#Breaking! Deutsche Bank und Commerzbank beenden Gespräche!
Frankfurt am Main, Deutsche Bank Pressemitteilung: Nach gründlicher Prüfung ist der Vorstand der Deutschen Bank zum Schluss gekommen, dass ein Zusammenschluss mit der Commerzbank keinen ausreichenden Mehrwert bieten würde – auch mit Blick auf die Umsetzungsrisiken, Restrukturierungskosten und Kapitalanforderungen, die mit einer solch großen Integration einhergehen. Daher haben beide Banken entschieden, die Gespräche nicht fortzusetzen.
Die Deutsche Bank wird weiterhin alle Alternativen prüfen, um langfristig die Profitabilität und die Renditen für ihre Aktionäre zu steigern.
Für das erste Quartal 2019 erwartet die Deutsche Bank einen Vorsteuergewinn von etwa 290 Millionen Euro und einen Gewinn nach Steuern von rund 200 Millionen Euro. Die Erträge insgesamt werden voraussichtlich 6,4 Milliarden Euro betragen, davon 3,3 Milliarden Euro in der Unternehmens- und Investmentbank. Die Bank erwartet zinsunabhängige Aufwendungen insgesamt und bereinigte Kosten von je 5,9 Milliarden Euro. Die harte Kernkapitalquote (Common Equity Tier 1) dürfte zum Ende des Quartals etwa 13,7 Prozent betragen.
Die Deutsche Bank wird ihre Ergebnisse für das erste Quartal 2019 am 26. April 2019 veröffentlichen.
Deutsche Bank und Commerzbank haben entschieden, die Gespräche über einen Zusammenschluss beider Institute nicht fortzusetzen. Nach gründlicher Prüfung hat sich herausgestellt, dass dieser nicht im Interesse der Aktionäre und anderer Interessengruppen wäre https://t.co/ZO8dcQT04K pic.twitter.com/FV37GixOfS
— Deutsche Bank (@DeutscheBankAG) 25. April 2019
- Blog von Udax
- Zum Verfassen von Kommentaren bitte Anmelden.
DAX Konzerne
- Deutsche-Bank-Chef fühlt sich in seiner Rolle manchmal allein () - AktienCheck
- Deutsche-Bank-Chef legt Augenmerk auf höheren Gewinn - FinanzNachrichten.de
- Wirtschaft - Ade, Deutschland AG? - Süddeutsche Zeitung
- handelsblatt live: „Mit business as usual kann es bei der Deutschen Bank nicht weitergehen“ - Handelsblatt
- Commerzbank: Zielke wehrt sich gegen Spekulationen - WELT