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Bulgarische Dirigentin gewinnt Dirigentenwettbewerb von Siemens und Hallé

2 Tage 11 Stunden ago
Bulgarische Dirigentin gewinnt Dirigentenwettbewerb von Siemens und Hallé wolfram.trost@… Mon, 24.02.2020 - 09:51 Press Release2020-02-241Siemens AGMünchendca7614b-be74-4073-8945-37b8a865cd26Delyana Lazarova wins the Siemens Hallé International Conductors CompetitionDelyana Lazarova gewinnt Dirigentenwettbewerb von Siemens und Hallé.Bulgarische Dirigentin gewinnt Dirigentenwettbewerb von Siemens und Hallé
  • Delyana Lazarova setzt sich unter knapp 290 Bewerbern aus 55 Ländern durch und wird Assistentin von Sir Mark Elder
  • Siegerin erhält 15.000 britische Pfund als Preisgeld sowie die künftige Leitung des Hallé Youth Orchestra
Die bulgarische Dirigentin Delyana Lazarova (34) ist die Gewinnerin des ersten Siemens Hallé International Conductors Competition in Manchester, Großbritannien. Sie überzeugte die Jury im Finale unter anderem mit ihrer Performance der Ouvertüre von Verdis „Macht des Schicksals“. Für den internationalen Wettbewerb, der 2020 erstmalig stattfand, hatten sich insgesamt 287 Dirigenten aus 55 Ländern beworben. Die zehn besten Talente wurden für die sogenannte „Shortlist“ ausgewählt, vier Kandidaten konkurrierten dann zuletzt im Finale am vergangenen Samstag. Dabei mussten sie das Hallé Orchester leiten und jeweils drei Werke von verschiedenen Komponisten, wie Brahms, Dvorak oder Britten, vor einem internationalen Publikum aufführen.Press Release2020-02-241Siemens AGMünchenBulgarische Dirigentin gewinnt Dirigentenwettbewerb von Siemens und Hallé
  • Delyana Lazarova setzt sich unter knapp 290 Bewerbern aus 55 Ländern durch und wird Assistentin von Sir Mark Elder
  • Siegerin erhält 15.000 britische Pfund als Preisgeld sowie die künftige Leitung des Hallé Youth Orchestra
Die bulgarische Dirigentin Delyana Lazarova (34) ist die Gewinnerin des ersten Siemens Hallé International Conductors Competition in Manchester, Großbritannien. Sie überzeugte die Jury im Finale unter anderem mit ihrer Performance der Ouvertüre von Verdis „Macht des Schicksals“. Für den internationalen Wettbewerb, der 2020 erstmalig stattfand, hatten sich insgesamt 287 Dirigenten aus 55 Ländern beworben. Die zehn besten Talente wurden für die sogenannte „Shortlist“ ausgewählt, vier Kandidaten konkurrierten dann zuletzt im Finale am vergangenen Samstag. Dabei mussten sie das Hallé Orchester leiten und jeweils drei Werke von verschiedenen Komponisten, wie Brahms, Dvorak oder Britten, vor einem internationalen Publikum aufführen.„Diesen Wettbewerb zu gewinnen ist ein unglaubliches Gefühl. Ich fühle mich ausgesprochen glücklich und geehrt. Mit Sir Mark Elder und den Musikern des Hallé Orchesters arbeiten zu dürfen ist ein großes Privileg“, sagte Lazarova nach ihrem Sieg im Wettbewerb.Lazarova, die in der Schweiz wohnt, erhielt 2019 den James-Conlon-Dirigierpreis beim prestigeträchtigen Aspen Music Festival und arbeitete mit der Hradec-Kralove-Philharmonie in der Tschechischen Republik, dem Staatlichen Symphonieorchester Thessaloniki in Griechenland sowie den Sinfonieorchestern von Meiningen und Konstanz in Deutschland.Der erste Preis des Dirigentenwettbewerbs besteht aus einem zweijährigen Engagement als Assistenz-Dirigent von Sir Mark Elder (72), dem musikalischen Leiter des Hallé-Orchesters. Zudem ist der Gewinn mit 15.000 britischen Pfund dotiert, der Leitung des Hallé Youth Orchestra und der Möglichkeit, sich durch zahlreiche Gastdirigate international zu etablieren. Lazarova wird ihre neue Position im September 2020 antreten.„Es war eine Woche voller Aufregung für uns alle, da wir diese wunderbaren jungen Dirigenten am Anfang ihrer Karriere treffen und mit ihnen arbeiten durften. Bei so viel außerordentlichem Talent war die Wahl des Gewinners sehr schwierig, aber ich bin begeistert, Delyana Lazarova als neue Dirigentin von Hallé willkommen zu heißen, und freue mich enorm auf unsere Zusammenarbeit“, sagte Sir Mark Elder.Der erstmalig ausgetragene Wettbewerb ist eine Kooperation des Siemens Arts Program mit dem Hallé-Orchester aus Manchester in Großbritannien.Stephan Frucht, künstlerischer Leiter des Siemens Arts Program, sagte: „Diesen Wettbewerb in Kooperation mit dem Hallé Orchester auszurichten bedeutet für uns, neuen Talenten eine Plattform zu geben, damit sie ihre jahrelange, harte Arbeit und ihre musikalischen Fähigkeiten auf einer internationalen Bühne demonstrieren können. Wie kaum eine andere Institution knüpft das Siemens Arts Program dabei Verbindungen zwischen aufstrebenden Künstlern und etablierten internationalen Kulturinstitutionen, unseren Partnern, wie dem Hallé-Orchester, den Salzburger Festspielen oder der Carnegie Hall.“Neben Stephan Frucht und Sir Mark Elder bestand die Jury des Wettbewerbs aus weiteren hochrangigen Experten aus der Musikwelt wie John Summers (Geschäftsführer von Hallé), Carola Reul (Geschäftsführerin Junge Deutsche Philharmonie), Geoffrey Owen (Leiter der künstlerischen Planung des Hallé Orchesters), Julia Albrecht (Leiterin Künstlervermittlung Konzertdirektion Schmid) sowie Arna Kristín Einarsdóttir (Leiterin National Arts Centre Orchestra in Kanada).dca7614b-be74-4073-8945-37b8a865cd26Delyana Lazarova wins the Siemens Hallé International Conductors CompetitionDelyana Lazarova gewinnt Dirigentenwettbewerb von Siemens und Hallé.b90435fa-bce3-4f80-bb09-25203a1156b5Delyana Lazarova wins the Siemens Hallé International Conductors CompetitionDelyana Lazarova gewinnt Dirigentenwettbewerb von Siemens und Hallé. Von links nach rechts: Arna Kristín Einarsdóttir, John Summers, Sir Mark Elder, Delyana Lazarova, Geoffrey Owen, Carola Reul, Stephan Frucht.a3e71f54-d46e-42d5-a920-e398af35ae67Delyana Lazarova wins the Siemens Hallé International Conductors CompetitionDelyana Lazarova gewinnt Dirigentenwettbewerb von Siemens und Hallé.Zu dieser Presseinformationf09f29c9-cb8a-4999-a39c-c6a656eafbc7PDF Download_blankLinksSiemens Arts Program_blankDirigentenwettbewerb_blankFolgen Sie uns auf Twitterc806345f-35b8-4ad0-8110-3bcde933e095Press Folders@siemens_press_blank@siemens_press_blankDie Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Stromerzeugung und -verteilung, intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch das eigenständig geführte Unternehmen Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.Wolfram TrostSiemens AG Werner-von-Siemens-Straße 1                       
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How to enable JavaScript Pressemitteilung24. Februar 2020Siemens AGMünchenBulgarische Dirigentin gewinnt Dirigentenwettbewerb von Siemens und Hallé
  • Delyana Lazarova setzt sich unter knapp 290 Bewerbern aus 55 Ländern durch und wird Assistentin von Sir Mark Elder
  • Siegerin erhält 15.000 britische Pfund als Preisgeld sowie die künftige Leitung des Hallé Youth Orchestra
Die bulgarische Dirigentin Delyana Lazarova (34) ist die Gewinnerin des ersten Siemens Hallé International Conductors Competition in Manchester, Großbritannien. Sie überzeugte die Jury im Finale unter anderem mit ihrer Performance der Ouvertüre von Verdis „Macht des Schicksals“. Für den internationalen Wettbewerb, der 2020 erstmalig stattfand, hatten sich insgesamt 287 Dirigenten aus 55 Ländern beworben. Die zehn besten Talente wurden für die sogenannte „Shortlist“ ausgewählt, vier Kandidaten konkurrierten dann zuletzt im Finale am vergangenen Samstag. Dabei mussten sie das Hallé Orchester leiten und jeweils drei Werke von verschiedenen Komponisten, wie Brahms, Dvorak oder Britten, vor einem internationalen Publikum aufführen.
  • Delyana Lazarova setzt sich unter knapp 290 Bewerbern aus 55 Ländern durch und wird Assistentin von Sir Mark Elder
  • Siegerin erhält 15.000 britische Pfund als Preisgeld sowie die künftige Leitung des Hallé Youth Orchestra
Die bulgarische Dirigentin Delyana Lazarova (34) ist die Gewinnerin des ersten Siemens Hallé International Conductors Competition in Manchester, Großbritannien. Sie überzeugte die Jury im Finale unter anderem mit ihrer Performance der Ouvertüre von Verdis „Macht des Schicksals“. Für den internationalen Wettbewerb, der 2020 erstmalig stattfand, hatten sich insgesamt 287 Dirigenten aus 55 Ländern beworben. Die zehn besten Talente wurden für die sogenannte „Shortlist“ ausgewählt, vier Kandidaten konkurrierten dann zuletzt im Finale am vergangenen Samstag. Dabei mussten sie das Hallé Orchester leiten und jeweils drei Werke von verschiedenen Komponisten, wie Brahms, Dvorak oder Britten, vor einem internationalen Publikum aufführen.„Diesen Wettbewerb zu gewinnen ist ein unglaubliches Gefühl. Ich fühle mich ausgesprochen glücklich und geehrt. Mit Sir Mark Elder und den Musikern des Hallé Orchesters arbeiten zu dürfen ist ein großes Privileg“, sagte Lazarova nach ihrem Sieg im Wettbewerb.Lazarova, die in der Schweiz wohnt, erhielt 2019 den James-Conlon-Dirigierpreis beim prestigeträchtigen Aspen Music Festival und arbeitete mit der Hradec-Kralove-Philharmonie in der Tschechischen Republik, dem Staatlichen Symphonieorchester Thessaloniki in Griechenland sowie den Sinfonieorchestern von Meiningen und Konstanz in Deutschland.Der erste Preis des Dirigentenwettbewerbs besteht aus einem zweijährigen Engagement als Assistenz-Dirigent von Sir Mark Elder (72), dem musikalischen Leiter des Hallé-Orchesters. Zudem ist der Gewinn mit 15.000 britischen Pfund dotiert, der Leitung des Hallé Youth Orchestra und der Möglichkeit, sich durch zahlreiche Gastdirigate international zu etablieren. Lazarova wird ihre neue Position im September 2020 antreten.„Es war eine Woche voller Aufregung für uns alle, da wir diese wunderbaren jungen Dirigenten am Anfang ihrer Karriere treffen und mit ihnen arbeiten durften. Bei so viel außerordentlichem Talent war die Wahl des Gewinners sehr schwierig, aber ich bin begeistert, Delyana Lazarova als neue Dirigentin von Hallé willkommen zu heißen, und freue mich enorm auf unsere Zusammenarbeit“, sagte Sir Mark Elder.Der erstmalig ausgetragene Wettbewerb ist eine Kooperation des Siemens Arts Program mit dem Hallé-Orchester aus Manchester in Großbritannien.Stephan Frucht, künstlerischer Leiter des Siemens Arts Program, sagte: „Diesen Wettbewerb in Kooperation mit dem Hallé Orchester auszurichten bedeutet für uns, neuen Talenten eine Plattform zu geben, damit sie ihre jahrelange, harte Arbeit und ihre musikalischen Fähigkeiten auf einer internationalen Bühne demonstrieren können. Wie kaum eine andere Institution knüpft das Siemens Arts Program dabei Verbindungen zwischen aufstrebenden Künstlern und etablierten internationalen Kulturinstitutionen, unseren Partnern, wie dem Hallé-Orchester, den Salzburger Festspielen oder der Carnegie Hall.“Neben Stephan Frucht und Sir Mark Elder bestand die Jury des Wettbewerbs aus weiteren hochrangigen Experten aus der Musikwelt wie John Summers (Geschäftsführer von Hallé), Carola Reul (Geschäftsführerin Junge Deutsche Philharmonie), Geoffrey Owen (Leiter der künstlerischen Planung des Hallé Orchesters), Julia Albrecht (Leiterin Künstlervermittlung Konzertdirektion Schmid) sowie Arna Kristín Einarsdóttir (Leiterin National Arts Centre Orchestra in Kanada).

Delyana Lazarova gewinnt Dirigentenwettbewerb von Siemens und Hallé.

Delyana Lazarova gewinnt Dirigentenwettbewerb von Siemens und Hallé. Von links nach rechts: Arna Kristín Einarsdóttir, John Summers, Sir Mark Elder, Delyana Lazarova, Geoffrey Owen, Carola Reul, Stephan Frucht.

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Zu dieser PresseinformationLinksFolgen Sie uns auf TwitterDie Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Stromerzeugung und -verteilung, intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch das eigenständig geführte Unternehmen Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com. MehrReference Number: KontaktWolfram Trost

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Siemens sichert sich erneut günstige Finanzierungskonditionen

1 Woche ago
Siemens sichert sich erneut günstige Finanzierungskonditionen wolfram.trost@… Wed, 19.02.2020 - 14:04 Press Release2020-02-201Siemens AGMünchenc806345f-35b8-4ad0-8110-3bcde933e095Press Folders@siemens_press_blankSiemens sichert sich erneut günstige Finanzierungskonditionen
  • Siemens begibt Anleihen über 4 Mrd. Euro und 850 Mio. Pfund
  • Nachfrage übersteigt das Angebot um mehr als das Doppelte
Siemens hat Anleihen über insgesamt rund 5 Mrd. Euro begeben, davon rund 1 Mrd. Euro (850 Mio. Pfund) in britischen Pfund. Die Transaktion wurde heute abgeschlossen. Der Emissionserlös dient allgemeinen Unternehmenszwecken und der Refinanzierung fälliger Verbindlichkeiten. Die Nachfrage der Investoren war hoch und überstieg mit mehr als 10 Mrd. Euro das Angebot um mehr als das Doppelte.Press Release2020-02-201Siemens AGMünchenSiemens sichert sich erneut günstige Finanzierungskonditionen
  • Siemens begibt Anleihen über 4 Mrd. Euro und 850 Mio. Pfund
  • Nachfrage übersteigt das Angebot um mehr als das Doppelte
Siemens hat Anleihen über insgesamt rund 5 Mrd. Euro begeben, davon rund 1 Mrd. Euro (850 Mio. Pfund) in britischen Pfund. Die Transaktion wurde heute abgeschlossen. Der Emissionserlös dient allgemeinen Unternehmenszwecken und der Refinanzierung fälliger Verbindlichkeiten. Die Nachfrage der Investoren war hoch und überstieg mit mehr als 10 Mrd. Euro das Angebot um mehr als das Doppelte.Die Euro-Anleihen haben eine Laufzeit von 3, 6, 9 und 12 Jahren. Die Pfund-Anleihe über 850 Mio. Pfund hat eine Laufzeit von 5 Jahren. Die Investoren kommen überwiegend aus Deutschland, Frankreich und, insbesondere bei der Pfund-Anleihe, aus dem Vereinigten Königreich.„Wir konnten uns erneut hervorragende Finanzierungskonditionen sichern. Siemens genießt am Kapitalmarkt nach wie vor einen exzellenten Ruf“, sagte Ralf P. Thomas, Finanzvorstand von Siemens.Zu dieser Presseinformation9af831a6-06b5-4e08-882c-a0f391153612PDF Download_blankLinksAnleihen und Rating_blankFolgen Sie uns auf Twitterc806345f-35b8-4ad0-8110-3bcde933e095Press Folders@siemens_press_blank@siemens_press_blankDie Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Stromerzeugung und -verteilung, intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch das eigenständig geführte Unternehmen Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.Wolfram TrostSiemens AG Werner-von-Siemens-Straße 1
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  • Siemens begibt Anleihen über 4 Mrd. Euro und 850 Mio. Pfund
  • Nachfrage übersteigt das Angebot um mehr als das Doppelte
Siemens hat Anleihen über insgesamt rund 5 Mrd. Euro begeben, davon rund 1 Mrd. Euro (850 Mio. Pfund) in britischen Pfund. Die Transaktion wurde heute abgeschlossen. Der Emissionserlös dient allgemeinen Unternehmenszwecken und der Refinanzierung fälliger Verbindlichkeiten. Die Nachfrage der Investoren war hoch und überstieg mit mehr als 10 Mrd. Euro das Angebot um mehr als das Doppelte.
  • Siemens begibt Anleihen über 4 Mrd. Euro und 850 Mio. Pfund
  • Nachfrage übersteigt das Angebot um mehr als das Doppelte
Siemens hat Anleihen über insgesamt rund 5 Mrd. Euro begeben, davon rund 1 Mrd. Euro (850 Mio. Pfund) in britischen Pfund. Die Transaktion wurde heute abgeschlossen. Der Emissionserlös dient allgemeinen Unternehmenszwecken und der Refinanzierung fälliger Verbindlichkeiten. Die Nachfrage der Investoren war hoch und überstieg mit mehr als 10 Mrd. Euro das Angebot um mehr als das Doppelte.Die Euro-Anleihen haben eine Laufzeit von 3, 6, 9 und 12 Jahren. Die Pfund-Anleihe über 850 Mio. Pfund hat eine Laufzeit von 5 Jahren. Die Investoren kommen überwiegend aus Deutschland, Frankreich und, insbesondere bei der Pfund-Anleihe, aus dem Vereinigten Königreich.„Wir konnten uns erneut hervorragende Finanzierungskonditionen sichern. Siemens genießt am Kapitalmarkt nach wie vor einen exzellenten Ruf“, sagte Ralf P. Thomas, Finanzvorstand von Siemens.Zu dieser PresseinformationLinksFolgen Sie uns auf TwitterDie Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Stromerzeugung und -verteilung, intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch das eigenständig geführte Unternehmen Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com. MehrReference Number: KontaktWolfram Trost

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New smart building suite enables people-centric workplace experience

1 Woche 1 Tag ago
Neue smart building suite schafft nutzerorientierte Arbeitsplatzumgebungen norman.macha.e… Wed, 19.02.2020 - 14:22 Press Release2020-02-202Smart InfrastructureZug (Schweiz)08a0483b-de31-48f5-be51-4b8a2aa5319dNeue smart building suite schafft nutzerorientierte ArbeitsplatzumgebungenNeue smart building suite schafft nutzerorientierte Arbeitsplatzumgebungen
  • Echtzeitanalysen ermöglichen flexibel-personalisierte Büroumgebungen
  • Förderung von Mitarbeiterproduktivität und effizientere Betriebsabläufe
  • Gezieltes Infrastruktur-Kostenmanagement durch datengestützte Erkenntnisse zur Raumnutzung
  • Vorstellung auf der Light & Building Messe in Deutschland, Frankfurt a.M. (8.-13. März 2020)
Siemens Smart Infrastructure stellt eine smart building suite vor, welche die Arbeitsplatzumgebung intelligenter, flexibler und noch stärker nutzerorientiert gestaltet. Die Suite umfasst IoT-fähige (Internet of Things) Hard- und Softwarelösungen sowie Applikationen und Services, die zusammen mit dem Gebäudemanagementsystem intelligent auf Benutzereingaben und Umgebungsdaten reagieren. Die Gebäudenutzer können die Büroumgebung individuell anpassen, indem sie beispielsweise ihre Wohlfühltemperatur oder die Lichtverhältnisse optimal einstellen sowie dank Echtzeitdaten verfügbare Räume für spontane Meetings finden. Ausgehend von Echtzeitanalysen, die von den Eingaben der Menschen lernen und Verhaltensmuster erkennen, passt sich die Arbeitsplatzumgebung an die Bedürfnisse der Mitarbeiter an und schafft so ein personalisiertes Erlebnis. Gleichzeitig ermöglichen datengestützte Analysen zur Raumnutzung fundiertere Entscheidungen zur Flächen- und Portfolio-Optimierung. So fördert die Suite die Produktivität der Mitarbeiter und stellt für Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil dar.Press Release2020-02-202Smart InfrastructureZug (Schweiz)Neue smart building suite schafft nutzerorientierte Arbeitsplatzumgebungen
  • Echtzeitanalysen ermöglichen flexibel-personalisierte Büroumgebungen
  • Förderung von Mitarbeiterproduktivität und effizientere Betriebsabläufe
  • Gezieltes Infrastruktur-Kostenmanagement durch datengestützte Erkenntnisse zur Raumnutzung
  • Vorstellung auf der Light & Building Messe in Deutschland, Frankfurt a.M. (8.-13. März 2020)
Siemens Smart Infrastructure stellt eine smart building suite vor, welche die Arbeitsplatzumgebung intelligenter, flexibler und noch stärker nutzerorientiert gestaltet. Die Suite umfasst IoT-fähige (Internet of Things) Hard- und Softwarelösungen sowie Applikationen und Services, die zusammen mit dem Gebäudemanagementsystem intelligent auf Benutzereingaben und Umgebungsdaten reagieren. Die Gebäudenutzer können die Büroumgebung individuell anpassen, indem sie beispielsweise ihre Wohlfühltemperatur oder die Lichtverhältnisse optimal einstellen sowie dank Echtzeitdaten verfügbare Räume für spontane Meetings finden. Ausgehend von Echtzeitanalysen, die von den Eingaben der Menschen lernen und Verhaltensmuster erkennen, passt sich die Arbeitsplatzumgebung an die Bedürfnisse der Mitarbeiter an und schafft so ein personalisiertes Erlebnis. Gleichzeitig ermöglichen datengestützte Analysen zur Raumnutzung fundiertere Entscheidungen zur Flächen- und Portfolio-Optimierung. So fördert die Suite die Produktivität der Mitarbeiter und stellt für Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil dar.08a0483b-de31-48f5-be51-4b8a2aa5319dNeue smart building suite schafft nutzerorientierte Arbeitsplatzumgebungen„Die Mitarbeiter von heute haben ein produktiveres, agileres und flexibleres Arbeitsumfeld verdient, wo sie sich wohl fühlen und sich das Gebäudemanagement so gestaltet, dass mit Ressourcen verantwortungsbewusst und nachhaltig umgegangen wird“, sagt Beat Vanza, CEO Solution & Service Portfolio, Siemens Smart Infrastructure. „Durch einen digitalisierten, datengestützten Ansatz für das Büroumfeld lässt sich sicherstellen, dass Arbeitsplätze sowohl für die Mitarbeiter als auch für die Gebäudeleistung optimiert sind.“Laut einer Studie der Consultingfirma PwC sind für 75 Prozent aller Mitarbeiter positive Arbeitsbedingungen und eine gesunde Work-Life-Balance wichtiger als das Gehalt. Wie eine Metastudie der Continental Automated Buildings Association (CABA) zeigt, lassen sich durch gezielte Maßnahmen zur Verbesserung des Arbeitsumfelds Krankheiten und Fehlzeiten um bis zu 20 Prozent reduzieren; in manchen Studien liegt dieser Wert sogar bei 60 Prozent. Die Siemens‘ suite umfasst Technologien von den im Silicon Valley ansässigen Anbietern Comfy und Enlighted, die von Siemens übernommen wurden. Comfy bietet als Software-as-a-Service eine Technologie für den Arbeitsplatz, die die Umgebung für den Mitarbeiter und die Raumnutzung verbessert sowie die betriebliche Effizienz in Büros steigert. Die offene, anbieterunabhängige Plattform bietet eine Vielzahl von Reportingfunktionen und lässt sich in bestehende Gebäudesysteme und Dienste von Drittanbietern integrieren. Mit der Comfy-App können sich Mitarbeiter direkt mit ihrer Arbeitsumgebung verbinden und Kollegen oder freie Arbeitsplätze in einer zunehmend agilen Büroumgebung finden.Enlighted ist eine IoT-Plattform aus multifunktionellen Sensoren und einem skalierbaren Netzwerk zur Echtzeit-Datenerfassung. Intelligente Sensoren in Beleuchtungskörpern erfassen Daten 65 Mal pro Sekunde, um Belegung von Räumen und Stockwerken, Bewegung, Beleuchtung und Temperatur zu messen. Davon ausgehend können Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen in Echtzeit angepasst werden. Die Plattform kann außerdem Personen und Objekte im Gebäude lokalisieren. Zur Analyse und Visualisierung werden die Daten verschlüsselt an die Cloud übertragen. Auf diese Weise kann das System die Energie- und Raumnutzung optimieren und bessere Arbeitsumgebungen schaffen, bei denen der Mensch im Fokus steht. Diese Plattformen ergänzen die vorhandenen Technologien im Portfolio von Siemens Smart Infrastructure: die offene Gebäudemanagementplattform Desigo CC, Desigo Room Automation, Gebäudeautomationssysteme zur Integration von HLK-, Beleuchtungs- und Beschattungsanlagen, Brandschutz- und Sicherheitsprodukte und -systeme sowie Advisory und Performance Services. Dadurch ergibt sich ein umfassendes Smart-Office-Angebot für Neu- und Bestandsgebäude, um anpassungsfähige Umgebungen zu schaffen, die mit Menschen interagieren und von ihnen lernen.Weitere Informationen zu Siemens Smart Infrastructure finden Sie unter
www.siemens.de/smart-infrastructureWeitere Informationen zum Thema Smart Office unter
www.siemens.com/smart-officeWeitere Informationen über Comfy und Enlighted
www.comfyapp.com
www.enlightedinc.comFor this press release6afb3078-9565-4f30-b6c9-44fa01c44cd7PDF-Download_blankLinksWebsite: Smart Infrastructure_blankWebsite: Smart Office_blankWeitere Informationen: Comfy_blankWeitere Informationen: Enlighted_blankSocial MediaSiemens Press on Twitter_blankSiemens Smart Infrastructure (SI) is shaping the market for intelligent, adaptive infrastructure for today and the future. It addresses the pressing challenges of urbanization and climate change by connecting energy systems, buildings and industries. SI provides customers with a comprehensive end-to-end portfolio from a single source – with products, systems, solutions and services from the point of power generation all the way to consumption. With an increasingly digitalized ecosystem, it helps customers thrive and communities progress while contributing toward protecting the planet. SI creates environments that care. Siemens Smart Infrastructure has its global headquarters in Zug, Switzerland, and has around 72,000 employees worldwide. Siemens AG (Berlin and Munich) is a global technology powerhouse that has stood for engineering excellence, innovation, quality, reliability and internationality for more than 170 years. The company is active around the globe, focusing on the areas of power generation and distribution, intelligent infrastructure for buildings and distributed energy systems, and automation and digitalization in the process and manufacturing industries. Through the separately managed company Siemens Mobility, a leading supplier of smart mobility solutions for rail and road transport, Siemens is shaping the world market for passenger and freight services. Due to its majority stakes in the publicly listed companies Siemens Healthineers AG and Siemens Gamesa Renewable Energy, Siemens is also a world-leading supplier of medical technology and digital healthcare services as well as environmentally friendly solutions for onshore and offshore wind power generation. In fiscal 2019, which ended on September 30, 2019, Siemens generated revenue of €86.8 billion and net income of €5.6 billion. At the end of September 2019, the company had around 385,000 employees worldwide. Further information is available on the Internet at www.siemens.com. Nicole ZeitzSmart InfrastructureTheilerstrasse 1a
6300  Zug
Schweiz+41 79 450 50 31phoneTel.nicole.zeitz@siemens.com

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  • Echtzeitanalysen ermöglichen flexibel-personalisierte Büroumgebungen
  • Förderung von Mitarbeiterproduktivität und effizientere Betriebsabläufe
  • Gezieltes Infrastruktur-Kostenmanagement durch datengestützte Erkenntnisse zur Raumnutzung
  • Vorstellung auf der Light & Building Messe in Deutschland, Frankfurt a.M. (8.-13. März 2020)
Siemens Smart Infrastructure stellt eine smart building suite vor, welche die Arbeitsplatzumgebung intelligenter, flexibler und noch stärker nutzerorientiert gestaltet. Die Suite umfasst IoT-fähige (Internet of Things) Hard- und Softwarelösungen sowie Applikationen und Services, die zusammen mit dem Gebäudemanagementsystem intelligent auf Benutzereingaben und Umgebungsdaten reagieren. Die Gebäudenutzer können die Büroumgebung individuell anpassen, indem sie beispielsweise ihre Wohlfühltemperatur oder die Lichtverhältnisse optimal einstellen sowie dank Echtzeitdaten verfügbare Räume für spontane Meetings finden. Ausgehend von Echtzeitanalysen, die von den Eingaben der Menschen lernen und Verhaltensmuster erkennen, passt sich die Arbeitsplatzumgebung an die Bedürfnisse der Mitarbeiter an und schafft so ein personalisiertes Erlebnis. Gleichzeitig ermöglichen datengestützte Analysen zur Raumnutzung fundiertere Entscheidungen zur Flächen- und Portfolio-Optimierung. So fördert die Suite die Produktivität der Mitarbeiter und stellt für Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil dar.
  • Echtzeitanalysen ermöglichen flexibel-personalisierte Büroumgebungen
  • Förderung von Mitarbeiterproduktivität und effizientere Betriebsabläufe
  • Gezieltes Infrastruktur-Kostenmanagement durch datengestützte Erkenntnisse zur Raumnutzung
  • Vorstellung auf der Light & Building Messe in Deutschland, Frankfurt a.M. (8.-13. März 2020)
Siemens Smart Infrastructure stellt eine smart building suite vor, welche die Arbeitsplatzumgebung intelligenter, flexibler und noch stärker nutzerorientiert gestaltet. Die Suite umfasst IoT-fähige (Internet of Things) Hard- und Softwarelösungen sowie Applikationen und Services, die zusammen mit dem Gebäudemanagementsystem intelligent auf Benutzereingaben und Umgebungsdaten reagieren. Die Gebäudenutzer können die Büroumgebung individuell anpassen, indem sie beispielsweise ihre Wohlfühltemperatur oder die Lichtverhältnisse optimal einstellen sowie dank Echtzeitdaten verfügbare Räume für spontane Meetings finden. Ausgehend von Echtzeitanalysen, die von den Eingaben der Menschen lernen und Verhaltensmuster erkennen, passt sich die Arbeitsplatzumgebung an die Bedürfnisse der Mitarbeiter an und schafft so ein personalisiertes Erlebnis. Gleichzeitig ermöglichen datengestützte Analysen zur Raumnutzung fundiertere Entscheidungen zur Flächen- und Portfolio-Optimierung. So fördert die Suite die Produktivität der Mitarbeiter und stellt für Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil dar. „Die Mitarbeiter von heute haben ein produktiveres, agileres und flexibleres Arbeitsumfeld verdient, wo sie sich wohl fühlen und sich das Gebäudemanagement so gestaltet, dass mit Ressourcen verantwortungsbewusst und nachhaltig umgegangen wird“, sagt Beat Vanza, CEO Solution & Service Portfolio, Siemens Smart Infrastructure. „Durch einen digitalisierten, datengestützten Ansatz für das Büroumfeld lässt sich sicherstellen, dass Arbeitsplätze sowohl für die Mitarbeiter als auch für die Gebäudeleistung optimiert sind.“Laut einer Studie der Consultingfirma PwC sind für 75 Prozent aller Mitarbeiter positive Arbeitsbedingungen und eine gesunde Work-Life-Balance wichtiger als das Gehalt. Wie eine Metastudie der Continental Automated Buildings Association (CABA) zeigt, lassen sich durch gezielte Maßnahmen zur Verbesserung des Arbeitsumfelds Krankheiten und Fehlzeiten um bis zu 20 Prozent reduzieren; in manchen Studien liegt dieser Wert sogar bei 60 Prozent. Die Siemens‘ suite umfasst Technologien von den im Silicon Valley ansässigen Anbietern Comfy und Enlighted, die von Siemens übernommen wurden. Comfy bietet als Software-as-a-Service eine Technologie für den Arbeitsplatz, die die Umgebung für den Mitarbeiter und die Raumnutzung verbessert sowie die betriebliche Effizienz in Büros steigert. Die offene, anbieterunabhängige Plattform bietet eine Vielzahl von Reportingfunktionen und lässt sich in bestehende Gebäudesysteme und Dienste von Drittanbietern integrieren. Mit der Comfy-App können sich Mitarbeiter direkt mit ihrer Arbeitsumgebung verbinden und Kollegen oder freie Arbeitsplätze in einer zunehmend agilen Büroumgebung finden.Enlighted ist eine IoT-Plattform aus multifunktionellen Sensoren und einem skalierbaren Netzwerk zur Echtzeit-Datenerfassung. Intelligente Sensoren in Beleuchtungskörpern erfassen Daten 65 Mal pro Sekunde, um Belegung von Räumen und Stockwerken, Bewegung, Beleuchtung und Temperatur zu messen. Davon ausgehend können Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen in Echtzeit angepasst werden. Die Plattform kann außerdem Personen und Objekte im Gebäude lokalisieren. Zur Analyse und Visualisierung werden die Daten verschlüsselt an die Cloud übertragen. Auf diese Weise kann das System die Energie- und Raumnutzung optimieren und bessere Arbeitsumgebungen schaffen, bei denen der Mensch im Fokus steht. Diese Plattformen ergänzen die vorhandenen Technologien im Portfolio von Siemens Smart Infrastructure: die offene Gebäudemanagementplattform Desigo CC, Desigo Room Automation, Gebäudeautomationssysteme zur Integration von HLK-, Beleuchtungs- und Beschattungsanlagen, Brandschutz- und Sicherheitsprodukte und -systeme sowie Advisory und Performance Services. Dadurch ergibt sich ein umfassendes Smart-Office-Angebot für Neu- und Bestandsgebäude, um anpassungsfähige Umgebungen zu schaffen, die mit Menschen interagieren und von ihnen lernen.Weitere Informationen zu Siemens Smart Infrastructure finden Sie unter
www.siemens.de/smart-infrastructureWeitere Informationen zum Thema Smart Office unter
www.siemens.com/smart-officeWeitere Informationen über Comfy und Enlighted
www.comfyapp.com
www.enlightedinc.comFor this press releaseLinksSocial Media Siemens Smart Infrastructure (SI) is shaping the market for intelligent, adaptive infrastructure for today and the future. It addresses the pressing challenges of urbanization and climate change by connecting energy systems, buildings and industries. SI provides customers with a comprehensive end-to-end portfolio from a single source – with products, systems, solutions and services from the point of power generation all the way to consumption. With an increasingly digitalized ecosystem, it helps customers thrive and communities progress while contributing toward protecting the planet. SI creates environments that care. Siemens Smart Infrastructure has its global headquarters in Zug, Switzerland, and has around 72,000 employees worldwide. Mehr Siemens AG (Berlin and Munich) is a global technology powerhouse that has stood for engineering excellence, innovation, quality, reliability and internationality for more than 170 years. The company is active around the globe, focusing on the areas of power generation and distribution, intelligent infrastructure for buildings and distributed energy systems, and automation and digitalization in the process and manufacturing industries. Through the separately managed company Siemens Mobility, a leading supplier of smart mobility solutions for rail and road transport, Siemens is shaping the world market for passenger and freight services. Due to its majority stakes in the publicly listed companies Siemens Healthineers AG and Siemens Gamesa Renewable Energy, Siemens is also a world-leading supplier of medical technology and digital healthcare services as well as environmentally friendly solutions for onshore and offshore wind power generation. In fiscal 2019, which ended on September 30, 2019, Siemens generated revenue of €86.8 billion and net income of €5.6 billion. At the end of September 2019, the company had around 385,000 employees worldwide. Further information is available on the Internet at www.siemens.com. MehrReference Number: KontaktNicole Zeitz

