Eintragung in das Handelsregister am 2.Juni. 2020 - innogy geht im E.ON-Konzern auf

Eergieversorger E.ON - innogy geht im E.ON-Konzern nach Eintragung in das Handelsregister am 2.6.2020 auf

Mit der Eintragung in das Handelsregister endet der verschmelzungsrechtliche Squeeze-out im Zuge der Übernahme von innogy durch E.ON. „Wir freuen uns sehr, dass wir heute den letzten großen Schritt zur vollständigen Übernahme und Integration von innogy vollziehen konnten. Wir konzentrieren uns in den kommenden Monaten auf den Abschluss der faktischen Integration aller früheren innogy-Aktivitäten in unseren Konzern. Wir werden dabei sicherstellen, dass die Anliegen unserer Kunden weiterhin immer Vorrang haben“, sagte E.ON-Vorstandsvorsitzender Johannes Teyssen.

Die festgesetzte Barabfindung wird in den nächsten Tagen ausgezahlt. Ein gerichtlich bestellter sachverständiger Prüfer hat gemäß den aktienrechtlichen Vorgaben bestätigt, dass die festgelegte Barabfindung in Höhe von 42,82 Euro je Aktie angemessen ist. Die Börsennotierung der Aktien der innogy SE wird voraussichtlich noch in dieser Woche eingestellt. Der bis dahin noch stattfindende Börsenhandel ist ein Handel nur mit den Barabfindungsansprüchen der Minderheitsaktionäre. Ab dem Wirksamwerden des Übertragungsbeschlusses verbriefen die in den Depots von Minderheitsaktionären noch verbuchten Aktien der innogy SE lediglich die genannten Barabfindungsansprüche.

E.ON hatte im März 2018 zusammen mit RWE angekündigt, im Zuge einer Transaktion die innogy-Anteile von RWE erwerben zu wollen. Mitte September 2019 gab die EU-Kommission dem Vorhaben grünes Licht. Im März 2020 beschloss die Hauptversammlung von innogy, die verbleibenden Anteile der Minderheitsaktionäre im Wege eines verschmelzungsrechtlichen Squeeze-outs gegen eine angemessene Abfindung an E.ON zu übertragen. Die abschließenden Schritte der Transaktion mit RWE umfassen auch die Übertragung der innogy-Geschäfte mit erneuerbaren Energien und Gasspeichern sowie der innogy-Beteiligung an der KELAG an RWE. Diese Übertragung soll bis Ende Juni 2020 wirksam werden.
Quelle und Details: EON Pressemitteilung

Umstieg auf klimafreundliche Wärmeversorgung in Städten.

Stadtquartiere mit CO2-armer Wärme und Kälte versorgen und gleichzeitig eine Perspektive für Strukturwandelregionen aufzeigen, deren Fernwärmeversorgung vom Kohleausstieg betroffen ist: So kann die Wärmeversorgung einen bedeutenden Beitrag dafür leisten, dass Städte und Gemeinden in Deutschland ihre Klimaschutzziele erreichen.

E.ON treibt den Übergang klassischer fossiler Fernwärmesysteme zu intelligenten CO2-armen Energielösungen in dem Reallabor „TransUrban.NRW“ voran. Das Projekt ist ein Sieger des Ideenwettbewerbs „Reallabore der Energiewende“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und startet jetzt als Modellvorhaben in Quartieren in Nordrhein-Westfalen.

E.ON-Chef Johannes Teyssen: "Ich danke den beteiligten Kolleginnen und Kollegen bei E.ON und innogy

Coronavirus Covid-19

Vor dem Hintergrund der Corona-Krise betonte der Vorstandsvorsitzende der E.ON SE, Johannes Teyssen: „Den Energieversorgern kommt in dieser Krise eine besondere, systemrelevante Bedeutung und damit eine besondere Verantwortung zu".

Teyssen bekräftigte, dass das Unternehmen deswegen gemeinsam mit anderen Versorgungsunternehmen die Erklärung der deutschen Energieverbände unterstützt habe, bis auf weiteres die Abschaltungen von Kunden, die in besonderer finanzieller Bedrängnis sind, auszusetzen.
Quelle und Details: EON Pressemitteilung

E.ON fordert neuen gesellschaftlichen Konsens für die Energiewende.

„Wir brauchen einen neuen gesellschaftlichen Grundkonsens für die Energiewende. Der Sprung in die Energiewelt der Zukunft ist eine Generationenaufgabe. Wirtschaft, Politik, Regulierung – alle sind gefordert, gemeinsam ihren Beitrag dazu zu leisten, dass Deutschland bis 2050 klimaneutral wird. Damit dies gelingt, brauchen wir Planungssicherheit und starke Partnerschaften auf allen gesellschaftlichen Ebenen und über alle unternehmerischen Grenzen hinweg.“ Mit diesen klaren Worten forderte Thomas König, im E.ON-Vorstand für die europäischen Energienetze zuständig, Anreize und Weichenstellungen für mehr Innovationen bei den Energienetzen.

König diskutierte vor mehr als 120 Vertretern aus Politik und Regierung mit hochrangigen Experten die Herausforderungen für Energieunternehmen, Politik und Regulierung, die sich aus Digitalisierung, Klimaschutz und sektorenübergreifender Energiewende ergeben.
Quelle und Details EON Pressemitteilung

EON Angaben

Das DAX Unternehmen E.ON konzentriert sich geschäftlich auf Energienetze, Kundenlösungen und Erneuerbare Energien. Das private Energieunternehmen E.ON will nach eigenen Angaben bevorzugter Partner für Energie- und Kundenlösungen werden.

E.ON Zukunft und Produkte

Globale Trends wie Nachhaltigkeit und Klimaschutz, Digitalisierung und technischer Fortschritt verändern die globale Energielandschaft. Dabei verändern sich auch die Bedürfnisse der Kunden. So entsteht eine neue Energiewelt – dezentral, grün und vernetzt.

Die Geschäftsbereiche von EON spiegeln die globalen Energietrends wider Die Entwicklung der herkömmlichen Verteilnetze von gestern hin zu intelligenten Energienetzen von morgen Die steigende Nachfrage nach innovativen Kundenlösungen Das weltweite Wachstum der Erneuerbaren Energien E.ON will Lösungen für die neue Energiewelt mit Fokus auf Privatkunden und Familien, kleine und mittlere Unternehmen sowie Städte und Gemeinden.

Investoren

Ergebnis 2019 bei E.ON Finanzberichte

EON AG

ISIN: DE000ENAG999
Kürzel: EOAN
Reuters Instrument Code: EONG

Indizes Börse Frankfurt

DAX
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CDAX (Performance)
DivDAX (Kursindex)
Prime All Share (Performance)

Stammdaten E.ON AG

Branche: Versorgung und Energie
Sektor: Utilities
Subsektor: Versorgungsunternehmen

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Foto: EON Headquarter Essen
Quelle & Copyright: EON

EON Headquarter Essen

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