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Siemens etabliert mobiles Arbeiten als Kernelement der „neuen Normalität“

1 Tag 2 Stunden ago
Siemens etabliert mobiles Arbeiten als Kernelement der „neuen Normalität“ norman.macha.e… Wed, 15.07.2020 - 13:39 Press Release2020-07-161Siemens AGMünchen8cf6381d-c205-4e17-835d-8877c5bf08f6Siemens corporate headquarters, Munich@siemens_press_blankSiemens etabliert mobiles Arbeiten als Kernelement der „neuen Normalität“
  • 2 bis 3 Tage pro Woche mobiles Arbeiten als weltweiter Standard 
  • Vorstand verabschiedet neues Konzept für ortsunabhängiges Arbeiten
  • Transformation von Führung und Unternehmenskultur als Voraussetzung
  • Siemens schafft damit als eines der ersten großen Unternehmen dauerhaft angepasste Arbeitsmodelle
Siemens wird das mobile Arbeiten in Zeiten der Pandemie und darüber hinaus als Kernelement der neuen Normalität dauerhaft als Standard etablieren. Ein entsprechendes Konzept wurde vom Vorstand jetzt verabschiedet. Ziel ist, dass alle Beschäftigten weltweit im Schnitt stets 2-3 Tage pro Woche mobil arbeiten können und zwar immer dann, wenn es sinnvoll und machbar ist. Die Corona-Krise und das „Social distancing“ haben gezeigt, dass ortsunabhängiges Arbeiten viele Vorteile bietet und in weitaus größerem Rahmen möglich ist als ursprünglich angenommen. Weltweite Umfragen der Siemens-Mitarbeiter hatten den Wunsch nach mehr Flexibilität und individuellen Lösungen beim Arbeitsort bestätigt.Press Release2020-07-161Siemens AGMünchenSiemens etabliert mobiles Arbeiten als Kernelement der „neuen Normalität“
  • 2 bis 3 Tage pro Woche mobiles Arbeiten als weltweiter Standard 
  • Vorstand verabschiedet neues Konzept für ortsunabhängiges Arbeiten
  • Transformation von Führung und Unternehmenskultur als Voraussetzung
  • Siemens schafft damit als eines der ersten großen Unternehmen dauerhaft angepasste Arbeitsmodelle
Siemens wird das mobile Arbeiten in Zeiten der Pandemie und darüber hinaus als Kernelement der neuen Normalität dauerhaft als Standard etablieren. Ein entsprechendes Konzept wurde vom Vorstand jetzt verabschiedet. Ziel ist, dass alle Beschäftigten weltweit im Schnitt stets 2-3 Tage pro Woche mobil arbeiten können und zwar immer dann, wenn es sinnvoll und machbar ist. Die Corona-Krise und das „Social distancing“ haben gezeigt, dass ortsunabhängiges Arbeiten viele Vorteile bietet und in weitaus größerem Rahmen möglich ist als ursprünglich angenommen. Weltweite Umfragen der Siemens-Mitarbeiter hatten den Wunsch nach mehr Flexibilität und individuellen Lösungen beim Arbeitsort bestätigt.Mobiles Arbeiten bezieht sich dabei ausdrücklich nicht nur auf das Homeoffice. Vielmehr soll der Mitarbeiter – in Absprache mit der Führungskraft – denjenigen Arbeitsort wählen, an dem er am produktivsten ist. Das hybride Arbeitsmodell schließt daher explizit Arbeitsumgebungen, wie z.B. Co-Working-Büros mit ein. Präsenz-Zeiten im Büro sollen das mobile Arbeiten sinnvoll ergänzen. „Die Corona-Krise hat einen Digitalisierungsschub ausgelöst. Mobiles Arbeiten bei Siemens gab es schon immer, aber jetzt gehen wir einen Schritt weiter. Basis für dieses zukunftsweisende Arbeitsmodell ist eine Weiterentwicklung unserer Unternehmenskultur. Damit verbunden ist auch ein anderer Führungsstil, der sich an Ergebnissen orientiert, nicht an der Präsenz im Büro“, erläuterte Roland Busch, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Arbeitsdirektor der Siemens AG. „Wir vertrauen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und befähigen sie, ihre Arbeit selbst zu gestalten, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Mit der neuen Arbeitsweise motivieren wir unsere Beschäftigten, erhöhen zugleich die Leistungsfähigkeit des Unternehmens und stärken das Profil von Siemens als flexiblen und attraktiven Arbeitgeber.“Ein Projektteam bestehend aus Mitarbeitern der Strategie, Human Resources, IT, Siemens Real Estate und den Geschäftsvertretern hatte das „New Normal Working Model“ während der Corona-Pandemie erarbeitet. Das neue Arbeitskonzept betrifft mehr als 140.000 Mitarbeiter des Konzerns an über 125 Standorten in 43 Ländern und geht ab sofort in die Umsetzung. Dabei werden die Rechte von Arbeitnehmervertretern der verschiedenen Länder selbstverständlich beachtet. „Das „New Normal Working Model“ fügt sich nahtlos in unser Konzept zur Zukunft der Arbeit ein, mit dem wir das Ziel verfolgen, neue Wege der mobilen und digitalen Zusammenarbeit zu entwickeln. Die ‚neue Normalität‘ verstärkt außerdem unsere Möglichkeiten, für Siemens die besten Talente zu gewinnen und zu halten sowie die Vielfalt in unseren Teams zu steigern“, sagte Jochen Wallisch, Leiter Industrial Relations & Employment Conditions bei Human Resources der Siemens AG.Der Ansatz wird jeweils zugeschnitten auf lokale gesetzliche Anforderungen, Vorgaben verschiedener Job-Profile sowie individuelle Präferenzen. Er beruht auf der gegenseitigen Absprache zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften. Eine zentrale IT-Plattform gibt Führungskräften und Mitarbeitern alle relevanten Informationen zum neuen Arbeitsmodell an die Hand; spezifische Trainings für Führungskräfte unterstützen die Einführung der neuen Arbeitsweise.„Dank unserer innovativen Cloud-basierten IT-Infrastruktur konnten wir unsere Dienste schnell und reibungslos skalieren und 300.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Lage versetzen, von zuhause aus zu arbeiten. Mit über 800.000 Online Besprechungen pro Tag ermöglichen wir schon heute eine effektive Zusammenarbeit trotz räumlicher Distanz“, ergänzte Hanna Hennig, Chief Information Officer der Siemens AG. „Ich freue mich, dass wir zudem eine App entwickelt haben, die unsere Beschäftigten weltweit bei der sicheren Rückkehr an ihren Arbeitsplatz und später bei der effektiven Umsetzung der neuen Arbeitsformen unterstützt. Diese ist auf Basis eines Produkts entstanden, das unsere Operating Company Smart Infrastructure bereits anbietet.“ Zu dieser Meldung598d795b-6144-4400-b226-c5e40fafb5efPDF Download_blankFollow us on Twitter8cf6381d-c205-4e17-835d-8877c5bf08f6Siemens corporate headquarters, Munich@siemens_press_blank@siemens_press_blankDie Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch die eigenständig geführten Unternehmen Siemens Energy, in dem das global aufgestellte Energiegeschäft von Siemens gebündelt ist, und Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem die Energiesysteme von heute und morgen und den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy (als Teil von Siemens Energy) gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com. Konstanze Somborn Siemens AG Werner-von-Siemens-Straße 1                       
80333 München +49 (89) 636-36641phoneTel.konstanze.somborn@siemens.com

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How to enable JavaScript Pressemitteilung16. Juli 2020Siemens AGMünchenSiemens etabliert mobiles Arbeiten als Kernelement der „neuen Normalität“
  • 2 bis 3 Tage pro Woche mobiles Arbeiten als weltweiter Standard 
  • Vorstand verabschiedet neues Konzept für ortsunabhängiges Arbeiten
  • Transformation von Führung und Unternehmenskultur als Voraussetzung
  • Siemens schafft damit als eines der ersten großen Unternehmen dauerhaft angepasste Arbeitsmodelle
Siemens wird das mobile Arbeiten in Zeiten der Pandemie und darüber hinaus als Kernelement der neuen Normalität dauerhaft als Standard etablieren. Ein entsprechendes Konzept wurde vom Vorstand jetzt verabschiedet. Ziel ist, dass alle Beschäftigten weltweit im Schnitt stets 2-3 Tage pro Woche mobil arbeiten können und zwar immer dann, wenn es sinnvoll und machbar ist. Die Corona-Krise und das „Social distancing“ haben gezeigt, dass ortsunabhängiges Arbeiten viele Vorteile bietet und in weitaus größerem Rahmen möglich ist als ursprünglich angenommen. Weltweite Umfragen der Siemens-Mitarbeiter hatten den Wunsch nach mehr Flexibilität und individuellen Lösungen beim Arbeitsort bestätigt.
  • 2 bis 3 Tage pro Woche mobiles Arbeiten als weltweiter Standard 
  • Vorstand verabschiedet neues Konzept für ortsunabhängiges Arbeiten
  • Transformation von Führung und Unternehmenskultur als Voraussetzung
  • Siemens schafft damit als eines der ersten großen Unternehmen dauerhaft angepasste Arbeitsmodelle
Siemens wird das mobile Arbeiten in Zeiten der Pandemie und darüber hinaus als Kernelement der neuen Normalität dauerhaft als Standard etablieren. Ein entsprechendes Konzept wurde vom Vorstand jetzt verabschiedet. Ziel ist, dass alle Beschäftigten weltweit im Schnitt stets 2-3 Tage pro Woche mobil arbeiten können und zwar immer dann, wenn es sinnvoll und machbar ist. Die Corona-Krise und das „Social distancing“ haben gezeigt, dass ortsunabhängiges Arbeiten viele Vorteile bietet und in weitaus größerem Rahmen möglich ist als ursprünglich angenommen. Weltweite Umfragen der Siemens-Mitarbeiter hatten den Wunsch nach mehr Flexibilität und individuellen Lösungen beim Arbeitsort bestätigt.Mobiles Arbeiten bezieht sich dabei ausdrücklich nicht nur auf das Homeoffice. Vielmehr soll der Mitarbeiter – in Absprache mit der Führungskraft – denjenigen Arbeitsort wählen, an dem er am produktivsten ist. Das hybride Arbeitsmodell schließt daher explizit Arbeitsumgebungen, wie z.B. Co-Working-Büros mit ein. Präsenz-Zeiten im Büro sollen das mobile Arbeiten sinnvoll ergänzen. „Die Corona-Krise hat einen Digitalisierungsschub ausgelöst. Mobiles Arbeiten bei Siemens gab es schon immer, aber jetzt gehen wir einen Schritt weiter. Basis für dieses zukunftsweisende Arbeitsmodell ist eine Weiterentwicklung unserer Unternehmenskultur. Damit verbunden ist auch ein anderer Führungsstil, der sich an Ergebnissen orientiert, nicht an der Präsenz im Büro“, erläuterte Roland Busch, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Arbeitsdirektor der Siemens AG. „Wir vertrauen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und befähigen sie, ihre Arbeit selbst zu gestalten, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Mit der neuen Arbeitsweise motivieren wir unsere Beschäftigten, erhöhen zugleich die Leistungsfähigkeit des Unternehmens und stärken das Profil von Siemens als flexiblen und attraktiven Arbeitgeber.“Ein Projektteam bestehend aus Mitarbeitern der Strategie, Human Resources, IT, Siemens Real Estate und den Geschäftsvertretern hatte das „New Normal Working Model“ während der Corona-Pandemie erarbeitet. Das neue Arbeitskonzept betrifft mehr als 140.000 Mitarbeiter des Konzerns an über 125 Standorten in 43 Ländern und geht ab sofort in die Umsetzung. Dabei werden die Rechte von Arbeitnehmervertretern der verschiedenen Länder selbstverständlich beachtet. „Das „New Normal Working Model“ fügt sich nahtlos in unser Konzept zur Zukunft der Arbeit ein, mit dem wir das Ziel verfolgen, neue Wege der mobilen und digitalen Zusammenarbeit zu entwickeln. Die ‚neue Normalität‘ verstärkt außerdem unsere Möglichkeiten, für Siemens die besten Talente zu gewinnen und zu halten sowie die Vielfalt in unseren Teams zu steigern“, sagte Jochen Wallisch, Leiter Industrial Relations & Employment Conditions bei Human Resources der Siemens AG.Der Ansatz wird jeweils zugeschnitten auf lokale gesetzliche Anforderungen, Vorgaben verschiedener Job-Profile sowie individuelle Präferenzen. Er beruht auf der gegenseitigen Absprache zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften. Eine zentrale IT-Plattform gibt Führungskräften und Mitarbeitern alle relevanten Informationen zum neuen Arbeitsmodell an die Hand; spezifische Trainings für Führungskräfte unterstützen die Einführung der neuen Arbeitsweise.„Dank unserer innovativen Cloud-basierten IT-Infrastruktur konnten wir unsere Dienste schnell und reibungslos skalieren und 300.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Lage versetzen, von zuhause aus zu arbeiten. Mit über 800.000 Online Besprechungen pro Tag ermöglichen wir schon heute eine effektive Zusammenarbeit trotz räumlicher Distanz“, ergänzte Hanna Hennig, Chief Information Officer der Siemens AG. „Ich freue mich, dass wir zudem eine App entwickelt haben, die unsere Beschäftigten weltweit bei der sicheren Rückkehr an ihren Arbeitsplatz und später bei der effektiven Umsetzung der neuen Arbeitsformen unterstützt. Diese ist auf Basis eines Produkts entstanden, das unsere Operating Company Smart Infrastructure bereits anbietet.“ Zu dieser Meldung Follow us on TwitterDie Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch die eigenständig geführten Unternehmen Siemens Energy, in dem das global aufgestellte Energiegeschäft von Siemens gebündelt ist, und Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem die Energiesysteme von heute und morgen und den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy (als Teil von Siemens Energy) gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com. MehrReference Number: KontaktKonstanze Somborn 