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Siemens und Hallé-Orchester küren Shortlist für internationalen Dirigentenwettbewerb

1 Woche 5 Tage ago
Siemens und Hallé-Orchester küren Shortlist für internationalen Dirigentenwettbewerb konstanze.somb… Fri, 14.02.2020 - 19:34 Press Release2020-02-171Siemens AGMünchen/Berlinc806345f-35b8-4ad0-8110-3bcde933e095Press Folders@siemens_press_blankSiemens und Hallé-Orchester küren Shortlist für internationalen Dirigentenwettbewerb 
  • Wettbewerb für Nachwuchsdirigenten von Siemens Arts Program und dem Hallé-Orchester Manchester (UK) läuft noch bis 22. Februar
  • Zehn herausragende Talente aus neun Ländern in der Shortlist
  • Gewinner erhält Zwei-Jahres-Engagement und 15.000 britische Pfund
  • Dirigieren per Avatar als digitale Komponente erstmals in Einsatz  
Im internationalen Dirigierwettbewerb „Siemens Hallé International Conductors Competition“ wurden die zehn besten Talente für die Shortlist ausgewählt. Der Wettbewerb ist eine Kooperation des Siemens Arts Program mit dem Hallé-Orchester aus Manchester in Großbritannien. Insgesamt hatten sich 287 Kandidaten aus 55 Ländern beworben. Die zehn Kandidaten der Shortlist, darunter drei Frauen und sieben Männer, stammen aus neun verschiedenen Ländern. Eine Übersicht der Halbfinalisten findet sich unter dieser Mitteilung.Press Release2020-02-171Siemens AGMünchen/BerlinSiemens und Hallé-Orchester küren Shortlist für internationalen Dirigentenwettbewerb 
  • Wettbewerb für Nachwuchsdirigenten von Siemens Arts Program und dem Hallé-Orchester Manchester (UK) läuft noch bis 22. Februar
  • Zehn herausragende Talente aus neun Ländern in der Shortlist
  • Gewinner erhält Zwei-Jahres-Engagement und 15.000 britische Pfund
  • Dirigieren per Avatar als digitale Komponente erstmals in Einsatz  
Im internationalen Dirigierwettbewerb „Siemens Hallé International Conductors Competition“ wurden die zehn besten Talente für die Shortlist ausgewählt. Der Wettbewerb ist eine Kooperation des Siemens Arts Program mit dem Hallé-Orchester aus Manchester in Großbritannien. Insgesamt hatten sich 287 Kandidaten aus 55 Ländern beworben. Die zehn Kandidaten der Shortlist, darunter drei Frauen und sieben Männer, stammen aus neun verschiedenen Ländern. Eine Übersicht der Halbfinalisten findet sich unter dieser Mitteilung.Das Finale des Wettbewerbs findet am 22. Februar in Manchester statt. Dafür müssen die Kandidaten ein sehr breites Repertoire verschiedener Werke beherrschen, u.a. von Komponisten wie Beethoven, Brahms, Britten und Verdi. In der Endrunde leiten die letzten vier Teilnehmer das Hallé-Orchester vor großem Publikum in der „Hallé St. Peter’s“-Kirche. Das beste Nachwuchstalent erhält ein zweijähriges Engagement als Assistenz-Dirigent von Sir Mark Elder, dem musikalischen Leiter von Hallé. Neben der künstlerischen Leitung des Hallé Youth Orchestra ist der erste Preis mit 15.000 britischen Pfund dotiert. Zudem erhält der Gewinner die Möglichkeit, sich durch zahlreiche Gastdirigate weltweit zu etablieren.„Die Position des Assistenz-Dirigenten hat bereits einer Reihe von aufstrebenden Stars in der Dirigierwelt zu entscheidendem Erfolg verholfen. Wir freuen uns, beim Wettbewerb mit Siemens zusammenzuarbeiten, um dies einem internationalen Publikum zu präsentieren und die besten musikalischen Talente nach Manchester bringen zu können“, kommentierte John Summers, Geschäftsführer von Hallé.Digitale Komponente erstmals eingesetzt: Dirigieren per AvatarEine Besonderheit im Wettbewerb ist das Bestreiten einer digitalen Aufgabe. In der sogenannten „Digital Challenge“ dirigieren die Kandidaten Werke von Richard Wagner und Igor Stravinsky vor einer Kamera, die ihre Bewegungen registriert und für das Orchester zeitgleich als Avatar auf einem Bildschirm sichtbar macht. Diese digitale Komponente sorgt für eine außergewöhnliche Herausforderung, die weniger das musikalische Können, sondern vielmehr die Persönlichkeit des Dirigenten auf die Probe stellt. Es ist das erste Mal, dass ein digitaler Aufgabenteil in einem Dirigierwettbewerb eingesetzt wird. Das Feature wurde in Zusammenarbeit mit dem „Siemens UK Graduate Programme“ entworfen und ist eine der zahlreichen Kooperationen von Siemens und Hallé.„Unsere Partnerschaft mit dem Hallé Orchester ist etwas Besonderes: Das Orchester teilt nicht nur unsere Leidenschaft für Exzellenz, sondern ist auch ein wichtiger Teil unseres Engagements in der Stadt Manchester. Dieser Wettbewerb mit seiner einzigartigen Digital Challenge ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie Technologie und Kunst zusammenwirken und voneinander profitieren können, um Neues und Innovatives zu schaffen“, kommentierte Carl Ennis, CEO von Siemens in Großbritannien.Siemens Gebäude-Lösungen schaffen optimale Konditionen für InstrumenteEine weitere Schnittstelle zu Siemens findet sich im Veranstaltungsort: Die anglikanische Kirche Hallé St. Peter’s wurde mit Infrastrukturlösungen von Siemens ausgestattet. Da sowohl Temperatur als auch Luftfeuchtigkeit in jedem Raum exakt geregelt werden können, bieten sich optimale Konditionen für das Aufbewahren und Spielen von Instrumenten. Darüber hinaus ermöglichen die im Gebäude eingesetzten Siemens-Lösungen eine Reduktion der CO2-Emissionen und eine Energieeinsparung von bis zu 35%.„Ein Orchester zu dirigieren und ein Geschäft zu leiten hat viele Gemeinsamkeiten. Siemens hat schon immer den Wert von Kunst und Kultur zu schätzen gewusst. Daher befinden wir uns im kontinuierlichen Austausch mit Musikern und Künstlern, genauso wie mit Wissenschaftlern und Ingenieuren“, kommentierte Stephan Frucht, künstlerischer Leiter des Siemens Arts Program.Die siebenköpfige Jury des Dirigierwettbewerbs besteht neben Stephan Frucht und John Summers aus weiteren hochrangigen Experten aus der Musikwelt wie Sir Mark Elder (Musikalischer Leiter Hallé-Orchester), Carola Reul (Geschäftsführerin Junge Deutsche Philharmonie), Geoffrey Owen (Leiter der künstlerischen Planung des Hallé Orchesters), Julia Albrecht (Leiterin Künstlervermittlung Konzertdirektion Schmid) sowie Arna Kristín Einarsdóttir (Leiterin National Arts Centre Orchestra in Kanada).Folgende Kandidaten wurden für die Shortlist des Wettbewerbs ausgewählt:Rodolfo Barráez, 26Geburtsort: Venezuela, Wohnsitz: Deutschland
Barráez ist Gewinner des OFUNAM International Orchestra Conducting Prize (2018) in Mexiko. Zu seinen künftigen Engagements gehören das Nationale Symphonieorchester von Mexiko, das Jalisco Philharmonic Orchestra, das Minería Symphony Orchestra und das Bogotá Philharmonic Orchestra.Diogo Costa, 30Geburtsort: Portugal, Wohnsitz: Portugal
Nach seiner Ausbildung am Royal Northern College of Music in Manchester ist Costa bereits für das BBC National Orchestra of Wales, das Porto Symphony Orchestra Casa da Música und das Portugiesische Symphonieorchester tätig.Chloé Dufresne, 28Geburtsort: Frankreich, Wohnort: Frankreich
Dufresne hat am École Normale de Musique de Paris studiert und vervollständigt ihr Masterstudium an der Sibelius Academy in Helsinki, während sie als Chefdirigentin des Orchestre Inter Universitaire de Paris tätig ist.Jonas Ehrler, 27Geburtsort: Schweiz, Wohnsitz: Schweiz
Ehrler gab in der vergangenen Saison sein Debüt beim Orchestre Philharmonique Royal de Liège, beim Orchestre de Chambre de Genève und beim Ensemble Modern, nachdem er sein Dirigierstudium an der Zürcher Hochschule der Künste abgeschlossen hatte.Andres Kaljuste, 37Geburtsort: Estland, Wohnort: Vereinigtes Königreich
Nach seinem Studium an der Sibelius-Akademie in Finnland hat Kaljuste Orchester wie das Estnische Jugendsinfonieorchester und das Tallinner Kammerorchester dirigiert, mit denen er das Festival der Estnischen Musiktage 2020 eröffnen wird.Delyana Lazarova, 34Geburtsort: Bulgarien, Wohnort: Schweiz
Lazarova erhielt 2019 den James-Conlon-Dirigierpreis beim prestigeträchtigen Aspen Music Festival und arbeitete mit der Hradec-Kralove-Philharmonie in der Tschechischen Republik, dem Staatlichen Symphonieorchester Thessaloniki in Griechenland sowie den Sinfonieorchestern von Meiningen und Konstanz in Deutschland.Antoine Petit-Dutaillis, 23
Geburtsort: Frankreich, Wohnort: Frankreich
Petit-Dutaillis kam 2017 in die Dirigierklasse von Alain Altinoglu am Conservatoire de Paris und arbeitete mit dem Regionalorchester von Avignon, dem Ensemble Intercontemporain und dem Symphonieorchester von Miskolc (Ungarn).Elinor Rufeizen, 32
Geburtsort: Israel, Wohnort: USA
Rufeizen erhielt das Bruno-Walter-Gedächtnis-Stipendium und den Charles-Schiff-Dirigierpreis. Sie schloss vor kurzem ihr Studium an der Juilliard School mit einem Master in Orchesterdirigieren ab und studierte bei den Mentoren Alan Gilbert und David Robertson.Joel Sandelson, 25Geburtsort: Großbritannien, Wohnort: Großbritannien
Sandelson ist derzeit Leverhulme-Dirigierstipendiat am Königlichen Konservatorium von Schottland und Assistenzdirigent von Thomas Dausgaard beim BBC Scottish Symphony Orchestra. Zuvor studierte er Dirigieren an der Royal Academy of Music bei Sian Edwards.Francisco Valero-Terribas, 44Geburtsort: Spanien, Wohnort: Spanien
Valero-Terribas studierte am Obersten Musikkonservatorium von Valencia und ist seitdem Assistenzdirigent am Opernhaus Palau de les Arts in Valencia und Musikalischer Leiter der Akademie für Zeitgenössische Musik mit dem Nationalen Jugendorchester Spaniens.Zu dieser Pressemitteilung8f57a891-f533-494c-a8f3-fd0fdb6a0fbfPDF Download_blankLinksSiemens Arts Program_blankFolgen Sie uns auf Twitterc806345f-35b8-4ad0-8110-3bcde933e095Press Folders@siemens_press_blank@siemens_press_blankDie Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Stromerzeugung und -verteilung, intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch das eigenständig geführte Unternehmen Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.Konstanze Somborn Siemens AG Werner-von-Siemens-Straße 1                       
80333 Munich
Germany +49 (89) 636 36641phoneTel.konstanze.somborn@siemens.comKatia ErnstSiemens Arts Program+49 (173) 2921746TextTextkatia.ernst@siemens.com

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How to enable JavaScript Pressemitteilung17. Februar 2020Siemens AGMünchen/BerlinSiemens und Hallé-Orchester küren Shortlist für internationalen Dirigentenwettbewerb 
  • Wettbewerb für Nachwuchsdirigenten von Siemens Arts Program und dem Hallé-Orchester Manchester (UK) läuft noch bis 22. Februar
  • Zehn herausragende Talente aus neun Ländern in der Shortlist
  • Gewinner erhält Zwei-Jahres-Engagement und 15.000 britische Pfund
  • Dirigieren per Avatar als digitale Komponente erstmals in Einsatz  
Im internationalen Dirigierwettbewerb „Siemens Hallé International Conductors Competition“ wurden die zehn besten Talente für die Shortlist ausgewählt. Der Wettbewerb ist eine Kooperation des Siemens Arts Program mit dem Hallé-Orchester aus Manchester in Großbritannien. Insgesamt hatten sich 287 Kandidaten aus 55 Ländern beworben. Die zehn Kandidaten der Shortlist, darunter drei Frauen und sieben Männer, stammen aus neun verschiedenen Ländern. Eine Übersicht der Halbfinalisten findet sich unter dieser Mitteilung.
  • Wettbewerb für Nachwuchsdirigenten von Siemens Arts Program und dem Hallé-Orchester Manchester (UK) läuft noch bis 22. Februar
  • Zehn herausragende Talente aus neun Ländern in der Shortlist
  • Gewinner erhält Zwei-Jahres-Engagement und 15.000 britische Pfund
  • Dirigieren per Avatar als digitale Komponente erstmals in Einsatz  
Im internationalen Dirigierwettbewerb „Siemens Hallé International Conductors Competition“ wurden die zehn besten Talente für die Shortlist ausgewählt. Der Wettbewerb ist eine Kooperation des Siemens Arts Program mit dem Hallé-Orchester aus Manchester in Großbritannien. Insgesamt hatten sich 287 Kandidaten aus 55 Ländern beworben. Die zehn Kandidaten der Shortlist, darunter drei Frauen und sieben Männer, stammen aus neun verschiedenen Ländern. Eine Übersicht der Halbfinalisten findet sich unter dieser Mitteilung.Das Finale des Wettbewerbs findet am 22. Februar in Manchester statt. Dafür müssen die Kandidaten ein sehr breites Repertoire verschiedener Werke beherrschen, u.a. von Komponisten wie Beethoven, Brahms, Britten und Verdi. In der Endrunde leiten die letzten vier Teilnehmer das Hallé-Orchester vor großem Publikum in der „Hallé St. Peter’s“-Kirche. Das beste Nachwuchstalent erhält ein zweijähriges Engagement als Assistenz-Dirigent von Sir Mark Elder, dem musikalischen Leiter von Hallé. Neben der künstlerischen Leitung des Hallé Youth Orchestra ist der erste Preis mit 15.000 britischen Pfund dotiert. Zudem erhält der Gewinner die Möglichkeit, sich durch zahlreiche Gastdirigate weltweit zu etablieren.„Die Position des Assistenz-Dirigenten hat bereits einer Reihe von aufstrebenden Stars in der Dirigierwelt zu entscheidendem Erfolg verholfen. Wir freuen uns, beim Wettbewerb mit Siemens zusammenzuarbeiten, um dies einem internationalen Publikum zu präsentieren und die besten musikalischen Talente nach Manchester bringen zu können“, kommentierte John Summers, Geschäftsführer von Hallé.Digitale Komponente erstmals eingesetzt: Dirigieren per AvatarEine Besonderheit im Wettbewerb ist das Bestreiten einer digitalen Aufgabe. In der sogenannten „Digital Challenge“ dirigieren die Kandidaten Werke von Richard Wagner und Igor Stravinsky vor einer Kamera, die ihre Bewegungen registriert und für das Orchester zeitgleich als Avatar auf einem Bildschirm sichtbar macht. Diese digitale Komponente sorgt für eine außergewöhnliche Herausforderung, die weniger das musikalische Können, sondern vielmehr die Persönlichkeit des Dirigenten auf die Probe stellt. Es ist das erste Mal, dass ein digitaler Aufgabenteil in einem Dirigierwettbewerb eingesetzt wird. Das Feature wurde in Zusammenarbeit mit dem „Siemens UK Graduate Programme“ entworfen und ist eine der zahlreichen Kooperationen von Siemens und Hallé.„Unsere Partnerschaft mit dem Hallé Orchester ist etwas Besonderes: Das Orchester teilt nicht nur unsere Leidenschaft für Exzellenz, sondern ist auch ein wichtiger Teil unseres Engagements in der Stadt Manchester. Dieser Wettbewerb mit seiner einzigartigen Digital Challenge ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie Technologie und Kunst zusammenwirken und voneinander profitieren können, um Neues und Innovatives zu schaffen“, kommentierte Carl Ennis, CEO von Siemens in Großbritannien.Siemens Gebäude-Lösungen schaffen optimale Konditionen für InstrumenteEine weitere Schnittstelle zu Siemens findet sich im Veranstaltungsort: Die anglikanische Kirche Hallé St. Peter’s wurde mit Infrastrukturlösungen von Siemens ausgestattet. Da sowohl Temperatur als auch Luftfeuchtigkeit in jedem Raum exakt geregelt werden können, bieten sich optimale Konditionen für das Aufbewahren und Spielen von Instrumenten. Darüber hinaus ermöglichen die im Gebäude eingesetzten Siemens-Lösungen eine Reduktion der CO2-Emissionen und eine Energieeinsparung von bis zu 35%.„Ein Orchester zu dirigieren und ein Geschäft zu leiten hat viele Gemeinsamkeiten. Siemens hat schon immer den Wert von Kunst und Kultur zu schätzen gewusst. Daher befinden wir uns im kontinuierlichen Austausch mit Musikern und Künstlern, genauso wie mit Wissenschaftlern und Ingenieuren“, kommentierte Stephan Frucht, künstlerischer Leiter des Siemens Arts Program.Die siebenköpfige Jury des Dirigierwettbewerbs besteht neben Stephan Frucht und John Summers aus weiteren hochrangigen Experten aus der Musikwelt wie Sir Mark Elder (Musikalischer Leiter Hallé-Orchester), Carola Reul (Geschäftsführerin Junge Deutsche Philharmonie), Geoffrey Owen (Leiter der künstlerischen Planung des Hallé Orchesters), Julia Albrecht (Leiterin Künstlervermittlung Konzertdirektion Schmid) sowie Arna Kristín Einarsdóttir (Leiterin National Arts Centre Orchestra in Kanada).Folgende Kandidaten wurden für die Shortlist des Wettbewerbs ausgewählt:Rodolfo Barráez, 26Geburtsort: Venezuela, Wohnsitz: Deutschland
Barráez ist Gewinner des OFUNAM International Orchestra Conducting Prize (2018) in Mexiko. Zu seinen künftigen Engagements gehören das Nationale Symphonieorchester von Mexiko, das Jalisco Philharmonic Orchestra, das Minería Symphony Orchestra und das Bogotá Philharmonic Orchestra.Diogo Costa, 30Geburtsort: Portugal, Wohnsitz: Portugal
Nach seiner Ausbildung am Royal Northern College of Music in Manchester ist Costa bereits für das BBC National Orchestra of Wales, das Porto Symphony Orchestra Casa da Música und das Portugiesische Symphonieorchester tätig.Chloé Dufresne, 28Geburtsort: Frankreich, Wohnort: Frankreich
Dufresne hat am École Normale de Musique de Paris studiert und vervollständigt ihr Masterstudium an der Sibelius Academy in Helsinki, während sie als Chefdirigentin des Orchestre Inter Universitaire de Paris tätig ist.Jonas Ehrler, 27Geburtsort: Schweiz, Wohnsitz: Schweiz
Ehrler gab in der vergangenen Saison sein Debüt beim Orchestre Philharmonique Royal de Liège, beim Orchestre de Chambre de Genève und beim Ensemble Modern, nachdem er sein Dirigierstudium an der Zürcher Hochschule der Künste abgeschlossen hatte.Andres Kaljuste, 37Geburtsort: Estland, Wohnort: Vereinigtes Königreich
Nach seinem Studium an der Sibelius-Akademie in Finnland hat Kaljuste Orchester wie das Estnische Jugendsinfonieorchester und das Tallinner Kammerorchester dirigiert, mit denen er das Festival der Estnischen Musiktage 2020 eröffnen wird.Delyana Lazarova, 34Geburtsort: Bulgarien, Wohnort: Schweiz
Lazarova erhielt 2019 den James-Conlon-Dirigierpreis beim prestigeträchtigen Aspen Music Festival und arbeitete mit der Hradec-Kralove-Philharmonie in der Tschechischen Republik, dem Staatlichen Symphonieorchester Thessaloniki in Griechenland sowie den Sinfonieorchestern von Meiningen und Konstanz in Deutschland.Antoine Petit-Dutaillis, 23
Geburtsort: Frankreich, Wohnort: Frankreich
Petit-Dutaillis kam 2017 in die Dirigierklasse von Alain Altinoglu am Conservatoire de Paris und arbeitete mit dem Regionalorchester von Avignon, dem Ensemble Intercontemporain und dem Symphonieorchester von Miskolc (Ungarn).Elinor Rufeizen, 32
Geburtsort: Israel, Wohnort: USA
Rufeizen erhielt das Bruno-Walter-Gedächtnis-Stipendium und den Charles-Schiff-Dirigierpreis. Sie schloss vor kurzem ihr Studium an der Juilliard School mit einem Master in Orchesterdirigieren ab und studierte bei den Mentoren Alan Gilbert und David Robertson.Joel Sandelson, 25Geburtsort: Großbritannien, Wohnort: Großbritannien
Sandelson ist derzeit Leverhulme-Dirigierstipendiat am Königlichen Konservatorium von Schottland und Assistenzdirigent von Thomas Dausgaard beim BBC Scottish Symphony Orchestra. Zuvor studierte er Dirigieren an der Royal Academy of Music bei Sian Edwards.Francisco Valero-Terribas, 44Geburtsort: Spanien, Wohnort: Spanien
Valero-Terribas studierte am Obersten Musikkonservatorium von Valencia und ist seitdem Assistenzdirigent am Opernhaus Palau de les Arts in Valencia und Musikalischer Leiter der Akademie für Zeitgenössische Musik mit dem Nationalen Jugendorchester Spaniens.Zu dieser PressemitteilungLinksFolgen Sie uns auf TwitterDie Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Stromerzeugung und -verteilung, intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch das eigenständig geführte Unternehmen Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com. MehrReference Number: KontaktKonstanze Somborn 

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Siemens ermöglicht ganzheitliche Energiedatenanalyse in Gebäuden

1 Woche 6 Tage ago
Siemens ermöglicht ganzheitliche Energiedatenanalyse in Gebäuden norman.macha.e… Thu, 13.02.2020 - 15:02 Press Release2020-02-182Smart InfrastructureZug (Schweiz)75369e33-e57b-4c0a-bf91-4954a1c08dbfDie neuen Elektroinstallationsgeräte von Siemens verbinden erstmals Schutz- und Messfunktionen in einer Teilungseinheit.Die neuen Elektroinstallationsgeräte von Siemens verbinden erstmals Schutz- und Messfunktionen in einer Teilungseinheit. Siemens ermöglicht ganzheitliche Energiedatenanalyse in Gebäuden
  • Neue Elektroinstallationsgeräte verbinden erstmals Schutz- und Messfunktionen in einer Teilungseinheit
  • Aktuelle Energiemonitoringsoftware jetzt vollständig in Gebäudemanagementsystem Desigo CC integrierbar
  • Neue Sentron „powermind“ App ermöglicht cloudbasierte Energiedatenanalyse
Auf der diesjährigen Light+Building zeigt Siemens Smart Infrastructure die erste Lösung für das Energiemanagement, mit der sich Energiedaten im Gebäude ohne zusätzlichen Platz- und Verdrahtungsaufwand durchgängig bis zum Endstromkreis erfassen lassen. Alle elektrischen Werte – von der Stromeinspeisung bis zur Steckdose – können nahtlos in Gebäudemanagementsysteme eingebunden und über Cloud-Applikationen analysiert werden. Die elektrische Infrastruktur wird damit integraler Bestandteil intelligenter und über das Internet of Things (IoT) vernetzter Gebäude. Betreiber und Nutzer erhalten maximale Transparenz über ihre Energieflüsse und profitieren von einer durchgängigen Digitalisierungslandschaft.Press Release2020-02-182Smart InfrastructureZug (Schweiz)Siemens ermöglicht ganzheitliche Energiedatenanalyse in Gebäuden
  • Neue Elektroinstallationsgeräte verbinden erstmals Schutz- und Messfunktionen in einer Teilungseinheit
  • Aktuelle Energiemonitoringsoftware jetzt vollständig in Gebäudemanagementsystem Desigo CC integrierbar
  • Neue Sentron „powermind“ App ermöglicht cloudbasierte Energiedatenanalyse
Auf der diesjährigen Light+Building zeigt Siemens Smart Infrastructure die erste Lösung für das Energiemanagement, mit der sich Energiedaten im Gebäude ohne zusätzlichen Platz- und Verdrahtungsaufwand durchgängig bis zum Endstromkreis erfassen lassen. Alle elektrischen Werte – von der Stromeinspeisung bis zur Steckdose – können nahtlos in Gebäudemanagementsysteme eingebunden und über Cloud-Applikationen analysiert werden. Die elektrische Infrastruktur wird damit integraler Bestandteil intelligenter und über das Internet of Things (IoT) vernetzter Gebäude. Betreiber und Nutzer erhalten maximale Transparenz über ihre Energieflüsse und profitieren von einer durchgängigen Digitalisierungslandschaft.„Die Tage, in denen Strom quasi unbeobachtet durch Kabelstränge floss, sind gezählt. Mit Digitalisierung wird es künftig möglich sein, Strom nicht nur vollständig zu überwachen, sondern flexibel zu steuern und dadurch deutlich effizienter zu nutzen. Mit unseren Technologien bieten wir dafür schon heute die Basis,“ sagte Andreas Matthé, CEO Low Voltage Products, Siemens Smart Infrastructure.Digitalisierung der Elektroinstallation75369e33-e57b-4c0a-bf91-4954a1c08dbfDie neuen Elektroinstallationsgeräte von Siemens verbinden erstmals Schutz- und Messfunktionen in einer Teilungseinheit.Die neuen Elektroinstallationsgeräte von Siemens verbinden erstmals Schutz- und Messfunktionen in einer Teilungseinheit. Mit den neuen Leitungsschutzschaltern 5SL6 und Brandschutzschaltern 5SV6 aus dem Sentron-Portfolio bringt Siemens die Digitalisierung in die Elektroinstallation. Die kompakten Geräte vereinen Schutzfunktionen bei Überlast oder Kurzschluss sowie Fehlerlichtbögen mit integrierten Kommunikations- und Messfunktionen in jeweils einer Teilungseinheit (TE). Sie sind in der Lage, elektrische Werte wie Strom und Spannung, Temperatur oder Schaltzustände für einzelne Stromkreise zu erfassen und automatisch Fehlerursachen zu identifizieren. Betreiber und Elektroinstallateure können Verbraucher mit erhöhtem Stromverbrauch sowie Unregelmäßigkeiten und Störungen in der Elektroinstallation schnell erkennen und frühzeitig beheben. Alle Daten lassen sich per PC, Tablet oder Smartphone visualisieren und über das neue Gateway 7KN Powercenter 1000 an Analysetools und digitale Umgebungen anbinden.Integriertes Gebäude- und EnergiemanagementMit dem Update der Energiemonitoringsoftware Sentron „powermanager“ verbindet Siemens Gebäude- und Energiemanagement auf einer Plattform. Die Version 4.x lässt sich stand-alone nutzen sowie zum ersten Mal auch als Erweiterungsmodul in das Gebäudemanagementsystem Desigo CC von Siemens einbinden. Alle Anlagen zur Energieverteilung und Gebäudeautomatisierung können so in einem System bedient, überwacht und verwaltet werden. Sentron „powermanager“ ermöglicht die Auswertung elektrischer Kenngrößen, zum Beispiel Energie, Leistung und Netzqualität. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen profitieren von der intuitiven Handhabung der Software. Sie können Einsparpotenziale oder Anlagenfehler einfach identifizieren, Stromkosten reduzieren und CO 2-Emmissionen senken. Alle Auswertungen lassen sich in flexibel konfigurierbaren Dashboards oder Berichtsvorlagen anzeigen oder auch einzelnen Kostenstellen zuordnen. Über Unregelmäßigkeiten im Energieverbrauch oder ein außergewöhnliches Systemverhalten werden Anwender automatisch per E-Mail oder SMS informiert. Die Integration in Desigo CC macht zusätzliche Regressionsanalysen möglich. Durch den Abgleich von Energieverbrauchsdaten mit Informationen von Präsenzmeldern lässt sich zum Beispiel feststellen, ob in bestimmten, zeitweise ungenutzten Gebäudeteilen unnötig Energie für Licht, Heizung oder Klima verbraucht wird. Verzeichnen elektrische Anlagen wie Aufzüge oder Rolltreppen einen ungewöhnlich hohen Stromverbrauch, kann dies mit den im Gebäudemanagement definierten Wartungsintervallen abgeglichen werden. Gegebenenfalls müssen diese verkürzt werden, um teure Reparaturen und Ausfälle zu vermeiden.Energiedatenanalyse in Echtzeit per AppDie neue App, Sentron „powermind“, analysiert die Energiedaten direkt in MindSphere, dem cloudbasierten, offenen IoT-Betriebssystem von Siemens. In Echtzeit erhalten Nutzer einen Überblick über den aktuellen Stromverbrauch sowie dessen Entwicklung im Zeitverlauf – sowohl für Gesamtanlagen als auch einzelne elektrische Verbraucher. Die App lässt sich intuitiv bedienen und erfordert keine spezifischen IT-Kenntnisse. Sie ermöglicht damit auch unerfahrenen Nutzern den einfachen Einstieg in digitales Energiemanagement.2a3365f3-a56e-431f-9d8b-3a3558fe2a60Alle Energiedaten aus der Elektroinstallation lassen sich über das neue Gateway 7KN Powercenter 1000 an Analysetools und digitale Umgebungen anbinden. Alle Energiedaten aus der Elektroinstallation lassen sich über das neue Gateway 7KN Powercenter 1000 an Analysetools und digitale Umgebungen anbinden.  447109a9-9b7e-4d37-9d2e-1a743094510dDie neue App, Sentron „powermind“, analysiert die Energiedaten in MindSphere, dem Cloud-basierten, offenen IoT-Betriebssystem von Siemens. Die neue App, Sentron „powermind“, analysiert die Energiedaten in MindSphere, dem Cloud-basierten, offenen IoT-Betriebssystem von Siemens.  4be5d377-4254-4bc3-ae1e-6a388417d716Die neue Version der Energiemonitoringsoftware Sentron „powermanager“ lässt sich zum ersten Mal direkt in das Gebäudemanagementsystem Desigo CC von Siemens einbinden. Die neue Version der Energiemonitoringsoftware Sentron „powermanager“ lässt sich zum ersten Mal direkt in das Gebäudemanagementsystem Desigo CC von Siemens einbinden.  Weitere Informationen zu Siemens Smart Infrastructure finden Sie unter
www.siemens.de/smart-infrastructure Weitere Informationen zu Energiemonitoring unter:
www.siemens.de/energiemonitoring Weitere Informationen zu Schutzgeräten für die Elektroinstallation unter:
www.siemens.de/schutzkonzept Weitere Informationen zur Light+Building 2020 unter:
www.siemens.com/presse/lightbuilding-2020 Zu dieser Meldung37ade4a5-f461-44f2-902d-74ffc95342abPDF-Download_blankLinksWebsite: Smart Infrastructure_blankWebsite: Energiemonitoring_blankWebsite: Schutzgeräte für die Elektroinstallation _blank5740:deEvent: Siemens auf der Light + Building 2020_selfSocial MediaSiemens Presse auf Twitter_blankSiemens Smart Infrastructure (SI) gestaltet den Markt für intelligente, anpassungsfähige Infrastruktur für heute und für die Zukunft. SI zielt auf die drängenden Herausforderungen der Urbanisierung und des Klimawandels durch die Verbindung von Energiesystemen, Gebäuden und Wirtschaftsbereichen. Siemens Smart Infrastructure bietet Kunden ein umfassendes, durchgängiges Portfolio aus einer Hand – mit Produkten, Systemen, Lösungen und Services vom Punkt der Erzeugung bis zur Nutzung der Energie. Mit einem zunehmend digitalisierten Ökosystem hilft SI seinen Kunden im Wettbewerb erfolgreich zu sein und der Gesellschaft, sich weiterzuentwickeln – und leistet dabei einen Beitrag zum Schutz unseres Planeten: SI creates environments that care. Der Hauptsitz von Siemens Smart Infrastructure befindet sich in Zug in der Schweiz. Das Unternehmen beschäftigt weltweit etwa 72.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Stromerzeugung und -verteilung, intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch das eigenständig geführte Unternehmen Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter  www.siemens.com. Heidi FleißnerSmart Infrastructure Siemensstr. 10
93055  Regensburg
Deutschland +49 941 790 2212phoneTel.heidi.fleissner@siemens.com

