bedürfnisse.

 

Unser jüngstes Beispiel, wie wir Technologieoffenheit umsetzen: Der neue BMW 7er. Ein Modell. Vier Antriebe. Einzigartig im Luxussegment. Mit ihm starten wir auch die neueste Generation unserer hocheffizienten Verbrenner.

Sie ist bereits auf die Norm Euro 7 ausgelegt. Wir sind damit bei konventionellen Antrieben auf die regulatorischen Vorgaben vorbereitet. Bis in die 2030er Jahre. Und ich ergänze: Die wesentlichen finanziellen Aufwendungen liegen hinter uns.

 

Der 7er ist seiner Zeit weit voraus. Stellen Sie sich vor: Sie schauen zum ersten Mal auf ein Gemälde oder ein Kunstwerk. Ob Sie kunstbegeistert sind oder nicht: Sie spüren intuitiv, wenn es etwas ganz Besonderes ist. Wie beim neuen 7er. Deswegen nennen wir ihn: unser Meisterstück.

 

Er lädt Sie ein zum Fahren. Oder auch Gefahren-werden. Unsere anspruchsvollsten Kunden sollen sich zuhause fühlen. Wie in einer privaten Lounge. Für mich ist das wie ein Sprung in die Zukunft. Ich mag den grandiosen „BMW Theater Bildschirm“ im Fond. 31 Zoll. Er verwandelt Ihren 7er in einen Kinosaal. Der stärkste 7er ist das vollelektrische Modell. Tech Magic. Genau das erwarten unsere Kunden. Technologisch kann derzeit kein Fahrzeug mehr bieten.

 

Im November kommt der i7* auf den Markt. Als erste 7er Variante. Den Elektrosound haben wir mit Hans Zimmer entwickelt. Nicht nur Freunde der Filmmusik wissen: Er hat gerade seinen zweiten Oscar gewonnen. 

 

Echte Antriebsvielfalt ermöglicht auch der neue BMW X1. Ende des Jahres kommt seine vollelektrische Variante. Der iX1* wird Schwung in die volumenstarke Premium-Kompaktklasse bringen. 2023 setzen wir dann das nächste Kernprodukt von BMW unter Strom: Den 5er.

 

All das ist Teil unserer „Roadmap E-Mobilität“. Sie ist ambitioniert. Sie ist konsequent. Und sie verläuft präzise entlang der steigenden Nachfrage. So bleibt Ihr Unternehmen auch in der Welt der E-Autos ein führender Hersteller. Dafür sorgen wir: 

  • Acht vollelektrische Modelle haben wir auf der Straße. In diesem Jahr. Rechnen wir die Vorserien-Fahrzeuge hinzu, produzieren wir schon 15 BEVs. So die Kurzform für batterie-elektrische Fahrzeuge.
  • 2022 sollen vollelektrische Fahrzeuge mindestens zehn Prozent unserer Auslieferungen ausmachen. Im ersten Quartal haben wir die Zahl unserer verkauften BEVs mehr als verdoppelt. Gegenüber dem Vorjahresquartal.
  • Bis Ende 2025 wollen wir eine weitere Schallmauer durchbrechen: insgesamt zwei Millionen unserer BEVs auf der Straße.
  • 2030 soll mindestens die Hälfte unseres Absatzes weltweit vollelektrisch sein. Und wir setzen alles daran, dieses Ziel schon früher zu erreichen.
    Eben weil wir uns selbst immer wieder fordern.

 

Unsere Marken MINI und Rolls-Royce werden Anfang der 2030er Jahre vollelektrisch sein. In wenigen Monaten geben wir einen Ausblick auf die völlig neue MINI Familie. Bei BMW Motorrad sind alle kommenden urbanen Modelle vollelektrisch. Letztes Jahr stand hier ein Konzeptfahrzeug. Heute habe ich Ihnen das Serien-Modell mitgebracht. Ich fahre selbst Motorrad. Und ich finde: Der BMW CE 04 ist ein echter Hingucker. Perfekt für die City.