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Flexible process design at machine and line level

2 Tage 6 Stunden ago
Prozesse auf Maschinen- und Linienebene flexibel gestalten norman.macha.e… Tue, 14.07.2020 - 09:10 Press Release2020-07-14Digital IndustriesNürnberg354d28f9-3315-4804-b47b-10119413b281Flexible process design at machine and line level Line Coordination (LCS) und Sequence (SES) ermöglichen das schnelle Orchestrieren und Anpassen von Produktionsabläufen bei der Steuerung und Überwachung von rezepturgesteuerten VerfahrenProzesse auf Maschinen- und Linienebene flexibel gestalten
  • Neue Plant-Intelligence-Optionen für die Steuerung und Überwachung von rezepturgesteuerten Verfahren
  • Einfache Orchestrierung von Produktionsabläufen mit „WinCC Unified Line Coordination“ (LCS)
  • Schnelles Ändern von Abläufen im rezept- und sequenzbasierten Produktionsprozess mit „WinCC Unified Sequence“ (SES)
Siemens erweitert sein Angebot für das Visualisierungssystem Simatic WinCC Unified um zwei neue Plant-Intelligence-Optionen: Line Coordination (LCS) und Sequence (SES) ermöglichen das schnelle Orchestrieren und Anpassen von Produktionsabläufen bei der Steuerung und Überwachung von rezepturgesteuerten Verfahren, wie sie etwa in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie eingesetzt werden. Mit den neuen Software-Optionen gestalten Anwender flexibel Produktionsabläufe, überwachen unterschiedliche Teilanlagen und können so die einzelnen Produktionsmaschinen besser und gleichmäßiger auslasten, was sowohl Effektivität als auch Wirtschaftlichkeit erhöht. Siemens liefert für die beiden Optionen SES und LCS Automatisierungsbausteine und die entsprechenden Bildobjekte für die Visualisierung mit, die im Engineering Framework Totally Integrated Automation (TIA) Portal projektiert werden. Die Produktionsabläufe lassen sich mit entsprechenden Bausteinen parametrieren, wodurch der Programmieraufwand entfällt und der Projektierungsaufwand reduziert wird. Die beiden neuen Plant-Intelligence-Optionen können nach den jeweiligen Anforderungen kombiniert werden.Press Release2020-07-14Digital IndustriesNürnbergProzesse auf Maschinen- und Linienebene flexibel gestalten
  • Neue Plant-Intelligence-Optionen für die Steuerung und Überwachung von rezepturgesteuerten Verfahren
  • Einfache Orchestrierung von Produktionsabläufen mit „WinCC Unified Line Coordination“ (LCS)
  • Schnelles Ändern von Abläufen im rezept- und sequenzbasierten Produktionsprozess mit „WinCC Unified Sequence“ (SES)
Siemens erweitert sein Angebot für das Visualisierungssystem Simatic WinCC Unified um zwei neue Plant-Intelligence-Optionen: Line Coordination (LCS) und Sequence (SES) ermöglichen das schnelle Orchestrieren und Anpassen von Produktionsabläufen bei der Steuerung und Überwachung von rezepturgesteuerten Verfahren, wie sie etwa in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie eingesetzt werden. Mit den neuen Software-Optionen gestalten Anwender flexibel Produktionsabläufe, überwachen unterschiedliche Teilanlagen und können so die einzelnen Produktionsmaschinen besser und gleichmäßiger auslasten, was sowohl Effektivität als auch Wirtschaftlichkeit erhöht. Siemens liefert für die beiden Optionen SES und LCS Automatisierungsbausteine und die entsprechenden Bildobjekte für die Visualisierung mit, die im Engineering Framework Totally Integrated Automation (TIA) Portal projektiert werden. Die Produktionsabläufe lassen sich mit entsprechenden Bausteinen parametrieren, wodurch der Programmieraufwand entfällt und der Projektierungsaufwand reduziert wird. Die beiden neuen Plant-Intelligence-Optionen können nach den jeweiligen Anforderungen kombiniert werden.354d28f9-3315-4804-b47b-10119413b281Flexible process design at machine and line level Line Coordination (LCS) und Sequence (SES) ermöglichen das schnelle Orchestrieren und Anpassen von Produktionsabläufen bei der Steuerung und Überwachung von rezepturgesteuerten VerfahrenMit WinCC Unified Line Coordination (LCS) lassen sich rezeptur- und chargengesteuerte Produktionsprozesse im TIA-Portal automatisieren. Produktionsabläufe verketteter Maschinen in der Produktionslinie können dabei auf Basis einer Simatic S7-1500-Steuerung und WinCC Unified koordiniert, synchronisiert und überwacht werden. Die neue Software-Option ist durch entsprechende Standardfunktionen auf die technologischen Anforderungen unterschiedlicher Prozesse abgestimmt. So können Anwender beispielsweise Anlagen im TIA-Portal basierend auf ISA-88, der Norm für chargenorientierte Fahrweise nach einer technologischen Hierarchie strukturieren und Produktionsprozesse mit Hilfe eines Rezeptsystems standardisieren. Dafür stehen mit dem Softwarepaket die erforderlichen Engineering- und Runtime-Komponenten für die Rezepturverwaltung sowie Steuerungselemente für die Visualisierung zur Verfügung. Die Überwachungsoptionen bieten eine verbesserte Transparenz und Kontrolle geplanter oder laufender Produktionsprozesse. In der aktuellen Version unterstützt LCS Produktionsabläufe, die in einer Simatic S7-1500-Steuerung oder in WinCC Unified Sequence (SES) programmiert sind.Mit der Plant-Intelligence-Option Sequence (SES) können Anwender einzelne Produktionsschritte auf Maschinen- und Teilanlagenebene flexibel gestalten und automatisieren. Dabei lassen sich Produktionsabläufe und Parameter ohne Änderungen des SPS-Programms jederzeit, auch während des Betriebes nachjustieren, indem der Bediener online, manuell in den automatischen Schrittverlauf eingreift und bei Bedarf auf einen anderen Schritt springt oder die Sollwerte anpasst. Dies ist z.B. bei Rohstoffschwankung erforderlich oder wenn für flexible Wege durch die Produktion generell eine andere Reihenfolge einzelner Produktionsschritte erforderlich ist. Dabei erfüllt die neue Software-Option Echtzeitanforderungen, da die Schrittketten auf der Simatic S7-1500-Steuerung ausgeführt werden und somit einen zuverlässigen Betrieb der Anlage und hohe Systemverfügbarkeit ermöglichen. Die neue Software-Option basiert ebenfalls auf standardisierten Produktionsabläufen nach ISA-88 und kann durch unterschiedliche Bausteingrößen von kleinen zu großen Anlagen skaliert werden. Durch die vorgefertigte Visualisierungssteuerung und die mitgelieferten Funktionsbausteine im TIA-Portal, ergibt sich eine hohe Engineering-Effizienz, da sich für den Anwender Inbetriebnahme- und Test-Zeiten verkürzen. Hinweis: Am 16. Juli 2020 findet der Siemens Digital Enterprise Virtual Summit statt, unter anderem auch mit Breakout Sessions zum Thema Simatic WinCC Unified. Gerne können auch Sie als Medienvertreter teilnehmen und sich hier registrieren:The visualization of the future - Simatic WinCC Unified System
Limitless visualization for every application based on native web technology. https://events.bizzabo.com/226367/agenda/session/287817Visualize future with Simatic WinCC Unified System
WinCC Unified with enhanced edge enabled hardware grows depending on your application requirements.
ttps://events.bizzabo.com/226367/agenda/session/288067Weitere Informationen zu Simatic WinCC Unified System finden Sie unter: https://sie.ag/32h0n0TZu dieser Meldungfd8848f2-02a7-4755-a398-4e9fb04fda79PDF Download_blankLinksRegistrierung zum Digital Enterprise Virtual Summit_blankVisualize future: SIMATIC WinCC Unified System_blankSocial MediaMediaService Industries auf Twitter_blankSiemens Press auf Twitter_blankIngenuity by Siemens Blog_blankSiemens Digital Industries (DI) ist ein Innovationsführer in der Automatisierung und Digitalisierung. In enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden, treibt DI die digitale Transformation in der Prozess- und Fertigungsindustrie voran. Mit dem Digital-Enterprise-Portfolio bietet Siemens Unternehmen jeder Größe durchgängige Produkte, Lösungen und Services für die Integration und Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette. Optimiert für die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Branchen, ermöglicht das einmalige Portfolio Kunden, ihre Produktivität und Flexibilität zu erhöhen. DI erweitert sein Portfolio fortlaufend durch Innovationen und die Integration von Zukunftstechnologien. Siemens Digital Industries hat seinen Sitz in Nürnberg und beschäftigt weltweit rund 76.000 Mitarbeiter.Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch die eigenständig geführten Unternehmen Siemens Energy, in dem das global aufgestellte Energiegeschäft von Siemens gebündelt ist, und Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem die Energiesysteme von heute und morgen und den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy (als Teil von Siemens Energy) gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.Andreas FriedrichDigital Industries Gleiwitzer Str. 555               
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  • Neue Plant-Intelligence-Optionen für die Steuerung und Überwachung von rezepturgesteuerten Verfahren
  • Einfache Orchestrierung von Produktionsabläufen mit „WinCC Unified Line Coordination“ (LCS)
  • Schnelles Ändern von Abläufen im rezept- und sequenzbasierten Produktionsprozess mit „WinCC Unified Sequence“ (SES)
Siemens erweitert sein Angebot für das Visualisierungssystem Simatic WinCC Unified um zwei neue Plant-Intelligence-Optionen: Line Coordination (LCS) und Sequence (SES) ermöglichen das schnelle Orchestrieren und Anpassen von Produktionsabläufen bei der Steuerung und Überwachung von rezepturgesteuerten Verfahren, wie sie etwa in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie eingesetzt werden. Mit den neuen Software-Optionen gestalten Anwender flexibel Produktionsabläufe, überwachen unterschiedliche Teilanlagen und können so die einzelnen Produktionsmaschinen besser und gleichmäßiger auslasten, was sowohl Effektivität als auch Wirtschaftlichkeit erhöht. Siemens liefert für die beiden Optionen SES und LCS Automatisierungsbausteine und die entsprechenden Bildobjekte für die Visualisierung mit, die im Engineering Framework Totally Integrated Automation (TIA) Portal projektiert werden. Die Produktionsabläufe lassen sich mit entsprechenden Bausteinen parametrieren, wodurch der Programmieraufwand entfällt und der Projektierungsaufwand reduziert wird. Die beiden neuen Plant-Intelligence-Optionen können nach den jeweiligen Anforderungen kombiniert werden.
  • Neue Plant-Intelligence-Optionen für die Steuerung und Überwachung von rezepturgesteuerten Verfahren
  • Einfache Orchestrierung von Produktionsabläufen mit „WinCC Unified Line Coordination“ (LCS)
  • Schnelles Ändern von Abläufen im rezept- und sequenzbasierten Produktionsprozess mit „WinCC Unified Sequence“ (SES)
Siemens erweitert sein Angebot für das Visualisierungssystem Simatic WinCC Unified um zwei neue Plant-Intelligence-Optionen: Line Coordination (LCS) und Sequence (SES) ermöglichen das schnelle Orchestrieren und Anpassen von Produktionsabläufen bei der Steuerung und Überwachung von rezepturgesteuerten Verfahren, wie sie etwa in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie eingesetzt werden. Mit den neuen Software-Optionen gestalten Anwender flexibel Produktionsabläufe, überwachen unterschiedliche Teilanlagen und können so die einzelnen Produktionsmaschinen besser und gleichmäßiger auslasten, was sowohl Effektivität als auch Wirtschaftlichkeit erhöht. Siemens liefert für die beiden Optionen SES und LCS Automatisierungsbausteine und die entsprechenden Bildobjekte für die Visualisierung mit, die im Engineering Framework Totally Integrated Automation (TIA) Portal projektiert werden. Die Produktionsabläufe lassen sich mit entsprechenden Bausteinen parametrieren, wodurch der Programmieraufwand entfällt und der Projektierungsaufwand reduziert wird. Die beiden neuen Plant-Intelligence-Optionen können nach den jeweiligen Anforderungen kombiniert werden.Mit WinCC Unified Line Coordination (LCS) lassen sich rezeptur- und chargengesteuerte Produktionsprozesse im TIA-Portal automatisieren. Produktionsabläufe verketteter Maschinen in der Produktionslinie können dabei auf Basis einer Simatic S7-1500-Steuerung und WinCC Unified koordiniert, synchronisiert und überwacht werden. Die neue Software-Option ist durch entsprechende Standardfunktionen auf die technologischen Anforderungen unterschiedlicher Prozesse abgestimmt. So können Anwender beispielsweise Anlagen im TIA-Portal basierend auf ISA-88, der Norm für chargenorientierte Fahrweise nach einer technologischen Hierarchie strukturieren und Produktionsprozesse mit Hilfe eines Rezeptsystems standardisieren. Dafür stehen mit dem Softwarepaket die erforderlichen Engineering- und Runtime-Komponenten für die Rezepturverwaltung sowie Steuerungselemente für die Visualisierung zur Verfügung. Die Überwachungsoptionen bieten eine verbesserte Transparenz und Kontrolle geplanter oder laufender Produktionsprozesse. In der aktuellen Version unterstützt LCS Produktionsabläufe, die in einer Simatic S7-1500-Steuerung oder in WinCC Unified Sequence (SES) programmiert sind.Mit der Plant-Intelligence-Option Sequence (SES) können Anwender einzelne Produktionsschritte auf Maschinen- und Teilanlagenebene flexibel gestalten und automatisieren. Dabei lassen sich Produktionsabläufe und Parameter ohne Änderungen des SPS-Programms jederzeit, auch während des Betriebes nachjustieren, indem der Bediener online, manuell in den automatischen Schrittverlauf eingreift und bei Bedarf auf einen anderen Schritt springt oder die Sollwerte anpasst. Dies ist z.B. bei Rohstoffschwankung erforderlich oder wenn für flexible Wege durch die Produktion generell eine andere Reihenfolge einzelner Produktionsschritte erforderlich ist. Dabei erfüllt die neue Software-Option Echtzeitanforderungen, da die Schrittketten auf der Simatic S7-1500-Steuerung ausgeführt werden und somit einen zuverlässigen Betrieb der Anlage und hohe Systemverfügbarkeit ermöglichen. Die neue Software-Option basiert ebenfalls auf standardisierten Produktionsabläufen nach ISA-88 und kann durch unterschiedliche Bausteingrößen von kleinen zu großen Anlagen skaliert werden. Durch die vorgefertigte Visualisierungssteuerung und die mitgelieferten Funktionsbausteine im TIA-Portal, ergibt sich eine hohe Engineering-Effizienz, da sich für den Anwender Inbetriebnahme- und Test-Zeiten verkürzen. 