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How to enable JavaScript Pressemitteilung18. Februar 2020Smart InfrastructureZug (Schweiz)Siemens ermöglicht ganzheitliche Energiedatenanalyse in Gebäuden
  • Neue Elektroinstallationsgeräte verbinden erstmals Schutz- und Messfunktionen in einer Teilungseinheit
  • Aktuelle Energiemonitoringsoftware jetzt vollständig in Gebäudemanagementsystem Desigo CC integrierbar
  • Neue Sentron „powermind“ App ermöglicht cloudbasierte Energiedatenanalyse
Auf der diesjährigen Light+Building zeigt Siemens Smart Infrastructure die erste Lösung für das Energiemanagement, mit der sich Energiedaten im Gebäude ohne zusätzlichen Platz- und Verdrahtungsaufwand durchgängig bis zum Endstromkreis erfassen lassen. Alle elektrischen Werte – von der Stromeinspeisung bis zur Steckdose – können nahtlos in Gebäudemanagementsysteme eingebunden und über Cloud-Applikationen analysiert werden. Die elektrische Infrastruktur wird damit integraler Bestandteil intelligenter und über das Internet of Things (IoT) vernetzter Gebäude. Betreiber und Nutzer erhalten maximale Transparenz über ihre Energieflüsse und profitieren von einer durchgängigen Digitalisierungslandschaft.
  • Neue Elektroinstallationsgeräte verbinden erstmals Schutz- und Messfunktionen in einer Teilungseinheit
  • Aktuelle Energiemonitoringsoftware jetzt vollständig in Gebäudemanagementsystem Desigo CC integrierbar
  • Neue Sentron „powermind“ App ermöglicht cloudbasierte Energiedatenanalyse
Auf der diesjährigen Light+Building zeigt Siemens Smart Infrastructure die erste Lösung für das Energiemanagement, mit der sich Energiedaten im Gebäude ohne zusätzlichen Platz- und Verdrahtungsaufwand durchgängig bis zum Endstromkreis erfassen lassen. Alle elektrischen Werte – von der Stromeinspeisung bis zur Steckdose – können nahtlos in Gebäudemanagementsysteme eingebunden und über Cloud-Applikationen analysiert werden. Die elektrische Infrastruktur wird damit integraler Bestandteil intelligenter und über das Internet of Things (IoT) vernetzter Gebäude. Betreiber und Nutzer erhalten maximale Transparenz über ihre Energieflüsse und profitieren von einer durchgängigen Digitalisierungslandschaft.„Die Tage, in denen Strom quasi unbeobachtet durch Kabelstränge floss, sind gezählt. Mit Digitalisierung wird es künftig möglich sein, Strom nicht nur vollständig zu überwachen, sondern flexibel zu steuern und dadurch deutlich effizienter zu nutzen. Mit unseren Technologien bieten wir dafür schon heute die Basis,“ sagte Andreas Matthé, CEO Low Voltage Products, Siemens Smart Infrastructure.

Die neuen Elektroinstallationsgeräte von Siemens verbinden erstmals Schutz- und Messfunktionen in einer Teilungseinheit.

Digitalisierung der ElektroinstallationMit den neuen Leitungsschutzschaltern 5SL6 und Brandschutzschaltern 5SV6 aus dem Sentron-Portfolio bringt Siemens die Digitalisierung in die Elektroinstallation. Die kompakten Geräte vereinen Schutzfunktionen bei Überlast oder Kurzschluss sowie Fehlerlichtbögen mit integrierten Kommunikations- und Messfunktionen in jeweils einer Teilungseinheit (TE). Sie sind in der Lage, elektrische Werte wie Strom und Spannung, Temperatur oder Schaltzustände für einzelne Stromkreise zu erfassen und automatisch Fehlerursachen zu identifizieren. Betreiber und Elektroinstallateure können Verbraucher mit erhöhtem Stromverbrauch sowie Unregelmäßigkeiten und Störungen in der Elektroinstallation schnell erkennen und frühzeitig beheben. Alle Daten lassen sich per PC, Tablet oder Smartphone visualisieren und über das neue Gateway 7KN Powercenter 1000 an Analysetools und digitale Umgebungen anbinden.Integriertes Gebäude- und EnergiemanagementMit dem Update der Energiemonitoringsoftware Sentron „powermanager“ verbindet Siemens Gebäude- und Energiemanagement auf einer Plattform. Die Version 4.x lässt sich stand-alone nutzen sowie zum ersten Mal auch als Erweiterungsmodul in das Gebäudemanagementsystem Desigo CC von Siemens einbinden. Alle Anlagen zur Energieverteilung und Gebäudeautomatisierung können so in einem System bedient, überwacht und verwaltet werden. Sentron „powermanager“ ermöglicht die Auswertung elektrischer Kenngrößen, zum Beispiel Energie, Leistung und Netzqualität. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen profitieren von der intuitiven Handhabung der Software. Sie können Einsparpotenziale oder Anlagenfehler einfach identifizieren, Stromkosten reduzieren und CO 2-Emmissionen senken. Alle Auswertungen lassen sich in flexibel konfigurierbaren Dashboards oder Berichtsvorlagen anzeigen oder auch einzelnen Kostenstellen zuordnen. Über Unregelmäßigkeiten im Energieverbrauch oder ein außergewöhnliches Systemverhalten werden Anwender automatisch per E-Mail oder SMS informiert. Die Integration in Desigo CC macht zusätzliche Regressionsanalysen möglich. Durch den Abgleich von Energieverbrauchsdaten mit Informationen von Präsenzmeldern lässt sich zum Beispiel feststellen, ob in bestimmten, zeitweise ungenutzten Gebäudeteilen unnötig Energie für Licht, Heizung oder Klima verbraucht wird. Verzeichnen elektrische Anlagen wie Aufzüge oder Rolltreppen einen ungewöhnlich hohen Stromverbrauch, kann dies mit den im Gebäudemanagement definierten Wartungsintervallen abgeglichen werden. Gegebenenfalls müssen diese verkürzt werden, um teure Reparaturen und Ausfälle zu vermeiden.Energiedatenanalyse in Echtzeit per AppDie neue App, Sentron „powermind“, analysiert die Energiedaten direkt in MindSphere, dem cloudbasierten, offenen IoT-Betriebssystem von Siemens. In Echtzeit erhalten Nutzer einen Überblick über den aktuellen Stromverbrauch sowie dessen Entwicklung im Zeitverlauf – sowohl für Gesamtanlagen als auch einzelne elektrische Verbraucher. Die App lässt sich intuitiv bedienen und erfordert keine spezifischen IT-Kenntnisse. Sie ermöglicht damit auch unerfahrenen Nutzern den einfachen Einstieg in digitales Energiemanagement. Alle Energiedaten aus der Elektroinstallation lassen sich über das neue Gateway 7KN Powercenter 1000 an Analysetools und digitale Umgebungen anbinden.  Die neue App, Sentron „powermind“, analysiert die Energiedaten in MindSphere, dem Cloud-basierten, offenen IoT-Betriebssystem von Siemens.  Die neue Version der Energiemonitoringsoftware Sentron „powermanager“ lässt sich zum ersten Mal direkt in das Gebäudemanagementsystem Desigo CC von Siemens einbinden.  Weitere Informationen zu Siemens Smart Infrastructure finden Sie unter
www.siemens.de/smart-infrastructure Weitere Informationen zu Energiemonitoring unter:
www.siemens.de/energiemonitoring Weitere Informationen zu Schutzgeräten für die Elektroinstallation unter:
www.siemens.de/schutzkonzept Weitere Informationen zur Light+Building 2020 unter:
www.siemens.com/presse/lightbuilding-2020 Zu dieser MeldungLinksSocial Media Siemens Smart Infrastructure (SI) gestaltet den Markt für intelligente, anpassungsfähige Infrastruktur für heute und für die Zukunft. SI zielt auf die drängenden Herausforderungen der Urbanisierung und des Klimawandels durch die Verbindung von Energiesystemen, Gebäuden und Wirtschaftsbereichen. Siemens Smart Infrastructure bietet Kunden ein umfassendes, durchgängiges Portfolio aus einer Hand – mit Produkten, Systemen, Lösungen und Services vom Punkt der Erzeugung bis zur Nutzung der Energie. Mit einem zunehmend digitalisierten Ökosystem hilft SI seinen Kunden im Wettbewerb erfolgreich zu sein und der Gesellschaft, sich weiterzuentwickeln – und leistet dabei einen Beitrag zum Schutz unseres Planeten: SI creates environments that care. Der Hauptsitz von Siemens Smart Infrastructure befindet sich in Zug in der Schweiz. Das Unternehmen beschäftigt weltweit etwa 72.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mehr Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Stromerzeugung und -verteilung, intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch das eigenständig geführte Unternehmen Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter  www.siemens.com. MehrReference Number: KontaktHeidi Fleißner

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Charter-of-Trust-Partner beschließen weitere Maßnahmen für mehr Cyber-Sicherheit

1 Woche 6 Tage ago
Charter-of-Trust-Partner beschließen weitere Maßnahmen für mehr Cyber-Sicherheit florian.martin… Thu, 13.02.2020 - 14:06 Press Release2020-02-141Siemens AGMünchenCharter-of-Trust-Partner beschließen weitere Maßnahmen für mehr Cyber-Sicherheit 
  • Cyber-Sicherheit ab Werk: Produkte der nächsten Generation sollen mit bereits vorkonfigurierter Sicherheit ausgestattet werden 
  • Neue Partner: NTT, Infineon Technologies und Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering treten Charter of Trust bei
  • Cyber-Sicherheit entlang der Lieferkette ausgebaut: Zahlreiche Lieferanten erfüllen Mindestanforderungen der Charter-of-Trust-Unternehmen 
  • Bildungskampagne für KMUs und Schulen: Charter-of-Trust-Partner stellen Cyber-Sicherheits-Materialien zur Verfügung 
Die Charter-of-Trust (CoT)-Partner haben sich darauf geeinigt, Produkte der nächsten Generation mit voreingestellter Cyber-Sicherheit auszuliefern und dabei einer eindeutigen „Security by Default“-Philosophie zu folgen. Derzeit gibt es hierzu noch keine einheitlichen Regelungen – viele Produkte aus den Werkshallen sind in ihrer Anwendung auf Sicherheitssysteme angewiesen, die keinen ganzheitlichen Schutz aufbauen. Oft müssen die Nutzer Sicherheitseinstellungen daher nachträglich vornehmen. In einem ersten Schritt haben die Charter-Unternehmen nun festgelegt, welche Sicherheitsmerkmale in Produkten der nächsten Generation standardmäßig aktiviert sein sollen – das reicht von starken Authentifizierungsverfahren über die eindeutige Identität eines Produktes bis hin zur Anforderung, dass Passwörter bei der ersten Verwendung geändert werden müssen. Auch definieren die CoT-Partner, keine undokumentierten Funktionalitäten oder Möglichkeiten zur Fernverbindung mit einem Gerät einzurichten – auch das ist heute noch nicht durchgängig die Regel. All diese Anforderungen werden nun sukzessive in den Mitgliedsunternehmen der Charter of Trust für das relevante Portfolio der nächsten Generation ausgerollt.Press Release2020-02-141Siemens AGMünchenCharter-of-Trust-Partner beschließen weitere Maßnahmen für mehr Cyber-Sicherheit 
  • Cyber-Sicherheit ab Werk: Produkte der nächsten Generation sollen mit bereits vorkonfigurierter Sicherheit ausgestattet werden 
  • Neue Partner: NTT, Infineon Technologies und Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering treten Charter of Trust bei
  • Cyber-Sicherheit entlang der Lieferkette ausgebaut: Zahlreiche Lieferanten erfüllen Mindestanforderungen der Charter-of-Trust-Unternehmen 
  • Bildungskampagne für KMUs und Schulen: Charter-of-Trust-Partner stellen Cyber-Sicherheits-Materialien zur Verfügung 
Die Charter-of-Trust (CoT)-Partner haben sich darauf geeinigt, Produkte der nächsten Generation mit voreingestellter Cyber-Sicherheit auszuliefern und dabei einer eindeutigen „Security by Default“-Philosophie zu folgen. Derzeit gibt es hierzu noch keine einheitlichen Regelungen – viele Produkte aus den Werkshallen sind in ihrer Anwendung auf Sicherheitssysteme angewiesen, die keinen ganzheitlichen Schutz aufbauen. Oft müssen die Nutzer Sicherheitseinstellungen daher nachträglich vornehmen. In einem ersten Schritt haben die Charter-Unternehmen nun festgelegt, welche Sicherheitsmerkmale in Produkten der nächsten Generation standardmäßig aktiviert sein sollen – das reicht von starken Authentifizierungsverfahren über die eindeutige Identität eines Produktes bis hin zur Anforderung, dass Passwörter bei der ersten Verwendung geändert werden müssen. Auch definieren die CoT-Partner, keine undokumentierten Funktionalitäten oder Möglichkeiten zur Fernverbindung mit einem Gerät einzurichten – auch das ist heute noch nicht durchgängig die Regel. All diese Anforderungen werden nun sukzessive in den Mitgliedsunternehmen der Charter of Trust für das relevante Portfolio der nächsten Generation ausgerollt.„Cybersecurity ist in jedem unserer Geschäfte mit digital vernetzten Produkten der Schlüssel für das Vertrauen der Kunden und die Grundlage für nachhaltigen Erfolg sowie die Basis eines starken Ökosystems“, sagt Roland Busch, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Siemens AG.Im Februar 2018 haben Siemens und acht Partner aus der Industrie auf der Münchner Sicherheitskonferenz erstmals eine gemeinsame Charta für mehr Cyber-Sicherheit ins Leben gerufen. Zwei Jahre nach Unterzeichnung ist die Charter of Trust (CoT) auf 17 Mitglieder angewachsen. Zum Dokument verpflichten sich neben Siemens und der Münchner Sicherheitskonferenz die Unternehmen AES, Airbus, Allianz, Atos, Cisco, Dell Technologies, Deutsche Telekom, IBM, Mitsubishi Heavy Industries, NXP Semiconductors, SGS, Total und TÜV SÜD. Ferner begleiten das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), das National Cryptologic Center (CCN) und die TU Graz die Arbeiten der Charter als Associated Partner. Ab Mitte Februar 2020 werden NTT, der japanische IT-Dienstleister für Consulting und Managed Services, sowie der deutsche Halbleiterhersteller Infineon Technologies AG der Charter of Trust beitreten. Mit dem Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering GmbH (HPI) trägt ab sofort auch eines der führenden deutschen IT-Institute als Associated Partner zur Cyber-Sicherheits-Initiative bei.Bereits im Vorjahr hatten sich die Partner auf 17 konkrete Mindestanforderungen verständigt, mit denen sie die Sicherheit ihrer Lieferketten erhöhen können. Seitdem haben sich bereits zahlreiche Lieferanten der CoT-Unternehmen verpflichtet, diese Anforderungen zu erfüllen. Bei Siemens wurden sie ab 15. Februar 2019 schrittweise eingeführt und als Teil der allgemeinen Bestellbedingungen international verankert und verbindlich gemacht. Dies betrifft vorrangig Lieferanten von sicherheitskritischen Komponenten – dazu zählen etwa Software, Prozessoren oder elektronische Bauteile. Bestehende Lieferanten sollen die Anforderungen nach und nach umsetzen, wenn diese nicht bereits erfüllt sind. Ziel ist es, die digitale Lieferkette besser vor Hacker-Angriffen zu schützen. Zu den Mindestanforderungen gehört es etwa, dass Lieferanten Sicherheitsnormen, -prozesse und -methoden in ihre Produkte oder Dienstleistungen einbauen. Dies betrifft sowohl technische Merkmale als auch organisatorische Maßnahmen, die für Produkte, Dienstleistungen und die entsprechende IT-Infrastruktur relevant sind. Das Ziel: Risiken durch Schwachstellen in der Software und Malware-Funktionen zu reduzieren. Es ist Aufgabe der Lieferanten, regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen, Tests und Korrekturen vorzunehmen. Diese Anforderungen machen die CoT-Partner auch für sich selbst verpflichtend. Die Lieferkette ist der schwächste Punkt im Cybersecurity-Ökosystem von Unternehmen: 60 Prozent der Cyber-Attacken lassen sich im Ursprung auf Teile der Lieferketten zurückverfolgen, und bei 60 Prozent dieser Cyber-Vorfälle sind laut einer Verizon-Studie kleinere Unternehmen betroffen.Die CoT-Partner haben zudem beschlossen, die Aus- und Weiterbildung in Fragen der Cyber-Sicherheit zu fördern – unter anderem für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die zunehmend in den Fokus von Cyber-Angriffen geraten. In Deutschland hat die Charter of Trust beispielsweise mit der „Allianz für Cyber-Sicherheit“ eine Reihe von Lehrmaterialien entwickelt – wie eine Notfallkarte, die schnell und einfach erklärt, was im Fall einer Cyber-Attacke zu tun ist. Darüber hinaus haben die Partner weitere Bildungsmaterialien entwickelt, die KMUs kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Das Ziel: der Cyber-Kriminalität vorbeugen, vor allem aber die Chancen effektiver Cyber-Sicherheits-Maßnahmen verdeutlichen. Im nächsten Schritt sollen die Materialien auch international verfügbar sein. Speziell für Schulen haben die Partner unter anderem eine Cyber-Sicherheits-Simulation entwickelt, um Schülern und Lehrern die Herausforderungen anschaulich und leicht nachvollziehbar näherzubringen.Laut dem Center for Strategic and International Studies richteten Cyber-Angriffe im Jahr 2018 einen weltweiten Schaden von mehr als 500 Milliarden Euro an. Und die Bedrohungen nehmen in einer digitalisierten Welt ständig zu: Cisco zufolge sind im Jahr 2020 bereits rund 50 Milliarden vernetzte Geräte im Gebrauch – das sind doppelt so viele wie noch im Jahr 2015. Bis 2030 soll diese Zahl sogar auf 500 Milliarden steigen.Die Charter of Trust im Wortlaut finden Sie unter: www.charteroftrust.com Zu dieser Presseinformationa9e5e485-08ac-4acb-9081-e2ff055f6ac4PDF Download_blankLinksCharter of Trust_blank5024:deCharter of Trust erzielt deutlichen Fortschritt bei Cyber-Sicherheit_selfFolgen Sie uns auf Twittere85f5585-417c-4790-8bfe-b7f97e1e1055Cybersecurity Visual@siemens_press_blank@siemens_press_blankDie Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Stromerzeugung und -verteilung, intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch das eigenständig geführte Unternehmen Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2018, das am 30. September 2018 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 83,0 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 6,1 Milliarden Euro. Ende September 2018 hatte das Unternehmen weltweit rund 379.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.Florian MartiniSiemens AG Werner-von-Siemens-Straße 1                       
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How to enable JavaScript Pressemitteilung14. Februar 2020Siemens AGMünchenCharter-of-Trust-Partner beschließen weitere Maßnahmen für mehr Cyber-Sicherheit 
  • Cyber-Sicherheit ab Werk: Produkte der nächsten Generation sollen mit bereits vorkonfigurierter Sicherheit ausgestattet werden 
  • Neue Partner: NTT, Infineon Technologies und Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering treten Charter of Trust bei
  • Cyber-Sicherheit entlang der Lieferkette ausgebaut: Zahlreiche Lieferanten erfüllen Mindestanforderungen der Charter-of-Trust-Unternehmen 
  • Bildungskampagne für KMUs und Schulen: Charter-of-Trust-Partner stellen Cyber-Sicherheits-Materialien zur Verfügung 
Die Charter-of-Trust (CoT)-Partner haben sich darauf geeinigt, Produkte der nächsten Generation mit voreingestellter Cyber-Sicherheit auszuliefern und dabei einer eindeutigen „Security by Default“-Philosophie zu folgen. Derzeit gibt es hierzu noch keine einheitlichen Regelungen – viele Produkte aus den Werkshallen sind in ihrer Anwendung auf Sicherheitssysteme angewiesen, die keinen ganzheitlichen Schutz aufbauen. Oft müssen die Nutzer Sicherheitseinstellungen daher nachträglich vornehmen. In einem ersten Schritt haben die Charter-Unternehmen nun festgelegt, welche Sicherheitsmerkmale in Produkten der nächsten Generation standardmäßig aktiviert sein sollen – das reicht von starken Authentifizierungsverfahren über die eindeutige Identität eines Produktes bis hin zur Anforderung, dass Passwörter bei der ersten Verwendung geändert werden müssen. Auch definieren die CoT-Partner, keine undokumentierten Funktionalitäten oder Möglichkeiten zur Fernverbindung mit einem Gerät einzurichten – auch das ist heute noch nicht durchgängig die Regel. All diese Anforderungen werden nun sukzessive in den Mitgliedsunternehmen der Charter of Trust für das relevante Portfolio der nächsten Generation ausgerollt.
  • Cyber-Sicherheit ab Werk: Produkte der nächsten Generation sollen mit bereits vorkonfigurierter Sicherheit ausgestattet werden 
  • Neue Partner: NTT, Infineon Technologies und Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering treten Charter of Trust bei
  • Cyber-Sicherheit entlang der Lieferkette ausgebaut: Zahlreiche Lieferanten erfüllen Mindestanforderungen der Charter-of-Trust-Unternehmen 
  • Bildungskampagne für KMUs und Schulen: Charter-of-Trust-Partner stellen Cyber-Sicherheits-Materialien zur Verfügung 
Die Charter-of-Trust (CoT)-Partner haben sich darauf geeinigt, Produkte der nächsten Generation mit voreingestellter Cyber-Sicherheit auszuliefern und dabei einer eindeutigen „Security by Default“-Philosophie zu folgen. Derzeit gibt es hierzu noch keine einheitlichen Regelungen – viele Produkte aus den Werkshallen sind in ihrer Anwendung auf Sicherheitssysteme angewiesen, die keinen ganzheitlichen Schutz aufbauen. Oft müssen die Nutzer Sicherheitseinstellungen daher nachträglich vornehmen. In einem ersten Schritt haben die Charter-Unternehmen nun festgelegt, welche Sicherheitsmerkmale in Produkten der nächsten Generation standardmäßig aktiviert sein sollen – das reicht von starken Authentifizierungsverfahren über die eindeutige Identität eines Produktes bis hin zur Anforderung, dass Passwörter bei der ersten Verwendung geändert werden müssen. Auch definieren die CoT-Partner, keine undokumentierten Funktionalitäten oder Möglichkeiten zur Fernverbindung mit einem Gerät einzurichten – auch das ist heute noch nicht durchgängig die Regel. All diese Anforderungen werden nun sukzessive in den Mitgliedsunternehmen der Charter of Trust für das relevante Portfolio der nächsten Generation ausgerollt.„Cybersecurity ist in jedem unserer Geschäfte mit digital vernetzten Produkten der Schlüssel für das Vertrauen der Kunden und die Grundlage für nachhaltigen Erfolg sowie die Basis eines starken Ökosystems“, sagt Roland Busch, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Siemens AG.Im Februar 2018 haben Siemens und acht Partner aus der Industrie auf der Münchner Sicherheitskonferenz erstmals eine gemeinsame Charta für mehr Cyber-Sicherheit ins Leben gerufen. Zwei Jahre nach Unterzeichnung ist die Charter of Trust (CoT) auf 17 Mitglieder angewachsen. Zum Dokument verpflichten sich neben Siemens und der Münchner Sicherheitskonferenz die Unternehmen AES, Airbus, Allianz, Atos, Cisco, Dell Technologies, Deutsche Telekom, IBM, Mitsubishi Heavy Industries, NXP Semiconductors, SGS, Total und TÜV SÜD. Ferner begleiten das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), das National Cryptologic Center (CCN) und die TU Graz die Arbeiten der Charter als Associated Partner. Ab Mitte Februar 2020 werden NTT, der japanische IT-Dienstleister für Consulting und Managed Services, sowie der deutsche Halbleiterhersteller Infineon Technologies AG der Charter of Trust beitreten. Mit dem Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering GmbH (HPI) trägt ab sofort auch eines der führenden deutschen IT-Institute als Associated Partner zur Cyber-Sicherheits-Initiative bei.Bereits im Vorjahr hatten sich die Partner auf 17 konkrete Mindestanforderungen verständigt, mit denen sie die Sicherheit ihrer Lieferketten erhöhen können. Seitdem haben sich bereits zahlreiche Lieferanten der CoT-Unternehmen verpflichtet, diese Anforderungen zu erfüllen. Bei Siemens wurden sie ab 15. Februar 2019 schrittweise eingeführt und als Teil der allgemeinen Bestellbedingungen international verankert und verbindlich gemacht. Dies betrifft vorrangig Lieferanten von sicherheitskritischen Komponenten – dazu zählen etwa Software, Prozessoren oder elektronische Bauteile. Bestehende Lieferanten sollen die Anforderungen nach und nach umsetzen, wenn diese nicht bereits erfüllt sind. Ziel ist es, die digitale Lieferkette besser vor Hacker-Angriffen zu schützen. Zu den Mindestanforderungen gehört es etwa, dass Lieferanten Sicherheitsnormen, -prozesse und -methoden in ihre Produkte oder Dienstleistungen einbauen. Dies betrifft sowohl technische Merkmale als auch organisatorische Maßnahmen, die für Produkte, Dienstleistungen und die entsprechende IT-Infrastruktur relevant sind. Das Ziel: Risiken durch Schwachstellen in der Software und Malware-Funktionen zu reduzieren. Es ist Aufgabe der Lieferanten, regelmäßige Sicherheitsüberprüfungen, Tests und Korrekturen vorzunehmen. Diese Anforderungen machen die CoT-Partner auch für sich selbst verpflichtend. Die Lieferkette ist der schwächste Punkt im Cybersecurity-Ökosystem von Unternehmen: 60 Prozent der Cyber-Attacken lassen sich im Ursprung auf Teile der Lieferketten zurückverfolgen, und bei 60 Prozent dieser Cyber-Vorfälle sind laut einer Verizon-Studie kleinere Unternehmen betroffen.Die CoT-Partner haben zudem beschlossen, die Aus- und Weiterbildung in Fragen der Cyber-Sicherheit zu fördern – unter anderem für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die zunehmend in den Fokus von Cyber-Angriffen geraten. In Deutschland hat die Charter of Trust beispielsweise mit der „Allianz für Cyber-Sicherheit“ eine Reihe von Lehrmaterialien entwickelt – wie eine Notfallkarte, die schnell und einfach erklärt, was im Fall einer Cyber-Attacke zu tun ist. Darüber hinaus haben die Partner weitere Bildungsmaterialien entwickelt, die KMUs kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Das Ziel: der Cyber-Kriminalität vorbeugen, vor allem aber die Chancen effektiver Cyber-Sicherheits-Maßnahmen verdeutlichen. Im nächsten Schritt sollen die Materialien auch international verfügbar sein. Speziell für Schulen haben die Partner unter anderem eine Cyber-Sicherheits-Simulation entwickelt, um Schülern und Lehrern die Herausforderungen anschaulich und leicht nachvollziehbar näherzubringen.Laut dem Center for Strategic and International Studies richteten Cyber-Angriffe im Jahr 2018 einen weltweiten Schaden von mehr als 500 Milliarden Euro an. Und die Bedrohungen nehmen in einer digitalisierten Welt ständig zu: Cisco zufolge sind im Jahr 2020 bereits rund 50 Milliarden vernetzte Geräte im Gebrauch – das sind doppelt so viele wie noch im Jahr 2015. Bis 2030 soll diese Zahl sogar auf 500 Milliarden steigen.Die Charter of Trust im Wortlaut finden Sie unter: www.charteroftrust.com Zu dieser PresseinformationLinksFolgen Sie uns auf TwitterDie Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Stromerzeugung und -verteilung, intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch das eigenständig geführte Unternehmen Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2018, das am 30. September 2018 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 83,0 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 6,1 Milliarden Euro. Ende September 2018 hatte das Unternehmen weltweit rund 379.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com. MehrReference Number: KontaktFlorian Martini

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Siemens Mobility builds regional trains for the Lausitz