 

Wir nutzen das volle Potenzial unserer flexiblen BMW Architekturen. Eine Stärke, die in dieser Form nur Ihr Unternehmen besitzt. So können wir wachsen. In allen Segmenten. Über unser gesamtes Portfolio.

 

Neu hinzu kommt der Wasserstoff-elektrische Antrieb. Er ergänzt auf sinnvolle Weise die E-Mobilität. Im oberen Marktsegment. Und am schnellsten in Ländern wie Japan und Korea oder auch in Kalifornien. Den BMW iX5 Hydrogen haben wir unter extremen Bedingungen getestet. Ab Herbst produzieren wir eine Kleinserie.

 

Der Weg zu Net Zero findet nicht nur auf der Straße statt. Er braucht nachhaltige Lieferketten. Mit jedem verkauften Elektroauto steigt der Stellenwert der Vorkette für die Klimabilanz. Schon jetzt nutzen hunderte unserer Partner erneuerbare Energien. Das haben wir mit ihnen vertraglich vereinbart. So sparen wir allein in der Lieferkette bis 2030 rund 20 Millionen Tonnen CO2 ein. Gegenüber 2019. Wie gesagt: Wir lassen uns an Ergebnissen messen.

 

Auch intern tragen wir der vorgelagerten Wertschöpfung Rechnung: Unsere Ressorts Einkauf, Entwicklung und Produktion arbeiten ab jetzt in Technologie-Clustern zusammen. Dabei stärken wir explizit die Verantwortung des Ressorts Einkauf und Lieferantennetzwerk. So sichern wir uns frühzeitig Zugang zu den neuesten Technologieangeboten unserer Partner. Wir entwickeln unsere Organisation dynamisch weiter. Das gehört für uns zur Transformation.

Auf unserer Jahreskonferenz hat mich ein Journalist gefragt: „Herr Zipse, warum verwenden Sie häufig Begriffe aus der Tech Welt? Haben Sie das nötig?“ Ich habe geantwortet: „Weil sie unseren Alltag beschreiben“. BMW ist durch und durch digital. Zudem verschmelzen reale und die virtuelle Welt immer mehr. Metaverse nennt es die Tech-Welt.

 

Das betrifft zum einen unsere Produkte:
Kunden erwarten ein digitales Fahrerlebnis. In allen Derivaten rollen wir BMW iDrive und unser Operating System 8 aus. Remote Software Updates „over-the-air“ inklusive. Wir beherrschen den Digital Car Tech Stack über alle Domänen. Offboard und Onboard. Also das gesamte Set an Technologien. Für alle Entwicklungen digitaler Features. Mehr als 10.000 Experten arbeiten in unserer IT und Software-Entwicklung global zusammen.

 

Das betrifft zum anderen unsere Produktion:
Wir bilden unsere Prozesse virtuell ab. Jedes Werk hat einen digitalen Zwilling. Wir revolutionieren so die Fabrikplanung. Plakativ gesagt: Coole digitalisierte Fahrzeuge entstehen in coolen digitalisierten Werken. Und das ist nur eine Ausprägung unserer BMW iFACTORY. Sie ist unser Masterplan für die Produktion der Zukunft. In jedem Werk verwirklichen wir eine neue Dimension von effizient, nachhaltig und digital.

 

Und das betrifft nicht zuletzt unseren Vertrieb:
Hier digitalisieren wir die Kunden-Schnittstelle. 2025 wickeln wir ein Viertel aller Verkäufe online ab. Wir nutzen digitale wie physische Möglichkeiten. Unser Händlernetz bleibt relevant: Für das Premium-Erlebnis unserer Kunden bei Verkauf & Service. Wir betrachten das auch potenziell als Vorteil. Diesen wollen wir ausbauen.

 

In einer komplexen Transformation gewinnt niemand allein. Unsere Partnerschaften sind langfristig angelegt. Gleichzeitig bleiben wir selbst beweglich im bewegten Umfeld: Mit Qualcomm Technologies und Arriver Software etwa entwickeln wir die nächste Generation Fahrerassistenzsysteme und automatisiertes Fahren: Level 2. Level 2+. Und Level 3 Funktionen.