Line Coordination (LCS) und Sequence (SES) ermöglichen das schnelle Orchestrieren und Anpassen von Produktionsabläufen bei der Steuerung und Überwachung von rezepturgesteuerten Verfahren

Hinweis: Am 16. Juli 2020 findet der Siemens Digital Enterprise Virtual Summit statt, unter anderem auch mit Breakout Sessions zum Thema Simatic WinCC Unified. Gerne können auch Sie als Medienvertreter teilnehmen und sich hier registrieren:The visualization of the future - Simatic WinCC Unified System
Limitless visualization for every application based on native web technology. https://events.bizzabo.com/226367/agenda/session/287817Visualize future with Simatic WinCC Unified System
WinCC Unified with enhanced edge enabled hardware grows depending on your application requirements.
ttps://events.bizzabo.com/226367/agenda/session/288067Weitere Informationen zu Simatic WinCC Unified System finden Sie unter: https://sie.ag/32h0n0TZu dieser MeldungLinksSocial MediaSiemens Digital Industries (DI) ist ein Innovationsführer in der Automatisierung und Digitalisierung. In enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden, treibt DI die digitale Transformation in der Prozess- und Fertigungsindustrie voran. Mit dem Digital-Enterprise-Portfolio bietet Siemens Unternehmen jeder Größe durchgängige Produkte, Lösungen und Services für die Integration und Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette. Optimiert für die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Branchen, ermöglicht das einmalige Portfolio Kunden, ihre Produktivität und Flexibilität zu erhöhen. DI erweitert sein Portfolio fortlaufend durch Innovationen und die Integration von Zukunftstechnologien. Siemens Digital Industries hat seinen Sitz in Nürnberg und beschäftigt weltweit rund 76.000 Mitarbeiter. MehrDie Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch die eigenständig geführten Unternehmen Siemens Energy, in dem das global aufgestellte Energiegeschäft von Siemens gebündelt ist, und Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem die Energiesysteme von heute und morgen und den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy (als Teil von Siemens Energy) gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com. MehrReference Number: KontaktAndreas Friedrich

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Bringing intelligence to the shop floor with Siemens Industrial Edge