1 Woche 6 Tage ago
Siemens Mobility baut Regionalzüge für die Lausitz norman.macha.e… Thu, 13.02.2020 - 08:33 Press Release2020-02-14Siemens Mobility GmbH, DB Regio AG und Verkehrsverbund Berlin-BrandenburgBerlincbd5ef46-f9f8-402e-be40-31d71b791336Siemens Mobility builds regional trains for the Lausitz TitleDescriptioncbd5ef46-f9f8-402e-be40-31d71b791336Siemens Mobility builds regional trains for the Lausitz Siemens Mobility baut Regionalzüge für die Lausitz
  • 18 dreiteilige Mireo-Züge von DB Regio bei Siemens Mobility bestellt
  • Einsatz im Netz Lausitz 
  • Mehr Fahrkomfort, mehr barrierefreies Reisen und mehr Kapazität
DB Regio hat bei Siemens Mobility 18 dreiteilige Mireo-Züge für den Einsatz im Netz Lausitz in Brandenburg und Sachsen bestellt. Der Vertrag wurde gestern von der DB Regio und Siemens Mobility unterzeichnet. Vorausgegangen war der Zuschlag für das Netz Lausitz durch den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) im Auftrag des Landes Brandenburg und des Zweckverbands für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) am 17. Dezember 2019.
Press Release2020-02-14Siemens Mobility GmbH, DB Regio AG und Verkehrsverbund Berlin-BrandenburgBerlincbd5ef46-f9f8-402e-be40-31d71b791336Siemens Mobility builds regional trains for the Lausitz TitleDescriptionSiemens Mobility baut Regionalzüge für die Lausitz
  • 18 dreiteilige Mireo-Züge von DB Regio bei Siemens Mobility bestellt
  • Einsatz im Netz Lausitz 
  • Mehr Fahrkomfort, mehr barrierefreies Reisen und mehr Kapazität
DB Regio hat bei Siemens Mobility 18 dreiteilige Mireo-Züge für den Einsatz im Netz Lausitz in Brandenburg und Sachsen bestellt. Der Vertrag wurde gestern von der DB Regio und Siemens Mobility unterzeichnet. Vorausgegangen war der Zuschlag für das Netz Lausitz durch den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) im Auftrag des Landes Brandenburg und des Zweckverbands für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) am 17. Dezember 2019.
2afdda26-9012-4dc5-910f-0c52e46501bcSiemens Mobility builds regional trains for the Lausitz Von links nach rechts: Dr. Markus Frank (Siemens Mobility), Dr. Elmar Zeiler (Siemens Mobility), Dr. Torsten Latz (DB Regio) und Dr.-Ing. Joachim Trettin (DB Regio)Die neuen dreiteiligen Mireo-Züge von Siemens Mobility verfügen über 180 Sitzplätze, die erhöhten Komfort und barrierefreies Reisen möglich machen. Die Bestellung der Fahrzeuge umfasst ein hohes Ausstattungsniveau mit WLAN, Ladestellen für E-Bikes, energiesparenden Leuchten, Steckdosen mit integrierten USB-Ladestellen, induktiven Lademöglichkeiten an den Tischen mit vis-à-vis-Bestuhlung und einem hochwertigen 1.-Klasse-Bereich.Staatsekretär Rainer Genilke vom Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, sagt: „Das sind gute Nachrichten für die Lausitz. Mit den neuen Mireo-Zügen bekommen wir modernere Züge und mehr Qualität. Genau das hatten wir mit dem Vergabeverfahren für das Netz Lausitz im Jahr 2019 in Aussicht gestellt. Außerdem werden wir mehr Zugkilometer auf die Schiene bringen und die Verkehre in Südbrandenburg bis hin nach Sachsen neu ordnen. Mit diesen Entwicklungen im Verkehrsbereich unterstützen wir den Strukturwandel in der Lausitz.“Dr.-Ing. Joachim Trettin, Vorsitzender DB Regio AG, Regio Nordost, sagt: „Der Zuschlag für das Netz Lausitz mit diesen neuen Fahrzeugen ist ein großer Erfolg. Besonders wichtig ist uns, dass wir für unsere Kolleginnen und Kollegen im Südosten Brandenburgs für weitere 13 Jahre die Beschäftigung sichern konnten. Die modernen Fahrzeuge bringen unseren Fahrgästen einen erheblichen Komfortgewinn - die Ausstattung mit WLAN, USB-Ladebuchsen und sogar Lademöglichkeiten für E-Bikes wird die Attraktivität des ÖPNV in Brandenburg und Sachsen deutlich steigern.“Susanne Henckel, Geschäftsführerin des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg: “Wir sind sehr gespannt auf die Züge der neuesten Generation für die Lausitz. Damit erhöhen wir die jetzt schon hohen Qualitätsstandards im Regionalverkehr weiter und die Fahrgäste können sich auf moderne, zuverlässige Fahrzeuge freuen.“„Wir freuen uns, dass wir den Auftrag bekommen haben, die neuen Züge für das Netz Lausitz zu bauen. Mit diesem Auftrag wird sich die Anzahl der Mireos auf fast 180 Züge erhöhen! Der Mireo ist unsere intelligente und bewährte Regional- und Commuter Plattform, die Wirtschaftlichkeit mit Nachhaltigkeit über den gesamten Lebenszyklus des Zuges vereinbart und erhöhten Fahrgastkomfort durch viele Extras, wie induktive Lademöglichkeiten, WLAN und komfortable Sitze, ermöglicht“  sagte Sabrina Soussan, CEO von Siemens Mobility.cbd5ef46-f9f8-402e-be40-31d71b791336Siemens Mobility builds regional trains for the Lausitz Die neuen Mireo Züge werden 4,3 Millionen Zugkilometer im Jahr zurücklegen und auf den folgen Linien fahren:
  • RB11 Frankfurt (Oder) – Cottbus – Finsterwalde – Falkenberg (Elster)
  • RB49 Cottbus – Ruhland – Elsterwerda-Biehla – Falkenberg (Elster)
  • RE10 Frankfurt (Oder) – Cottbus – Falkenberg (Elster) – Eilenburg – Leipzig Hbf
  • RE10V Cottbus – Leipzig Hbf
  • RE13 Cottbus – Senftenberg – Elsterwerda
Siemens Mobility baut die 18 Züge im Krefelder Werk; es ist geplant, die Mireos ab Herbst 2022 auszuliefern. Die Inbetriebnahme findet zwischen Oktober 2021 und November 2022 statt. Die Betriebsaufnahme ist für Ende 2022 geplant.
Weitere Informationen zu Mireo finden Sie unter                
www.siemens.com/presse/mireo  and www.siemens.de/mireo
Zu dieser Meldungaa2cc875-1edb-4a77-9b72-64e6d1b7a9f6PDF Download_blankLinks5266:deDer neue Mireo – Intelligenz auf Schienen_selfDer neue Mireo: Ein Zug, der alle intelligent vereint _blankDeutsche Bahn Presse_blankFolgen Sie uns auf Twitter@SiemensMobility_blank@DB_Presse_blankSiemens Mobility ist ein eigenständig geführtes Unternehmen der Siemens AG. Siemens Mobility ist seit über 160 Jahren ein führender Anbieter im Bereich Transportlösungen und entwickelt sein Portfolio durch Innovationen ständig weiter. Zum Kerngeschäft gehören Schienenfahrzeuge, Bahnautomatisierungs- und Elektrifizierungslösungen, schlüsselfertige Systeme, intelligente Straßenverkehrstechnik sowie die dazugehörigen Serviceleistungen. Mit der Digitalisierung ermöglicht Siemens Mobility Mobilitätsbetreibern auf der ganzen Welt, ihre Infrastruktur intelligent zu machen, eine nachhaltige Wertsteigerung über den gesamten Lebenszyklus sicherzustellen, den Fahrgastkomfort zu verbessern sowie Verfügbarkeit zu garantieren. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, hat die ehemalige Siemens-Division Mobility einen Umsatz von 8,9 Milliarden Euro ausgewiesen und rund 36.800 Mitarbeiter weltweit beschäftigt. Weitere Informationen finden Sie unter: www.siemens.de/mobility.Die DB Regio AG ist Teil der Deutschen Bahn AG und erbringt Verkehrsleistungen im Schienenpersonennahverkehr. DB Regio Nordost fährt Nahverkehrszüge und S-Bahnen in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) gehört zu den größten Verkehrsverbünden in Europa. Mehr als vier Millionen Fahrgäste nutzen täglich die Busse und Bahnen der rund 40 im VBB organisierten Verkehrsunternehmen. Der VBB steht für einen gemeinsamen Tarif in den zwei Ländern Berlin und Brandenburg, für einheitliche Fahrgastinformation und für die Ausschreibung, Bestellung und Controlling von Verkehrsleistungen im Regional- und S-Bahnverkehr. Weitere Informationen finden Sie unter: vbb.de. Silke Thomson-PottebohmSiemens Mobility GmbHNonnendammallee 101
13629 Berlin
+49 (174) 306 3307 phoneTel.Silke.Thomson-Pottebohm@siemens.comBurkhard AhlertDeutsche Bahn AGPotsdamer Platz 2
10785 Berlin
+49 (30) 297-58200TextTextpresse.b@deutschebahn.com

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How to enable JavaScript Pressemitteilung14. Februar 2020Siemens Mobility GmbH, DB Regio AG und Verkehrsverbund Berlin-BrandenburgBerlinSiemens Mobility baut Regionalzüge für die Lausitz
  • 18 dreiteilige Mireo-Züge von DB Regio bei Siemens Mobility bestellt
  • Einsatz im Netz Lausitz 
  • Mehr Fahrkomfort, mehr barrierefreies Reisen und mehr Kapazität
DB Regio hat bei Siemens Mobility 18 dreiteilige Mireo-Züge für den Einsatz im Netz Lausitz in Brandenburg und Sachsen bestellt. Der Vertrag wurde gestern von der DB Regio und Siemens Mobility unterzeichnet. Vorausgegangen war der Zuschlag für das Netz Lausitz durch den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) im Auftrag des Landes Brandenburg und des Zweckverbands für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) am 17. Dezember 2019.
  • 18 dreiteilige Mireo-Züge von DB Regio bei Siemens Mobility bestellt
  • Einsatz im Netz Lausitz 
  • Mehr Fahrkomfort, mehr barrierefreies Reisen und mehr Kapazität
DB Regio hat bei Siemens Mobility 18 dreiteilige Mireo-Züge für den Einsatz im Netz Lausitz in Brandenburg und Sachsen bestellt. Der Vertrag wurde gestern von der DB Regio und Siemens Mobility unterzeichnet. Vorausgegangen war der Zuschlag für das Netz Lausitz durch den Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) im Auftrag des Landes Brandenburg und des Zweckverbands für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) am 17. Dezember 2019.

Von links nach rechts: Dr. Markus Frank (Siemens Mobility), Dr. Elmar Zeiler (Siemens Mobility), Dr. Torsten Latz (DB Regio) und Dr.-Ing. Joachim Trettin (DB Regio)

Die neuen dreiteiligen Mireo-Züge von Siemens Mobility verfügen über 180 Sitzplätze, die erhöhten Komfort und barrierefreies Reisen möglich machen. Die Bestellung der Fahrzeuge umfasst ein hohes Ausstattungsniveau mit WLAN, Ladestellen für E-Bikes, energiesparenden Leuchten, Steckdosen mit integrierten USB-Ladestellen, induktiven Lademöglichkeiten an den Tischen mit vis-à-vis-Bestuhlung und einem hochwertigen 1.-Klasse-Bereich.Staatsekretär Rainer Genilke vom Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, sagt: „Das sind gute Nachrichten für die Lausitz. Mit den neuen Mireo-Zügen bekommen wir modernere Züge und mehr Qualität. Genau das hatten wir mit dem Vergabeverfahren für das Netz Lausitz im Jahr 2019 in Aussicht gestellt. Außerdem werden wir mehr Zugkilometer auf die Schiene bringen und die Verkehre in Südbrandenburg bis hin nach Sachsen neu ordnen. Mit diesen Entwicklungen im Verkehrsbereich unterstützen wir den Strukturwandel in der Lausitz.“Dr.-Ing. Joachim Trettin, Vorsitzender DB Regio AG, Regio Nordost, sagt: „Der Zuschlag für das Netz Lausitz mit diesen neuen Fahrzeugen ist ein großer Erfolg. Besonders wichtig ist uns, dass wir für unsere Kolleginnen und Kollegen im Südosten Brandenburgs für weitere 13 Jahre die Beschäftigung sichern konnten. Die modernen Fahrzeuge bringen unseren Fahrgästen einen erheblichen Komfortgewinn - die Ausstattung mit WLAN, USB-Ladebuchsen und sogar Lademöglichkeiten für E-Bikes wird die Attraktivität des ÖPNV in Brandenburg und Sachsen deutlich steigern.“Susanne Henckel, Geschäftsführerin des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg: “Wir sind sehr gespannt auf die Züge der neuesten Generation für die Lausitz. Damit erhöhen wir die jetzt schon hohen Qualitätsstandards im Regionalverkehr weiter und die Fahrgäste können sich auf moderne, zuverlässige Fahrzeuge freuen.“„Wir freuen uns, dass wir den Auftrag bekommen haben, die neuen Züge für das Netz Lausitz zu bauen. Mit diesem Auftrag wird sich die Anzahl der Mireos auf fast 180 Züge erhöhen! Der Mireo ist unsere intelligente und bewährte Regional- und Commuter Plattform, die Wirtschaftlichkeit mit Nachhaltigkeit über den gesamten Lebenszyklus des Zuges vereinbart und erhöhten Fahrgastkomfort durch viele Extras, wie induktive Lademöglichkeiten, WLAN und komfortable Sitze, ermöglicht“  sagte Sabrina Soussan, CEO von Siemens Mobility. Die neuen Mireo Züge werden 4,3 Millionen Zugkilometer im Jahr zurücklegen und auf den folgen Linien fahren:
  • RB11 Frankfurt (Oder) – Cottbus – Finsterwalde – Falkenberg (Elster)
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Siemens Mobility baut die 18 Züge im Krefelder Werk; es ist geplant, die Mireos ab Herbst 2022 auszuliefern. Die Inbetriebnahme findet zwischen Oktober 2021 und November 2022 statt. Die Betriebsaufnahme ist für Ende 2022 geplant.
Weitere Informationen zu Mireo finden Sie unter                
www.siemens.com/presse/mireo  and www.siemens.de/mireo
Zu dieser MeldungLinksFolgen Sie uns auf TwitterSiemens Mobility ist ein eigenständig geführtes Unternehmen der Siemens AG. Siemens Mobility ist seit über 160 Jahren ein führender Anbieter im Bereich Transportlösungen und entwickelt sein Portfolio durch Innovationen ständig weiter. Zum Kerngeschäft gehören Schienenfahrzeuge, Bahnautomatisierungs- und Elektrifizierungslösungen, schlüsselfertige Systeme, intelligente Straßenverkehrstechnik sowie die dazugehörigen Serviceleistungen. Mit der Digitalisierung ermöglicht Siemens Mobility Mobilitätsbetreibern auf der ganzen Welt, ihre Infrastruktur intelligent zu machen, eine nachhaltige Wertsteigerung über den gesamten Lebenszyklus sicherzustellen, den Fahrgastkomfort zu verbessern sowie Verfügbarkeit zu garantieren. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, hat die ehemalige Siemens-Division Mobility einen Umsatz von 8,9 Milliarden Euro ausgewiesen und rund 36.800 Mitarbeiter weltweit beschäftigt. Weitere Informationen finden Sie unter: www.siemens.de/mobility. MehrDie DB Regio AG ist Teil der Deutschen Bahn AG und erbringt Verkehrsleistungen im Schienenpersonennahverkehr. DB Regio Nordost fährt Nahverkehrszüge und S-Bahnen in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. MehrDer Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) gehört zu den größten Verkehrsverbünden in Europa. Mehr als vier Millionen Fahrgäste nutzen täglich die Busse und Bahnen der rund 40 im VBB organisierten Verkehrsunternehmen. Der VBB steht für einen gemeinsamen Tarif in den zwei Ländern Berlin und Brandenburg, für einheitliche Fahrgastinformation und für die Ausschreibung, Bestellung und Controlling von Verkehrsleistungen im Regional- und S-Bahnverkehr. Weitere Informationen finden Sie unter: vbb.de. MehrReference Number: KontaktSilke Thomson-Pottebohm

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Siemens to supply further power plant equipment to Belarus

1 Woche 6 Tage ago
Siemens liefert weitere Kraftwerksausrüstung nach Weißrussland norman.macha.e… Thu, 13.02.2020 - 08:13 Press Release2020-02-182Gas and PowerHoustonb27a994d-ed34-4990-9931-01350b91e0ddSiemens liefert weitere Kraftwerksausrüstung nach WeißrusslandVasili Vasilevsky (stellvertretender Generaldirektor Minskenergo), Aleh Shchemel (Generaldirektor Minskenergo), Christina Johannesson (Botschafterin von Schweden in Weißrussland), Darko M. Tifnicevic, Ron Jamison, Maxim Tashkinov, Siarhei Shyshko, Aleksandr Georgievic Dinovsky, Torzhkov Vladislav und Maxim Fedulov (Siemens) (v.l.n.r.) bei der Vertragsunterzeichnung.Siemens liefert weitere Kraftwerksausrüstung nach Weißrussland
  • Lieferung von sechs SGT-800-Industriegasturbinen
  • Erhöhung der Zuverlässigkeit und Flexibilität des Stromnetzes
  • Unterstützung der Energiewende in Weißrussland
Siemens hat einen weiteren Auftrag aus Weißrussland für die Lieferung von Kraftwerksausrüstung für ein Spitzenlastkraftwerk erhalten. Auftraggeber ist der staatliche Energieversorger RUE Minskenergo. Die sechs Industriegasturbinen vom Typ SGT-800 werden die Zuverlässigkeit und die Flexibilität des Netzes erhöhen und die Energiewende in Weißrussland unterstützen. Die Inbetriebnahme ist für Dezember 2021 geplant.Press Release2020-02-182Gas and PowerHoustonSiemens liefert weitere Kraftwerksausrüstung nach Weißrussland
  • Lieferung von sechs SGT-800-Industriegasturbinen
  • Erhöhung der Zuverlässigkeit und Flexibilität des Stromnetzes
  • Unterstützung der Energiewende in Weißrussland
Siemens hat einen weiteren Auftrag aus Weißrussland für die Lieferung von Kraftwerksausrüstung für ein Spitzenlastkraftwerk erhalten. Auftraggeber ist der staatliche Energieversorger RUE Minskenergo. Die sechs Industriegasturbinen vom Typ SGT-800 werden die Zuverlässigkeit und die Flexibilität des Netzes erhöhen und die Energiewende in Weißrussland unterstützen. Die Inbetriebnahme ist für Dezember 2021 geplant.b27a994d-ed34-4990-9931-01350b91e0ddSiemens liefert weitere Kraftwerksausrüstung nach WeißrusslandVasili Vasilevsky (stellvertretender Generaldirektor Minskenergo), Aleh Shchemel (Generaldirektor Minskenergo), Christina Johannesson (Botschafterin von Schweden in Weißrussland), Darko M. Tifnicevic, Ron Jamison, Maxim Tashkinov, Siarhei Shyshko, Aleksandr Georgievic Dinovsky, Torzhkov Vladislav und Maxim Fedulov (Siemens) (v.l.n.r.) bei der Vertragsunterzeichnung.Die sechs Gasturbinen werden in einem neuen Gaskraftwerk in Minsk zum Einsatz kommen, das Stabilität im Stromnetz und eine zuverlässige Energieversorgung in Weißrussland sichern soll. Die elektrische Leistung der Anlage, die für 700 Betriebsstunden und 350 Kaltstarts pro Jahr ausgelegt ist, wird 300 Megawatt betragen. Diese Leistung kann in nur 15 Minuten von der Kaltreserve in den Volllastbetrieb gehen.„Wir haben uns erneut für Siemens-Maschinen entschieden, da diese über eine hervorragende Leistungsfähigkeit verfügen und in kürzester Zeit auf Volllast gefahren werden können“, sagte Aleh Shchemel, Generaldirektor von Minskenergo. „Damit sind diese Turbinen hervorragend geeignet, um die Netzstabilität und die Versorgungssicherheit in Weißrussland zu erhöhen.“„Mit diesem erneuten Auftrag liefern wir nicht nur modernste und zukunftssichere Technologie nach Weißrussland“, sagte Olaf Kreyenberg, Leiter Power Generation Europe and CIS bei Siemens Gas and Power. „Wir unterstützen das Land auch dabei, die Dekarbonisierung voranzubringen. Durch die intelligente Kombination effizienter und flexibler Gasturbinen mit Wind- und Solarkraftwerken lassen sich signifikante Mengen an Treibhausgasemissionen einsparen.“Der gesamte Lieferumfang von Siemens umfasst neben den sechs SGT-800-Gasturbinen auch zugehörige Generatoren und das Leittechniksystem PCS 7. Hinzu kommen die Gasempfangsstation sowie Hoch-, Mittel- und Niederspannungsausrüstung.Erst kürzlich hatte Siemens einen Auftrag über die Lieferung von fünf SGT-800-Gasturbinen für zwei neue Spitzenlastkraftwerke in der Region Vitebsk in Weißrussland erhalten.Weitere Informationen zu Siemens Gas and Power finden Sie unter
www.siemens.com/energieWeitere Informationen zur SGT-800 Gasturbine von Siemens finden Sie unter
www.siemens.com/SGT-800 (englisch)Zu dieser Meldung1c39fd84-4a54-430d-87f9-4ff0988d18bcPDF-Download_blankLinksWebsite: Energie_blankWebsite: SGT-800 Gasturbine_blankSocial MediaSiemens Energy auf LinkedIn_blankSiemens Energy auf Twitter_blankSiemens Presse auf Twitter_blankSiemens Gas and Power (GP) ist globaler Vorreiter im Energiebereich und adressiert gemeinsam mit seinen Kunden die sich weiter entwickelnden Anforderungen von Industrie und Gesellschaft. GP deckt ein breites Spektrum von Kompetenzen über die vollständige Energiewertschöpfungskette ab und bietet ein umfassendes Portfolio für Energieversorger, unabhängige Stromerzeuger, Betreiber von Übertragungsnetzen, die Öl- und Gasindustrie sowie andere energieintensive Branchen. Mit seinen Produkten, Lösungen, Systemen und Dienstleistungen adressiert Siemens Gas and Power die Gewinnung, Verarbeitung und den Transport von Öl und Gas sowie die Strom- und Wärmeerzeugung in zentralen und dezentralen Wärmekraftwerken ebenso wie die Stromübertragung und Technologien für die Energiewende einschließlich der Energiespeicherung. Siemens Gas and Power hat seinen Sitz in Houston, USA. Mit rund 63.000 Mitarbeitern ist GP in mehr als 80 Ländern weltweit vertreten und behauptet sich seit über 150 Jahren erfolgreich als Technologieführer für die Energiesysteme von heute und morgen. Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Stromerzeugung und -verteilung, intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch das eigenständig geführte Unternehmen Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com. Christina HümmerGas and Power Freyeslebenstr. 1 
91058 Erlangen
Deutschland +49 (9131) 17-45722phoneTel.christina.huemmer@siemens.com

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  • Lieferung von sechs SGT-800-Industriegasturbinen
  • Erhöhung der Zuverlässigkeit und Flexibilität des Stromnetzes
  • Unterstützung der Energiewende in Weißrussland
Siemens hat einen weiteren Auftrag aus Weißrussland für die Lieferung von Kraftwerksausrüstung für ein Spitzenlastkraftwerk erhalten. Auftraggeber ist der staatliche Energieversorger RUE Minskenergo. Die sechs Industriegasturbinen vom Typ SGT-800 werden die Zuverlässigkeit und die Flexibilität des Netzes erhöhen und die Energiewende in Weißrussland unterstützen. Die Inbetriebnahme ist für Dezember 2021 geplant.
  • Lieferung von sechs SGT-800-Industriegasturbinen
  • Erhöhung der Zuverlässigkeit und Flexibilität des Stromnetzes
  • Unterstützung der Energiewende in Weißrussland
Siemens hat einen weiteren Auftrag aus Weißrussland für die Lieferung von Kraftwerksausrüstung für ein Spitzenlastkraftwerk erhalten. Auftraggeber ist der staatliche Energieversorger RUE Minskenergo. Die sechs Industriegasturbinen vom Typ SGT-800 werden die Zuverlässigkeit und die Flexibilität des Netzes erhöhen und die Energiewende in Weißrussland unterstützen. Die Inbetriebnahme ist für Dezember 2021 geplant.

Vasili Vasilevsky (stellvertretender Generaldirektor Minskenergo), Aleh Shchemel (Generaldirektor Minskenergo), Christina Johannesson (Botschafterin von Schweden in Weißrussland), Darko M. Tifnicevic, Ron Jamison, Maxim Tashkinov, Siarhei Shyshko, Aleksandr Georgievic Dinovsky, Torzhkov Vladislav und Maxim Fedulov (Siemens) (v.l.n.r.) bei der Vertragsunterzeichnung.

Die sechs Gasturbinen werden in einem neuen Gaskraftwerk in Minsk zum Einsatz kommen, das Stabilität im Stromnetz und eine zuverlässige Energieversorgung in Weißrussland sichern soll. Die elektrische Leistung der Anlage, die für 700 Betriebsstunden und 350 Kaltstarts pro Jahr ausgelegt ist, wird 300 Megawatt betragen. Diese Leistung kann in nur 15 Minuten von der Kaltreserve in den Volllastbetrieb gehen.„Wir haben uns erneut für Siemens-Maschinen entschieden, da diese über eine hervorragende Leistungsfähigkeit verfügen und in kürzester Zeit auf Volllast gefahren werden können“, sagte Aleh Shchemel, Generaldirektor von Minskenergo. „Damit sind diese Turbinen hervorragend geeignet, um die Netzstabilität und die Versorgungssicherheit in Weißrussland zu erhöhen.“„Mit diesem erneuten Auftrag liefern wir nicht nur modernste und zukunftssichere Technologie nach Weißrussland“, sagte Olaf Kreyenberg, Leiter Power Generation Europe and CIS bei Siemens Gas and Power. „Wir unterstützen das Land auch dabei, die Dekarbonisierung voranzubringen. Durch die intelligente Kombination effizienter und flexibler Gasturbinen mit Wind- und Solarkraftwerken lassen sich signifikante Mengen an Treibhausgasemissionen einsparen.“Der gesamte Lieferumfang von Siemens umfasst neben den sechs SGT-800-Gasturbinen auch zugehörige Generatoren und das Leittechniksystem PCS 7. Hinzu kommen die Gasempfangsstation sowie Hoch-, Mittel- und Niederspannungsausrüstung.Erst kürzlich hatte Siemens einen Auftrag über die Lieferung von fünf SGT-800-Gasturbinen für zwei neue Spitzenlastkraftwerke in der Region Vitebsk in Weißrussland erhalten.Weitere Informationen zu Siemens Gas and Power finden Sie unter
www.siemens.com/energieWeitere Informationen zur SGT-800 Gasturbine von Siemens finden Sie unter
www.siemens.com/SGT-800 (englisch)Zu dieser MeldungLinksSocial Media Siemens Gas and Power (GP) ist globaler Vorreiter im Energiebereich und adressiert gemeinsam mit seinen Kunden die sich weiter entwickelnden Anforderungen von Industrie und Gesellschaft. GP deckt ein breites Spektrum von Kompetenzen über die vollständige Energiewertschöpfungskette ab und bietet ein umfassendes Portfolio für Energieversorger, unabhängige Stromerzeuger, Betreiber von Übertragungsnetzen, die Öl- und Gasindustrie sowie andere energieintensive Branchen. Mit seinen Produkten, Lösungen, Systemen und Dienstleistungen adressiert Siemens Gas and Power die Gewinnung, Verarbeitung und den Transport von Öl und Gas sowie die Strom- und Wärmeerzeugung in zentralen und dezentralen Wärmekraftwerken ebenso wie die Stromübertragung und Technologien für die Energiewende einschließlich der Energiespeicherung. Siemens Gas and Power hat seinen Sitz in Houston, USA. Mit rund 63.000 Mitarbeitern ist GP in mehr als 80 Ländern weltweit vertreten und behauptet sich seit über 150 Jahren erfolgreich als Technologieführer für die Energiesysteme von heute und morgen. Mehr Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Stromerzeugung und -verteilung, intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch das eigenständig geführte Unternehmen Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com. MehrReference Number: KontaktChristina Hümmer

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Hitzefest mit sehr hoher Reichweite claudia.gschwi… Wed, 12.02.2020 - 15:19 News2020-02-24Digital IndustriesNürnberg0aab0a57-1fa1-4178-b92c-5949fddb1c53Hitzefest mit sehr hoher Reichweite - Wartungsfreies SmartLabel für extrem hohen TemperaturbereichSiemens erweitert sein Simatic RF600-Portfolio für Ultrahochfrequenz-Produkte um das hitzefeste, passive und wartungsfreie SmartLabel Simatic RF682L.MediaService Digital Industries NachrichtenredaktionHitzefest mit sehr hoher Reichweite – Wartungsfreies SmartLabel für extrem hohen TemperaturbereichSiemens erweitert sein Simatic RF600-Portfolio für Ultrahochfrequenz (UHF)-Produkte um das SmartLabel Simatic RF682L. Das hitzefeste, passive und wartungsfreie Label verfügt über eine große Lesereichweite von bis zu sechs Metern und hält kurzfristig selbst extremen Temperaturen bis zu 230 Grad Celsius ohne Qualitätsverlust stand. Hinzu kommt eine hohe Speicherkapazität von bis zu 448 Bit EPC (Elektronischer Produktcode) plus 2048 Bit Anwenderspeicher. Auf Anfrage kann das Label hinsichtlich Form und Aufdruck kundenspezifisch angepasst werden.
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MediaService IndustriesMediaService Industries_blankMediaService Industries auf Twitter_blankDigithek zum Herunterladen der Einzelbeiträge_blankUrsula LangSiemens AG Gleiwitzer Str. 555
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How to enable JavaScript News24. Februar 2020Digital IndustriesNürnbergMediaService Digital Industries NachrichtenredaktionHitzefest mit sehr hoher Reichweite – Wartungsfreies SmartLabel für extrem hohen Temperaturbereich Siemens erweitert sein Simatic RF600-Portfolio für Ultrahochfrequenz (UHF)-Produkte um das SmartLabel Simatic RF682L. Das hitzefeste, passive und wartungsfreie Label verfügt über eine große Lesereichweite von bis zu sechs Metern und hält kurzfristig selbst extremen Temperaturen bis zu 230 Grad Celsius ohne Qualitätsverlust stand. Hinzu kommt eine hohe Speicherkapazität von bis zu 448 Bit EPC (Elektronischer Produktcode) plus 2048 Bit Anwenderspeicher. Auf Anfrage kann das Label hinsichtlich Form und Aufdruck kundenspezifisch angepasst werden.
Siemens erweitert sein Simatic RF600-Portfolio für Ultrahochfrequenz (UHF)-Produkte um das SmartLabel Simatic RF682L. Das hitzefeste, passive und wartungsfreie Label verfügt über eine große Lesereichweite von bis zu sechs Metern und hält kurzfristig selbst extremen Temperaturen bis zu 230 Grad Celsius ohne Qualitätsverlust stand. Hinzu kommt eine hohe Speicherkapazität von bis zu 448 Bit EPC (Elektronischer Produktcode) plus 2048 Bit Anwenderspeicher. Auf Anfrage kann das Label hinsichtlich Form und Aufdruck kundenspezifisch angepasst werden.

Siemens erweitert sein Simatic RF600-Portfolio für Ultrahochfrequenz-Produkte um das hitzefeste, passive und wartungsfreie SmartLabel Simatic RF682L.

Durch seine Eigenschaften eignet sich Simatic RF682L für die direkte Radio Frequency Identification(RFID)-gestützte Identifizierung von Objekten in der Produktionslogistik mit hoher Temperaturbeanspruchung. Dazu gehören beispielsweise Lackierereien.Das SmartLabel arbeitet auf Basis der Norm ISO 18000-63 und ist durch die breitbandige Ausführung weltweit verwendbar. Neben der hohen Temperaturbeständigkeit verfügt Simatic RF682L auch über die Schutzart IP67 (Schutz gegen das Eindringen von Wasser und Fremdkörpern) für den Einsatz in rauen Industrieumgebungen. Erfassen lässt sich das Label mittels RFID (Radio Frequency Identification)-Readern aus dem Simatic RF600-Portfolio von Siemens.Links MediaService-Applikationsbeiträge können auf bereits veröffentlichten Siemens-Fachartikeln basieren.
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Compact with high range

2 Wochen ago
Kompakt mit hoher Reichweite claudia.gschwi… Wed, 12.02.2020 - 14:57 News2020-02-17Digital IndustriesNürnberg4139be52-3f00-4367-83ed-a472452894bbKompakt mit hoher Reichweite - Neue SmartLabel für effiziente Logistik und ProduktidentifizierungSiemens erweitert sein Portfolio für Ultrahochfrequenz-Identifikationssysteme um zwei passive und wartungsfreie SmartLabel Simatic RF630L.MediaService Digital Industries NachrichtenredaktionKompakt mit hoher Reichweite – Neue SmartLabel für effiziente Logistik und ProduktidentifizierungSiemens erweitert sein Portfolio für Ultrahochfrequenz (UHF)-Identifikationssysteme um zwei neue SmartLabel. Die passiven und wartungsfreien Simatic RF630L verfügen über eine Lesereichweite von bis zu fünf Metern und werden vor allem in der Lager- und Distributionslogistik sowie zur Produktidentifikation genutzt. Durch die Breitband-Auslegung sind die Labels für den weltweiten Einsatz geeignet.   News2020-02-17Digital IndustriesNürnbergMediaService Digital Industries NachrichtenredaktionKompakt mit hoher Reichweite – Neue SmartLabel für effiziente Logistik und ProduktidentifizierungSiemens erweitert sein Portfolio für Ultrahochfrequenz (UHF)-Identifikationssysteme um zwei neue SmartLabel. Die passiven und wartungsfreien Simatic RF630L verfügen über eine Lesereichweite von bis zu fünf Metern und werden vor allem in der Lager- und Distributionslogistik sowie zur Produktidentifikation genutzt. Durch die Breitband-Auslegung sind die Labels für den weltweiten Einsatz geeignet.   4139be52-3f00-4367-83ed-a472452894bbKompakt mit hoher Reichweite - Neue SmartLabel für effiziente Logistik und ProduktidentifizierungSiemens erweitert sein Portfolio für Ultrahochfrequenz-Identifikationssysteme um zwei passive und wartungsfreie SmartLabel Simatic RF630L.Die neuen SmartLabel Simatic RF630L zeichnen sich durch eine sehr kompakte Bauform mit Abmessungen von 73 x 12,5 Millimetern beziehungsweise 75 x 20 Millimetern aus und verfügen über eine sehr große Speicherkapazität von bis zu 448 Bit EPC (Elektronischer Produktcode) plus 2048 Bit Anwenderspeicher. Damit ist es möglich, selbst große Datenmengen direkt am Produkt zu speichern, was die Effizienz der Logistik innerhalb der Prozesskette steigert. Mit ihrer hohen Schutzart IP67 (Schutz vor Fremdkörpern und dem Eindringen von Wasser) sind die Simatic RF630L auch für den Einsatz in rauen Industrieumgebungen geeignet. Die Label arbeiten auf Basis der UHF Class 1 Gen2-Technologie.Die Erfassung der selbstklebenden und individuell bedruckbaren SmartLabel erfolgt mit den  bewährten Radio Frequency Identification (RFID)-Readern aus dem Simatic RF600-Portfolio von Siemens.LinksSimatic RF630L_blank5751:deSiemens auf der Hannover Messe 2020_selfMediaService-Applikationsbeiträge können auf bereits veröffentlichten Siemens-Fachartikeln basieren.
MediaService IndustriesMediaService Industries_blankMediaService Industries auf Twitter_blankDigithek zum Herunterladen der Einzelbeiträge_blankUrsula LangSiemens AG Gleiwitzer Str. 555
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How to enable JavaScript News17. Februar 2020Digital IndustriesNürnbergMediaService Digital Industries NachrichtenredaktionKompakt mit hoher Reichweite – Neue SmartLabel für effiziente Logistik und Produktidentifizierung Siemens erweitert sein Portfolio für Ultrahochfrequenz (UHF)-Identifikationssysteme um zwei neue SmartLabel. Die passiven und wartungsfreien Simatic RF630L verfügen über eine Lesereichweite von bis zu fünf Metern und werden vor allem in der Lager- und Distributionslogistik sowie zur Produktidentifikation genutzt. Durch die Breitband-Auslegung sind die Labels für den weltweiten Einsatz geeignet.   Siemens erweitert sein Portfolio für Ultrahochfrequenz (UHF)-Identifikationssysteme um zwei neue SmartLabel. Die passiven und wartungsfreien Simatic RF630L verfügen über eine Lesereichweite von bis zu fünf Metern und werden vor allem in der Lager- und Distributionslogistik sowie zur Produktidentifikation genutzt. Durch die Breitband-Auslegung sind die Labels für den weltweiten Einsatz geeignet.  