Wir arbeiten mit den besten Tech Playern zusammen. Google und Apple zählen dazu. Genau wie hochspezialisierte Start-ups. Kooperation und Konkurrenz. So lautet unsere Philosophie. Im digitalen Umfeld völlig normal.

 

Der französische Automobilhersteller Stellantis hat kommuniziert: Er will den Carsharing-Betreiber SHARE NOW erwerben. Die zuständigen Kartellbehörden müssen der Transaktion noch zustimmen. Wir richten YOUR NOW neu aus. Unser Joint Venture mit der Mercedes-Benz Mobility AG konzentriert sich künftig auf zwei Geschäftsfelder: FREE NOW und CHARGE NOW. Das heißt: digitale Multi-Mobilität sowie digitale Dienstleistungen rund um das Laden. Hier sehen wir Potenzial für Wachstum.

 

Meine Damen und Herren!

 

Zukunft braucht verbindliche Ziele. Und dominante Meilensteine.

 

Das ist heute mein dritter Punkt: Unsere NEUE KLASSE für eine neue Zeit.

 

Sie ist definitiv das größte Zukunftsprojekt Ihres Unternehmens: Digital. Elektrisch. Zirkulär. Ein gewaltiger Technologiesprung. Bei Produkt. Technologie. Und Arbeitsmodell. Noch dieses Jahr vergeben wir den Großteil der Aufträge für die ersten Fahrzeuge. Dabei berücksichtigen wir die CO2-Emissionen und den Anteil an Sekundärmaterial als Kriterien bei der Lieferantenwahl. Integriert im Einkaufsprozess. Nicht als „add on“.

 

Die NEUE KLASSE ist ganz auf E-Mobilität ausgelegt. Dafür steht auch unsere neueste Antriebsgeneration GEN 6: Mehr Leistung. Eine neue Zellchemie. Neue Zellformate. Am 1. Juni legen wir den Grundstein für das Werk Debrecen.

 

Schon 26 Monate später startet dort die Vorserie der NEUEN KLASSE. Auf unserer neuen Fahrzeugarchitektur. Wir verbinden damit einen einzigartigen Schritt in den Produktionsprozessen: Unser Werk in Ungarn soll vollständig auf fossile Energieträger verzichten. Als weltweit erstes Automobilwerk. Das bedeutet: Wir produzieren auch ohne das viel diskutierte Erdgas. Ein Paukenschlag. Denn das impliziert: Wir können das Werk nicht nur bilanziell CO2-neutral mit Energie versorgen. Sondern gänzlich CO2-frei.

 

Woher nehmen wir den Großteil des benötigten Stroms? Wir werden ihn direkt auf dem Werksgelände produzieren. Für den Rest nutzen wir zu 100 Prozent regenerative Energiequellen. Der Gesamtbedarf stammt überwiegend aus regionalen Quellen.

 

Sie sehen: Wir tragen aktiv zur Energiewende bei. Das tun wir auch an unseren anderen Standorten weltweit: Was passt am besten zum jeweiligen Werk? Welche lokalen Optionen gibt es? So senken wir unseren Klima-Fußabdruck – stets auf die regional bestmögliche Weise. Ökologisches und ökonomisches Handeln gehen Hand in Hand. Denn unser Konzept sorgt für stabile Preise sowie eine sichere Versorgung.

 

Klar ist: Die NEUE KLASSE soll – und wird – profitabel sein. Auf dem Niveau modernster Verbrenner. Im Vorstand haben wir uns zwei Konzeptfahrzeuge angeschaut. Auch Sie werden fasziniert sein. Das verspreche ich Ihnen. Die NEUE KLASSE ist genau der Weitsprung, den wir uns vornehmen.

 

Meine Damen und Herren!

 

Die Preise für Industrie- und Edelmetalle steigen rasant: Nickel. Aluminium. Palladium. Kupfer. Rohstoffe wiederverwerten, weniger Primärmaterialien einsetzen. Das führt aus dieser Spirale heraus. Schon heute sind ca. 90 Prozent unseres eingesetzten Materials wiederverwertbar. Unser Ziel ist umso ambitionierter:

 

Wir wollen den Anteil von Sekundärmaterial bei unseren Fahrzeugen deutlich erhöhen: von aktuell rund 30 Prozent auf mindestens 50 Prozent. Ihr Unternehmen wird immer unabhängiger von knappen Rohstoffen. Und Zirkularität zur neuen Handlungsmaxime. Aus ökologischer Sicht sowie ökonomisch und geopolitisch.