3 Tage ago
Mit Siemens Industrial Edge Intelligenz in die Fertigung bringen norman.macha.e… Mon, 13.07.2020 - 15:42 Press Release2020-07-152Digital IndustriesNürnbergae4338e0-8eac-4b69-b2c8-32f2b444a379Bringing intelligence to the shop floor with Siemens Industrial EdgeMit Siemens Industrial Edge Intelligenz in die Fertigung bringen 
  • Siemens Industrial Edge schließt Lücke zwischen Local und Cloud Computing und ermöglicht hochfrequenten Datenaustausch in der Feldebene
  • Edge Apps für intelligente Datenanalyse und erhöhte Produktivität
  • Industrial Edge umfasst mit Edge Management ein Backend, Edge-Geräte und Edge Apps
Siemens bietet mit Siemens Industrial Edge eine Digitalisierungslösung an, die Automatisierung um maschinennahe Datenverarbeitung erweitert, indem sie die Intelligenz des Edgecomputings und eine damit hochentwickelte Analysetechnik auf sichere Weise in den Fertigungsbereich trägt. Siemens Industrial Edge bietet Anwendern die Möglichkeit, unterschiedliche intelligente Analyseanwendungen auszuführen. Dabei wird die Cloud-Konnektivität in Verbindung mit Edge Applikationen in einem integrierten Hardware- und Softwareökosystem für Automatisierungskomponenten genutzt.Press Release2020-07-152Digital IndustriesNürnbergMit Siemens Industrial Edge Intelligenz in die Fertigung bringen 
  • Siemens Industrial Edge schließt Lücke zwischen Local und Cloud Computing und ermöglicht hochfrequenten Datenaustausch in der Feldebene
  • Edge Apps für intelligente Datenanalyse und erhöhte Produktivität
  • Industrial Edge umfasst mit Edge Management ein Backend, Edge-Geräte und Edge Apps
Siemens bietet mit Siemens Industrial Edge eine Digitalisierungslösung an, die Automatisierung um maschinennahe Datenverarbeitung erweitert, indem sie die Intelligenz des Edgecomputings und eine damit hochentwickelte Analysetechnik auf sichere Weise in den Fertigungsbereich trägt. Siemens Industrial Edge bietet Anwendern die Möglichkeit, unterschiedliche intelligente Analyseanwendungen auszuführen. Dabei wird die Cloud-Konnektivität in Verbindung mit Edge Applikationen in einem integrierten Hardware- und Softwareökosystem für Automatisierungskomponenten genutzt.Mit Siemens Industrial Edge bietet Siemens somit Anwendern die Möglichkeit, je nach individuellen Anforderungen die Lücke zwischen der klassischen lokalen Datenverarbeitung und der cloudbasierten Datenverarbeitung zu schließen. Mit Edge Computing lassen sich große Datenmengen lokal in nahezu Echtzeit verarbeiten. Hierfür stellt Siemens Anwendern ein breites Spektrum an Applikationen zur Verfügung, darunter Datenverarbeitung, Datenvisualisierung per Webserver, Datenübertragung in die Cloud- oder IT-Infrastruktur sowie schnelle Innovationszyklen bei der App-Entwicklung. Zusätzlich verringern sich für Anwender die Speicher- und Übertragungskosten, da große Datenmengen vorverarbeitet werden und ausschließlich relevante Daten anschließend in eine Cloud- oder IT-Infrastruktur übertragen werden. Siemens Industrial Edge unterstützt Cloud-Übertragungsprotokolle für Mindsphere, dem offenen, cloudbasierten Betriebssystem von Siemens sowie Message Queuing Telemetry Transport (MQTT). Das macht die Datenübertragung sicher und effektiv.
Siemens Industrial Edge: Industrial Edge Management, Edge-Geräte, Edge Appsae4338e0-8eac-4b69-b2c8-32f2b444a379Bringing intelligence to the shop floor with Siemens Industrial EdgeSiemens Industrial Edge umfasst das Industrial Edge Management System, die Edge-Geräte sowie Edge Apps. Mit dem Industrial Edge Management System lassen sich sämtliche verbundene Edge-Geräte zentral verwalten und die Zustände überwachen. Zudem werden Edge Applikationen stets in der aktuellen Version effizient und sicher an Industrial Edge-Geräte verteilt. Die Installation der Applikationen auf den Edge-Geräten ist unabhängig vom Betriebszustand der Maschine rückwirkungsfrei möglich. Applikationen für Siemens Industrial Edge können sowohl von Siemens als auch von Drittanbietern zur Verfügung gestellt werden. Somit haben Anwender und Maschinenbauer die Möglichkeit, eigene Anwendungen zu entwickeln, die auf die individuellen Anforderungen ihrer Maschinen abgestimmt sind.Mit der Aquisition des US-amerikanischen Startups Pixeom, erhält Siemens Komponenten für die Ablaufumgebung von Applikationen (Edge Runtime) sowie für das Geräte Management (Device Management) als Bestandteil des Siemens Industrial Edge Ecosystems. Die von Pixeom entwickelte Technologie auf Basis des IT-Standards „Docker“ bietet offene Schnittstellen z.B. für die Anbindung an den Mindsphere App-Store, für das Management von Drittanbieter-Hardware und für die Erstellung eigener Apps durch Siemens-Kunden. Die Edge-Applikationen werden über einen Marktplatz in der Mindsphere angeboten. Das Betriebssystem von Siemens Industrial Edge ist in ein ganzheitliches Sicherheitskonzept integriert. Es erlaubt einen stabilen Betrieb einer oder mehrerer Applikationen nebeneinander und stellt außerdem eine abgesicherte Softwareumgebung für die Ausführung der Applikationen auf den Edge-Geräten sicher. Höchste Flexibilität und Produktivität für Fertigungsanlagen über den gesamten LebenszyklusIndustrial Edge mit Simatic bietet Siemens Anwendern eine Plattform zur Umsetzung der Anforderungen von Heute und der Zukunft. Automatisierungskomponenten wie beispielsweise Simatic Controller werden dabei ergänzend durch Edge-Geräte unterstützt, um größere Datenmengen aus Anlagen gewinnbringend zu verarbeiten und Erkenntnisse für eine kontinuierliche Steigerung der Produktivität zu gewinnen. Damit einhergehend halten neue Applikationen wie Condition Monitoring oder Predictive Maintenance Einzug in die klassische Automatisierungstechnik. Darüber hinaus eröffnet Edge Computing ebenso eine nie dagewesene Flexibilität – Denn Anlagen können über funktionale, rückkopplungsfreie Updates immer auf dem neuesten Stand gehalten werden – und das für in der Automatisierung übliche An-lagenlebenszyklen. Bei der Applikationsentwicklung unterstützt Siemens Anwender mit Frameworks sowie dem Zugriff auf integrierte Konnektivität zur Automatisierungswelt. 
Für Simatic Edge wurden folgende Edge Applikationen vorgestellt:
  • Simatic Notifier
  • Simatic Assistant for Machines
Stabile Prozesse und erhöhte Produktivität für WerkzeugmaschinenFür Werkzeugmaschinen bildet Industrial Edge mit Sinumerik eine maschinennahe Plattform für Softwareapplikationen, die hochfrequente Daten aus der Werkzeug-maschine erfasst, vorverarbeitet und analysiert. Zudem können komplexe Werkzeug-wege berechnet werden sowie Nebenzeiten oder Arbeitsraumüberwachung optimiert werden. Mit Sinumerik Edge unterstützt Siemens Werkzeugmaschinenanwender dabei, die Werkstück- und Prozessqualität zu verbessern, die Maschinenverfügbarkeit zu erhöhen sowie die Maschinenprozesse weiter zu optimieren. 
Für Sinumerik Edge wurden folgende Edge Applikationen vorgestellt:
Für Werkstückqualität:
  • Analyze MyWorkpiece /Capture
  • Analyze MyWorkpiece /Toolpath
  • Analyze MyWorkpiece /Monitor
  • Analyze MyWorkpiece /Vision (KI-basiert)
Für Performancesteigerung:
  • Optimize MyMachining /Magazine (KI-basiert)
  • Optimize MyMachining /Trochoidal
Für Zustandsüberwachung und Prozessstabilität:
  • Protect MyMachine /3D Twin
  • Analyze MyMachine /Condition
Mehr Intelligenz für AntriebssystemeAktuell pilotiert Siemens auch die Anbindung eines Sinamics Antriebssystems an die Siemens Industrial Edge-Plattform. Somit wird zukünftig auch in der Antriebstechnik ein hochfrequenter Datenaustausch mit einem Edge-Gerät durchführbar sein. Die Anbindung von Sinamics Frequenzumrichtern an ein Edge-Gerät ermöglicht Anwendern von Maschinen und Applikationen komplexe Analysen von Daten, die ohnehin im Antrieb gesammelten werden. Machine-Learning-Algorithmen identifizieren Muster und erkennen Anomalien und deren Ursachen und geben so rechtzeitig Hinweise auf eventuell anstehende Wartung. Das minimiert Stillstandzeiten und reduziert den Verbrauch von Ressourcen. So können beispielsweise im Bereich Intralogistik bei einem Regalbediengerät Aussagen über die aktuelle Gurtspannung getroffen werden. Die Gurte, die von Motor und Frequenzumrichter angetrieben werden, benötigen eine spezifische Spannung, damit die Applikation reibungslos läuft. Zeigen sich in der Visualisierung der Datenanalysen Unregelmäßigkeiten im Antriebssystem, kann zeitnah beispielsweise eine Wartung des Gurtes angestoßen werden.Weitere Informationen zu Siemens Industrial Edge finden Sie unter 
www.siemens.de/industrial-edgeZu dieser Meldunge5d0b1bd-6534-4bde-9cdf-4982a15bad04PDF Download_blankLinksMehr über Industrial Edge_blankSocial MediaSiemens Industries auf Twitter_blankSiemens Press auf Twitter_blankIngenuity by Siemens_blankSiemens Digital Industries (DI) ist ein Innovationsführer in der Automatisierung und Digitalisierung. In enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden, treibt DI die digitale Transformation in der Prozess- und Fertigungsindustrie voran. Mit dem Digital-Enterprise-Portfolio bietet Siemens Unternehmen jeder Größe durchgängige Produkte, Lösungen und Services für die Integration und Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette. Optimiert für die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Branchen, ermöglicht das einmalige Portfolio Kunden, ihre Produktivität und Flexibilität zu erhöhen. DI erweitert sein Portfolio fortlaufend durch Innovationen und die Integration von Zukunftstechnologien. Siemens Digital Industries hat seinen Sitz in Nürnberg und beschäftigt weltweit rund 76.000 Mitarbeiter.Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch die eigenständig geführten Unternehmen Siemens Energy, in dem das global aufgestellte Energiegeschäft von Siemens gebündelt ist, und Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem die Energiesysteme von heute und morgen und den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy (als Teil von Siemens Energy) gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.Andreas Friedrich Für Industrial Edge Gleiwitzer Str. 555
90475 Nürnberg                                 

+49 (1522) 2103967 phoneTel.friedrich@siemens.comKatharina LamsaFür Sinumerik Edge Gleiwitzer Str. 555
90475 Nürnberg+49 (172) 8413539phoneTel.katharina.lamsa@siemens.com