Siemens erweitert sein Portfolio für Ultrahochfrequenz-Identifikationssysteme um zwei passive und wartungsfreie SmartLabel Simatic RF630L.

Die neuen SmartLabel Simatic RF630L zeichnen sich durch eine sehr kompakte Bauform mit Abmessungen von 73 x 12,5 Millimetern beziehungsweise 75 x 20 Millimetern aus und verfügen über eine sehr große Speicherkapazität von bis zu 448 Bit EPC (Elektronischer Produktcode) plus 2048 Bit Anwenderspeicher. Damit ist es möglich, selbst große Datenmengen direkt am Produkt zu speichern, was die Effizienz der Logistik innerhalb der Prozesskette steigert. Mit ihrer hohen Schutzart IP67 (Schutz vor Fremdkörpern und dem Eindringen von Wasser) sind die Simatic RF630L auch für den Einsatz in rauen Industrieumgebungen geeignet. Die Label arbeiten auf Basis der UHF Class 1 Gen2-Technologie.Die Erfassung der selbstklebenden und individuell bedruckbaren SmartLabel erfolgt mit den  bewährten Radio Frequency Identification (RFID)-Readern aus dem Simatic RF600-Portfolio von Siemens.Links MediaService-Applikationsbeiträge können auf bereits veröffentlichten Siemens-Fachartikeln basieren.
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Mobile protection for level crossings

2 Wochen 5 Tage ago
Mobile Sicherung für Bahnübergänge norman.macha.e… Fri, 07.02.2020 - 13:55 News2020-02-19Digital IndustriesBrehna, Halle/Saale8073a2de-6727-4fe2-97db-5805b5245087Mobile protection for level crossings – Fail-safe control from Siemens meets strict rail requirements Die UPZ Sitech GmbH gehört zur UPZ Gruppe und ist Spezialist für Gleissicherungstechnik und eisenbahnaffine Dienstleistungen.MediaService Digital Industries NewsroomMobile Sicherung für Bahnübergänge – Fehlersichere Steuerung von Siemens erfüllt strenge Bahn-Anforderungen Die UPZ Sitech GmbH gehört zur UPZ Gruppe und ist Spezialist für Gleissicherungstechnik und eisenbahnaffine Dienstleistungen. Um im Falle von Störungen an der stationären Sicherungstechnik von Bahnübergängen weiterhin einen zuverlässigen und reibungslosen Zugverkehr sicherzustellen, hat UPZ eine mobile Bahnübergangssicherungsanlage entwickelt. Die Lösung basiert auf einer fehlersicheren Steuerung Simatic S7-1500F in der robusten Ausführung Siplus extreme von Siemens. Damit erfüllt die Anlage die hohen Anforderungen der Bahn, unter anderem mit Blick auf die Einsatzfähigkeit im Temperaturbereich von -25 bis +55 Grad Celsius. Zudem ist das System TÜV-zertifiziert, offen, frei programmierbar und sehr flexibel. Mit der modularen Lösung können bis zu zwölf Schrankenmodule überwacht werden – und das bei einer Aufbauzeit von gerade einmal zwei bis drei Stunden.  News2020-02-19Digital IndustriesBrehna, Halle/SaaleMediaService Digital Industries NewsroomMobile Sicherung für Bahnübergänge – Fehlersichere Steuerung von Siemens erfüllt strenge Bahn-Anforderungen Die UPZ Sitech GmbH gehört zur UPZ Gruppe und ist Spezialist für Gleissicherungstechnik und eisenbahnaffine Dienstleistungen. Um im Falle von Störungen an der stationären Sicherungstechnik von Bahnübergängen weiterhin einen zuverlässigen und reibungslosen Zugverkehr sicherzustellen, hat UPZ eine mobile Bahnübergangssicherungsanlage entwickelt. Die Lösung basiert auf einer fehlersicheren Steuerung Simatic S7-1500F in der robusten Ausführung Siplus extreme von Siemens. Damit erfüllt die Anlage die hohen Anforderungen der Bahn, unter anderem mit Blick auf die Einsatzfähigkeit im Temperaturbereich von -25 bis +55 Grad Celsius. Zudem ist das System TÜV-zertifiziert, offen, frei programmierbar und sehr flexibel. Mit der modularen Lösung können bis zu zwölf Schrankenmodule überwacht werden – und das bei einer Aufbauzeit von gerade einmal zwei bis drei Stunden.  8073a2de-6727-4fe2-97db-5805b5245087Mobile protection for level crossings – Fail-safe control from Siemens meets strict rail requirements Die UPZ Sitech GmbH gehört zur UPZ Gruppe und ist Spezialist für Gleissicherungstechnik und eisenbahnaffine Dienstleistungen.Bahnübergänge (BÜ) für den Straßen- und Fußgängerverkehr werden zur Unfallprävention unter anderem mit Schranken und Lichtzeichen gesichert. Kommt es zu Störungen an der stationären Sicherungstechnik, müssen ein Bahnübergangsposten (BÜP) und ein oder mehrere Hilfsposten diese Aufgabe übernehmen – für maximal sieben Tage. Dann muss eine mobile Bahnübergangssicherungsanlage zur ersatzweisen Sicherung zum Einsatz kommen, sogenannte technische Hilfsmittel für Bahnübergangsposten (TH BÜP). Die Lösung von UPZ basiert auf einer fehlersicheren Siemens-Steuerung Simatic S7-1500F, die aktuell als einzige fehlersichere Steuerung die strengen Anforderungen der Bahn erfüllt. In der Ausführung Siplus extreme verfügen dazu alle Bauteile und Lötstellen auf der Leiterplatte über eine speziell versiegelte Oberfläche sowie erhöhte Temperaturfestigkeit für den Einsatz in Temperaturbereichen von -25 bis +55 Grad Celsius.  e310586b-f996-47a2-b0f8-5f8829fb6d3eMobile protection for level crossings – Fail-safe control from Siemens meets strict rail requirements Die mobile Bahnübergangssicherungsanlage von UPZ sichert bei Ausfall der stationären Sicherungstechnik Bahnübergänge schnell und zuverlässig. TÜV-geprüftes, schnell einsetzbares System Aufgebaut ist die Steuerung als Peripheriesystem Siplus ET200SP. Über den offenen Industrial-Ethernet-Standard Profinet können bis zu zwölf Antriebe, 36 Lichtzeichen und zwölf Bahnübergangs-Akustiken schnell und fehlersicher an die Steuerung angebunden werden. Damit ist auch die Absicherung komplexer Bahnübergänge problemlos möglich. UPZ hat seine mobile Lösung inklusive Nachtwarnsystem (NWS), ein über Gleiskontakte angesteuertes und in die UPZ-Lösung integriertes System, das bei einem ungesicherten Bahnübergang akustisch und optisch vor einem sich nähernden Zug warnt und den Übergang automatisch sichert, TÜV-zertifizieren lassen. Abgesehen davon erfüllen die Siplus extreme-Rail-Komponenten die Anforderungen der Bahnnormen DIN EN 50126 und DIN EN 50128 (Sicherheitsnormen für Bahnanwendungen) bereits werksseitig. So lassen sich ohne zusätzlichen Prüfaufwand Bahn-Sicherheitszertifizierungen bis Sicherheitslevel (SIL) 2 realisieren. 
Wirtschaftliche und robuste Lösung kommt gut an Durch den Einsatz der TH BÜP von UPZ, die binnen zwei bis drei Stunden einsatzbereit sind, kann die Bahn auf kostenintensive Hilfsposten verzichten, wodurch sich die Lösung nicht nur als zuverlässig und robust, sondern vor allem auch als sehr wirtschaftlich erweist. Mittlerweile sind deutschlandweit rund 20 der Anlagen im Einsatz. 
12bea2ee-7284-4343-bfbe-42858047daf2Mobile protection for level crossings – Fail-safe control from Siemens meets strict rail requirements Binnen zwei bis drei Stunden ist die UPZ-Lösung vor Ort einsatzfähig – und das in Temperaturbereichen von -25 bis +55 Grad Celsius. 0fea77de-9bda-46cb-8948-b630c52807eaMobile protection for level crossings – Fail-safe control from Siemens meets strict rail requirements Herzstück der mobilen Bahnübergangssicherungsanlage von UPZ ist eine fehlersichere Siemens-Steuerung Simatic S7-1500F in der Aufbauform Siplus extreme ET200SP. LinksSIPLUS extreme – Automatisierungs- und Antriebstechnik für extreme Umgebungsbedingungen_blankMediaService-Applikationsbeiträge können auf bereits veröffentlichten Siemens-Fachartikeln basieren.
MediaService IndustriesMediaService Industries_blankMediaService Industries auf Twitter_blankDigithek zum Herunterladen der Einzelbeiträge_blankUrsula LangDigital Industries Gleiwitzer Str. 555
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How to enable JavaScript News19. Februar 2020Digital IndustriesBrehna, Halle/SaaleMediaService Digital Industries NewsroomMobile Sicherung für Bahnübergänge – Fehlersichere Steuerung von Siemens erfüllt strenge Bahn-Anforderungen  Die UPZ Sitech GmbH gehört zur UPZ Gruppe und ist Spezialist für Gleissicherungstechnik und eisenbahnaffine Dienstleistungen. Um im Falle von Störungen an der stationären Sicherungstechnik von Bahnübergängen weiterhin einen zuverlässigen und reibungslosen Zugverkehr sicherzustellen, hat UPZ eine mobile Bahnübergangssicherungsanlage entwickelt. Die Lösung basiert auf einer fehlersicheren Steuerung Simatic S7-1500F in der robusten Ausführung Siplus extreme von Siemens. Damit erfüllt die Anlage die hohen Anforderungen der Bahn, unter anderem mit Blick auf die Einsatzfähigkeit im Temperaturbereich von -25 bis +55 Grad Celsius. Zudem ist das System TÜV-zertifiziert, offen, frei programmierbar und sehr flexibel. Mit der modularen Lösung können bis zu zwölf Schrankenmodule überwacht werden – und das bei einer Aufbauzeit von gerade einmal zwei bis drei Stunden.  Die UPZ Sitech GmbH gehört zur UPZ Gruppe und ist Spezialist für Gleissicherungstechnik und eisenbahnaffine Dienstleistungen. Um im Falle von Störungen an der stationären Sicherungstechnik von Bahnübergängen weiterhin einen zuverlässigen und reibungslosen Zugverkehr sicherzustellen, hat UPZ eine mobile Bahnübergangssicherungsanlage entwickelt. Die Lösung basiert auf einer fehlersicheren Steuerung Simatic S7-1500F in der robusten Ausführung Siplus extreme von Siemens. Damit erfüllt die Anlage die hohen Anforderungen der Bahn, unter anderem mit Blick auf die Einsatzfähigkeit im Temperaturbereich von -25 bis +55 Grad Celsius. Zudem ist das System TÜV-zertifiziert, offen, frei programmierbar und sehr flexibel. Mit der modularen Lösung können bis zu zwölf Schrankenmodule überwacht werden – und das bei einer Aufbauzeit von gerade einmal zwei bis drei Stunden. 

Die UPZ Sitech GmbH gehört zur UPZ Gruppe und ist Spezialist für Gleissicherungstechnik und eisenbahnaffine Dienstleistungen.

Bahnübergänge (BÜ) für den Straßen- und Fußgängerverkehr werden zur Unfallprävention unter anderem mit Schranken und Lichtzeichen gesichert. Kommt es zu Störungen an der stationären Sicherungstechnik, müssen ein Bahnübergangsposten (BÜP) und ein oder mehrere Hilfsposten diese Aufgabe übernehmen – für maximal sieben Tage. Dann muss eine mobile Bahnübergangssicherungsanlage zur ersatzweisen Sicherung zum Einsatz kommen, sogenannte technische Hilfsmittel für Bahnübergangsposten (TH BÜP). Die Lösung von UPZ basiert auf einer fehlersicheren Siemens-Steuerung Simatic S7-1500F, die aktuell als einzige fehlersichere Steuerung die strengen Anforderungen der Bahn erfüllt. In der Ausführung Siplus extreme verfügen dazu alle Bauteile und Lötstellen auf der Leiterplatte über eine speziell versiegelte Oberfläche sowie erhöhte Temperaturfestigkeit für den Einsatz in Temperaturbereichen von -25 bis +55 Grad Celsius. 

Die mobile Bahnübergangssicherungsanlage von UPZ sichert bei Ausfall der stationären Sicherungstechnik Bahnübergänge schnell und zuverlässig. 

TÜV-geprüftes, schnell einsetzbares System Aufgebaut ist die Steuerung als Peripheriesystem Siplus ET200SP. Über den offenen Industrial-Ethernet-Standard Profinet können bis zu zwölf Antriebe, 36 Lichtzeichen und zwölf Bahnübergangs-Akustiken schnell und fehlersicher an die Steuerung angebunden werden. Damit ist auch die Absicherung komplexer Bahnübergänge problemlos möglich. UPZ hat seine mobile Lösung inklusive Nachtwarnsystem (NWS), ein über Gleiskontakte angesteuertes und in die UPZ-Lösung integriertes System, das bei einem ungesicherten Bahnübergang akustisch und optisch vor einem sich nähernden Zug warnt und den Übergang automatisch sichert, TÜV-zertifizieren lassen. Abgesehen davon erfüllen die Siplus extreme-Rail-Komponenten die Anforderungen der Bahnnormen DIN EN 50126 und DIN EN 50128 (Sicherheitsnormen für Bahnanwendungen) bereits werksseitig. So lassen sich ohne zusätzlichen Prüfaufwand Bahn-Sicherheitszertifizierungen bis Sicherheitslevel (SIL) 2 realisieren. 
Wirtschaftliche und robuste Lösung kommt gut an Durch den Einsatz der TH BÜP von UPZ, die binnen zwei bis drei Stunden einsatzbereit sind, kann die Bahn auf kostenintensive Hilfsposten verzichten, wodurch sich die Lösung nicht nur als zuverlässig und robust, sondern vor allem auch als sehr wirtschaftlich erweist. Mittlerweile sind deutschlandweit rund 20 der Anlagen im Einsatz. 

Binnen zwei bis drei Stunden ist die UPZ-Lösung vor Ort einsatzfähig – und das in Temperaturbereichen von -25 bis +55 Grad Celsius. 

Herzstück der mobilen Bahnübergangssicherungsanlage von UPZ ist eine fehlersichere Siemens-Steuerung Simatic S7-1500F in der Aufbauform Siplus extreme ET200SP. 

Links MediaService-Applikationsbeiträge können auf bereits veröffentlichten Siemens-Fachartikeln basieren.
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Auf möglichst leisen Rädern - Testgelände zur Lärmentwicklung von Fahrzeugen mit Siemens-Technik ausgestattet

2 Wochen 6 Tage ago
Auf möglichst leisen Rädern - Testgelände zur Lärmentwicklung von Fahrzeugen mit Siemens-Technik ausgestattet claudia.gschwi… Thu, 06.02.2020 - 11:04 News2020-02-12Digital IndustriesIndore, Indien68b20942-7ca7-464c-91d9-6b2ca8a48aa5Auf möglichst leisen Rädern - Testgelände zur Lärmentwicklung von Fahrzeugen mit Siemens-Technik ausgestattetVor den Toren der indischen Stadt Indore liegt das Natrax, ein speziell für Fahrzeuge Indischer und Asiatischer Hersteller ausgelegtes Testgelände.MediaService Digital Industries NachrichtenredaktionAuf möglichst leisen Rädern – Testgelände zur Lärmentwicklung von Fahrzeugen mit Siemens-Technik ausgestattetVor den Toren der indischen Stadt Indore liegt das National Automotive Test Tracks (Natrax), ein speziell für Fahrzeuge Indischer und Asiatischer Hersteller ausgelegtes Testgelände. Die Autos und Motorräder werden hier unter anderem bezüglich ihrer Geräuschentwicklung intensiv getestet, um Möglichkeiten der Geräuschreduktion zu finden. Ausgestattet ist die Testanlage mit Hard- und Softwarelösungen von Siemens Digital Industries Software. Damit sind die Ingenieure nicht nur in der Lage, Tests gemäß nationaler und internationaler Standards durchzuführen und die so gewonnen Daten umfangreich auszuwerten. Mit den Siemens-Softwarelösungen wird das Testverfahren selbst auch beschleunigt, da mehrere Tests parallel laufen können, was die Effizienz der Testanlage deutlich erhöht.
News2020-02-12Digital IndustriesIndore, IndienMediaService Digital Industries NachrichtenredaktionAuf möglichst leisen Rädern – Testgelände zur Lärmentwicklung von Fahrzeugen mit Siemens-Technik ausgestattetVor den Toren der indischen Stadt Indore liegt das National Automotive Test Tracks (Natrax), ein speziell für Fahrzeuge Indischer und Asiatischer Hersteller ausgelegtes Testgelände. Die Autos und Motorräder werden hier unter anderem bezüglich ihrer Geräuschentwicklung intensiv getestet, um Möglichkeiten der Geräuschreduktion zu finden. Ausgestattet ist die Testanlage mit Hard- und Softwarelösungen von Siemens Digital Industries Software. Damit sind die Ingenieure nicht nur in der Lage, Tests gemäß nationaler und internationaler Standards durchzuführen und die so gewonnen Daten umfangreich auszuwerten. Mit den Siemens-Softwarelösungen wird das Testverfahren selbst auch beschleunigt, da mehrere Tests parallel laufen können, was die Effizienz der Testanlage deutlich erhöht.
68b20942-7ca7-464c-91d9-6b2ca8a48aa5Auf möglichst leisen Rädern - Testgelände zur Lärmentwicklung von Fahrzeugen mit Siemens-Technik ausgestattetVor den Toren der indischen Stadt Indore liegt das Natrax, ein speziell für Fahrzeuge Indischer und Asiatischer Hersteller ausgelegtes Testgelände.Eine hohe verkehrsbedingte Geräuschbelastung gilt als gesundheitsschädlich. Daher sind Automobilhersteller verpflichtet, mit ihren Fahrzeugen bestimmte Grenzwerte einzuhalten, um die Geräuschentwicklung innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs auf ein für die Gesundheit nicht schädliches Maß zu begrenzen. Auf dem Natrax-Gelände dienen daher viele Tests dazu, die Geräuschentwicklung der Fahrzeuge zu verringern. „Die Reduzierung von Lärm an seinem Ursprung ist die effizienteste Herangehensweise in dieser Angelegenheit“, so Dr. Karuppaiah, stellvertretender Leiter der Testanlage. Gleichzeitig widmet man sich bei Natrax auch der sehr geringen Lärmentwicklung bei Elektrofahrzeugen und dem damit einhergehenden Problem, dass sie von Fahrradfahrern und Fußgängern nicht gehört werden. „Testläufe sind ein wichtiger Bestandteil bei der Entwicklung neuer Fahrzeuge, angefangen bei den Bauteilen bis zum kompletten System“, erklärt Dr. Karuppaiah. Man habe in Indien nicht genügend moderne Teststrecken, was die Weiterentwicklung der gesamten Transportindustrie hemme.Hard- und Softwarelösung liefert wichtige Daten Natrax bietet hierfür ideale Bedingungen und erfüllt sowohl umfangreiche nationale als auch internationale Standards. Das Areal ist mit hochmodernem Edge-Equipment ausgestattet, unter anderem Lichtschranken, eine Wetterstation, Mikrophonen und Lösungen aus dem Portfolio von Siemens Digital Industries Software: Simcenter Scadas Hardware zur Datensammlung und Simcenter Testlab Software zur Analyse. „Simcenter Testlab bietet uns eine sehr detaillierte, nutzerfreundliche Reporting-Struktur“, freut sich Sagar Bendre, Projektingenieur bei Natrax. „Es liefert ein Standardvorgehen, das uns durch den Testprozess führt, und zudem zusätzliche Informationen zur Geräuschentwicklung des Fahrzeugs über das reine „bestanden“ oder „durchgefallen“ hinaus.“ Mit der Siemens-Lösung sind die Natrax-Ingenieure in der Lage, gemäß der Vorgaben alle Testparameter zu überwachen, Daten zusammenzuführen und auszuwerten. Zudem wird Simcenter in der Zukunft ermöglichen, dass mehr Tests gleichzeitig durchgeführt werden, was die Effizienz der Teststrecke deutlich erhöht. Für eine geräuscharme Zukunft „Natrax’ Ambitionen gehen über das bestehende Angebot hochmoderner, zuverlässiger Services und Einrichtungen für die Fahrzeug- und Teilezulassung hinaus“, führt Dr. Karuppaiah aus. „Die Analysefunktionen der Simcenter Testlab-Software liefern uns tiefere technische Einblicke in das NVH(Noise, Vibration, Harshness/Geräusch, Vibration, Rauhigkeit)-Verhalten von Fahrzeugen. Mit unserer Anlage, der Ausstattung, dem Know-how und den verfügbaren Werkzeugen und Funktionen sind wir zuversichtlich, der Industrie genau das Handwerkszeug zur Verfügung zu stellen, um die Welt zu einem ruhigeren Ort zu machen.” b439ce32-48fd-4aa6-a91b-e92993480f15Auf möglichst leisen Rädern - Testgelände zur Lärmentwicklung von Fahrzeugen mit Siemens-Technik ausgestattetAutos und Motorräder werden auf dem Natrax-Gelände unter anderem bezüglich ihrer Geräuschentwicklung intensiv getestet, um Möglichkeiten der Geräuschreduktion zu finden.a61b8767-037b-4b32-a3de-0bcad54ce4d9Auf möglichst leisen Rädern - Testgelände zur Lärmentwicklung von Fahrzeugen mit Siemens-Technik ausgestattetDie Testanlage ist mit hochmodernem Equipment ausgestattet, darunter Hard- und Softwarelösungen von Siemens Digital Industries Software.9909182f-f454-45b2-8e82-9f518645da11Auf möglichst leisen Rädern - Testgelände zur Lärmentwicklung von Fahrzeugen mit Siemens-Technik ausgestattetDie Siemens-Lösungen tragen dazu bei, das Testverfahren zu beschleunigen, da mehrere Tests parallel laufen können, was die Effizienz der Testanlage deutlich erhöht.LinksSimcenter_blankMediaService-Applikationsbeiträge können auf bereits veröffentlichten Siemens-Fachartikeln basieren.
MediaService IndustriesMediaService Industries_blankMediaService Industries auf Twitter_blankDigithek zum Herunterladen der Einzelbeiträge_blankUrsula LangDigital Industries Gleiwitzer Str. 555
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How to enable JavaScript News12. Februar 2020Digital IndustriesIndore, IndienMediaService Digital Industries NachrichtenredaktionAuf möglichst leisen Rädern – Testgelände zur Lärmentwicklung von Fahrzeugen mit Siemens-Technik ausgestattet Vor den Toren der indischen Stadt Indore liegt das National Automotive Test Tracks (Natrax), ein speziell für Fahrzeuge Indischer und Asiatischer Hersteller ausgelegtes Testgelände. Die Autos und Motorräder werden hier unter anderem bezüglich ihrer Geräuschentwicklung intensiv getestet, um Möglichkeiten der Geräuschreduktion zu finden. Ausgestattet ist die Testanlage mit Hard- und Softwarelösungen von Siemens Digital Industries Software. Damit sind die Ingenieure nicht nur in der Lage, Tests gemäß nationaler und internationaler Standards durchzuführen und die so gewonnen Daten umfangreich auszuwerten. Mit den Siemens-Softwarelösungen wird das Testverfahren selbst auch beschleunigt, da mehrere Tests parallel laufen können, was die Effizienz der Testanlage deutlich erhöht.
Vor den Toren der indischen Stadt Indore liegt das National Automotive Test Tracks (Natrax), ein speziell für Fahrzeuge Indischer und Asiatischer Hersteller ausgelegtes Testgelände. Die Autos und Motorräder werden hier unter anderem bezüglich ihrer Geräuschentwicklung intensiv getestet, um Möglichkeiten der Geräuschreduktion zu finden. Ausgestattet ist die Testanlage mit Hard- und Softwarelösungen von Siemens Digital Industries Software. Damit sind die Ingenieure nicht nur in der Lage, Tests gemäß nationaler und internationaler Standards durchzuführen und die so gewonnen Daten umfangreich auszuwerten. Mit den Siemens-Softwarelösungen wird das Testverfahren selbst auch beschleunigt, da mehrere Tests parallel laufen können, was die Effizienz der Testanlage deutlich erhöht.

Vor den Toren der indischen Stadt Indore liegt das Natrax, ein speziell für Fahrzeuge Indischer und Asiatischer Hersteller ausgelegtes Testgelände.

Eine hohe verkehrsbedingte Geräuschbelastung gilt als gesundheitsschädlich. Daher sind Automobilhersteller verpflichtet, mit ihren Fahrzeugen bestimmte Grenzwerte einzuhalten, um die Geräuschentwicklung innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs auf ein für die Gesundheit nicht schädliches Maß zu begrenzen. Auf dem Natrax-Gelände dienen daher viele Tests dazu, die Geräuschentwicklung der Fahrzeuge zu verringern. „Die Reduzierung von Lärm an seinem Ursprung ist die effizienteste Herangehensweise in dieser Angelegenheit“, so Dr. Karuppaiah, stellvertretender Leiter der Testanlage. Gleichzeitig widmet man sich bei Natrax auch der sehr geringen Lärmentwicklung bei Elektrofahrzeugen und dem damit einhergehenden Problem, dass sie von Fahrradfahrern und Fußgängern nicht gehört werden. „Testläufe sind ein wichtiger Bestandteil bei der Entwicklung neuer Fahrzeuge, angefangen bei den Bauteilen bis zum kompletten System“, erklärt Dr. Karuppaiah. Man habe in Indien nicht genügend moderne Teststrecken, was die Weiterentwicklung der gesamten Transportindustrie hemme. Hard- und Softwarelösung liefert wichtige Daten Natrax bietet hierfür ideale Bedingungen und erfüllt sowohl umfangreiche nationale als auch internationale Standards. Das Areal ist mit hochmodernem Edge-Equipment ausgestattet, unter anderem Lichtschranken, eine Wetterstation, Mikrophonen und Lösungen aus dem Portfolio von Siemens Digital Industries Software: Simcenter Scadas Hardware zur Datensammlung und Simcenter Testlab Software zur Analyse. „Simcenter Testlab bietet uns eine sehr detaillierte, nutzerfreundliche Reporting-Struktur“, freut sich Sagar Bendre, Projektingenieur bei Natrax. „Es liefert ein Standardvorgehen, das uns durch den Testprozess führt, und zudem zusätzliche Informationen zur Geräuschentwicklung des Fahrzeugs über das reine „bestanden“ oder „durchgefallen“ hinaus.“ Mit der Siemens-Lösung sind die Natrax-Ingenieure in der Lage, gemäß der Vorgaben alle Testparameter zu überwachen, Daten zusammenzuführen und auszuwerten. Zudem wird Simcenter in der Zukunft ermöglichen, dass mehr Tests gleichzeitig durchgeführt werden, was die Effizienz der Teststrecke deutlich erhöht.  Für eine geräuscharme Zukunft „Natrax’ Ambitionen gehen über das bestehende Angebot hochmoderner, zuverlässiger Services und Einrichtungen für die Fahrzeug- und Teilezulassung hinaus“, führt Dr. Karuppaiah aus. „Die Analysefunktionen der Simcenter Testlab-Software liefern uns tiefere technische Einblicke in das NVH(Noise, Vibration, Harshness/Geräusch, Vibration, Rauhigkeit)-Verhalten von Fahrzeugen. Mit unserer Anlage, der Ausstattung, dem Know-how und den verfügbaren Werkzeugen und Funktionen sind wir zuversichtlich, der Industrie genau das Handwerkszeug zur Verfügung zu stellen, um die Welt zu einem ruhigeren Ort zu machen.” 

Autos und Motorräder werden auf dem Natrax-Gelände unter anderem bezüglich ihrer Geräuschentwicklung intensiv getestet, um Möglichkeiten der Geräuschreduktion zu finden.

Die Testanlage ist mit hochmodernem Equipment ausgestattet, darunter Hard- und Softwarelösungen von Siemens Digital Industries Software.

Die Siemens-Lösungen tragen dazu bei, das Testverfahren zu beschleunigen, da mehrere Tests parallel laufen können, was die Effizienz der Testanlage deutlich erhöht.

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Digital twin of materials – Siemens enables implementation of materials engineering in digital workflow

2 Wochen 6 Tage ago
Digitaler Zwilling von Werkstoffen - Siemens ermöglicht Implementierung von Materialentwicklung in digitalen Workflow claudia.gschwi… Thu, 06.02.2020 - 10:32 News2020-02-10Digital IndustriesPlano/Texas, USA63854878-ff29-4820-b2b3-2517552900b2Digitaler Zwilling von Werkstoffen - Siemens ermöglicht Implementierung von Materialentwicklung in digitalen WorkflowMit der Akquisition der MultiMechanics integriert Siemens die fortschrittliche Modellierung von Versagens- und Schadensmechanismen an Gitterstrukturen im 3D-Druck und Metawerkstoffen.MediaService Digital Industries NachrichtenredaktionDigitaler Zwilling von Werkstoffen – Siemens ermöglicht Implementierung von Materialentwicklung in digitalen WorkflowSiemens Digital Industries Software erweitert sein Simcenter- beziehungsweise Xcelerator-Portfolio durch den Ankauf von MultiMechanics, Inc., einem Entwickler von Finite-Elemente-Software. Anwender profitieren damit von einer Lösung, mit der sie Materialversagen in bisher unerreichter Geschwindigkeit und Genauigkeit virtuell vorhersagen können. Um den dazu nötigen Digitalen Zwilling des Werkstoffs zu erstellen, werden Werkstoff- und Leistungsengineering, Teiledesign und Fertigung mittels True Multiscale-Technologie eng miteinander verbunden. Durch die Implementierung der Materialentwicklung in den digitalen Workflow und die Produktion und die daraus resultierende übergreifende Zusammenarbeit von Materialentwicklern, Fertigungsprozessentwicklern und Teiledesignern können Anwender Innovationszyklen beschleunigen sowie Kosten und Entwicklungszeit deutlich reduzieren. News2020-02-10Digital IndustriesPlano/Texas, USAMediaService Digital Industries NachrichtenredaktionDigitaler Zwilling von Werkstoffen – Siemens ermöglicht Implementierung von Materialentwicklung in digitalen WorkflowSiemens Digital Industries Software erweitert sein Simcenter- beziehungsweise Xcelerator-Portfolio durch den Ankauf von MultiMechanics, Inc., einem Entwickler von Finite-Elemente-Software. Anwender profitieren damit von einer Lösung, mit der sie Materialversagen in bisher unerreichter Geschwindigkeit und Genauigkeit virtuell vorhersagen können. Um den dazu nötigen Digitalen Zwilling des Werkstoffs zu erstellen, werden Werkstoff- und Leistungsengineering, Teiledesign und Fertigung mittels True Multiscale-Technologie eng miteinander verbunden. Durch die Implementierung der Materialentwicklung in den digitalen Workflow und die Produktion und die daraus resultierende übergreifende Zusammenarbeit von Materialentwicklern, Fertigungsprozessentwicklern und Teiledesignern können Anwender Innovationszyklen beschleunigen sowie Kosten und Entwicklungszeit deutlich reduzieren. 63854878-ff29-4820-b2b3-2517552900b2Digitaler Zwilling von Werkstoffen - Siemens ermöglicht Implementierung von Materialentwicklung in digitalen WorkflowMit der Akquisition der MultiMechanics integriert Siemens die fortschrittliche Modellierung von Versagens- und Schadensmechanismen an Gitterstrukturen im 3D-Druck und Metawerkstoffen.Durch den Ankauf von MultiMechanics erweitert Siemens für seine Kunden die Möglichkeiten des digitalen Zwillings. Mit der True Multiscale-Technologie des Software-Entwicklers ist strukturelles, computergestütztes Engineering (Computer-aided Engineering) für eine breite Palette an Materialien, einschließlich Polymeren, Metallen, Verbundwerkstoffen und Keramik, möglich. In der Folge sind Materialfehler virtuell vorhersehbar, was den Einsatz von Fertigungstechnologien wie Spritzguss und additive Fertigung erleichtert. Der digitale Zwilling des Werkstoffs berücksichtigt Fehlertoleranzen und Abweichungen in der Fertigung und kann Ursachen von Materialversagen auf Mikrostrukturebene identifizieren sowie diese Struktur entsprechend optimieren.
a5dd24f0-3910-410e-96d2-6ef2e5a73f12Digitaler Zwilling von Werkstoffen - Siemens ermöglicht Implementierung von Materialentwicklung in digitalen WorkflowDie Simcenter Software kann das Materialversagen bei modernen Werkstoffen wie zum Beispiel Verbundwerkstoffen mit bisher unerreichter Geschwindigkeit und Genauigkeit virtuell vorhersagen.„Unsere Kunden können so das Potenzial moderner Materialien voll ausschöpfen, um Gewicht und Leistung effizient und auf eine Art und Weise zu optimieren, die mit klassischen, testbasierten Ansätzen nicht möglich ist“, freut sich Jan Leuridan, Senior Vice President für Simulation & Test Solutions bei Siemens Digital Industries Software. LinksSimcenter_blankMediaService-Applikationsbeiträge können auf bereits veröffentlichten Siemens-Fachartikeln basieren.
MediaService IndustriesMediaService Industries_blankMediaService Industries auf Twitter_blankDigithek zum Herunterladen der Einzelbeiträge_blankUrsula LangDigital Industries Gleiwitzer Str. 555
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How to enable JavaScript News10. Februar 2020Digital IndustriesPlano/Texas, USAMediaService Digital Industries NachrichtenredaktionDigitaler Zwilling von Werkstoffen – Siemens ermöglicht Implementierung von Materialentwicklung in digitalen WorkflowSiemens Digital Industries Software erweitert sein Simcenter- beziehungsweise Xcelerator-Portfolio durch den Ankauf von MultiMechanics, Inc., einem Entwickler von Finite-Elemente-Software. Anwender profitieren damit von einer Lösung, mit der sie Materialversagen in bisher unerreichter Geschwindigkeit und Genauigkeit virtuell vorhersagen können. Um den dazu nötigen Digitalen Zwilling des Werkstoffs zu erstellen, werden Werkstoff- und Leistungsengineering, Teiledesign und Fertigung mittels True Multiscale-Technologie eng miteinander verbunden. Durch die Implementierung der Materialentwicklung in den digitalen Workflow und die Produktion und die daraus resultierende übergreifende Zusammenarbeit von Materialentwicklern, Fertigungsprozessentwicklern und Teiledesignern können Anwender Innovationszyklen beschleunigen sowie Kosten und Entwicklungszeit deutlich reduzieren. Siemens Digital Industries Software erweitert sein Simcenter- beziehungsweise Xcelerator-Portfolio durch den Ankauf von MultiMechanics, Inc., einem Entwickler von Finite-Elemente-Software. Anwender profitieren damit von einer Lösung, mit der sie Materialversagen in bisher unerreichter Geschwindigkeit und Genauigkeit virtuell vorhersagen können. Um den dazu nötigen Digitalen Zwilling des Werkstoffs zu erstellen, werden Werkstoff- und Leistungsengineering, Teiledesign und Fertigung mittels True Multiscale-Technologie eng miteinander verbunden. Durch die Implementierung der Materialentwicklung in den digitalen Workflow und die Produktion und die daraus resultierende übergreifende Zusammenarbeit von Materialentwicklern, Fertigungsprozessentwicklern und Teiledesignern können Anwender Innovationszyklen beschleunigen sowie Kosten und Entwicklungszeit deutlich reduzieren. 