 

Als Gesellschaft diskutieren wir intensiv: Wie reduzieren wir die Abhängigkeit von fossilen Energien? Gleichzeitig sollten wir uns jedoch nicht offenen Auges in neue Abhängigkeiten begeben. Denken Sie etwa an die vielen Rohstoffe in Batterien. Für mich ein weiteres Argument, uns technologisch breit aufzustellen. Vielfalt macht resilient.

 

Zirkuläres Handeln ist für uns keine Zukunftsmusik: Beim neuen MINI Countryman bestehen die Leichtmetall-Gussräder zu 70 Prozent aus Sekundärrohstoffen.

Unser BMW iVision Circular hat der IAA Mobility einen Stempel aufgedrückt. Ein außergewöhnliches Visionsfahrzeug. Zu 100 Prozent aus Sekundärmaterial und nachwachsenden Rohstoffen. Zu 100 Prozent recyclingfähig. So bewegen wir „body, heart and mind“.

 

Wir gehen voran – in der deutschen Automobilindustrie. Ihr Unternehmen hat den zweiten Integrierten BMW Group Bericht vorgelegt. Integrierte Berichterstattung fordert uns bei jeder Entscheidung: Wie wirkt diese gesamthaft? Nicht nur ökonomisch und ökologisch. Sondern eben auch kurz-, mittel- und langfristig. Eine komplexe Anforderung, der wir uns selbstbewusst stellen.

 

Liebe Aktionärinnen und Aktionäre!

 

Wer Zukunft hat, ist zuversichtlich. Und wer zuversichtlich ist und wächst, der stellt neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein. Unsere Mannschaft steht hinter der BMW Group. Und das ist kein Bauchgefühl. Unsere weltweite Mitarbeiterbefragung zeigt: Wir haben die richtige Balance aus Disruption und Stabilität. Wir begreifen Transformation als Chance. Jedes Jahr ist für uns der nächste konsequente Schritt – auf unserem BMW Weg in die Zukunft.

 

Gleich drei Jubiläen feiert Ihr Unternehmen in diesem Jahr:

100 Jahre BMW Werk München.

50 Jahre BMW Hochhaus.

50 Jahre BMW M.

 

Sie alle belegen: Gemeinsam machen wir auch künftig den Unterschied. Generieren Werte. Und schaffen Mehrwert. Bleiben Sie an unserer Seite! Vielen Dank.

 

 

*Verbrauchs-/Emissionsangaben:

MINI Cooper SE: Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 17,6-15,2 WLTP.

BMW iX3: Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 18,9-18,5 WLTP.

BMW i7: Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 19,6-18,4 WLTP.

BMW iX1: Stromverbrauch in kWh/100 km kombiniert: 18,4-17,3 WLTP (Prognosewert auf Basis des bisherigen Entwicklungsstands des Fahrzeugs).

 


24h Nürburgring: Bulldog Racing gibt Teamaufstellung bekannt und fährt bei der Generalprobe für die 24h vom Nürburgring wertvolle Testkilometer.

1 Woche 1 Tag ago

Nürburg/München. Der MINI John Cooper Works von Bulldog Racing wird beim 24-Stunden-Rennen von Uwe Krumscheid (GER), Jens Dralle (GER) und Danny Brink (GER) sowie Markus Fischer (AUT) pilotiert. Der Langstreckenklassiker auf der Nordschleife findet vom 28. auf den 29. Mai 2022 statt.

Insgesamt kommen die Fahrer des Teams Bulldog Racing auf ca. 712.500 gefahrene Kilometer auf der Nordschleife. Sie sind bisher bereits insgesamt 29-mal beim Eifel Langstrecken Klassiker gestartet.