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How to enable JavaScript Pressemitteilung15. Juli 2020Digital IndustriesNürnbergMit Siemens Industrial Edge Intelligenz in die Fertigung bringen 
  • Siemens Industrial Edge schließt Lücke zwischen Local und Cloud Computing und ermöglicht hochfrequenten Datenaustausch in der Feldebene
  • Edge Apps für intelligente Datenanalyse und erhöhte Produktivität
  • Industrial Edge umfasst mit Edge Management ein Backend, Edge-Geräte und Edge Apps
Siemens bietet mit Siemens Industrial Edge eine Digitalisierungslösung an, die Automatisierung um maschinennahe Datenverarbeitung erweitert, indem sie die Intelligenz des Edgecomputings und eine damit hochentwickelte Analysetechnik auf sichere Weise in den Fertigungsbereich trägt. Siemens Industrial Edge bietet Anwendern die Möglichkeit, unterschiedliche intelligente Analyseanwendungen auszuführen. Dabei wird die Cloud-Konnektivität in Verbindung mit Edge Applikationen in einem integrierten Hardware- und Softwareökosystem für Automatisierungskomponenten genutzt.
  • Siemens Industrial Edge schließt Lücke zwischen Local und Cloud Computing und ermöglicht hochfrequenten Datenaustausch in der Feldebene
  • Edge Apps für intelligente Datenanalyse und erhöhte Produktivität
  • Industrial Edge umfasst mit Edge Management ein Backend, Edge-Geräte und Edge Apps
Siemens bietet mit Siemens Industrial Edge eine Digitalisierungslösung an, die Automatisierung um maschinennahe Datenverarbeitung erweitert, indem sie die Intelligenz des Edgecomputings und eine damit hochentwickelte Analysetechnik auf sichere Weise in den Fertigungsbereich trägt. Siemens Industrial Edge bietet Anwendern die Möglichkeit, unterschiedliche intelligente Analyseanwendungen auszuführen. Dabei wird die Cloud-Konnektivität in Verbindung mit Edge Applikationen in einem integrierten Hardware- und Softwareökosystem für Automatisierungskomponenten genutzt.Mit Siemens Industrial Edge bietet Siemens somit Anwendern die Möglichkeit, je nach individuellen Anforderungen die Lücke zwischen der klassischen lokalen Datenverarbeitung und der cloudbasierten Datenverarbeitung zu schließen. Mit Edge Computing lassen sich große Datenmengen lokal in nahezu Echtzeit verarbeiten. Hierfür stellt Siemens Anwendern ein breites Spektrum an Applikationen zur Verfügung, darunter Datenverarbeitung, Datenvisualisierung per Webserver, Datenübertragung in die Cloud- oder IT-Infrastruktur sowie schnelle Innovationszyklen bei der App-Entwicklung. Zusätzlich verringern sich für Anwender die Speicher- und Übertragungskosten, da große Datenmengen vorverarbeitet werden und ausschließlich relevante Daten anschließend in eine Cloud- oder IT-Infrastruktur übertragen werden. Siemens Industrial Edge unterstützt Cloud-Übertragungsprotokolle für Mindsphere, dem offenen, cloudbasierten Betriebssystem von Siemens sowie Message Queuing Telemetry Transport (MQTT). Das macht die Datenübertragung sicher und effektiv.
Siemens Industrial Edge: Industrial Edge Management, Edge-Geräte, Edge AppsSiemens Industrial Edge umfasst das Industrial Edge Management System, die Edge-Geräte sowie Edge Apps. Mit dem Industrial Edge Management System lassen sich sämtliche verbundene Edge-Geräte zentral verwalten und die Zustände überwachen. Zudem werden Edge Applikationen stets in der aktuellen Version effizient und sicher an Industrial Edge-Geräte verteilt. Die Installation der Applikationen auf den Edge-Geräten ist unabhängig vom Betriebszustand der Maschine rückwirkungsfrei möglich. Applikationen für Siemens Industrial Edge können sowohl von Siemens als auch von Drittanbietern zur Verfügung gestellt werden. Somit haben Anwender und Maschinenbauer die Möglichkeit, eigene Anwendungen zu entwickeln, die auf die individuellen Anforderungen ihrer Maschinen abgestimmt sind.Mit der Aquisition des US-amerikanischen Startups Pixeom, erhält Siemens Komponenten für die Ablaufumgebung von Applikationen (Edge Runtime) sowie für das Geräte Management (Device Management) als Bestandteil des Siemens Industrial Edge Ecosystems. Die von Pixeom entwickelte Technologie auf Basis des IT-Standards „Docker“ bietet offene Schnittstellen z.B. für die Anbindung an den Mindsphere App-Store, für das Management von Drittanbieter-Hardware und für die Erstellung eigener Apps durch Siemens-Kunden. Die Edge-Applikationen werden über einen Marktplatz in der Mindsphere angeboten. Das Betriebssystem von Siemens Industrial Edge ist in ein ganzheitliches Sicherheitskonzept integriert. Es erlaubt einen stabilen Betrieb einer oder mehrerer Applikationen nebeneinander und stellt außerdem eine abgesicherte Softwareumgebung für die Ausführung der Applikationen auf den Edge-Geräten sicher.  Höchste Flexibilität und Produktivität für Fertigungsanlagen über den gesamten LebenszyklusIndustrial Edge mit Simatic bietet Siemens Anwendern eine Plattform zur Umsetzung der Anforderungen von Heute und der Zukunft. Automatisierungskomponenten wie beispielsweise Simatic Controller werden dabei ergänzend durch Edge-Geräte unterstützt, um größere Datenmengen aus Anlagen gewinnbringend zu verarbeiten und Erkenntnisse für eine kontinuierliche Steigerung der Produktivität zu gewinnen. Damit einhergehend halten neue Applikationen wie Condition Monitoring oder Predictive Maintenance Einzug in die klassische Automatisierungstechnik. Darüber hinaus eröffnet Edge Computing ebenso eine nie dagewesene Flexibilität – Denn Anlagen können über funktionale, rückkopplungsfreie Updates immer auf dem neuesten Stand gehalten werden – und das für in der Automatisierung übliche An-lagenlebenszyklen. Bei der Applikationsentwicklung unterstützt Siemens Anwender mit Frameworks sowie dem Zugriff auf integrierte Konnektivität zur Automatisierungswelt. 
Für Simatic Edge wurden folgende Edge Applikationen vorgestellt:
  • Simatic Notifier
  • Simatic Assistant for Machines
Stabile Prozesse und erhöhte Produktivität für WerkzeugmaschinenFür Werkzeugmaschinen bildet Industrial Edge mit Sinumerik eine maschinennahe Plattform für Softwareapplikationen, die hochfrequente Daten aus der Werkzeug-maschine erfasst, vorverarbeitet und analysiert. Zudem können komplexe Werkzeug-wege berechnet werden sowie Nebenzeiten oder Arbeitsraumüberwachung optimiert werden. Mit Sinumerik Edge unterstützt Siemens Werkzeugmaschinenanwender dabei, die Werkstück- und Prozessqualität zu verbessern, die Maschinenverfügbarkeit zu erhöhen sowie die Maschinenprozesse weiter zu optimieren. 
Für Sinumerik Edge wurden folgende Edge Applikationen vorgestellt:
Für Werkstückqualität:
  • Analyze MyWorkpiece /Capture
  • Analyze MyWorkpiece /Toolpath
  • Analyze MyWorkpiece /Monitor
  • Analyze MyWorkpiece /Vision (KI-basiert)
Für Performancesteigerung:
  • Optimize MyMachining /Magazine (KI-basiert)
  • Optimize MyMachining /Trochoidal
Für Zustandsüberwachung und Prozessstabilität:
  • Protect MyMachine /3D Twin
  • Analyze MyMachine /Condition
Mehr Intelligenz für AntriebssystemeAktuell pilotiert Siemens auch die Anbindung eines Sinamics Antriebssystems an die Siemens Industrial Edge-Plattform. Somit wird zukünftig auch in der Antriebstechnik ein hochfrequenter Datenaustausch mit einem Edge-Gerät durchführbar sein. Die Anbindung von Sinamics Frequenzumrichtern an ein Edge-Gerät ermöglicht Anwendern von Maschinen und Applikationen komplexe Analysen von Daten, die ohnehin im Antrieb gesammelten werden. Machine-Learning-Algorithmen identifizieren Muster und erkennen Anomalien und deren Ursachen und geben so rechtzeitig Hinweise auf eventuell anstehende Wartung. Das minimiert Stillstandzeiten und reduziert den Verbrauch von Ressourcen. So können beispielsweise im Bereich Intralogistik bei einem Regalbediengerät Aussagen über die aktuelle Gurtspannung getroffen werden. Die Gurte, die von Motor und Frequenzumrichter angetrieben werden, benötigen eine spezifische Spannung, damit die Applikation reibungslos läuft. Zeigen sich in der Visualisierung der Datenanalysen Unregelmäßigkeiten im Antriebssystem, kann zeitnah beispielsweise eine Wartung des Gurtes angestoßen werden.Weitere Informationen zu Siemens Industrial Edge finden Sie unter 
www.siemens.de/industrial-edgeZu dieser MeldungLinksSocial MediaSiemens Digital Industries (DI) ist ein Innovationsführer in der Automatisierung und Digitalisierung. In enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden, treibt DI die digitale Transformation in der Prozess- und Fertigungsindustrie voran. Mit dem Digital-Enterprise-Portfolio bietet Siemens Unternehmen jeder Größe durchgängige Produkte, Lösungen und Services für die Integration und Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette. Optimiert für die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Branchen, ermöglicht das einmalige Portfolio Kunden, ihre Produktivität und Flexibilität zu erhöhen. DI erweitert sein Portfolio fortlaufend durch Innovationen und die Integration von Zukunftstechnologien. Siemens Digital Industries hat seinen Sitz in Nürnberg und beschäftigt weltweit rund 76.000 Mitarbeiter. MehrDie Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch die eigenständig geführten Unternehmen Siemens Energy, in dem das global aufgestellte Energiegeschäft von Siemens gebündelt ist, und Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem die Energiesysteme von heute und morgen und den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy (als Teil von Siemens Energy) gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com. MehrReference Number: KontaktAndreas Friedrich 

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Siemens Mobility awarded billion-euro order from high-speed trains from Deutsche Bahn