Mit der Akquisition der MultiMechanics integriert Siemens die fortschrittliche Modellierung von Versagens- und Schadensmechanismen an Gitterstrukturen im 3D-Druck und Metawerkstoffen.

Durch den Ankauf von MultiMechanics erweitert Siemens für seine Kunden die Möglichkeiten des digitalen Zwillings. Mit der True Multiscale-Technologie des Software-Entwicklers ist strukturelles, computergestütztes Engineering (Computer-aided Engineering) für eine breite Palette an Materialien, einschließlich Polymeren, Metallen, Verbundwerkstoffen und Keramik, möglich. In der Folge sind Materialfehler virtuell vorhersehbar, was den Einsatz von Fertigungstechnologien wie Spritzguss und additive Fertigung erleichtert. Der digitale Zwilling des Werkstoffs berücksichtigt Fehlertoleranzen und Abweichungen in der Fertigung und kann Ursachen von Materialversagen auf Mikrostrukturebene identifizieren sowie diese Struktur entsprechend optimieren.

Die Simcenter Software kann das Materialversagen bei modernen Werkstoffen wie zum Beispiel Verbundwerkstoffen mit bisher unerreichter Geschwindigkeit und Genauigkeit virtuell vorhersagen.

„Unsere Kunden können so das Potenzial moderner Materialien voll ausschöpfen, um Gewicht und Leistung effizient und auf eine Art und Weise zu optimieren, die mit klassischen, testbasierten Ansätzen nicht möglich ist“, freut sich Jan Leuridan, Senior Vice President für Simulation & Test Solutions bei Siemens Digital Industries Software. Links MediaService-Applikationsbeiträge können auf bereits veröffentlichten Siemens-Fachartikeln basieren.
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Siemens transforms buildings from passive to adaptive

3 Wochen ago
Von passiv zu adaptiv: Siemens transformiert Gebäude claudia.gschwi… Wed, 05.02.2020 - 09:06 Press Release2020-02-062Smart InfrastructureZug (Schweiz)Von passiv zu adaptiv: Siemens transformiert Gebäude Auf der diesjährigen Light+Building stellt Siemens seine Vision für die Verwandlung der heutigen, passiven Gebäude in lernfähige, adaptive Umgebungen vor, die intelligent mit Menschen interagieren. Der Siemens-Messeauftritt steht 2020 im Zeichen der Innovationen, die es möglich machen, schon heute die Zukunft zu gestalten, gemäß dem Motto „Building the future today“. Dazu zählen Cloud-basierte Technologien, digitale Planung, nutzerzentrierte Gebäudeautomation und entsprechende Services. Neue Lösungen für die intelligente elektrische Infrastruktur, die eine nahtlose Anbindung an das Internet der Dinge (IoT) ermöglicht, stehen ebenfalls im Mittelpunkt dieser Transformation. Press Release2020-02-062Smart InfrastructureZug (Schweiz)Von passiv zu adaptiv: Siemens transformiert Gebäude Auf der diesjährigen Light+Building stellt Siemens seine Vision für die Verwandlung der heutigen, passiven Gebäude in lernfähige, adaptive Umgebungen vor, die intelligent mit Menschen interagieren. Der Siemens-Messeauftritt steht 2020 im Zeichen der Innovationen, die es möglich machen, schon heute die Zukunft zu gestalten, gemäß dem Motto „Building the future today“. Dazu zählen Cloud-basierte Technologien, digitale Planung, nutzerzentrierte Gebäudeautomation und entsprechende Services. Neue Lösungen für die intelligente elektrische Infrastruktur, die eine nahtlose Anbindung an das Internet der Dinge (IoT) ermöglicht, stehen ebenfalls im Mittelpunkt dieser Transformation. 963835b5-e009-447e-9262-00a8e3afc779Light + Building 2020 „Building the future today”: Siemens auf der Light+Building 2020 in Halle 11, Stand B56„Rund 99 Prozent der heutigen Gebäude sind nicht smart. Die Digitalisierung kann Gebäude von passiven Strukturen zu lebenden Organismen machen, die mit ihren Bewohnern interagieren, von ihnen lernen und sich letztendlich an ihre veränderten Bedürfnisse anpassen. Das ist ein gewaltiger Sprung in der Evolution von Gebäuden, bei der unsere Infrastruktur eine zentrale Rolle spielt“, sagt Cedrik Neike, Mitglied des Vorstands der Siemens AG und CEO von Siemens Smart Infrastructure. „Diese Transformation wird bereits zur Realität. In drei bis fünf Jahren werden wir die ersten Gebäude sehen, die sich ganz von selbst anpassen.“Digitale Lösungen für den gesamten GebäudelebenszyklusGlobalisierung, Verstädterung, Klimawandel und Demografien – all das ändert die Art und Weise, wie Menschen leben und arbeiten. Die Digitalisierung ist inzwischen allgegenwärtig. Bei rund 10 Milliarden Gebäudegeräten, die bereits mit dem IoT verbunden sind, ist es nur eine Frage der Zeit, bis Gebäude das Potenzial der Digitalisierung voll und ganz erschlossen haben. Menschen verbringen rund 90 Prozent ihres Lebens in Gebäuden. Daher ist es ausschlaggebend, dass Gebäude die vielfältigen Anforderungen ihrer Bewohner erfüllen. Smarte Gebäude tragen aktiv zu Produktivität, Wohlbefinden und Komfort bei. Betreiber und Eigentümer können Daten sammeln und analysieren, um praktisch umsetzbare Erkenntnisse zu erhalten und damit die Gebäudeleistung – und ihren Ertrag – zu steigern.Auf der diesjährigen Light+Building stellt Siemens die „Smart Buildings Suite“ mit IoT-fähigen Geräten, Anwendungen und Services vor. Das Kernstück der Suite ist der „Building Twin“, der am Siemens-Stand zu sehen ist. Diese Anwendung ermöglicht die komplett digitale Darstellung eines Gebäudes, indem statische mit dynamischen Daten aus unterschiedlichen Quellen zu einem virtuellen 3D-Modell zusammengeführt werden. Auf diese Weise lässt sich die Leistung des Gebäudes in Echtzeit ermitteln. Bei Bedarf können sofort Anpassungen vorgenommen werden, um die Effizienz zu steigern, und anhand der erfassten Daten lässt sich das Design künftiger Gebäude verbessern. Eine der neuen, IoT-fähigen Anwendungen ist „Building Operator“. Sie ermöglicht Fernüberwachung, -betrieb und -wartung von Gebäuden. Building Operator ist als Software as a Service (SaaS) verfügbar und liefert Echtzeitdaten für die präventive und korrektive Wartung. Smarte elektrische InfrastrukturAngesichts der Tatsache, dass 40 Prozent des Energieverbrauchs in Städten auf Gebäude entfallen, ist die Gebäudeeffizienz für die Dekarbonisierung entscheidend. Die elektrische Infrastruktur bildet die Grundlage für einen sicheren, zuverlässigen und effizienten Gebäudebetrieb und liefert gleichzeitig wichtige Daten für ein ganzheitliches, Cloud-basiertes Gebäudemanagement. Ermöglicht wird dies durch kommunikative Niederspannungsprodukte, Energieverteiler und Schienenverteilersysteme zur Messung und drahtlosen Übertragung von Energie- und Zustandsdaten.Als Beispiel für solche Infrastrukturen zeigt Siemens eine durchgängige Lösung für das Cloud-basierte Energiemonitoring in Gebäuden. Auch Elektroinstallationen können jetzt um digitale Messwerterfassung erweitert werden – ohne zusätzlichen Platzbedarf oder Verdrahtungsaufwand. So profitieren auch Elektroinstallateure direkt von der Digitalisierung. Mit der Energiemonitoring-Software „powermanager“, die jetzt voll in die Gebäudemanagementplattform Desigo CC integriert ist, lassen sich alle Gebäude- und Energiedaten von einer einzigen Plattform aus verwalten, überwachen und analysieren.Außerdem zeigt Siemens sein „eMobility Charging Ecosystem“ samt Batteriespeicher- und Ladesysteme für Wohngebäude. Auf der parallel stattfindenden Sonderschau „Intersec Building 2020“ stellt Siemens in Halle 9.1, Stand B50, integrierte und vernetzte Sicherheits- und Brandschutzsysteme vor.  Weitere Informationen zu Siemens Smart Infrastructure finden Sie unter
www.siemens.com/smart-infrastructureWeitere Informationen zum Siemens-Auftritt auf der Light+Building 2020 finden Sie unter www.siemens.com/presse/lightbuilding-2020Zu dieser Meldung567e2f13-2b37-4946-a33b-6f873d7a0280PDF-Download_blankPresse-Event5740:deLesen Sie mehr zu Siemens auf der Light + Building 2020_selfLinksWebsite: Smart Infrastructure_blankSocial MediaSiemens Presse auf Twitter_blankSiemens Smart Infrastructure (SI) gestaltet den Markt für intelligente, anpassungsfähige Infrastruktur für heute und für die Zukunft. SI zielt auf die drängenden Herausforderungen der Urbanisierung und des Klimawandels durch die Verbindung von Energiesystemen, Gebäuden und Wirtschaftsbereichen. Siemens Smart Infrastructure bietet Kunden ein umfassendes, durchgängiges Portfolio aus einer Hand – mit Produkten, Systemen, Lösungen und Services vom Punkt der Erzeugung bis zur Nutzung der Energie. Mit einem zunehmend digitalisierten Ökosystem hilft SI seinen Kunden im Wettbewerb erfolgreich zu sein und der Gesellschaft, sich weiterzuentwickeln – und leistet dabei einen Beitrag zum Schutz unseres Planeten: SI creates environments that care. Der Hauptsitz von Siemens Smart Infrastructure befindet sich in Zug in der Schweiz. Das Unternehmen beschäftigt weltweit etwa 72.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Stromerzeugung und -verteilung, intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch das eigenständig geführte Unternehmen Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com. Heidi FleissnerSmart Infrastructure Siemensstr. 10
93055 Regensburg
Deutschland +49 173 7383392phoneTel.heidi.fleissner@siemens.comCatharina Bujnoch-GrossSmart Infrastructure Theilerstrasse 1a
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How to enable JavaScript Pressemitteilung06. Februar 2020Smart InfrastructureZug (Schweiz)Von passiv zu adaptiv: Siemens transformiert Gebäude Auf der diesjährigen Light+Building stellt Siemens seine Vision für die Verwandlung der heutigen, passiven Gebäude in lernfähige, adaptive Umgebungen vor, die intelligent mit Menschen interagieren. Der Siemens-Messeauftritt steht 2020 im Zeichen der Innovationen, die es möglich machen, schon heute die Zukunft zu gestalten, gemäß dem Motto „Building the future today“. Dazu zählen Cloud-basierte Technologien, digitale Planung, nutzerzentrierte Gebäudeautomation und entsprechende Services. Neue Lösungen für die intelligente elektrische Infrastruktur, die eine nahtlose Anbindung an das Internet der Dinge (IoT) ermöglicht, stehen ebenfalls im Mittelpunkt dieser Transformation. Auf der diesjährigen Light+Building stellt Siemens seine Vision für die Verwandlung der heutigen, passiven Gebäude in lernfähige, adaptive Umgebungen vor, die intelligent mit Menschen interagieren. Der Siemens-Messeauftritt steht 2020 im Zeichen der Innovationen, die es möglich machen, schon heute die Zukunft zu gestalten, gemäß dem Motto „Building the future today“. Dazu zählen Cloud-basierte Technologien, digitale Planung, nutzerzentrierte Gebäudeautomation und entsprechende Services. Neue Lösungen für die intelligente elektrische Infrastruktur, die eine nahtlose Anbindung an das Internet der Dinge (IoT) ermöglicht, stehen ebenfalls im Mittelpunkt dieser Transformation. 

„Building the future today”: Siemens auf der Light+Building 2020 in Halle 11, Stand B56

„Rund 99 Prozent der heutigen Gebäude sind nicht smart. Die Digitalisierung kann Gebäude von passiven Strukturen zu lebenden Organismen machen, die mit ihren Bewohnern interagieren, von ihnen lernen und sich letztendlich an ihre veränderten Bedürfnisse anpassen. Das ist ein gewaltiger Sprung in der Evolution von Gebäuden, bei der unsere Infrastruktur eine zentrale Rolle spielt“, sagt Cedrik Neike, Mitglied des Vorstands der Siemens AG und CEO von Siemens Smart Infrastructure. „Diese Transformation wird bereits zur Realität. In drei bis fünf Jahren werden wir die ersten Gebäude sehen, die sich ganz von selbst anpassen.“Digitale Lösungen für den gesamten GebäudelebenszyklusGlobalisierung, Verstädterung, Klimawandel und Demografien – all das ändert die Art und Weise, wie Menschen leben und arbeiten. Die Digitalisierung ist inzwischen allgegenwärtig. Bei rund 10 Milliarden Gebäudegeräten, die bereits mit dem IoT verbunden sind, ist es nur eine Frage der Zeit, bis Gebäude das Potenzial der Digitalisierung voll und ganz erschlossen haben. Menschen verbringen rund 90 Prozent ihres Lebens in Gebäuden. Daher ist es ausschlaggebend, dass Gebäude die vielfältigen Anforderungen ihrer Bewohner erfüllen. Smarte Gebäude tragen aktiv zu Produktivität, Wohlbefinden und Komfort bei. Betreiber und Eigentümer können Daten sammeln und analysieren, um praktisch umsetzbare Erkenntnisse zu erhalten und damit die Gebäudeleistung – und ihren Ertrag – zu steigern.Auf der diesjährigen Light+Building stellt Siemens die „Smart Buildings Suite“ mit IoT-fähigen Geräten, Anwendungen und Services vor. Das Kernstück der Suite ist der „Building Twin“, der am Siemens-Stand zu sehen ist. Diese Anwendung ermöglicht die komplett digitale Darstellung eines Gebäudes, indem statische mit dynamischen Daten aus unterschiedlichen Quellen zu einem virtuellen 3D-Modell zusammengeführt werden. Auf diese Weise lässt sich die Leistung des Gebäudes in Echtzeit ermitteln. Bei Bedarf können sofort Anpassungen vorgenommen werden, um die Effizienz zu steigern, und anhand der erfassten Daten lässt sich das Design künftiger Gebäude verbessern. Eine der neuen, IoT-fähigen Anwendungen ist „Building Operator“. Sie ermöglicht Fernüberwachung, -betrieb und -wartung von Gebäuden. Building Operator ist als Software as a Service (SaaS) verfügbar und liefert Echtzeitdaten für die präventive und korrektive Wartung. Smarte elektrische InfrastrukturAngesichts der Tatsache, dass 40 Prozent des Energieverbrauchs in Städten auf Gebäude entfallen, ist die Gebäudeeffizienz für die Dekarbonisierung entscheidend. Die elektrische Infrastruktur bildet die Grundlage für einen sicheren, zuverlässigen und effizienten Gebäudebetrieb und liefert gleichzeitig wichtige Daten für ein ganzheitliches, Cloud-basiertes Gebäudemanagement. Ermöglicht wird dies durch kommunikative Niederspannungsprodukte, Energieverteiler und Schienenverteilersysteme zur Messung und drahtlosen Übertragung von Energie- und Zustandsdaten.Als Beispiel für solche Infrastrukturen zeigt Siemens eine durchgängige Lösung für das Cloud-basierte Energiemonitoring in Gebäuden. Auch Elektroinstallationen können jetzt um digitale Messwerterfassung erweitert werden – ohne zusätzlichen Platzbedarf oder Verdrahtungsaufwand. So profitieren auch Elektroinstallateure direkt von der Digitalisierung. Mit der Energiemonitoring-Software „powermanager“, die jetzt voll in die Gebäudemanagementplattform Desigo CC integriert ist, lassen sich alle Gebäude- und Energiedaten von einer einzigen Plattform aus verwalten, überwachen und analysieren.Außerdem zeigt Siemens sein „eMobility Charging Ecosystem“ samt Batteriespeicher- und Ladesysteme für Wohngebäude. Auf der parallel stattfindenden Sonderschau „Intersec Building 2020“ stellt Siemens in Halle 9.1, Stand B50, integrierte und vernetzte Sicherheits- und Brandschutzsysteme vor.  Weitere Informationen zu Siemens Smart Infrastructure finden Sie unter
www.siemens.com/smart-infrastructureWeitere Informationen zum Siemens-Auftritt auf der Light+Building 2020 finden Sie unter www.siemens.com/presse/lightbuilding-2020Zu dieser MeldungPresse-Event Lesen Sie mehr zu Siemens auf der Light + Building 2020LinksSocial Media Siemens Smart Infrastructure (SI) gestaltet den Markt für intelligente, anpassungsfähige Infrastruktur für heute und für die Zukunft. SI zielt auf die drängenden Herausforderungen der Urbanisierung und des Klimawandels durch die Verbindung von Energiesystemen, Gebäuden und Wirtschaftsbereichen. Siemens Smart Infrastructure bietet Kunden ein umfassendes, durchgängiges Portfolio aus einer Hand – mit Produkten, Systemen, Lösungen und Services vom Punkt der Erzeugung bis zur Nutzung der Energie. Mit einem zunehmend digitalisierten Ökosystem hilft SI seinen Kunden im Wettbewerb erfolgreich zu sein und der Gesellschaft, sich weiterzuentwickeln – und leistet dabei einen Beitrag zum Schutz unseres Planeten: SI creates environments that care. Der Hauptsitz von Siemens Smart Infrastructure befindet sich in Zug in der Schweiz. Das Unternehmen beschäftigt weltweit etwa 72.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mehr Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Stromerzeugung und -verteilung, intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch das eigenständig geführte Unternehmen Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com. MehrReference Number: KontaktHeidi Fleissner

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Siemens übernimmt alle Siemens Gamesa Renewable Energy-Anteile von Iberdrola

3 Wochen 1 Tag ago
Siemens übernimmt alle Siemens Gamesa Renewable Energy-Anteile von Iberdrola julia.wiemer@s… Tue, 04.02.2020 - 17:45 Press Release2020-02-041Siemens AGMünchenc806345f-35b8-4ad0-8110-3bcde933e095Press Folders@siemens_press_blankSiemens übernimmt alle Siemens Gamesa Renewable Energy-Anteile von Iberdrola
  • Kaufpreis von 20,00 EUR pro SGRE-Aktie
  • Übertragung aller von Siemens gehaltenen Anteile an künftige Siemens Energy
  • Kooperations-Abkommen über künftige gemeinsame Projekte unterzeichnet
  • Enge Zusammenarbeit zwischen Siemens und SGRE schafft Einsparpotenziale von bis zu 900 Millionen EUR (Nettobarwert) für SGRE
Die Siemens AG wird alle von Iberdrola S.A. gehaltenen Siemens Gamesa Renewable Energy (SGRE) Anteile übernehmen. Der Siemens Aufsichtsrat hat dem Kauf des Aktienpakets von 8,1 Prozent an SGRE heute in seiner regulären Sitzung zugestimmt. Der Kaufpreis beträgt 20,00 EUR pro Aktie und entspricht damit einem Aufschlag von 32 Prozent auf den durchschnittlichen SGRE-Aktienkurs der letzten 30 Handelstage. Den Gesamtbetrag in Höhe von 1,1 Milliarden EUR wird Siemens aus eigenen Mitteln bezahlen. Alle Rechtsstreitigkeiten zwischen Iberdrola und Siemens werden beigelegt.Press Release2020-02-041Siemens AGMünchenSiemens übernimmt alle Siemens Gamesa Renewable Energy-Anteile von Iberdrola
  • Kaufpreis von 20,00 EUR pro SGRE-Aktie
  • Übertragung aller von Siemens gehaltenen Anteile an künftige Siemens Energy
  • Kooperations-Abkommen über künftige gemeinsame Projekte unterzeichnet
  • Enge Zusammenarbeit zwischen Siemens und SGRE schafft Einsparpotenziale von bis zu 900 Millionen EUR (Nettobarwert) für SGRE
Die Siemens AG wird alle von Iberdrola S.A. gehaltenen Siemens Gamesa Renewable Energy (SGRE) Anteile übernehmen. Der Siemens Aufsichtsrat hat dem Kauf des Aktienpakets von 8,1 Prozent an SGRE heute in seiner regulären Sitzung zugestimmt. Der Kaufpreis beträgt 20,00 EUR pro Aktie und entspricht damit einem Aufschlag von 32 Prozent auf den durchschnittlichen SGRE-Aktienkurs der letzten 30 Handelstage. Den Gesamtbetrag in Höhe von 1,1 Milliarden EUR wird Siemens aus eigenen Mitteln bezahlen. Alle Rechtsstreitigkeiten zwischen Iberdrola und Siemens werden beigelegt.Darüber hinaus wurde zwischen Iberdrola, Siemens und SGRE ein Kooperations-Abkommen unterzeichnet. Dies umfasst ausgewählte Projekte für Windenergie-Erzeugung und zur Verbesserung der Verteilernetze. Für diese Projekte sagt Iberdrola als Kunde von SGRE und Siemens eine Verhandlungsexklusivität für einen begrenzten Zeitraum zu. Siemens geht davon aus, dass darüber hinaus jährliche Einsparungen in Höhe von bis zu 100 Millionen EUR nach Auflösung des Gesellschaftsvertrags und eine engere Zusammenarbeit zwischen Siemens und SGRE möglich sind. Daraus ergibt sich ein Nettobarwert von rund 900 Millionen EUR.Siemens wird im Rahmen der Abspaltung des Gas and Power-Geschäfts und anschließenden Börsengangs alle Anteile an SGRE in die neue Siemens Energy einbringen. Dadurch entsteht ein
„Pure-Play“-Energieunternehmen mit einem einzigartigen Leistungsversprechen im Bereich der konventionellen und erneuerbaren Energien. Mit dann rund 67 Prozent der Stimmrechte an SGRE verfügt Siemens Energy künftig über eine Zweidrittel-Mehrheit in der Hauptversammlung. Ein verpflichtendes Übernahmeangebot an die außenstehenden Aktionäre von SGRE ist nicht geplant. „Siemens und Iberdrola haben lange vor anderen Unternehmen die Notwendigkeit einer Konsolidierung in diesem Sektor erkannt und den ersten Schritt in diese Richtung unternommen. Wir haben einen führenden und soliden Anbieter für erneuerbare Energie geschaffen und sehen für SGRE noch deutliches Wachstums- und Wertschöpfungspotenzial. SGRE ist ein wesentlicher Eckpfeiler im Portfolio der neuen Siemens Energy, um die notwendige Wende von konventioneller zu erneuerbarer Energie zu gestalten. Die Zeit ist reif, den nächsten Schritt zu gehen“, sagte Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG.„2020 ist ein entscheidendes Jahr, in dem der Klimaschutz oberste Priorität auf der weltweiten Agenda erreicht hat. Wir sind davon überzeugt, dass die Energiewende viele Möglichkeiten für Siemens Energy bietet. Mit unserem vielfältigen und ständig wachsenden Portfolio im Bereich erneuerbare Energien sind wir in der Lage, sowohl Vorreiter bei kohlenstoffarmen Technologien als auch Länder mit steigendem Energiebedarf mit maßgeschneiderten Lösungen zu versorgen“, ergänzte Michael Sen, Vorstandsmitglied der Siemens AG und designierter Vorstandsvorsitzender von Siemens Energy. Zu dieser Pressemitteilungbdbc111a-46ee-45fc-a5eb-dc98a377e6e1PDF Download_blankFolgen Sie uns auf Twitterc806345f-35b8-4ad0-8110-3bcde933e095Press Folders@siemens_press_blank@siemens_press_blankDie Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Stromerzeugung und -verteilung, intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch das eigenständig geführte Unternehmen Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2018, das am 30. September 2018 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 83,0 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 6,1 Milliarden Euro. Ende September 2018 hatte das Unternehmen weltweit rund 379.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.Robin ZimmermannSiemens AG Werner-von-Siemens-Straße 1                       
80333 München                      

+49 (89) 636 22804phoneTel.r.zimmermann@siemens.comRichard SpeichSiemens AGWerner-von-Siemens-Straße 1
80333 München+49 (89) 636 30017TextTextrichard.speich@siemens.com

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How to enable JavaScript Pressemitteilung04. Februar 2020Siemens AGMünchenSiemens übernimmt alle Siemens Gamesa Renewable Energy-Anteile von Iberdrola
  • Kaufpreis von 20,00 EUR pro SGRE-Aktie
  • Übertragung aller von Siemens gehaltenen Anteile an künftige Siemens Energy
  • Kooperations-Abkommen über künftige gemeinsame Projekte unterzeichnet
  • Enge Zusammenarbeit zwischen Siemens und SGRE schafft Einsparpotenziale von bis zu 900 Millionen EUR (Nettobarwert) für SGRE
Die Siemens AG wird alle von Iberdrola S.A. gehaltenen Siemens Gamesa Renewable Energy (SGRE) Anteile übernehmen. Der Siemens Aufsichtsrat hat dem Kauf des Aktienpakets von 8,1 Prozent an SGRE heute in seiner regulären Sitzung zugestimmt. Der Kaufpreis beträgt 20,00 EUR pro Aktie und entspricht damit einem Aufschlag von 32 Prozent auf den durchschnittlichen SGRE-Aktienkurs der letzten 30 Handelstage. Den Gesamtbetrag in Höhe von 1,1 Milliarden EUR wird Siemens aus eigenen Mitteln bezahlen. Alle Rechtsstreitigkeiten zwischen Iberdrola und Siemens werden beigelegt.
  • Kaufpreis von 20,00 EUR pro SGRE-Aktie
  • Übertragung aller von Siemens gehaltenen Anteile an künftige Siemens Energy
  • Kooperations-Abkommen über künftige gemeinsame Projekte unterzeichnet
  • Enge Zusammenarbeit zwischen Siemens und SGRE schafft Einsparpotenziale von bis zu 900 Millionen EUR (Nettobarwert) für SGRE
Die Siemens AG wird alle von Iberdrola S.A. gehaltenen Siemens Gamesa Renewable Energy (SGRE) Anteile übernehmen. Der Siemens Aufsichtsrat hat dem Kauf des Aktienpakets von 8,1 Prozent an SGRE heute in seiner regulären Sitzung zugestimmt. Der Kaufpreis beträgt 20,00 EUR pro Aktie und entspricht damit einem Aufschlag von 32 Prozent auf den durchschnittlichen SGRE-Aktienkurs der letzten 30 Handelstage. Den Gesamtbetrag in Höhe von 1,1 Milliarden EUR wird Siemens aus eigenen Mitteln bezahlen. Alle Rechtsstreitigkeiten zwischen Iberdrola und Siemens werden beigelegt.Darüber hinaus wurde zwischen Iberdrola, Siemens und SGRE ein Kooperations-Abkommen unterzeichnet. Dies umfasst ausgewählte Projekte für Windenergie-Erzeugung und zur Verbesserung der Verteilernetze. Für diese Projekte sagt Iberdrola als Kunde von SGRE und Siemens eine Verhandlungsexklusivität für einen begrenzten Zeitraum zu. Siemens geht davon aus, dass darüber hinaus jährliche Einsparungen in Höhe von bis zu 100 Millionen EUR nach Auflösung des Gesellschaftsvertrags und eine engere Zusammenarbeit zwischen Siemens und SGRE möglich sind. Daraus ergibt sich ein Nettobarwert von rund 900 Millionen EUR.Siemens wird im Rahmen der Abspaltung des Gas and Power-Geschäfts und anschließenden Börsengangs alle Anteile an SGRE in die neue Siemens Energy einbringen. Dadurch entsteht ein
„Pure-Play“-Energieunternehmen mit einem einzigartigen Leistungsversprechen im Bereich der konventionellen und erneuerbaren Energien. Mit dann rund 67 Prozent der Stimmrechte an SGRE verfügt Siemens Energy künftig über eine Zweidrittel-Mehrheit in der Hauptversammlung. Ein verpflichtendes Übernahmeangebot an die außenstehenden Aktionäre von SGRE ist nicht geplant. „Siemens und Iberdrola haben lange vor anderen Unternehmen die Notwendigkeit einer Konsolidierung in diesem Sektor erkannt und den ersten Schritt in diese Richtung unternommen. Wir haben einen führenden und soliden Anbieter für erneuerbare Energie geschaffen und sehen für SGRE noch deutliches Wachstums- und Wertschöpfungspotenzial. SGRE ist ein wesentlicher Eckpfeiler im Portfolio der neuen Siemens Energy, um die notwendige Wende von konventioneller zu erneuerbarer Energie zu gestalten. Die Zeit ist reif, den nächsten Schritt zu gehen“, sagte Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG.„2020 ist ein entscheidendes Jahr, in dem der Klimaschutz oberste Priorität auf der weltweiten Agenda erreicht hat. Wir sind davon überzeugt, dass die Energiewende viele Möglichkeiten für Siemens Energy bietet. Mit unserem vielfältigen und ständig wachsenden Portfolio im Bereich erneuerbare Energien sind wir in der Lage, sowohl Vorreiter bei kohlenstoffarmen Technologien als auch Länder mit steigendem Energiebedarf mit maßgeschneiderten Lösungen zu versorgen“, ergänzte Michael Sen, Vorstandsmitglied der Siemens AG und designierter Vorstandsvorsitzender von Siemens Energy. Zu dieser PressemitteilungFolgen Sie uns auf TwitterDie Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Stromerzeugung und -verteilung, intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch das eigenständig geführte Unternehmen Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2018, das am 30. September 2018 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 83,0 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 6,1 Milliarden Euro. Ende September 2018 hatte das Unternehmen weltweit rund 379.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com. MehrReference Number: KontaktRobin Zimmermann

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Siemens process control system first product with IEC 62443 security certification