„Ich freue mich auf das 24h Rennen und den Einsatz des MINI John Cooper Works und wünsche dem Team Bulldog Racing viel Erfolg. Unseren Fans kann ich versprechen, dass wir intensiv an Konzepten für John Cooper Works mit Elektroantrieb arbeiten. Für die Marke John Cooper Works ergeben sich durch die konsequente Elektrifizierung der MINI Produktpalette völlig neue Perspektiven“ sagt Stefanie Wurst, Leiterin der Marke MINI. Ziel ist es, den Performance-Charakter der intensiv von Rennsport-Leidenschaft inspirierten Marke auf die Elektromobilität zu übertragen. Auf diese Weise werden Nachhaltigkeit und extreme Sportlichkeit in einzigartiger Form miteinander kombiniert.

Rennen 1: Nach 14 gefahrenen Runden zurück in der Box.

Im ersten Rennen startete der #112 MINI John Cooper Works von Bulldog Racing in der Startgruppe 2 aus der Reihe 18. An Bord Danny Brink (GER), der von Jens Dralle (GER) nach 7 gefahrenen Runden abgelöst wurde. Dem Duo gelang eine Rundenbestzeit von 9:57 Minuten. Nach 2:33:56 Stunden und 14 gefahrenen Runden wurde der Rennwagen jedoch aufgrund einer technischen Panne in der Box abgestellt. Das Auto wurde von dem Team in der Nacht auf Sonntag für das 2. Qualifikationsrennen vorbereitet.

Rennen 2: Weitere Verbesserung der Rundenzeiten.

Am Sonntag wurde das zweite Qualifying ausgefahren. Dieses Mal startete der
MINI John Cooper Works von Startplatz 80. Die #112 von Bulldog Racing beendete das Rennen nach 3:08:41 Stunden auf Position 52, pilotiert von Markus Fischer (AUT) mit insgesamt 12 Runden und Uwe Krumscheid (GER) in weiteren 5 Runden. Die Rundenbestzeit konnte weiter auf 9:53 Minuten verbessert werden.

Stimmen nach den 24h Nürburgring Qualifiers.

Friedhelm Thelen, Leiter Bulldog Racing:  „Wir haben in der kurzen Entwicklungsphase des MINI John Cooper Works bereits viel Erfahrung mit dem Auto sammeln können. Die beiden 3-Stunden Qualifikationsrennen liefern uns weitere, sehr wertvolle Einblicke, die wir nun für weitere Optimierungen nutzen werden.“

Jens Dralle (GER): „Meine ersten Motorsporterfahrungen habe ich 2010 auf einem MINI John Cooper Works im Rahmen der MINI Challenge gesammelt. Ich freue mich sehr darauf, mit Bulldog Racing erneut in einem MINI bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring zu starten.“

Uwe Krumscheid (GER):  „Die Nordschleife ist meine Heimstrecke, ich wohne keine 500 Meter von ihr entfernt. Der MINI John Cooper Works von Bulldog Racing ist „Made in Nürburg“ und kommt aus der Nachbarschaft. Ich freue mich mein 16.
24h Rennen auf dem Nürburgring mit diesem besonderen Auto zu bestreiten.“ 

Markus Fischer (AUT):  „Das Highlight meiner Saison 2022 ist die Teilnahme am
24h Rennen. Es gibt nichts Besseres als ein 24-Stunden-Rennen auf der meist gefürchteten Strecke der Welt. Ich freue mich riesig, Teil dieses Projekts von
MINI zu sein und genieße es, dass ich mich in der Feinabstimmung einbringen kann.“

Danny Brink (GER): „Als Gegenpol zum Alltag suche ich immer nach Herausforderungen. Das Projekt von Bulldog Racing mit dem neuen
MINI John Cooper Works vereint viel Nordschleifen Know-How und ist wie für mich gemacht, ich freue mich auf meinen 9. Start bei einem 24h Rennen auf dem Nürburgring.“ 

 

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Bulldog Racing Team
E-Mail: press@bulldog-racing.com

Andreas Lampka, Leiter Kommunikation MINI
E-Mail: andreas.lampka@mini.com  

 


BMW M Motorsport News, 10. Mai 2022.