3 Tage 2 Stunden ago
Siemens Mobility erhält Milliarden-Auftrag für Hochgeschwindigkeitszüge von der Deutschen Bahn norman.macha.e… Mon, 13.07.2020 - 13:18 Feature2020-07-155Siemens MobilityMünchenbed0960e-b391-420c-9f83-ac6049fb0ed4Siemens Mobility awarded billion-euro order from Deutsche Bahn for high-speed trains Siemens Mobility erhält Milliarden-Auftrag für Hochgeschwindigkeitszüge von der Deutschen BahnAb 2022 verstärken 30 neue Hochgeschwindigkeitszüge die DB-Fernverkehrsflotte. Den Auftrag im Volumen von einer Milliarde Euro vergibt die Deutsche Bahn an die Siemens Mobility. Die DB hat die Ausschreibung Ende 2019 gestartet, nachdem der Bund angekündigt hatte, die Mehrwertsteuer auf Fernverkehrstickets ab Anfang 2020 zu senken.Feature2020-07-155Siemens MobilityMünchenbed0960e-b391-420c-9f83-ac6049fb0ed4Siemens Mobility awarded billion-euro order from Deutsche Bahn for high-speed trains Siemens Mobility erhält Milliarden-Auftrag für Hochgeschwindigkeitszüge von der Deutschen BahnAb 2022 verstärken 30 neue Hochgeschwindigkeitszüge die DB-Fernverkehrsflotte. Den Auftrag im Volumen von einer Milliarde Euro vergibt die Deutsche Bahn an die Siemens Mobility. Die DB hat die Ausschreibung Ende 2019 gestartet, nachdem der Bund angekündigt hatte, die Mehrwertsteuer auf Fernverkehrstickets ab Anfang 2020 zu senken.Presseinformation DB investiert eine Milliarde in neuen ICE: 30 zusätzliche ICE-Hochgeschwindigkeitszüge ab 2022
  • Zukunftsinvestition in eine starke Schiene
  • Neue ICE-Züge zuerst zwischen NRW und München im Einsatz
  • DB-Fernzugflotte wächst in den nächsten Jahren um 20 Prozent
c3d273a8-9ead-4749-b5af-5821b67de36cPresseinformation downloaden_blankAufzeichnung der Pressekonferenz6171846722001Aufzeichnung der PressekonferenzfalsePressebilderbed0960e-b391-420c-9f83-ac6049fb0ed4Siemens Mobility awarded billion-euro order from Deutsche Bahn for high-speed trains f7e36325-7e5d-472e-8de1-8c1042da754aSiemens Mobility awarded billion-euro order from Deutsche Bahn for high-speed trains2ddcab04-20dc-4dbc-a008-dde2009a534fSiemens Mobility awarded billion-euro order from Deutsche Bahn for high-speed trainsVideo6171472664001Brightcove video titlefalseBis 2026 werden 421 ICE-Züge mit rund 220.000 Sitzplätzen im deutschen Netz unterwegs sein. Und für den neuen ICE gibt es neben den bestellten 30 Zügen die Option auf weitere 60 Fahrzeuge. Der neue ICE wird an Siemens-Standorten in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Österreich gefertigt. Technisch basiert der Zug auf der bewährten Plattform des ICE 3. Er hat 440 Sitzplätze und erreicht 320 km/h Höchstgeschwindigkeit. Mehr Komfort bieten unter anderem frequenzdurchlässige Scheiben für stabilen Mobilfunkempfang und Fahrradstellplätze in jedem Zug. Weitere InformationenHochgeschwindigkeitszüge_blankDer neue ICE_blankSocial MediaTwitter: @SiemensMobility_blankTwitter: @DB_Presse_blankWeitere ICE-Pressefeature5023:deGrößter Auftrag - Siemens baut den ICE 4 für die Deutsche Bahn_blankFeature2018-10-042020-05-27Siemens AG / Siemens Mobility GmbHMünchen166c3254-6de3-489d-bb1b-079a67ce67a3Größter Auftrag - Siemens baut den ICE 4 für die Deutsche BahnGrößter Auftrag - Siemens baut den ICE 4 für die Deutsche BahnDer ICE 4 wird das Rückgrat des zukünftigen DB-Fernverkehrs. Die Deutsche Bahn hat im Mai 2011 Siemens Mobility einen Rahmenauftrag für bis zu 300 Triebzüge erteilt. Zu diesem Zeitpunkt der bisher größte Zugauftrag in der fast 170-jährigen Unternehmensgeschichte.

Der ICE 4 setzt neue Maßstäbe im Intercity-Verkehr. Es wurde ein einzigartiges Konzept entwickelt, mit dem sich der ICE 4 individuell an die Bedürfnisse der verschiedenen Verkehrsaufgaben anpasst. Sein modulares Antriebskonzept basiert auf unabhängigen Powercars mit identischer Traktionstechnik. Das ermöglicht ein bisher nicht gekanntes Maß an Flexibilität, wobei eine Vielzahl verlässlicher Systeme mit hoher Redundanz den hochverfügbaren Betrieb sichert.

Insgesamt erhält die DB 1.511 Wagen, aus denen 50 12-teilige und 50 13-teilige sowie 37 7-teilige Züge gebildet werden. Zwei Endwagen behält die DB in Reserve. Die 12- und 13-Teiler sind für den Einsatz in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorgesehen. Die kürzeren 7-Teiler sollen in Deutschland und Österreich eingesetzt werden. Siemens AGSiemens Mobility5097:deDie modernste ICE 3-Generation: Der Velaro D_blankFeature2016-10-252016-10-25Siemens AG / Siemens Mobility GmbHMünchen0fde8a56-e8d8-45ff-85bb-321b19e7be60Die modernste ICE 3-Generation: Der Velaro DDie modernste ICE 3-Generation: Der Velaro DDer Velaro D ist die vierte Generation von Hochgeschwindigkeitszügen, die Siemens auf Basis der Velaro-Plattform entwickelt hat. Die Deutsche Bahn AG (DB) führt ihn als neuen ICE 3 der Baureihe 407 (Vorgänger: ICE 3, Baureihen 403 + 406). Im Dezember 2013 hat das Eisenbahnbundesamt (EBA) die Genehmigung erteilt, dass die Züge gekuppelt – in sogenannter Doppeltraktion – auf dem deutschen Schienennetz der DB eingesetzt werden dürfen. Am 21.12.2013 wurde der Fahrgastbetrieb in Deutschland aufgenommen. Im April 2015 erhielt der Zug die Zulassung für Frankreich für den Betrieb in Einfachtraktion. Seit 15. Juni 2015 sind die Züge im Fahrgastbetrieb nach Paris unterwegs. Neben Deutschland und Frankreich ist der Velaro D auch für den grenzüberschreitenden Einsatz in Belgien vorgesehen.

Züge der Velaro-Plattform haben seit 2007 in China, Russland, Spanien und der Türkei zuverlässig mehr als eine Milliarde Kilometer zurückgelegt – und sind damit umgerechnet fast 25.000 Mal um die Erde gefahren.Siemens AGSiemens MobilityEva HaupenthalSiemens Mobility GmbH+49 (89) 636-24421phoneTel.eva.haupenthal@siemens.com Dr. Michael Brinkmann Deutsche Bahn AG+49 (30) 297-61030phoneTel. presse@deutschebahn.com Link zu dieser Seite
www.siemens.com/presse/velaro-ms

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How to enable JavaScript Feature15. Juli 2020Siemens MobilityMünchenSiemens Mobility erhält Milliarden-Auftrag für Hochgeschwindigkeitszüge von der Deutschen BahnSiemens Mobility erhält Milliarden-Auftrag für Hochgeschwindigkeitszüge von der Deutschen BahnAb 2022 verstärken 30 neue Hochgeschwindigkeitszüge die DB-Fernverkehrsflotte. Den Auftrag im Volumen von einer Milliarde Euro vergibt die Deutsche Bahn an die Siemens Mobility. Die DB hat die Ausschreibung Ende 2019 gestartet, nachdem der Bund angekündigt hatte, die Mehrwertsteuer auf Fernverkehrstickets ab Anfang 2020 zu senken. Presseinformation DB investiert eine Milliarde in neuen ICE: 30 zusätzliche ICE-Hochgeschwindigkeitszüge ab 2022
  • Zukunftsinvestition in eine starke Schiene
  • Neue ICE-Züge zuerst zwischen NRW und München im Einsatz
  • DB-Fernzugflotte wächst in den nächsten Jahren um 20 Prozent
Aufzeichnung der PressekonferenzPressebilder VideoBis 2026 werden 421 ICE-Züge mit rund 220.000 Sitzplätzen im deutschen Netz unterwegs sein. Und für den neuen ICE gibt es neben den bestellten 30 Zügen die Option auf weitere 60 Fahrzeuge. Der neue ICE wird an Siemens-Standorten in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Österreich gefertigt. Technisch basiert der Zug auf der bewährten Plattform des ICE 3. Er hat 440 Sitzplätze und erreicht 320 km/h Höchstgeschwindigkeit. Mehr Komfort bieten unter anderem frequenzdurchlässige Scheiben für stabilen Mobilfunkempfang und Fahrradstellplätze in jedem Zug. Weitere InformationenSocial MediaWeitere ICE-Pressefeature Feature04. Oktober 2018Größter Auftrag - Siemens baut den ICE 4 für die Deutsche BahnDer ICE 4 wird das Rückgrat des zukünftigen DB-Fernverkehrs. Die Deutsche Bahn hat im Mai 2011 Siemens Mobility einen Rahmenauftra... Feature25. Oktober 2016Die modernste ICE 3-Generation: Der Velaro DDer Velaro D ist die vierte Generation von Hochgeschwindigkeitszügen, die Siemens auf Basis der Velaro-Plattform entwickelt hat. D... KontaktEva Haupenthal

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Siemens und SAP treiben gemeinsam die industrielle Transformation voran