3 Wochen 1 Tag ago
Siemens-Prozessleitsystem erstes Produkt mit Security Zertifizierung nach IEC-62443 norman.macha.e… Tue, 04.02.2020 - 13:30 Press Release2016-11-22Digital FactoryNürnberg54660270-286e-4303-83c0-bc6b1550108bSiemens process control system first product with IEC 62443 security certificationSiemens hat als erstes Unternehmen eine auf IEC 62443-4-1 und IEC 62443-3-3 basierende Security-Zertifizierung durch TÜV SÜD für ein Automatisierungssystem erhalten. In der Produktzertifizierung nach IEC 62443-4-1 und 62443-3-3 hat TÜV SÜD die im Simatic PCS 7-Prozessleitsystem implementieren Security-Funktionen geprüft und bestätigt.Siemens-Prozessleitsystem erstes Produkt mit Security Zertifizierung nach IEC-62443
  • TÜV SÜD bescheinigt Siemens-Prozessleitsystem Simatic PCS 7 Konformität zu den Security-Standards IEC 62443-4-1 und IEC 62443-3-3
  • Simatic PCS 7 erstes von TÜV SÜD gemäß IEC 62443 zertifiziertes Produkt
  • Umfassende Security-Maßnahmen und -Funktionen zur Sicherung des Anlagenbetriebs
Siemens hat als erstes Unternehmen eine auf IEC 62443-4-1 und IEC 62443-3-3 basierende Security-Zertifizierung durch TÜV SÜD für ein Automatisierungssystem erhalten. Im August 2016 hat Siemens bereits als erstes Unternehmen die TÜV SÜD Security-Zertifizierung nach IEC 62443-4-1 für den übergreifenden Entwicklungsprozess von Produkten der Automatisierungs- und Antriebstechnik, einschließlich der Industriesoftware, an sieben deutschen Entwicklungsstandorten erhalten. Nun folgt die erste Produktzertifizierung nach IEC 62443-4-1und 62443-3-3.
Press Release2016-11-22Digital FactoryNürnbergSiemens-Prozessleitsystem erstes Produkt mit Security Zertifizierung nach IEC-62443
  • TÜV SÜD bescheinigt Siemens-Prozessleitsystem Simatic PCS 7 Konformität zu den Security-Standards IEC 62443-4-1 und IEC 62443-3-3
  • Simatic PCS 7 erstes von TÜV SÜD gemäß IEC 62443 zertifiziertes Produkt
  • Umfassende Security-Maßnahmen und -Funktionen zur Sicherung des Anlagenbetriebs
Siemens hat als erstes Unternehmen eine auf IEC 62443-4-1 und IEC 62443-3-3 basierende Security-Zertifizierung durch TÜV SÜD für ein Automatisierungssystem erhalten. Im August 2016 hat Siemens bereits als erstes Unternehmen die TÜV SÜD Security-Zertifizierung nach IEC 62443-4-1 für den übergreifenden Entwicklungsprozess von Produkten der Automatisierungs- und Antriebstechnik, einschließlich der Industriesoftware, an sieben deutschen Entwicklungsstandorten erhalten. Nun folgt die erste Produktzertifizierung nach IEC 62443-4-1und 62443-3-3.
54660270-286e-4303-83c0-bc6b1550108bSiemens process control system first product with IEC 62443 security certificationSiemens hat als erstes Unternehmen eine auf IEC 62443-4-1 und IEC 62443-3-3 basierende Security-Zertifizierung durch TÜV SÜD für ein Automatisierungssystem erhalten. In der Produktzertifizierung nach IEC 62443-4-1 und 62443-3-3 hat TÜV SÜD die im Simatic PCS 7-Prozessleitsystem implementieren Security-Funktionen geprüft und bestätigt.In der Produktzertifizierung nach IEC 62443-4-1 und 62443-3-3 hat TÜV SÜD die im Simatic PCS 7-Prozessleitsystem implementieren Security-Funktionen geprüft und bestätigt. Zudem erfolgte die Prüfung der Konformität von Entwicklungs- und Integrationsprozessen. Regelmäßige, wiederkehrende Audits sollen auch zukünftig sicherstellen, dass Simatic PCS 7 weiterhin die geforderten Standards und Konzepte erfüllt und das Zertifikat führen darf. Als führender Automatisierungs- und Software-Anbieter für die Industrie verbessert Siemens kontinuierlich seine Produkte und Lösungen hinsichtlich industrieller Sicherheit. Hierzu gehört auch die auf IEC 62443-basierte Zertifizierung. Mit dieser dokumentiert das Unternehmen seinen Security-Ansatz für Automatisierungsprodukte und bietet Integratoren und Betreibern transparenten Einblick in die Industrial-Security-Maßnahmen.
Das Siemens-Prozessleitsystem Simatic PCS 7 steuert und überwacht kontinuierliche Herstellungsprozesse – von Chemie- und Zementanlagen über den Wasser- und Abwasserbereich bis hin zur Pharmaindustrie. Da hier ein Anlagen-Stillstand massive Auswirkungen haben kann, sind funktionale Sicherheit wie auch Industrial Security sehr wichtig. Für Industrial Security stellt Simatic PCS 7 eine Vielzahl an Funktionen bereit: Diese reichen von Segmentierung in Zonen und Security-Zellen über Sicherung von Zugangspunkten und Benutzerauthentifizierung bis zu gesicherter Kommunikation, Patch-Management, Systemhärtung, Virenscannern und Whitelisting. Die umfassenden Security-Maßnahmen und -Funktionen für Simatic PCS 7 sollen dazu beitragen, den Anlagenbetrieb zu sichern und damit Anlagenstillstände und teure Ausfallzeiten zu vermeiden.
HintergrundinformationDer internationale Standard IEC 62443 beschreibt ein IT-Sicherheitskonzept basierend auf dem tiefgestaffelten "Defense-in-Depth"-Ansatz, in dem Geräte- und Systemlieferanten, Systemintegratoren und Betreiber eingebunden sind und zur Gesamtlösung beitragen. Auf Basis lEC 62443 können Unternehmen die potenziellen Schwachstellen ihrer Steuerungs- und Leittechnik überprüfen und wirkungsvolle Schutzmaßnahmen entwickeln. Der Standard umfasst:
  • Dokumente IEC 62443-1-x: Erläuterungen des Standards sowie der Begriffe und Konzepte.
  • Dokumente IEC 62443-2-x: Beschreibt ein Managementsystem und Vorgaben für IT-Sicherheit für Anlagen der Steuerungs- und Leittechnik. Dabei geht es um die kontinuierliche Verbesserung im Unternehmen, Bewertung der Risiken und Vorgaben für Prozesse und Organisationen bezüglich IT-Security.
  • Dokumente IEC 62443-3-x: Beschreibt Vorgaben an Security Funktionen von Steuerungs- und Leitsystemen. Dabei geht es um Fertigungs- und Prozessautomatisierung, das heißt die Steuerung und Überwachung von kontinuierlichen oder diskreten Herstellungsprozessen.
  • Dokumente IEC 62443-4-x: Beschreibt die Anforderungen an den Produktentwicklungsprozess und an Komponenten einer Automatisierungslösung.
Weitere Informationen finden Sie unter www.siemens.de/industrialsecurity
Weitere Informationen zu TÜV SÜD: Industrial Cyber Security finden Sie unter 
https://www.tuvsud.com/de-de/dienstleistungen/cyber-security/industrial-cyber-security
Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 165 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist in mehr als 200 Ländern aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Siemens ist weltweit einer der größten Hersteller energieeffizienter ressourcenschonender Technologien. Das Unternehmen ist einer der führenden Anbieter effizienter Energieerzeugungs- und Energieübertragungslösungen, Pionier bei Infrastrukturlösungen sowie bei Automatisierungs-, Antriebs- und Softwarelösungen für die Industrie. Darüber hinaus ist das Unternehmen ein führender Anbieter bildgebender medizinischer Geräte wie Computertomographen und Magnetresonanztomographen sowie in der Labordiagnostik und klinischer IT. Im Geschäftsjahr 2016, das am 30. September 2016 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 79,6 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2016 hatte das Unternehmen weltweit rund 351.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.Dr. David PetrySiemens AGWerner-von-Siemens-Str. 65
91052  Erlangen
+49 (173) 5371050phoneTel.david.petry@siemens.com

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How to enable JavaScript Pressemitteilung22. November 2016Digital FactoryNürnbergSiemens-Prozessleitsystem erstes Produkt mit Security Zertifizierung nach IEC-62443
  • TÜV SÜD bescheinigt Siemens-Prozessleitsystem Simatic PCS 7 Konformität zu den Security-Standards IEC 62443-4-1 und IEC 62443-3-3
  • Simatic PCS 7 erstes von TÜV SÜD gemäß IEC 62443 zertifiziertes Produkt
  • Umfassende Security-Maßnahmen und -Funktionen zur Sicherung des Anlagenbetriebs
Siemens hat als erstes Unternehmen eine auf IEC 62443-4-1 und IEC 62443-3-3 basierende Security-Zertifizierung durch TÜV SÜD für ein Automatisierungssystem erhalten. Im August 2016 hat Siemens bereits als erstes Unternehmen die TÜV SÜD Security-Zertifizierung nach IEC 62443-4-1 für den übergreifenden Entwicklungsprozess von Produkten der Automatisierungs- und Antriebstechnik, einschließlich der Industriesoftware, an sieben deutschen Entwicklungsstandorten erhalten. Nun folgt die erste Produktzertifizierung nach IEC 62443-4-1und 62443-3-3.
  • TÜV SÜD bescheinigt Siemens-Prozessleitsystem Simatic PCS 7 Konformität zu den Security-Standards IEC 62443-4-1 und IEC 62443-3-3
  • Simatic PCS 7 erstes von TÜV SÜD gemäß IEC 62443 zertifiziertes Produkt
  • Umfassende Security-Maßnahmen und -Funktionen zur Sicherung des Anlagenbetriebs
Siemens hat als erstes Unternehmen eine auf IEC 62443-4-1 und IEC 62443-3-3 basierende Security-Zertifizierung durch TÜV SÜD für ein Automatisierungssystem erhalten. Im August 2016 hat Siemens bereits als erstes Unternehmen die TÜV SÜD Security-Zertifizierung nach IEC 62443-4-1 für den übergreifenden Entwicklungsprozess von Produkten der Automatisierungs- und Antriebstechnik, einschließlich der Industriesoftware, an sieben deutschen Entwicklungsstandorten erhalten. Nun folgt die erste Produktzertifizierung nach IEC 62443-4-1und 62443-3-3.

Siemens hat als erstes Unternehmen eine auf IEC 62443-4-1 und IEC 62443-3-3 basierende Security-Zertifizierung durch TÜV SÜD für ein Automatisierungssystem erhalten. In der Produktzertifizierung nach IEC 62443-4-1 und 62443-3-3 hat TÜV SÜD die im Simatic PCS 7-Prozessleitsystem implementieren Security-Funktionen geprüft und bestätigt.

In der Produktzertifizierung nach IEC 62443-4-1 und 62443-3-3 hat TÜV SÜD die im Simatic PCS 7-Prozessleitsystem implementieren Security-Funktionen geprüft und bestätigt. Zudem erfolgte die Prüfung der Konformität von Entwicklungs- und Integrationsprozessen. Regelmäßige, wiederkehrende Audits sollen auch zukünftig sicherstellen, dass Simatic PCS 7 weiterhin die geforderten Standards und Konzepte erfüllt und das Zertifikat führen darf. Als führender Automatisierungs- und Software-Anbieter für die Industrie verbessert Siemens kontinuierlich seine Produkte und Lösungen hinsichtlich industrieller Sicherheit. Hierzu gehört auch die auf IEC 62443-basierte Zertifizierung. Mit dieser dokumentiert das Unternehmen seinen Security-Ansatz für Automatisierungsprodukte und bietet Integratoren und Betreibern transparenten Einblick in die Industrial-Security-Maßnahmen.
Das Siemens-Prozessleitsystem Simatic PCS 7 steuert und überwacht kontinuierliche Herstellungsprozesse – von Chemie- und Zementanlagen über den Wasser- und Abwasserbereich bis hin zur Pharmaindustrie. Da hier ein Anlagen-Stillstand massive Auswirkungen haben kann, sind funktionale Sicherheit wie auch Industrial Security sehr wichtig. Für Industrial Security stellt Simatic PCS 7 eine Vielzahl an Funktionen bereit: Diese reichen von Segmentierung in Zonen und Security-Zellen über Sicherung von Zugangspunkten und Benutzerauthentifizierung bis zu gesicherter Kommunikation, Patch-Management, Systemhärtung, Virenscannern und Whitelisting. Die umfassenden Security-Maßnahmen und -Funktionen für Simatic PCS 7 sollen dazu beitragen, den Anlagenbetrieb zu sichern und damit Anlagenstillstände und teure Ausfallzeiten zu vermeiden.
HintergrundinformationDer internationale Standard IEC 62443 beschreibt ein IT-Sicherheitskonzept basierend auf dem tiefgestaffelten "Defense-in-Depth"-Ansatz, in dem Geräte- und Systemlieferanten, Systemintegratoren und Betreiber eingebunden sind und zur Gesamtlösung beitragen. Auf Basis lEC 62443 können Unternehmen die potenziellen Schwachstellen ihrer Steuerungs- und Leittechnik überprüfen und wirkungsvolle Schutzmaßnahmen entwickeln. Der Standard umfasst:
  • Dokumente IEC 62443-1-x: Erläuterungen des Standards sowie der Begriffe und Konzepte.
  • Dokumente IEC 62443-2-x: Beschreibt ein Managementsystem und Vorgaben für IT-Sicherheit für Anlagen der Steuerungs- und Leittechnik. Dabei geht es um die kontinuierliche Verbesserung im Unternehmen, Bewertung der Risiken und Vorgaben für Prozesse und Organisationen bezüglich IT-Security.
  • Dokumente IEC 62443-3-x: Beschreibt Vorgaben an Security Funktionen von Steuerungs- und Leitsystemen. Dabei geht es um Fertigungs- und Prozessautomatisierung, das heißt die Steuerung und Überwachung von kontinuierlichen oder diskreten Herstellungsprozessen.
  • Dokumente IEC 62443-4-x: Beschreibt die Anforderungen an den Produktentwicklungsprozess und an Komponenten einer Automatisierungslösung.
Weitere Informationen finden Sie unter www.siemens.de/industrialsecurity
Weitere Informationen zu TÜV SÜD: Industrial Cyber Security finden Sie unter 
https://www.tuvsud.com/de-de/dienstleistungen/cyber-security/industrial-cyber-security
Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 165 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist in mehr als 200 Ländern aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Siemens ist weltweit einer der größten Hersteller energieeffizienter ressourcenschonender Technologien. Das Unternehmen ist einer der führenden Anbieter effizienter Energieerzeugungs- und Energieübertragungslösungen, Pionier bei Infrastrukturlösungen sowie bei Automatisierungs-, Antriebs- und Softwarelösungen für die Industrie. Darüber hinaus ist das Unternehmen ein führender Anbieter bildgebender medizinischer Geräte wie Computertomographen und Magnetresonanztomographen sowie in der Labordiagnostik und klinischer IT. Im Geschäftsjahr 2016, das am 30. September 2016 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 79,6 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2016 hatte das Unternehmen weltweit rund 351.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com. MehrReference Number: KontaktDr. David Petry

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Certified security in the development process for Siemens automation products

3 Wochen 1 Tag ago
Security im Entwicklungsprozess für Siemens-Automatisierungsprodukte zertifiziert norman.macha.e… Tue, 04.02.2020 - 14:30 Press Release2016-08-26Digital FactoryNürnberg3037aad8-d3e4-49ad-b873-4784f6720a0dCertified security in the development process for Siemens automation productsSiemens hat als erstes Unternehmen eine auf IEC 62443-4-1 basierende TÜV SÜD-Zertifizierung für den übergreifenden Entwicklungsprozess von Siemens-Produkten der Automatisierungs- und Antriebstechnik, einschließlich der Industriesoftware, an sieben Entwicklungsstandorten in Deutschland erhalten.Security im Entwicklungsprozess für Siemens-Automatisierungsprodukte zertifiziert
  • Auf IEC 62443 basierendes TÜV SÜD-Zertifikat bestätigt Siemens Security im Entwicklungsprozess von Automatisierungsprodukten
  • Siemens weltweit erstes Unternehmen mit TÜV SÜD-zertifiziertem Entwicklungsprozess basierend auf IEC 62443-4-1
  • Wichtiger Security-Bestandteil für „Defense in Depth“-Schutzkonzept
Siemens hat als erstes Unternehmen eine auf IEC 62443-4-1 basierende TÜV SÜD-Zertifizierung für den übergreifenden Entwicklungsprozess von Siemens-Produkten der Automatisierungs- und Antriebstechnik, einschließlich der Industriesoftware, an sieben Entwicklungsstandorten in Deutschland erhalten. An diesen Standorten werden unter anderem Simatic S7-Industriesteuerungen, Simatic Industrie-PCs, Simatic HMI(Human Machine Systems Interface)-Geräte zum Bedienen und Beobachten und Sinamics-Antriebe bis zur Engineering-Software TIA (Totally Integrated Automation)-Portal entwickelt. Die internationale Normenreihe IEC 62443 legt die Security Maßnahmen für industrielle Automatisierungssysteme fest, wobei Teil 4-1 der Norm die Anforderungen an den Entwicklungsprozess des Herstellers beschreibt.Press Release2016-08-26Digital FactoryNürnbergSecurity im Entwicklungsprozess für Siemens-Automatisierungsprodukte zertifiziert
  • Auf IEC 62443 basierendes TÜV SÜD-Zertifikat bestätigt Siemens Security im Entwicklungsprozess von Automatisierungsprodukten
  • Siemens weltweit erstes Unternehmen mit TÜV SÜD-zertifiziertem Entwicklungsprozess basierend auf IEC 62443-4-1
  • Wichtiger Security-Bestandteil für „Defense in Depth“-Schutzkonzept
Siemens hat als erstes Unternehmen eine auf IEC 62443-4-1 basierende TÜV SÜD-Zertifizierung für den übergreifenden Entwicklungsprozess von Siemens-Produkten der Automatisierungs- und Antriebstechnik, einschließlich der Industriesoftware, an sieben Entwicklungsstandorten in Deutschland erhalten. An diesen Standorten werden unter anderem Simatic S7-Industriesteuerungen, Simatic Industrie-PCs, Simatic HMI(Human Machine Systems Interface)-Geräte zum Bedienen und Beobachten und Sinamics-Antriebe bis zur Engineering-Software TIA (Totally Integrated Automation)-Portal entwickelt. Die internationale Normenreihe IEC 62443 legt die Security Maßnahmen für industrielle Automatisierungssysteme fest, wobei Teil 4-1 der Norm die Anforderungen an den Entwicklungsprozess des Herstellers beschreibt.3037aad8-d3e4-49ad-b873-4784f6720a0dCertified security in the development process for Siemens automation productsSiemens hat als erstes Unternehmen eine auf IEC 62443-4-1 basierende TÜV SÜD-Zertifizierung für den übergreifenden Entwicklungsprozess von Siemens-Produkten der Automatisierungs- und Antriebstechnik, einschließlich der Industriesoftware, an sieben Entwicklungsstandorten in Deutschland erhalten.Das TÜV SÜD-Zertifikat basiert auf dem Standard IEC 62443-4-1 (Secure Product Development Lifecycle Requirements, Draft 3 Edition 10, 01.2016) mit Security-relevanten Aspekten wie Fähigkeiten und Expertise, Sicherheit von Komponenten Dritter, Prozess- und Qualitätssicherung, sichere Architektur und sicheres Design, Schwachstellen-Handhabung bis zum Sicherheits-Update-, -Patch- und -Änderungs-Management. Als führender Automatisierungs- und Software-Anbieter für die Industrie verbessert Siemens kontinuierlich seine Produkte und Lösungen hinsichtlich industrieller Sicherheit. Hierzu gehört auch die auf IEC 62443-4-1-basierte Zertifizierung. Mit dieser dokumentiert das Unternehmen seinen „Security by Design“-Ansatz für Automatisierungsprodukte und bietet Integratoren und Betreiber transparenten Einblick in die IT-Security-Maßnahmen. Integratoren und Betreiber nutzen dies für die Konzeption und den Betrieb von Automatisierungsprozessen und -anlagen mit Siemens-Technik und „Defense in Depth“-Schutzkonzept.Um Industrieanlagen umfassend vor Cyber-Angriffen von innen und außen zu schützen, muss auf allen Ebenen gleichzeitig angesetzt werden – von der Betriebs- bis zur Feldebene, von der Zutrittskontrolle bis zum Kopierschutz. Zu diesem Zweck setzt Siemens auf die tiefengestaffelte Verteidigung – „Defense in Depth“ – als übergreifendes Schutzkonzept, nach den Empfehlungen der IEC 62443 Normenreihe, dem führenden Standard für Security in der industriellen Automatisierung. Weitere Informationen finden Sie unter  www.siemens.de/industrialsecurity Weitere Informationen über TÜV Süd: Industrial Cyber Security finden Sie unter
https://www.tuvsud.com/de-de/dienstleistungen/cyber-security/industrial-cyber-security Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 165 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unter-nehmen ist in mehr als 200 Ländern aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Siemens ist weltweit einer der größten Hersteller energieeffizienter ressourcenschonen-der Technologien. Das Unternehmen ist Nummer eins im Offshore-Windanlagenbau, einer der führenden Anbieter von Gas- und Dampfturbinen für die Energieerzeugung sowie von Energieübertragungslösungen, Pionier bei Infrastrukturlösungen sowie bei Automatisierungs-, Antriebs- und Softwarelösungen für die Industrie. Darüber hinaus ist das Unternehmen ein führender Anbieter bildgebender medizinischer Geräte wie Computertomographen und Magnetresonanztomographen sowie in der Labordiagnostik und klinischer IT. Im Geschäftsjahr 2015, das am 30. September 2015 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 75,6 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 7,4 Milliarden Euro. Ende September 2015 hatte das Unternehmen weltweit rund 348.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.Dr. David PetrySiemens AGWerner-von-Siemens-Str. 65
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How to enable JavaScript Pressemitteilung26. August 2016Digital FactoryNürnbergSecurity im Entwicklungsprozess für Siemens-Automatisierungsprodukte zertifiziert
  • Auf IEC 62443 basierendes TÜV SÜD-Zertifikat bestätigt Siemens Security im Entwicklungsprozess von Automatisierungsprodukten
  • Siemens weltweit erstes Unternehmen mit TÜV SÜD-zertifiziertem Entwicklungsprozess basierend auf IEC 62443-4-1
  • Wichtiger Security-Bestandteil für „Defense in Depth“-Schutzkonzept
Siemens hat als erstes Unternehmen eine auf IEC 62443-4-1 basierende TÜV SÜD-Zertifizierung für den übergreifenden Entwicklungsprozess von Siemens-Produkten der Automatisierungs- und Antriebstechnik, einschließlich der Industriesoftware, an sieben Entwicklungsstandorten in Deutschland erhalten. An diesen Standorten werden unter anderem Simatic S7-Industriesteuerungen, Simatic Industrie-PCs, Simatic HMI(Human Machine Systems Interface)-Geräte zum Bedienen und Beobachten und Sinamics-Antriebe bis zur Engineering-Software TIA (Totally Integrated Automation)-Portal entwickelt. Die internationale Normenreihe IEC 62443 legt die Security Maßnahmen für industrielle Automatisierungssysteme fest, wobei Teil 4-1 der Norm die Anforderungen an den Entwicklungsprozess des Herstellers beschreibt.
  • Auf IEC 62443 basierendes TÜV SÜD-Zertifikat bestätigt Siemens Security im Entwicklungsprozess von Automatisierungsprodukten
  • Siemens weltweit erstes Unternehmen mit TÜV SÜD-zertifiziertem Entwicklungsprozess basierend auf IEC 62443-4-1
  • Wichtiger Security-Bestandteil für „Defense in Depth“-Schutzkonzept
Siemens hat als erstes Unternehmen eine auf IEC 62443-4-1 basierende TÜV SÜD-Zertifizierung für den übergreifenden Entwicklungsprozess von Siemens-Produkten der Automatisierungs- und Antriebstechnik, einschließlich der Industriesoftware, an sieben Entwicklungsstandorten in Deutschland erhalten. An diesen Standorten werden unter anderem Simatic S7-Industriesteuerungen, Simatic Industrie-PCs, Simatic HMI(Human Machine Systems Interface)-Geräte zum Bedienen und Beobachten und Sinamics-Antriebe bis zur Engineering-Software TIA (Totally Integrated Automation)-Portal entwickelt. Die internationale Normenreihe IEC 62443 legt die Security Maßnahmen für industrielle Automatisierungssysteme fest, wobei Teil 4-1 der Norm die Anforderungen an den Entwicklungsprozess des Herstellers beschreibt.

Siemens hat als erstes Unternehmen eine auf IEC 62443-4-1 basierende TÜV SÜD-Zertifizierung für den übergreifenden Entwicklungsprozess von Siemens-Produkten der Automatisierungs- und Antriebstechnik, einschließlich der Industriesoftware, an sieben Entwicklungsstandorten in Deutschland erhalten.

Das TÜV SÜD-Zertifikat basiert auf dem Standard IEC 62443-4-1 (Secure Product Development Lifecycle Requirements, Draft 3 Edition 10, 01.2016) mit Security-relevanten Aspekten wie Fähigkeiten und Expertise, Sicherheit von Komponenten Dritter, Prozess- und Qualitätssicherung, sichere Architektur und sicheres Design, Schwachstellen-Handhabung bis zum Sicherheits-Update-, -Patch- und -Änderungs-Management. Als führender Automatisierungs- und Software-Anbieter für die Industrie verbessert Siemens kontinuierlich seine Produkte und Lösungen hinsichtlich industrieller Sicherheit. Hierzu gehört auch die auf IEC 62443-4-1-basierte Zertifizierung. Mit dieser dokumentiert das Unternehmen seinen „Security by Design“-Ansatz für Automatisierungsprodukte und bietet Integratoren und Betreiber transparenten Einblick in die IT-Security-Maßnahmen. Integratoren und Betreiber nutzen dies für die Konzeption und den Betrieb von Automatisierungsprozessen und -anlagen mit Siemens-Technik und „Defense in Depth“-Schutzkonzept.Um Industrieanlagen umfassend vor Cyber-Angriffen von innen und außen zu schützen, muss auf allen Ebenen gleichzeitig angesetzt werden – von der Betriebs- bis zur Feldebene, von der Zutrittskontrolle bis zum Kopierschutz. Zu diesem Zweck setzt Siemens auf die tiefengestaffelte Verteidigung – „Defense in Depth“ – als übergreifendes Schutzkonzept, nach den Empfehlungen der IEC 62443 Normenreihe, dem führenden Standard für Security in der industriellen Automatisierung. Weitere Informationen finden Sie unter  www.siemens.de/industrialsecurity Weitere Informationen über TÜV Süd: Industrial Cyber Security finden Sie unter
https://www.tuvsud.com/de-de/dienstleistungen/cyber-security/industrial-cyber-security Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 165 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unter-nehmen ist in mehr als 200 Ländern aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Siemens ist weltweit einer der größten Hersteller energieeffizienter ressourcenschonen-der Technologien. Das Unternehmen ist Nummer eins im Offshore-Windanlagenbau, einer der führenden Anbieter von Gas- und Dampfturbinen für die Energieerzeugung sowie von Energieübertragungslösungen, Pionier bei Infrastrukturlösungen sowie bei Automatisierungs-, Antriebs- und Softwarelösungen für die Industrie. Darüber hinaus ist das Unternehmen ein führender Anbieter bildgebender medizinischer Geräte wie Computertomographen und Magnetresonanztomographen sowie in der Labordiagnostik und klinischer IT. Im Geschäftsjahr 2015, das am 30. September 2015 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 75,6 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 7,4 Milliarden Euro. Ende September 2015 hatte das Unternehmen weltweit rund 348.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com. MehrReference Number: KontaktDr. David Petry

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Earnings Release and Financial Results Q1 FY 2020

3 Wochen 1 Tag ago
Ergebnisveröffentlichung und Finanzkennzahlen Q1 GJ 2020 claudia.gschwi… Tue, 04.02.2020 - 10:21 Press Release2020-02-051Siemens AGMünchenb5d82a43-53e3-47ea-ba2a-21a9ee15b2c2Siemens headquarters Munich, Germany5753:deGeschäftszahlen für das 1. Quartal 2020_selfErgebnisveröffentlichung und Finanzkennzahlen Q1 GJ 2020: Starke Nachfrage beschert Rekordauftragsbestand – Energiegeschäfte im Fokus
  • Auftragseingang von 24,8 Mrd. € lag 2% unter dem starken Vorjahresniveau, da ein sehr stark gesunkenes Volumen aus Großaufträgen bei Mobility Zuwächse bei der Mehrzahl der industriellen Geschäfte – insbesondere bei Siemens Gamesa Renewable Energy (SGRE) – überwog; Umsatzerlöse stiegen um 1% auf 20,3 Mrd. €
  • Auf vergleichbarer Basis (ohne Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte) sanken der Auftragseingang um 4% und die Um-satzerlöse um 1%; starkes Book-to-Bill-Verhältnis von 1,22; Auftragsbestand erreichte mit 149 Mrd. € einen neuen Rekordwert
  • Angepasstes EBITA Industrielle Geschäfte auf 1,4 Mrd. € gesunken, vorwiegend aufgrund eines negativen Ergebnisses bei SGRE sowie der Marktschwäche bei kurzzyklischen Geschäften; Angepasste EBITA-Marge Industrielle Geschäfte betrug 7,3%, zurückgehalten durch Personalrestrukturierungsaufwendungen von 0,2 Mrd. €, die die Angepasste EBITA-Marge Industrielle Geschäfte um 1,0 Prozentpunkte verminderten
  • Gewinn nach Steuern ging um 3% auf 1,1 Mrd. € zurück und enthielt im Vergleich zu Q1 GJ 2019 stark verbesserte Ergebnisse außerhalb der Industriellen Geschäfte; unverwässertes Ergebnis je Aktie stieg um 6% auf 1,33 €
Press Release2020-02-051Siemens AGMünchenErgebnisveröffentlichung und Finanzkennzahlen Q1 GJ 2020: Starke Nachfrage beschert Rekordauftragsbestand – Energiegeschäfte im Fokus
  • Auftragseingang von 24,8 Mrd. € lag 2% unter dem starken Vorjahresniveau, da ein sehr stark gesunkenes Volumen aus Großaufträgen bei Mobility Zuwächse bei der Mehrzahl der industriellen Geschäfte – insbesondere bei Siemens Gamesa Renewable Energy (SGRE) – überwog; Umsatzerlöse stiegen um 1% auf 20,3 Mrd. €
  • Auf vergleichbarer Basis (ohne Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte) sanken der Auftragseingang um 4% und die Um-satzerlöse um 1%; starkes Book-to-Bill-Verhältnis von 1,22; Auftragsbestand erreichte mit 149 Mrd. € einen neuen Rekordwert
  • Angepasstes EBITA Industrielle Geschäfte auf 1,4 Mrd. € gesunken, vorwiegend aufgrund eines negativen Ergebnisses bei SGRE sowie der Marktschwäche bei kurzzyklischen Geschäften; Angepasste EBITA-Marge Industrielle Geschäfte betrug 7,3%, zurückgehalten durch Personalrestrukturierungsaufwendungen von 0,2 Mrd. €, die die Angepasste EBITA-Marge Industrielle Geschäfte um 1,0 Prozentpunkte verminderten
  • Gewinn nach Steuern ging um 3% auf 1,1 Mrd. € zurück und enthielt im Vergleich zu Q1 GJ 2019 stark verbesserte Ergebnisse außerhalb der Industriellen Geschäfte; unverwässertes Ergebnis je Aktie stieg um 6% auf 1,33 €
AusblickNach einem fulminanten Jahresendspurt hat das neue Geschäftsjahr wie erwartet eher verhalten begonnen. Die unbefriedigende Situation im gesamten Energiegeschäft macht deutlich, wo der primäre Handlungsbedarf liegt. Wir bestätigen die Jahresprognose und werden wie geplant im September die Siemens Energy an die Börse bringen. Dies ist ein wesentlicher Meilenstein in der Ausrichtung von Siemens für die Zukunft.Joe Kaeser, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG Wir bestätigen unsere Prognose für das Geschäftsjahr 2020. Wir erwarten, dass die weltwirtschaftliche Entwicklung im Geschäftsjahr 2020 verhalten bleiben wird. Risiken ergeben sich insbesondere aus geopolitischen und geoökonomischen Unsicherheiten. Wir unterstellen ein moderat rückläufiges Volumen der Märkte, die von unseren kurzzyklischen Geschäften bedient werden. Unter diesen Voraussetzungen erwarten wir, dass die Umsatzerlöse des Siemens-Konzerns auf vergleichbarer Basis, also bereinigt um Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte, erneut moderat ansteigen und das Book-to-Bill-Verhältnis über 1 liegen werden. Digital Industries erwartet für das Geschäftsjahr 2020, dass die Umsatzerlöse vergleichbar auf Vorjahresniveau liegen werden und damit die allgemeine Marktentwicklung übertroffen wird, trotz der anhaltenden Schwäche an seinen wichtigsten kurzzyklischen Märkten, insbesondere der Automobil- und der Werkzeugmaschinenindustrie. Die Angepasste EBITA-Marge wird zwischen 17% und 18% erwartet.Smart Infrastructure erwartet, im Geschäftsjahr 2020 ein moderates Umsatzerlöswachstum auf vergleichbarer Basis zu erreichen, vorangetrieben durch das längerzyklische Lösungs- und Servicegeschäft, und obwohl das kurzzyklische industrielle Produktgeschäft dem Gegenwind einer Marktabschwächung ausgesetzt ist. Die Angepasste EBITA-Marge wird zwischen 10% und 11% erwartet.Konjunkturzyklen haben einen nur geringen Einfluss auf die Märkte von Mobility. Das Strategische Unternehmen erwartet auf vergleichbarer Basis einen Anstieg der Umsatzerlöse im prozentual mittleren einstelligen Bereich. Ausschlaggebend dafür dürfte das Zuggeschäft sein, in dem zum Ende des Geschäftsjahrs 2019 mehrere große Bahnprojekte anliefen. Die Angepasste EBITA-Marge wird zwischen 10% und 11% erwartet.Die Energiemärkte werden voraussichtlich herausfordernd bleiben, wobei es einige Anzeichen einer Stabilisierung gibt. In diesem Umfeld erwartet Gas and Power einen moderaten vergleichbaren Anstieg der Umsatzerlöse, insbesondere aufgrund der Abarbeitung seines großen Auftragsbestands. Die Angepasste EBITA-Marge wird zwischen 2% und 5% erwartet.Wie bereits angekündigt, planen wir, Gas and Power auszugliedern und unseren 59%-Anteil an Siemens Gamesa Renewable Energy (SGRE) einzubringen, um ein neues Unternehmen, Siemens Energy, zu bilden. Wir planen, Siemens Energy abzuspalten und vor dem Ende des Geschäftsjahrs 2020 an die Börse zu bringen. Vor der Abspaltung werden wir Siemens Energy in die nicht fortgeführten Aktivitäten umgliedern. Wir erwarten hieraus beträchtliche positive Effekte innerhalb der nicht fortgeführten Aktivitäten, einschließlich eines erheblichen Ertrags aus der Abspaltung, der derzeit noch nicht verlässlich quantifiziert werden kann.Für unsere Prognose des Ergebnisses je Aktie unterstellen wir, dass diese positiven Effekte die im Geschäftsjahr 2020 in Zusammenhang mit der Abspaltung stehenden Ausgliederungskosten und Steueraufwendungen sowie die konzernweit anfallenden Personalrestrukturierungsaufwendungen ausgleichen werden. Dies wird – zusammen mit den zuvor genannten Erwartungen für das Geschäftsjahr 2020 – voraussichtlich zu einem unverwässerten Ergebnis je Aktie für den Gewinn nach Steuern in der Bandbreite von 6,30 € bis 7,00 € führen. Im Geschäftsjahr 2019 betrug dieser Wert 6,41 €.Von diesem Ausblick sind Belastungen aus rechtlichen und regulatorischen Themen ausgenommen.