1 Woche 1 Tag ago

24h Qualifiers: Gesamt- und Klassensiege für BMW M Motorsport Teams.

Am vergangenen Wochenende ging die Vorbereitung auf die 24 Stunden auf dem Nürburgring (GER) mit den Qualifiers zu Ende. Am Samstag und am Sonntag fand jeweils ein 3-Stunden-Rennen auf der 24h-Variante der Nordschleife statt. Für die BMW M Motorsport Teams verlief die Generalprobe positiv. Am Samstag feierte das BMW Junior Team im BMW M4 GT3 des BMW M Teams RMG den Gesamtsieg vor ROWE Racing. Am Sonntag standen die Junioren Dan Harper (GBR), Max Hesse (GER) und Neil Verhagen (USA) als Zweite erneut auf dem Podium. Darüber hinaus fuhren BMW M Motorsport Rennfahrzeuge acht weitere Klassensiege ein. Das Adrenalin Motorsport Team Alzner Automotive war dabei allein mit fünf Erfolgen vertreten: an beiden Tagen mit dem BMW M2 CS Racing in der Klasse CUP5, ebenfalls an beiden Tagen mit dem BMW 330i in der Klasse V2T+RWD sowie am Samstag mit dem BMW M240i Racing in der gleichnamigen Kategorie. In dieser Klasse triumphierte am Sonntag das Team Schnitzelalm Racing. Das Duo Benjamin Lyons (GBR) und Markus Loew (GER) stand mit dem BMW 325i an beiden Tagen auf Platz eins in der V4-Klasse.

 

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British GT Championship: Century Motorsport verpasst GT4-Podium.

Das erste Endurance-Rennen der British GT Championship fand am vergangenen Wochenende in Silverstone (GBR) statt. Mit dabei war erneut das Century Motorsport Team mit einem BMW M4 GT3 und zwei BMW M4 GT4. In der GT3-Klasse sammelten Betty Chen (TPE) und Angus Fender (GBR) weitere Erfahrung mit dem neuen GT3-Fahrzeug und kamen nach drei Rennstunden auf Position zwölf ins Ziel. In der GT4-Kategorie kamen der amtierende Champion Will Burns und Jack Brown (beide GBR) als Zweite ins Ziel. Allerdings erhielt das Duo nach dem Rennen eine 40-Sekunden-Zeitstrafe in Folge einer Kollision und fiel auf Position fünf zurück – direkt vor den Teamkollegen Tom Rawlings und Chris Salkeld (beide GBR) im zweiten BMW M4 GT4.

 

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Japanese Super GT: Zweites Saisonrennen in Fuji.

In der vergangenen Woche fand in Fuji (JPN) das zweite Saisonrennen der Japanese Super GT Championship statt. Für das BMW M Team Studie war erneut BMW M Werksfahrer Augusto Farfus (BRA) im Einsatz. Er teilte sich das Cockpit des BMW M4 GT3 mit Seiji Ara und Tsubasa Kondo (beide JPN). Nach Position zwölf im Qualifying der GT300-Klasse schied das Trio im Rennen bereits nach wenigen Runden mit einem technischen Defekt aus.

 

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IMSA Michelin Pilot Challenge: Laguna Seca.

Im Rahmen des IMSA-Rennwochenendes in Laguna Seca (USA) waren die BMW M Motorsport Teams Turner Motorsport und Stephen Cameron Racing mit dem BMW M4 GT4 in der IMSA Michelin Pilot Challenge am Start. Vincent Barletta und Robby Foley (beide USA) verpassten im Turner Motorsport Fahrzeug mit der Startnummer 96 als Vierte das Podium nur knapp. Dennoch war es das bisher beste Saisonergebnis für das Duo. Ihre Teamkollegen Bill Auberlen und Dillon Machavern (beide USA) hatten Pech und fielen in aussichtsreicher Position liegend aufgrund eines Reifenschadens weit zurück. Gregory Liefooghe und Sewan Quinlan (beide USA) kamen im #43 BMW M4 GT4 von Stephen Cameron Racing auf Position 16 ins Ziel.


Mission „BMW Triple“: Billy Horschel schlägt bei der BMW International Open ab.