3 Tage 3 Stunden ago
Siemens und SAP treiben gemeinsam die industrielle Transformation voran yashar.azad@si… Mon, 13.07.2020 - 12:16 Press Release2020-07-141Siemens AGMünchenc806345f-35b8-4ad0-8110-3bcde933e095Press Folders@siemens_press_blankSiemens und SAP treiben gemeinsam die industrielle Transformation voran
  • Die Unternehmen planen die Entwicklung einer integrierten Lösung für ein durchgängiges Produkt und Asset Lifecycle Management.
  • Gemeinsam schaffen Siemens und SAP einen „digitalen Faden“ und helfen Unternehmen, traditionelle Silos aufzubrechen, die Digitalisierung voranzutreiben und eine umfassende Lösung für die vierte industrielle Revolution (Industrie 4.0) bereitzustellen.
  • SAP bietet Siemens Teamcenter-Software als Herzstück für Product Lifecycle Collaboration und Produkt-Datenmanagement an.
  • Siemens vertreibt die SAP Intelligent Asset Management-Lösungen und die SAP Project and Portfolio Management-Anwendungen, um den Geschäftswert für Kunden über den gesamten Produkt- und Servicelebenszyklus hinweg zu maximieren und neue kollaborative Prozesse zwischen Herstellen und Betreibern zu ermöglichen
    Im Rahmen der neuen Partnerschaft von Siemens und SAP, die heute bekanntgegeben wurde, nutzen die beiden Unternehmen ihre Branchenkompetenz und kombinieren ihre sich ergänzenden Softwarelösungen für Product Lifecycle, Supply Chain und Asset Management. Damit ermöglichen sie es ihren Kunden, neue Innovationen und kollaborative Geschäftsmodelle bereitzustellen, die die industrielle Transformation weltweit vorantreiben. Durch diese Vereinbarung werden sowohl SAP als auch Siemens in der Lage sein, ihren Kunden die ersten tatsächlich integrierten und verbesserten Lösungen für Product Lifecycle Management (PLM), Supply Chain, Service- und Asset Management anzubieten. Die Kunden werden all ihre virtuellen Modelle und Simulationen eines Produkts oder einer Anlage mit Echtzeit-Geschäftsinformationen, Feedback und Leistungsdaten über den gesamten Lebenszyklus hinweg miteinander verknüpfen können und somit einen echten „digitalen Faden“ spannen. Press Release2020-07-141Siemens AGMünchenSiemens und SAP treiben gemeinsam die industrielle Transformation voran
    • Die Unternehmen planen die Entwicklung einer integrierten Lösung für ein durchgängiges Produkt und Asset Lifecycle Management.
    • Gemeinsam schaffen Siemens und SAP einen „digitalen Faden“ und helfen Unternehmen, traditionelle Silos aufzubrechen, die Digitalisierung voranzutreiben und eine umfassende Lösung für die vierte industrielle Revolution (Industrie 4.0) bereitzustellen.
    • SAP bietet Siemens Teamcenter-Software als Herzstück für Product Lifecycle Collaboration und Produkt-Datenmanagement an.
    • Siemens vertreibt die SAP Intelligent Asset Management-Lösungen und die SAP Project and Portfolio Management-Anwendungen, um den Geschäftswert für Kunden über den gesamten Produkt- und Servicelebenszyklus hinweg zu maximieren und neue kollaborative Prozesse zwischen Herstellen und Betreibern zu ermöglichen
      Im Rahmen der neuen Partnerschaft von Siemens und SAP, die heute bekanntgegeben wurde, nutzen die beiden Unternehmen ihre Branchenkompetenz und kombinieren ihre sich ergänzenden Softwarelösungen für Product Lifecycle, Supply Chain und Asset Management. Damit ermöglichen sie es ihren Kunden, neue Innovationen und kollaborative Geschäftsmodelle bereitzustellen, die die industrielle Transformation weltweit vorantreiben. Durch diese Vereinbarung werden sowohl SAP als auch Siemens in der Lage sein, ihren Kunden die ersten tatsächlich integrierten und verbesserten Lösungen für Product Lifecycle Management (PLM), Supply Chain, Service- und Asset Management anzubieten. Die Kunden werden all ihre virtuellen Modelle und Simulationen eines Produkts oder einer Anlage mit Echtzeit-Geschäftsinformationen, Feedback und Leistungsdaten über den gesamten Lebenszyklus hinweg miteinander verknüpfen können und somit einen echten „digitalen Faden“ spannen. „Die digitale Transformation ist für die Fertigungsindustrie von entscheidender Bedeutung, um die Produktivität und Flexibilität zu steigern sowie Innovationen zu beschleunigen. Daher müssen Unternehmen neue Ideen für die Zusammenarbeit finden, um den Weg in Richtung Digitalisierung zu ebnen“, erklärt Klaus Helmrich, Vorstandsmitglied der Siemens AG und CEO von Siemens Digital Industries. „Bei dieser spannenden Zusammenarbeit zweier Branchenführer geht es um mehr als nur um Integration und Schnittstellen. Es geht um die Schaffung eines echten integrierten ‚digitalen Fadens’, der das Product und Asset Lifecycle Management mit dem Geschäft verknüpft, damit Kunden die Fertigung von Produkten optimieren können.“Seit Jahrzehnten arbeiten Entwicklungsabteilungen und der restliche Geschäftsbetrieb in Unternehmen voneinander abgeschieden in Silos. Diese neue Partnerschaft unterstützt Kunden dabei, diese Silos aufzubrechen, damit Hersteller, Produktdesignteams und Servicemanager die notwendigen Informationen haben, um schnell ein kundenorientiertes Produkt- und Serviceangebot erstellen und verwalten zu können.„Da Hersteller intelligentere Produkte und Anlagen entwickeln und liefern, ist der Zugang zu Echtzeit-Geschäftsinformationen von entscheidender Bedeutung, um neue und verbesserte Innovationen schneller auf den Markt zu bringen“, erläutert Thomas Saueressig, Leiter des Bereichs Product Engineering und Mitglied des Vorstands von SAP. „Die geballte Expertise von SAP und Siemens bezüglich Industrie 4.0-fähiger Geschäftsprozesse ermöglicht es Unternehmen, einen ‚digitalen Faden’ für den gesamten Product und Asset Lifecycle zu spannen. Mit dieser durchgängigen Lösung können die Teams über das gesamte Unternehmensnetzwerk hinweg effizient zusammenarbeiten, um die Entwicklung und Bereitstellung innovativer Produkte produktiv, profitabel und nachhaltig zu gestalten.“Künftig werden SAP und Siemens neue Lösungen anbieten können, die die Technologien beider Unternehmen miteinander kombinieren. Das hilft Unternehmen, Markteinführungszeiten zu verkürzen, indem Industrie 4.0-fähige Daten über intelligente Anlagen und Produkte genutzt werden. So können Unternehmen durch eine umfassende Lösung den Geschäftsprozess vom Produktdesign bis zum Service und Anlagenmanagement abdecken und auch Kundenerkenntnisse in die Produktentwicklung einfließen lassen. Im Zuge der Partnerschaft vertreibt SAP die Teamcenter-Software von Siemens als Herzstück für Product Lifecycle Collaboration und Produkt-Datenmanagement, und Siemens vertreibt SAP® Intelligent Asset Management sowie das SAP Projekt und Portfolio Management Portfolio, um den Geschäftswert für Hersteller und Betreiber zu maximieren. Gemeinsam arbeiten die Unternehmen an der Entwicklung von Anwendungen für einen durchgängigen Lebenszyklus, damit ihre Kunden mithilfe eines nahtlosen „digitalen Fadens“ ihre gesamte Geschäftsleistung verbessern können.  „Die Kombination aus Siemens Teamcenter- und SAP S/4HANA-Software bietet Unternehmen durchgängige Prozesse – vom Produktdesign bis hin zur Außerbetriebnahme“, sagt Bob Parker, Senior VP of Industry Research bei IDC. „Durch die IT-Vorteile der Vorintegration von PLM, ERP, Asset Management und Supply Chain-Anwendungen sowie die geschäftlichen Vorteile, flexibel auf veränderte Marktnachfragen reagieren zu können, stellt diese Lösung eine überzeugende Möglichkeit für Unternehmen dar, die sich in der digitalen Wirtschaft einen Wettbewerbsvorteil sichern möchten.Mehr Informationen zur Siemens Digital Industries Software und dem Xcelerator-Portfolio für Software und Services finden Sie unter www.sw.siemens.com oder folgen Sie uns auf LinkedIn, Twitter, Facebook und Instagram. Besuchen Sie auch das SAP News Center und folgen Sie SAP auf Twitter unter @SAPNews.Zu dieser Mitteilung 47cc4064-fd7b-42f3-8565-0c7d912b6f01PDF Download_blankFolgen Sie uns auf Twitterc806345f-35b8-4ad0-8110-3bcde933e095Press Folders@siemens_press_blank@siemens_press_blankDie Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch die eigenständig geführten Unternehmen Siemens Energy, in dem das global aufgestellte Energiegeschäft von Siemens gebündelt ist, und Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem die Energiesysteme von heute und morgen und den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy (als Teil von Siemens Energy) gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.

      Über SAP
      Als die Experience-Company powered by the Intelligent Enterprise ist SAP Marktführer für Geschäftssoftware und unterstützt Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: 77 % der weltweiten Transaktionserlöse durchlaufen SAP-Systeme. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. SAP unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software einfach und nach ihren eigenen Vorstellungen einfach nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es mehr als 440.000 Kunden, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft SAP die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter www.sap.com

      Yashar Azad Siemens AG Werner-von-Siemens-Straße 1                       
      80333 München                      

      +49 (173) 1595901phoneTel.yashar.azad@siemens.comNoah Cole Siemens AGDigital Industries Software+1 (503) 784 7958TextTextnoah.cole@siemens.com Kathrin EiermannSAP SE+49 (6227) 740779TextTextsimone.kathrin.eiermann@sap.comHilmar ScheppSAP SE+49 (6227) 746799TextTexthilmar.schepp@sap.com