Die komplette Ergebnisveröffentlichung und Finanzkennzahlen lesen Sie im PDF: 
7822e9db-80bd-4a9e-bb00-85f2b16f18aaErgebnisveröffentlichung Q1 GJ 2020: Starke Nachfrage beschert Rekordauftragsbestand – Energiegeschäfte im Fokus_blank

Die Finanzpublikationen können Sie im Internet unter www.siemens.com/ir herunterladen.


Presse-Eventb5d82a43-53e3-47ea-ba2a-21a9ee15b2c2Siemens headquarters Munich, Germany5753:deGeschäftszahlen für das 1. Quartal 2020_self5753:deGeschäftszahlen für das 1. Quartal 2020_self@siemens_pressc806345f-35b8-4ad0-8110-3bcde933e095Press FoldersFollow us on Twitter_blankFolgen Sie uns auf Twitter_blankDieses Dokument enthält Aussagen, die sich auf unseren künftigen Geschäftsverlauf und künftige finanzielle Leistungen sowie auf künftige Siemens betreffende Vorgänge oder Entwicklungen beziehen und zukunftsgerichtete Aussagen darstellen können. Diese Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie „erwarten“, „wollen“, „antizipieren“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ und „vorhersagen“ oder an ähnlichen Begriffen. Wir werden gegebenenfalls auch in anderen Berichten, Prospekten, in Präsentationen, in Unterlagen, die an Aktionäre verschickt werden, und in Pressemitteilungen zukunftsgerichtete Aussagen tätigen. Des Weiteren können von Zeit zu Zeit unsere Vertreter zukunftsgerichtete Aussagen mündlich machen. Solche Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Erwartungen und bestimmten Annahmen des Siemens-Managements, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs von Siemens liegen. Sie unterliegen daher einer Vielzahl von Risiken, Ungewissheiten und Faktoren, die in Veröffentlichungen – insbesondere im Kapitel Bericht über die voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken des Geschäftsberichts – beschrieben werden, sich aber nicht auf solche beschränken. Sollten sich eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollte es sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Erwartungen, einschließlich künftiger Ereignisse, nicht oder später eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von Siemens (sowohl negativ als auch positiv) wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind. Siemens übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.
Dieses Dokument enthält – in einschlägigen Rechnungslegungsrahmen nicht genau bestimmte – ergänzende Finanzkennzahlen, die sogenannte alternative Leistungskennzahlen sind oder sein können. Für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von Siemens sollten diese ergänzenden Finanzkennzahlen nicht isoliert oder als Alternative zu den im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit einschlägigen Rechnungslegungsrahmen ermittelten Finanzkennzahlen herangezogen werden. Andere Unternehmen, die alternative Leistungskennzahlen mit einer ähnlichen Bezeichnung darstellen oder berichten, können diese anders berechnen.
Aufgrund von Rundungen ist es möglich, dass sich einzelne Zahlen in diesem und anderen Dokumenten nicht genau zur angegebenen Summe addieren und dass dargestellte Prozentangaben nicht genau die absoluten Werte widerspiegeln, auf die sie sich beziehen. Wolfram TrostSiemens AG Werner-von-Siemens-Straße 1                       
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How to enable JavaScript Pressemitteilung05. Februar 2020Siemens AGMünchenErgebnisveröffentlichung und Finanzkennzahlen Q1 GJ 2020: Starke Nachfrage beschert Rekordauftragsbestand – Energiegeschäfte im Fokus
  • Auftragseingang von 24,8 Mrd. € lag 2% unter dem starken Vorjahresniveau, da ein sehr stark gesunkenes Volumen aus Großaufträgen bei Mobility Zuwächse bei der Mehrzahl der industriellen Geschäfte – insbesondere bei Siemens Gamesa Renewable Energy (SGRE) – überwog; Umsatzerlöse stiegen um 1% auf 20,3 Mrd. €
  • Auf vergleichbarer Basis (ohne Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte) sanken der Auftragseingang um 4% und die Um-satzerlöse um 1%; starkes Book-to-Bill-Verhältnis von 1,22; Auftragsbestand erreichte mit 149 Mrd. € einen neuen Rekordwert
  • Angepasstes EBITA Industrielle Geschäfte auf 1,4 Mrd. € gesunken, vorwiegend aufgrund eines negativen Ergebnisses bei SGRE sowie der Marktschwäche bei kurzzyklischen Geschäften; Angepasste EBITA-Marge Industrielle Geschäfte betrug 7,3%, zurückgehalten durch Personalrestrukturierungsaufwendungen von 0,2 Mrd. €, die die Angepasste EBITA-Marge Industrielle Geschäfte um 1,0 Prozentpunkte verminderten
  • Gewinn nach Steuern ging um 3% auf 1,1 Mrd. € zurück und enthielt im Vergleich zu Q1 GJ 2019 stark verbesserte Ergebnisse außerhalb der Industriellen Geschäfte; unverwässertes Ergebnis je Aktie stieg um 6% auf 1,33 €
  • Auftragseingang von 24,8 Mrd. € lag 2% unter dem starken Vorjahresniveau, da ein sehr stark gesunkenes Volumen aus Großaufträgen bei Mobility Zuwächse bei der Mehrzahl der industriellen Geschäfte – insbesondere bei Siemens Gamesa Renewable Energy (SGRE) – überwog; Umsatzerlöse stiegen um 1% auf 20,3 Mrd. €
  • Auf vergleichbarer Basis (ohne Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte) sanken der Auftragseingang um 4% und die Um-satzerlöse um 1%; starkes Book-to-Bill-Verhältnis von 1,22; Auftragsbestand erreichte mit 149 Mrd. € einen neuen Rekordwert
  • Angepasstes EBITA Industrielle Geschäfte auf 1,4 Mrd. € gesunken, vorwiegend aufgrund eines negativen Ergebnisses bei SGRE sowie der Marktschwäche bei kurzzyklischen Geschäften; Angepasste EBITA-Marge Industrielle Geschäfte betrug 7,3%, zurückgehalten durch Personalrestrukturierungsaufwendungen von 0,2 Mrd. €, die die Angepasste EBITA-Marge Industrielle Geschäfte um 1,0 Prozentpunkte verminderten
  • Gewinn nach Steuern ging um 3% auf 1,1 Mrd. € zurück und enthielt im Vergleich zu Q1 GJ 2019 stark verbesserte Ergebnisse außerhalb der Industriellen Geschäfte; unverwässertes Ergebnis je Aktie stieg um 6% auf 1,33 €
AusblickWir bestätigen unsere Prognose für das Geschäftsjahr 2020. Wir erwarten, dass die weltwirtschaftliche Entwicklung im Geschäftsjahr 2020 verhalten bleiben wird. Risiken ergeben sich insbesondere aus geopolitischen und geoökonomischen Unsicherheiten. Wir unterstellen ein moderat rückläufiges Volumen der Märkte, die von unseren kurzzyklischen Geschäften bedient werden. Unter diesen Voraussetzungen erwarten wir, dass die Umsatzerlöse des Siemens-Konzerns auf vergleichbarer Basis, also bereinigt um Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte, erneut moderat ansteigen und das Book-to-Bill-Verhältnis über 1 liegen werden. Digital Industries erwartet für das Geschäftsjahr 2020, dass die Umsatzerlöse vergleichbar auf Vorjahresniveau liegen werden und damit die allgemeine Marktentwicklung übertroffen wird, trotz der anhaltenden Schwäche an seinen wichtigsten kurzzyklischen Märkten, insbesondere der Automobil- und der Werkzeugmaschinenindustrie. Die Angepasste EBITA-Marge wird zwischen 17% und 18% erwartet.Smart Infrastructure erwartet, im Geschäftsjahr 2020 ein moderates Umsatzerlöswachstum auf vergleichbarer Basis zu erreichen, vorangetrieben durch das längerzyklische Lösungs- und Servicegeschäft, und obwohl das kurzzyklische industrielle Produktgeschäft dem Gegenwind einer Marktabschwächung ausgesetzt ist. Die Angepasste EBITA-Marge wird zwischen 10% und 11% erwartet.Konjunkturzyklen haben einen nur geringen Einfluss auf die Märkte von Mobility. Das Strategische Unternehmen erwartet auf vergleichbarer Basis einen Anstieg der Umsatzerlöse im prozentual mittleren einstelligen Bereich. Ausschlaggebend dafür dürfte das Zuggeschäft sein, in dem zum Ende des Geschäftsjahrs 2019 mehrere große Bahnprojekte anliefen. Die Angepasste EBITA-Marge wird zwischen 10% und 11% erwartet.Die Energiemärkte werden voraussichtlich herausfordernd bleiben, wobei es einige Anzeichen einer Stabilisierung gibt. In diesem Umfeld erwartet Gas and Power einen moderaten vergleichbaren Anstieg der Umsatzerlöse, insbesondere aufgrund der Abarbeitung seines großen Auftragsbestands. Die Angepasste EBITA-Marge wird zwischen 2% und 5% erwartet.Wie bereits angekündigt, planen wir, Gas and Power auszugliedern und unseren 59%-Anteil an Siemens Gamesa Renewable Energy (SGRE) einzubringen, um ein neues Unternehmen, Siemens Energy, zu bilden. Wir planen, Siemens Energy abzuspalten und vor dem Ende des Geschäftsjahrs 2020 an die Börse zu bringen. Vor der Abspaltung werden wir Siemens Energy in die nicht fortgeführten Aktivitäten umgliedern. Wir erwarten hieraus beträchtliche positive Effekte innerhalb der nicht fortgeführten Aktivitäten, einschließlich eines erheblichen Ertrags aus der Abspaltung, der derzeit noch nicht verlässlich quantifiziert werden kann.Für unsere Prognose des Ergebnisses je Aktie unterstellen wir, dass diese positiven Effekte die im Geschäftsjahr 2020 in Zusammenhang mit der Abspaltung stehenden Ausgliederungskosten und Steueraufwendungen sowie die konzernweit anfallenden Personalrestrukturierungsaufwendungen ausgleichen werden. Dies wird – zusammen mit den zuvor genannten Erwartungen für das Geschäftsjahr 2020 – voraussichtlich zu einem unverwässerten Ergebnis je Aktie für den Gewinn nach Steuern in der Bandbreite von 6,30 € bis 7,00 € führen. Im Geschäftsjahr 2019 betrug dieser Wert 6,41 €.Von diesem Ausblick sind Belastungen aus rechtlichen und regulatorischen Themen ausgenommen.


Die komplette Ergebnisveröffentlichung und Finanzkennzahlen lesen Sie im PDF: 
Ergebnisveröffentlichung Q1 GJ 2020: Starke Nachfrage beschert Rekordauftragsbestand – Energiegeschäfte im Fokus

Die Finanzpublikationen können Sie im Internet unter www.siemens.com/ir herunterladen.


Nach einem fulminanten Jahresendspurt hat das neue Geschäftsjahr wie erwartet eher verhalten begonnen. Die unbefriedigende Situation im gesamten Energiegeschäft macht deutlich, wo der primäre Handlungsbedarf liegt. Wir bestätigen die Jahresprognose und werden wie geplant im September die Siemens Energy an die Börse bringen. Dies ist ein wesentlicher Meilenstein in der Ausrichtung von Siemens für die Zukunft.

Joe Kaeser, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG

Presse-Event@siemens_press Dieses Dokument enthält Aussagen, die sich auf unseren künftigen Geschäftsverlauf und künftige finanzielle Leistungen sowie auf künftige Siemens betreffende Vorgänge oder Entwicklungen beziehen und zukunftsgerichtete Aussagen darstellen können. Diese Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie „erwarten“, „wollen“, „antizipieren“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ und „vorhersagen“ oder an ähnlichen Begriffen. Wir werden gegebenenfalls auch in anderen Berichten, Prospekten, in Präsentationen, in Unterlagen, die an Aktionäre verschickt werden, und in Pressemitteilungen zukunftsgerichtete Aussagen tätigen. Des Weiteren können von Zeit zu Zeit unsere Vertreter zukunftsgerichtete Aussagen mündlich machen. Solche Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Erwartungen und bestimmten Annahmen des Siemens-Managements, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs von Siemens liegen. Sie unterliegen daher einer Vielzahl von Risiken, Ungewissheiten und Faktoren, die in Veröffentlichungen – insbesondere im Kapitel Bericht über die voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken des Geschäftsberichts – beschrieben werden, sich aber nicht auf solche beschränken. Sollten sich eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollte es sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Erwartungen, einschließlich künftiger Ereignisse, nicht oder später eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von Siemens (sowohl negativ als auch positiv) wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind. Siemens übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.
Dieses Dokument enthält – in einschlägigen Rechnungslegungsrahmen nicht genau bestimmte – ergänzende Finanzkennzahlen, die sogenannte alternative Leistungskennzahlen sind oder sein können. Für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von Siemens sollten diese ergänzenden Finanzkennzahlen nicht isoliert oder als Alternative zu den im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit einschlägigen Rechnungslegungsrahmen ermittelten Finanzkennzahlen herangezogen werden. Andere Unternehmen, die alternative Leistungskennzahlen mit einer ähnlichen Bezeichnung darstellen oder berichten, können diese anders berechnen.
Aufgrund von Rundungen ist es möglich, dass sich einzelne Zahlen in diesem und anderen Dokumenten nicht genau zur angegebenen Summe addieren und dass dargestellte Prozentangaben nicht genau die absoluten Werte widerspiegeln, auf die sie sich beziehen. MehrReference Number: KontaktWolfram Trost

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Siemens zahlt Dividende von 3 Euro und 90 Cent je Aktie

3 Wochen 2 Tage ago
Siemens zahlt Dividende von 3 Euro und 90 Cent je Aktie wolfram.trost@… Mon, 03.02.2020 - 10:25 Press Release2020-02-051Siemens AGMünchenSiemens zahlt Dividende von 3,90 Euro je Aktie
  • Hauptversammlung entlastet Vorstand und Aufsichtsrat mit großer Mehrheit
Auf der heutigen, 54. ordentlichen Hauptversammlung der Siemens AG folgten die Aktionäre dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat, für das Geschäftsjahr 2019 eine Dividende in Höhe von 3,90 Euro pro Aktie auszuschütten. Damit wurde die Dividende gegenüber dem vorherigen Geschäftsjahr um zehn Cent und nunmehr im sechsten Jahr in Folge erhöht.Press Release2020-02-051Siemens AGMünchenSiemens zahlt Dividende von 3,90 Euro je Aktie
  • Hauptversammlung entlastet Vorstand und Aufsichtsrat mit großer Mehrheit
Auf der heutigen, 54. ordentlichen Hauptversammlung der Siemens AG folgten die Aktionäre dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat, für das Geschäftsjahr 2019 eine Dividende in Höhe von 3,90 Euro pro Aktie auszuschütten. Damit wurde die Dividende gegenüber dem vorherigen Geschäftsjahr um zehn Cent und nunmehr im sechsten Jahr in Folge erhöht.Außerdem hat die Hauptversammlung die Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2019 entlastet. Die Beschlussfassung zu diesen und den übrigen Tagesordnungspunkten kam mit großer Mehrheit zustande.Die detaillierten Abstimmungsergebnisse zu den einzelnen Tagesordnungspunkten der Hauptversammlung werden unter www.siemens.com/hauptversammlung veröffentlicht.Zu dieser Pressemitteilung381123ce-f618-4b90-8117-908138b764aePDF Download_blankLinks5750:deHauptversammlung 2020 der Siemens AG_selfFolgen Sie uns auf Twittera65f47df-f101-4482-87c3-80e4064ccc6fSiemens flags at the Annual Shareholders' Meeting@siemens_press_blank@siemens_press_blankDie Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Stromerzeugung und -verteilung, intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch das eigenständig geführte Unternehmen Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.comWolfram TrostSiemens AG Werner-von-Siemens-Straße 1                       
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How to enable JavaScript Pressemitteilung05. Februar 2020Siemens AGMünchenSiemens zahlt Dividende von 3,90 Euro je Aktie
  • Hauptversammlung entlastet Vorstand und Aufsichtsrat mit großer Mehrheit
Auf der heutigen, 54. ordentlichen Hauptversammlung der Siemens AG folgten die Aktionäre dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat, für das Geschäftsjahr 2019 eine Dividende in Höhe von 3,90 Euro pro Aktie auszuschütten. Damit wurde die Dividende gegenüber dem vorherigen Geschäftsjahr um zehn Cent und nunmehr im sechsten Jahr in Folge erhöht.
  • Hauptversammlung entlastet Vorstand und Aufsichtsrat mit großer Mehrheit
Auf der heutigen, 54. ordentlichen Hauptversammlung der Siemens AG folgten die Aktionäre dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat, für das Geschäftsjahr 2019 eine Dividende in Höhe von 3,90 Euro pro Aktie auszuschütten. Damit wurde die Dividende gegenüber dem vorherigen Geschäftsjahr um zehn Cent und nunmehr im sechsten Jahr in Folge erhöht.Außerdem hat die Hauptversammlung die Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2019 entlastet. Die Beschlussfassung zu diesen und den übrigen Tagesordnungspunkten kam mit großer Mehrheit zustande.Die detaillierten Abstimmungsergebnisse zu den einzelnen Tagesordnungspunkten der Hauptversammlung werden unter www.siemens.com/hauptversammlung veröffentlicht.Zu dieser PressemitteilungLinksFolgen Sie uns auf TwitterDie Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Stromerzeugung und -verteilung, intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch das eigenständig geführte Unternehmen Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com MehrReference Number: KontaktWolfram Trost

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Eleven new Desiro ML trains for ÖBB: Austria's mass transit more economical and comfortable than ever

3 Wochen 6 Tage ago
Elf neue Desiro ML für ÖBB: Österreichs Nahverkehr wirtschaftlich und komfortabel wie nie norman.macha.e… Thu, 30.01.2020 - 14:12 Press Release2020-01-312Siemens Mobility GmbHMünchenElf neue Desiro ML für ÖBB: Österreichs Nahverkehr wirtschaftlich und komfortabel wie nie
  • ÖBB bestellt elf neue Desiro ML bei Siemens Mobility
  • Damit sind ab Ende 2021 insgesamt 200 Desiro ML ÖBB Cityjets unterwegs
  • Weitere Züge werden mit ETCS für höchste Sicherheitsstandards nachgerüstet
Die ÖBB (Österreichischen Bundesbahnen) rufen aus dem bestehenden Rahmenvertrag über insgesamt 200 Desiro ML von Siemens Mobility weitere elf Züge ab und schöpfen damit den vereinbarten Rahmen vollständig aus. Ab Ende 2021 werden insgesamt 200 Desiro ML ÖBB Cityjets auf der Schiene sein und den Qualitätsstandard für die Fahrgäste deutlich erhöhen. Mit WLAN, Klimaanlage, Steckdosen, Tischen bei gegenüberliegenden Sitzgruppen und vielen weiteren Annehmlichkeiten genießen Pendler im Nahverkehr jenen hohen Komfort, der bisher meist nur aus Fernverkehrszügen bekannt ist.Press Release2020-01-312Siemens Mobility GmbHMünchenElf neue Desiro ML für ÖBB: Österreichs Nahverkehr wirtschaftlich und komfortabel wie nie
  • ÖBB bestellt elf neue Desiro ML bei Siemens Mobility
  • Damit sind ab Ende 2021 insgesamt 200 Desiro ML ÖBB Cityjets unterwegs
  • Weitere Züge werden mit ETCS für höchste Sicherheitsstandards nachgerüstet
Die ÖBB (Österreichischen Bundesbahnen) rufen aus dem bestehenden Rahmenvertrag über insgesamt 200 Desiro ML von Siemens Mobility weitere elf Züge ab und schöpfen damit den vereinbarten Rahmen vollständig aus. Ab Ende 2021 werden insgesamt 200 Desiro ML ÖBB Cityjets auf der Schiene sein und den Qualitätsstandard für die Fahrgäste deutlich erhöhen. Mit WLAN, Klimaanlage, Steckdosen, Tischen bei gegenüberliegenden Sitzgruppen und vielen weiteren Annehmlichkeiten genießen Pendler im Nahverkehr jenen hohen Komfort, der bisher meist nur aus Fernverkehrszügen bekannt ist.Die ersten 101 Desiro ML ÖBB Cityjet sind bereits seit 2015 in der Ostregion unterwegs. 2016 folgte der zweite Abruf von 64 Triebzügen, bevor zuletzt 2019 24 weitere Fahrzeuge abgerufen wurden. Sabrina Soussan, CEO Siemens Mobility, erläutert: “Der Siemens Mobility Desiro ML vereint Zuverlässigkeit, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit im Betrieb mit hohem Komfort und äußerst zufriedenen Fahrgästen. Österreichs Bahnfahrer haben nun 200 gute Gründe, um umweltfreundlich mit der Bahn zu fahren. Desweitern sind ein Teil der Desiro ML ÖBB Cityjets mit einer Vorrüstung für Batteriehybridtechnologie ausgestattet und sind in der Lage, klimafreundliche Mobilität durch emissionsfreies Reisen zu ermöglichen.“Die elf neuen Züge werden in Zusammenarbeit des Siemens-Mobility-Werks in Krefeld und der ÖBB Technische Service GmbH in Wien Jedlersdorf gefertigt und mit dem Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) ausgestattet. Die übrigen Desiro ML ÖBB Cityjets der Bestandsflotte werden bis Ende 2023 mit ETCS ausgestattet. Grundsätzlich erlaubt die Zugsteuerungstechnologie ECTS eine dichtere Zugfolge auf bestehender Infrastruktur.Damit der Fahrgastwechsel rasch erfolgen kann und die Pünktlichkeit im Wiener S-Bahn-Netz hoch bleibt, wird der Einstiegsbereich der neuen Desiro ML ÖBB Cityjets optimiert. Die Züge sind barrierefrei zugänglich und bieten den Fahrgästen zahlreiche Annehmlichkeiten: Komfortsitze, Tische bei den Vis-á-vis-Sitzplätzen, Steckdosen, Fensterrollos, durchgehende Gepäckablagen, Leseleuchten, WLAN inklusive dem onboard-Portal Railnet Regio, und große Monitore für die Fahrgastinformation sorgen für ein entspanntes Reiseerlebnis.Technisch punktet der Desiro ML ÖBB Cityjet von Siemens Mobility mit einer Länge von 75 Metern und einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 160 km/h sowie einer raschen Beschleunigung. Eine weitere Besonderheit: Die elf neu bestellten Züge sind – wie die im März 2019 bestellten 24 Desiro-ML-Züge – mit einer Vorrüstung für die Batteriehybridtechnologie ausgerüstet. Das bedeutet, dass sie als Batteriehybrid-Züge umgerüstet werden können. Zukünftig könnten diese Triebzüge auch auf nicht-elektrifizierten Strecken als emissionsfreie Alternative zum Einsatz kommen. Das würde Fahrgästen ermöglichen, diese Strecken umweltschonend in einem modernen, komfortablen und barrierefreien Zug ohne Umsteigen zurückzulegen.  Weitere Informationen zu Siemens Mobility finden Sie unter:
www.siemens.de/mobilityZu dieser Meldungcfde4c96-c433-4e64-ac8f-e2675bb929a6PDF-Download_blankLinksWebsite: Mobilität_blankSocial MediaSiemensMobility auf Twitter_blankSiemens Mobility ist ein eigenständig geführtes Unternehmen der Siemens AG. Siemens Mobility ist seit über 160 Jahren ein führender Anbieter im Bereich Transportlösungen und entwickelt sein Portfolio durch Innovationen ständig weiter. Zum Kerngeschäft gehören Schienenfahrzeuge, Bahnautomatisierungs- und Elektrifizierungslösungen, schlüsselfertige Systeme, intelligente Straßenverkehrstechnik sowie die dazugehörigen Serviceleistungen. Mit der Digitalisierung ermöglicht Siemens Mobility Mobilitätsbetreibern auf der ganzen Welt, ihre Infrastruktur intelligent zu machen, eine nachhaltige Wertsteigerung über den gesamten Lebenszyklus sicherzustellen, den Fahrgastkomfort zu verbessern sowie Verfügbarkeit zu garantieren. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, hat die ehemalige Siemens-Division Mobility einen Umsatz von 8,9 Milliarden Euro ausgewiesen und rund 36.800 Mitarbeiter weltweit beschäftigt. Weitere Informationen finden Sie unter: www.siemens.de/mobility.
Silke Thomson-PottebohmSiemens Mobility GmbH Nonnendammallee 101
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Deutschland +49 174 3063307phoneTel.silke.thomson-pottebohm@siemens.com

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How to enable JavaScript Pressemitteilung31. Januar 2020Siemens Mobility GmbHMünchenElf neue Desiro ML für ÖBB: Österreichs Nahverkehr wirtschaftlich und komfortabel wie nie
  • ÖBB bestellt elf neue Desiro ML bei Siemens Mobility
  • Damit sind ab Ende 2021 insgesamt 200 Desiro ML ÖBB Cityjets unterwegs
  • Weitere Züge werden mit ETCS für höchste Sicherheitsstandards nachgerüstet
Die ÖBB (Österreichischen Bundesbahnen) rufen aus dem bestehenden Rahmenvertrag über insgesamt 200 Desiro ML von Siemens Mobility weitere elf Züge ab und schöpfen damit den vereinbarten Rahmen vollständig aus. Ab Ende 2021 werden insgesamt 200 Desiro ML ÖBB Cityjets auf der Schiene sein und den Qualitätsstandard für die Fahrgäste deutlich erhöhen. Mit WLAN, Klimaanlage, Steckdosen, Tischen bei gegenüberliegenden Sitzgruppen und vielen weiteren Annehmlichkeiten genießen Pendler im Nahverkehr jenen hohen Komfort, der bisher meist nur aus Fernverkehrszügen bekannt ist.
  • ÖBB bestellt elf neue Desiro ML bei Siemens Mobility
  • Damit sind ab Ende 2021 insgesamt 200 Desiro ML ÖBB Cityjets unterwegs
  • Weitere Züge werden mit ETCS für höchste Sicherheitsstandards nachgerüstet
Die ÖBB (Österreichischen Bundesbahnen) rufen aus dem bestehenden Rahmenvertrag über insgesamt 200 Desiro ML von Siemens Mobility weitere elf Züge ab und schöpfen damit den vereinbarten Rahmen vollständig aus. Ab Ende 2021 werden insgesamt 200 Desiro ML ÖBB Cityjets auf der Schiene sein und den Qualitätsstandard für die Fahrgäste deutlich erhöhen. Mit WLAN, Klimaanlage, Steckdosen, Tischen bei gegenüberliegenden Sitzgruppen und vielen weiteren Annehmlichkeiten genießen Pendler im Nahverkehr jenen hohen Komfort, der bisher meist nur aus Fernverkehrszügen bekannt ist.Die ersten 101 Desiro ML ÖBB Cityjet sind bereits seit 2015 in der Ostregion unterwegs. 2016 folgte der zweite Abruf von 64 Triebzügen, bevor zuletzt 2019 24 weitere Fahrzeuge abgerufen wurden. Sabrina Soussan, CEO Siemens Mobility, erläutert: “Der Siemens Mobility Desiro ML vereint Zuverlässigkeit, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit im Betrieb mit hohem Komfort und äußerst zufriedenen Fahrgästen. Österreichs Bahnfahrer haben nun 200 gute Gründe, um umweltfreundlich mit der Bahn zu fahren. Desweitern sind ein Teil der Desiro ML ÖBB Cityjets mit einer Vorrüstung für Batteriehybridtechnologie ausgestattet und sind in der Lage, klimafreundliche Mobilität durch emissionsfreies Reisen zu ermöglichen.“Die elf neuen Züge werden in Zusammenarbeit des Siemens-Mobility-Werks in Krefeld und der ÖBB Technische Service GmbH in Wien Jedlersdorf gefertigt und mit dem Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System) ausgestattet. Die übrigen Desiro ML ÖBB Cityjets der Bestandsflotte werden bis Ende 2023 mit ETCS ausgestattet. Grundsätzlich erlaubt die Zugsteuerungstechnologie ECTS eine dichtere Zugfolge auf bestehender Infrastruktur.Damit der Fahrgastwechsel rasch erfolgen kann und die Pünktlichkeit im Wiener S-Bahn-Netz hoch bleibt, wird der Einstiegsbereich der neuen Desiro ML ÖBB Cityjets optimiert. Die Züge sind barrierefrei zugänglich und bieten den Fahrgästen zahlreiche Annehmlichkeiten: Komfortsitze, Tische bei den Vis-á-vis-Sitzplätzen, Steckdosen, Fensterrollos, durchgehende Gepäckablagen, Leseleuchten, WLAN inklusive dem onboard-Portal Railnet Regio, und große Monitore für die Fahrgastinformation sorgen für ein entspanntes Reiseerlebnis.Technisch punktet der Desiro ML ÖBB Cityjet von Siemens Mobility mit einer Länge von 75 Metern und einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 160 km/h sowie einer raschen Beschleunigung. Eine weitere Besonderheit: Die elf neu bestellten Züge sind – wie die im März 2019 bestellten 24 Desiro-ML-Züge – mit einer Vorrüstung für die Batteriehybridtechnologie ausgerüstet. Das bedeutet, dass sie als Batteriehybrid-Züge umgerüstet werden können. Zukünftig könnten diese Triebzüge auch auf nicht-elektrifizierten Strecken als emissionsfreie Alternative zum Einsatz kommen. Das würde Fahrgästen ermöglichen, diese Strecken umweltschonend in einem modernen, komfortablen und barrierefreien Zug ohne Umsteigen zurückzulegen.  Weitere Informationen zu Siemens Mobility finden Sie unter:
www.siemens.de/mobilityZu dieser MeldungLinksSocial Media Siemens Mobility ist ein eigenständig geführtes Unternehmen der Siemens AG. Siemens Mobility ist seit über 160 Jahren ein führender Anbieter im Bereich Transportlösungen und entwickelt sein Portfolio durch Innovationen ständig weiter. Zum Kerngeschäft gehören Schienenfahrzeuge, Bahnautomatisierungs- und Elektrifizierungslösungen, schlüsselfertige Systeme, intelligente Straßenverkehrstechnik sowie die dazugehörigen Serviceleistungen. Mit der Digitalisierung ermöglicht Siemens Mobility Mobilitätsbetreibern auf der ganzen Welt, ihre Infrastruktur intelligent zu machen, eine nachhaltige Wertsteigerung über den gesamten Lebenszyklus sicherzustellen, den Fahrgastkomfort zu verbessern sowie Verfügbarkeit zu garantieren. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, hat die ehemalige Siemens-Division Mobility einen Umsatz von 8,9 Milliarden Euro ausgewiesen und rund 36.800 Mitarbeiter weltweit beschäftigt. Weitere Informationen finden Sie unter: www.siemens.de/mobility.
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