1 Woche 1 Tag ago

+++ US-Amerikaner gibt sein Debüt in München+++ Die Nummer 14 der Welt könnte seinen dritten BMW Titel gewinnen +++ Eintrittskarten erhältlich unter www.bmw-golfsport.com/tickets +++

 

München. Billy Horschel (USA), derzeit 14. der Weltrangliste, wird erstmals bei der BMW International Open (22. bis 26. Juni 2022, Golfclub München Eichenried) am Start sein. Der FedExCup-Sieger des Jahres 2014 triumphierte bereits beim PGA TOUR Playoff-Event BMW Championship 2014 und dem Flagship-Event der DP World Tour, der BMW PGA Championship 2021. Mit einem Sieg in München könnte der 35-Jährige seine Sammlung begehrter BMW Titel komplettieren und damit Geschichte schreiben.

„Ich kann es kaum erwarten, erstmals bei der BMW International Open abzuschlagen, denn ich habe nur Gutes über dieses Turnier gehört. Die BMW Championship auf der PGA TOUR und die BMW PGA Championship in London sind exzellente Turniere, die ich glücklicherweise beide schon gewinnen konnte. Ich bin mir sicher, dass BMW auch in München ein fantastisches Event auf die Beine stellt, auf das ich mich sehr freue“, sagt Horschel.

Neben dem US-Amerikaner ist Rory McIlroy bis dato der einzige Spieler, der sowohl die BMW Championship (2012) als auch die BMW PGA Championship (2014) und damit zwei der drei aktuellen BMW Turniere im Herrengolf gewinnen konnte. Mit einem Sieg in München würde Horschel das historische „Triple“ gelingen. Auf drei verschiedenen BMW Pokalen ist bislang nur der Name Miguel Ángel Jiménez graviert. Der legendäre Spanier hatte im Jahr 2008 bei der BMW PGA Championship sowie vier Jahre zuvor bei der BMW International Open und der BMW Asian Open, die 2008 letztmalig ausgespielt wurde, triumphiert.

Allerdings muss sich der US-Amerikaner bei Deutschlands Traditionsturnier einem hochkarätigen Spielerfeld um die Major-Champions Martin Kaymer (GER), Sergio García (ESP) und Louis Oosthuizen (RSA) stellen. Zudem werden die Ryder-Cup-Spieler Bernd Wiesberger (AUT) und Rafa Cabrera Bello (ESP), der amtierende „DP World Tour Rookie of the Year“ Matti Schmid (GER) sowie in Max Kieffer und Marcel Siem zwei weitere deutsche Top-Spieler abschlagen.

Viktor Hovland wird seinen Titel nicht verteidigen können. „Obwohl ich die BMW International Open 2021 sehr genossen habe und stolz bin, in so einem hochkarätigen Feld gewonnen zu haben, werde ich in diesem Jahr nicht antreten. Der Turnierkalender im Sommer 2022 ist gefüllt mit vielen großartigen Events, darunter die BMW International Open“, sagte der Norweger. „Ich habe mir für dieses Jahr einige Ziele gesetzt. Um meine beste Leistung abrufen zu können, habe ich meinen Kalender mit der nötigen Mischung aus Wettkampf und Pausen geplant. Leider passt die BMW International Open nicht in diesen Kalender. Aber ich werde in der Zukunft definitiv nach München und zur BMW International Open zurückkehren.”

Tages- und Dauerkarten sowie VIP-Tickets für den Fairway Club sind im Online-Ticketshop (www.bmw-golfsport.com/tickets) erhältlich. Beim Pro-Am am Mittwoch, den 22. Juni, ist der Eintritt frei. Besucherinnen und Besucher müssen aber dennoch eine kostenlose und personalisierte Eintrittskarte im Ticketshop bestellen. Informationen über Ermäßigungen finden Interessierte ebenfalls im Ticketshop. Tickets können bis drei Tage, Fairway-Club-Karten bis 14 Tage vor der Veranstaltung zurückgegeben werden, der Ticketpreis wird erstattet.

BMW bedankt sich herzlich bei seinen Main Partnern DP World, Emirates, Hilton, NTT Data, Rolex, Slync.io und Zoom, den Corporate Partnern Antenne Bayern und Goodyear sowie bei allen Supplier Partnern für die Unterstützung und Zusammenarbeit.


Rein elektrisch über Eis und Schnee: Finale Wintererprobung mit dem neuen BMW iX1.

1 Woche 1 Tag ago

München. Der Countdown läuft für die dritte Modellgeneration des BMW X1 – und für das erste rein elektrisch angetriebene Sports Activity Vehicle (SAV) im Premium-Kompaktsegment. Jetzt hat der neue BMW iX1 (Stromverbrauch kombiniert: 18,4 – 17,3 kWh/100 km gemäß WLTP; CO2-Emissionen: 0 g/km; elektrische Reichweite: 413 – 438 km gemäß WLTP; Angaben gemäß NEFZ: – ; Prognosewerte auf Basis des bisherigen Entwicklungsstands des Fahrzeugs) auch seine fahrdynamische Erprobung im Wintertestzentrum der BMW Group am nördlichen Polarkreis erfolgreich abgeschlossen. Auf schneebedeckten Straßen und auf speziell präparierten Eisflächen im Umkreis der nordschwedischen Ortschaft Arjeplog absolvierte er gemeinsam mit den konventionell angetriebenen und den Plug-in-Hybrid-Modellen des neuen BMW X1 die integrierte Applikation seiner Antriebs- und Fahrwerkssysteme. Damit hat der Serienentwicklungsprozess für ein weiteres vollelektrisches Modell der BMW Group seine finale Phase erreicht.

Der Härtetest bei klirrender Kälte und winterlichen Fahrbahnverhältnissen stellte vor allem die E-Motoren, den elektrischen Allradantrieb, die Hochvoltbatterie sowie die Leistungselektronik und die Ladetechnologie des BMW iX1 auf eine intensive Belastungsprobe. Seine BMW eDrive Technologie der fünften Generation ermöglicht dank aktuellster Batteriezellen-Technologie und eines intelligent gesteuerten Wärmemanagements auch bei extremen Minustemperaturen kurze Ladezeiten und große Reichweiten. Mit jeweils einem Elektromotor an der Vorder- und an der Hinterachse, deren Leistungsentfaltung für bestmögliche Traktion und Dynamik exakt koordiniert wird, sowie mit der extrem schnell agierenden aktornahen Radschlupfbegrenzung verfügt der BMW iX1 außerdem über ideale Voraussetzungen für souveränen Vorwärtsdrang auf jedem Untergrund.

Im Wintertestzentrum der BMW Group in Arjeplog lassen sich die Antriebs- und Fahrwerkssysteme neuer Modelle besonders detailliert verfeinern. Auf schneebedeckten Fahrbahnen und auf den eigens für die Versuchsfahrten präparierten Flächen zugefrorener Seen finden die Entwicklungs- und Testingenieure der BMW Group ideale Bedingungen vor, um die Steuerung der Motoren, des elektrischen Allradantriebs und der Fahrwerksregelsysteme bis in längs- und querdynamische Grenzbereiche hinein präzise aufeinander abzustimmen. Vor allem die Eisflächen bieten perfekte Möglichkeiten, um das Zusammenwirken von Antrieb und Fahrwerk feinfühlig und unter reproduzierbaren Bedingungen zu erproben und zu optimieren. Das intensive Testprogramm bildet die Basis für jederzeit sicheres, souveränes und BMW typisch sportliches Fahrverhalten und ein stimmiges Gesamtfahrzeugerlebnis.

Der BMW iX1 ist bereits das dritte SAV der Marke mit rein elektrischem Antrieb. Er wird unmittelbar nach der im Herbst 2022 beginnenden Markteinführung des neuen BMW X1 das Modellprogramm ergänzen. Das rein elektrisch angetriebene Modell basiert auf einer flexiblen Fahrzeugarchitektur und wird gemeinsam mit den Verbrennungsmotor- und den Plug-in-Hybrid-Varianten des kompakten SAV auf einer Fertigungslinie produziert.


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9 Minuten 28 Sekunden ago
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