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      How to enable JavaScript Pressemitteilung14. Juli 2020Siemens AGMünchenSiemens und SAP treiben gemeinsam die industrielle Transformation voran
      • Die Unternehmen planen die Entwicklung einer integrierten Lösung für ein durchgängiges Produkt und Asset Lifecycle Management.
      • Gemeinsam schaffen Siemens und SAP einen „digitalen Faden“ und helfen Unternehmen, traditionelle Silos aufzubrechen, die Digitalisierung voranzutreiben und eine umfassende Lösung für die vierte industrielle Revolution (Industrie 4.0) bereitzustellen.
      • SAP bietet Siemens Teamcenter-Software als Herzstück für Product Lifecycle Collaboration und Produkt-Datenmanagement an.
      • Siemens vertreibt die SAP Intelligent Asset Management-Lösungen und die SAP Project and Portfolio Management-Anwendungen, um den Geschäftswert für Kunden über den gesamten Produkt- und Servicelebenszyklus hinweg zu maximieren und neue kollaborative Prozesse zwischen Herstellen und Betreibern zu ermöglichen
        Im Rahmen der neuen Partnerschaft von Siemens und SAP, die heute bekanntgegeben wurde, nutzen die beiden Unternehmen ihre Branchenkompetenz und kombinieren ihre sich ergänzenden Softwarelösungen für Product Lifecycle, Supply Chain und Asset Management. Damit ermöglichen sie es ihren Kunden, neue Innovationen und kollaborative Geschäftsmodelle bereitzustellen, die die industrielle Transformation weltweit vorantreiben. Durch diese Vereinbarung werden sowohl SAP als auch Siemens in der Lage sein, ihren Kunden die ersten tatsächlich integrierten und verbesserten Lösungen für Product Lifecycle Management (PLM), Supply Chain, Service- und Asset Management anzubieten. Die Kunden werden all ihre virtuellen Modelle und Simulationen eines Produkts oder einer Anlage mit Echtzeit-Geschäftsinformationen, Feedback und Leistungsdaten über den gesamten Lebenszyklus hinweg miteinander verknüpfen können und somit einen echten „digitalen Faden“ spannen. 
        • Die Unternehmen planen die Entwicklung einer integrierten Lösung für ein durchgängiges Produkt und Asset Lifecycle Management.
        • Gemeinsam schaffen Siemens und SAP einen „digitalen Faden“ und helfen Unternehmen, traditionelle Silos aufzubrechen, die Digitalisierung voranzutreiben und eine umfassende Lösung für die vierte industrielle Revolution (Industrie 4.0) bereitzustellen.
        • SAP bietet Siemens Teamcenter-Software als Herzstück für Product Lifecycle Collaboration und Produkt-Datenmanagement an.
        • Siemens vertreibt die SAP Intelligent Asset Management-Lösungen und die SAP Project and Portfolio Management-Anwendungen, um den Geschäftswert für Kunden über den gesamten Produkt- und Servicelebenszyklus hinweg zu maximieren und neue kollaborative Prozesse zwischen Herstellen und Betreibern zu ermöglichen
          Im Rahmen der neuen Partnerschaft von Siemens und SAP, die heute bekanntgegeben wurde, nutzen die beiden Unternehmen ihre Branchenkompetenz und kombinieren ihre sich ergänzenden Softwarelösungen für Product Lifecycle, Supply Chain und Asset Management. Damit ermöglichen sie es ihren Kunden, neue Innovationen und kollaborative Geschäftsmodelle bereitzustellen, die die industrielle Transformation weltweit vorantreiben. Durch diese Vereinbarung werden sowohl SAP als auch Siemens in der Lage sein, ihren Kunden die ersten tatsächlich integrierten und verbesserten Lösungen für Product Lifecycle Management (PLM), Supply Chain, Service- und Asset Management anzubieten. Die Kunden werden all ihre virtuellen Modelle und Simulationen eines Produkts oder einer Anlage mit Echtzeit-Geschäftsinformationen, Feedback und Leistungsdaten über den gesamten Lebenszyklus hinweg miteinander verknüpfen können und somit einen echten „digitalen Faden“ spannen. „Die digitale Transformation ist für die Fertigungsindustrie von entscheidender Bedeutung, um die Produktivität und Flexibilität zu steigern sowie Innovationen zu beschleunigen. Daher müssen Unternehmen neue Ideen für die Zusammenarbeit finden, um den Weg in Richtung Digitalisierung zu ebnen“, erklärt Klaus Helmrich, Vorstandsmitglied der Siemens AG und CEO von Siemens Digital Industries. „Bei dieser spannenden Zusammenarbeit zweier Branchenführer geht es um mehr als nur um Integration und Schnittstellen. Es geht um die Schaffung eines echten integrierten ‚digitalen Fadens’, der das Product und Asset Lifecycle Management mit dem Geschäft verknüpft, damit Kunden die Fertigung von Produkten optimieren können.“Seit Jahrzehnten arbeiten Entwicklungsabteilungen und der restliche Geschäftsbetrieb in Unternehmen voneinander abgeschieden in Silos. Diese neue Partnerschaft unterstützt Kunden dabei, diese Silos aufzubrechen, damit Hersteller, Produktdesignteams und Servicemanager die notwendigen Informationen haben, um schnell ein kundenorientiertes Produkt- und Serviceangebot erstellen und verwalten zu können.„Da Hersteller intelligentere Produkte und Anlagen entwickeln und liefern, ist der Zugang zu Echtzeit-Geschäftsinformationen von entscheidender Bedeutung, um neue und verbesserte Innovationen schneller auf den Markt zu bringen“, erläutert Thomas Saueressig, Leiter des Bereichs Product Engineering und Mitglied des Vorstands von SAP. „Die geballte Expertise von SAP und Siemens bezüglich Industrie 4.0-fähiger Geschäftsprozesse ermöglicht es Unternehmen, einen ‚digitalen Faden’ für den gesamten Product und Asset Lifecycle zu spannen. Mit dieser durchgängigen Lösung können die Teams über das gesamte Unternehmensnetzwerk hinweg effizient zusammenarbeiten, um die Entwicklung und Bereitstellung innovativer Produkte produktiv, profitabel und nachhaltig zu gestalten.“Künftig werden SAP und Siemens neue Lösungen anbieten können, die die Technologien beider Unternehmen miteinander kombinieren. Das hilft Unternehmen, Markteinführungszeiten zu verkürzen, indem Industrie 4.0-fähige Daten über intelligente Anlagen und Produkte genutzt werden. So können Unternehmen durch eine umfassende Lösung den Geschäftsprozess vom Produktdesign bis zum Service und Anlagenmanagement abdecken und auch Kundenerkenntnisse in die Produktentwicklung einfließen lassen. Im Zuge der Partnerschaft vertreibt SAP die Teamcenter-Software von Siemens als Herzstück für Product Lifecycle Collaboration und Produkt-Datenmanagement, und Siemens vertreibt SAP® Intelligent Asset Management sowie das SAP Projekt und Portfolio Management Portfolio, um den Geschäftswert für Hersteller und Betreiber zu maximieren. Gemeinsam arbeiten die Unternehmen an der Entwicklung von Anwendungen für einen durchgängigen Lebenszyklus, damit ihre Kunden mithilfe eines nahtlosen „digitalen Fadens“ ihre gesamte Geschäftsleistung verbessern können.  „Die Kombination aus Siemens Teamcenter- und SAP S/4HANA-Software bietet Unternehmen durchgängige Prozesse – vom Produktdesign bis hin zur Außerbetriebnahme“, sagt Bob Parker, Senior VP of Industry Research bei IDC. „Durch die IT-Vorteile der Vorintegration von PLM, ERP, Asset Management und Supply Chain-Anwendungen sowie die geschäftlichen Vorteile, flexibel auf veränderte Marktnachfragen reagieren zu können, stellt diese Lösung eine überzeugende Möglichkeit für Unternehmen dar, die sich in der digitalen Wirtschaft einen Wettbewerbsvorteil sichern möchten.Mehr Informationen zur Siemens Digital Industries Software und dem Xcelerator-Portfolio für Software und Services finden Sie unter www.sw.siemens.com oder folgen Sie uns auf LinkedIn, Twitter, Facebook und Instagram. Besuchen Sie auch das SAP News Center und folgen Sie SAP auf Twitter unter @SAPNews.Zu dieser Mitteilung Folgen Sie uns auf TwitterDie Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch die eigenständig geführten Unternehmen Siemens Energy, in dem das global aufgestellte Energiegeschäft von Siemens gebündelt ist, und Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem die Energiesysteme von heute und morgen und den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy (als Teil von Siemens Energy) gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com. Mehr

          Über SAP
          Als die Experience-Company powered by the Intelligent Enterprise ist SAP Marktführer für Geschäftssoftware und unterstützt Unternehmen jeder Größe und Branche dabei, ihre Ziele bestmöglich zu erreichen: 77 % der weltweiten Transaktionserlöse durchlaufen SAP-Systeme. Unsere Technologien für maschinelles Lernen, das Internet der Dinge und fortschrittliche Analyseverfahren helfen unseren Kunden auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen. SAP unterstützt Menschen und Unternehmen dabei, fundiertes Wissen über ihre Organisationen zu gewinnen, fördert die Zusammenarbeit und hilft so, dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein. Wir vereinfachen Technologie für Unternehmen, damit sie unsere Software einfach und nach ihren eigenen Vorstellungen einfach nutzen können. Unsere End-to-End-Suite aus Anwendungen und Services ermöglicht es mehr als 440.000 Kunden, profitabel zu sein, sich stets neu und flexibel anzupassen und etwas zu bewegen. Mit einem globalen Netzwerk aus Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Vordenkern hilft SAP die Abläufe der weltweiten Wirtschaft und das Leben von Menschen zu verbessern. Weitere Informationen unter www.sap.com

          MehrReference Number: KontaktYashar Azad 

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          80333 München                      

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          SAP SE

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          Judith Wiese appointed Managing Board member and Labor Director of Siemens AG

          3 Tage 23 Stunden ago
          Judith Wiese zum Vorstand und Arbeitsdirektor der Siemens AG bestellt julia.wiemer@s… Sun, 12.07.2020 - 16:59 Press Release2020-07-131Siemens AGMünchen63ed5d10-fc4f-4e91-ad67-2baa760cf114Judith WieseJudith Wiese zum Vorstand und Arbeitsdirektor der Siemens AG bestellt
          • Ab 1. Oktober 2020 zuständig für die Bereiche Human Resources und Global Business Services 
          • Über zwei Jahrzehnte internationale Erfahrung in allen Personalfunktionen und der Begleitung strategischer Veränderungsprozesse
          Der Aufsichtsrat der Siemens AG hat Judith Wiese (49) mit Wirkung zum 1. Oktober 2020 als Mitglied des Vorstands bestellt. Frau Wiese übernimmt die globale Leitung des Personalressorts und fungiert als Arbeitsdirektorin der Siemens AG. Darüber hinaus soll sie den Bereich Global Business Services (GBS) führen, der verschiedene Unternehmens-Dienstleistungen für Siemens-Einheiten und externe Kunden
          erbringt – darunter Personal- und Mitarbeiter-Services, Abrechnungs- und Zahlungswesen sowie Veranstaltungsmanagement.
          Press Release2020-07-131Siemens AGMünchenJudith Wiese zum Vorstand und Arbeitsdirektor der Siemens AG bestellt
          • Ab 1. Oktober 2020 zuständig für die Bereiche Human Resources und Global Business Services 
          • Über zwei Jahrzehnte internationale Erfahrung in allen Personalfunktionen und der Begleitung strategischer Veränderungsprozesse
          Der Aufsichtsrat der Siemens AG hat Judith Wiese (49) mit Wirkung zum 1. Oktober 2020 als Mitglied des Vorstands bestellt. Frau Wiese übernimmt die globale Leitung des Personalressorts und fungiert als Arbeitsdirektorin der Siemens AG. Darüber hinaus soll sie den Bereich Global Business Services (GBS) führen, der verschiedene Unternehmens-Dienstleistungen für Siemens-Einheiten und externe Kunden
          erbringt – darunter Personal- und Mitarbeiter-Services, Abrechnungs- und Zahlungswesen sowie Veranstaltungsmanagement.
          63ed5d10-fc4f-4e91-ad67-2baa760cf114Judith Wiese„Hervorragende Mitarbeiter sind einer der Schlüsselfaktoren für den Erfolg eines Unternehmens. Wir freuen uns sehr, mit Frau Wiese eine international erfahrene Personalmanagerin für den Vorstand der Siemens AG zu gewinnen. Ihre Ernennung ist auch ein wichtiger Schritt zur Gestaltung des Führungsteams der neu aufgestellten und fokussierten Siemens AG,“ erklärt der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Siemens AG, Jim Hagemann Snabe. „Unter der Leitung von Frau Wiese wird Siemens die neuen Formen der Zusammenarbeit für das digitale Zeitalter konsequent weiterentwickeln und ausbauen. Außerdem verfügt sie über ausgeprägtes Knowhow in der Gestaltung und Durchführung von strategischen Veränderungsprozessen,“ so Snabe weiter.Judith Wiese bringt mehr als zwei Jahrzehnte internationaler Erfahrung aus den verschiedensten Feldern der Personalarbeit mit in ihre neue Aufgabe. Zu ihren Kernkompetenzen zählen auch die Entwicklung und der zielgerichtete Einsatz von agilen Arbeits- und Führungs-Instrumenten. Seit 2017 ist sie Chief Human Resources Officer DSM, einem niederländischen Unternehmen für Gesundheit, Ernährung und nachhaltigem Leben. Davor war sie 20 Jahre lang für den US- amerikanischen Nahrungsmittelkonzern Mars Inc. tätig - zuletzt als Leiterin „People & Organisation“. Judith Wiese hat einen Master in Business Administration in den Bereichen Personal- und Wirtschaftswissenschaften. Sie hat an der Rotterdamer International School auf Economics (NL) sowie an der Universität Duisburg (D) studiert. Zu dieser Mitteilung508af54c-64ac-421b-8ff5-3e218fa83fe3PDF Download_blankeee98ebe-bcb4-4ab6-afb0-7a0c0e3c08e2Biographie Judith Wiese_blankFolgen Sie uns auf Twitterc806345f-35b8-4ad0-8110-3bcde933e095Press Folders@siemens_press_blank@siemens_press_blankDie Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch die eigenständig geführten Unternehmen Siemens Energy, in dem das global aufgestellte Energiegeschäft von Siemens gebündelt ist, und Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem die Energiesysteme von heute und morgen und den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy (als Teil von Siemens Energy) gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.Florian MartensSiemens AG Werner-von-Siemens-Straße 1                       
          80333 München
          +49 (89) 636 22804phoneTel.florian.martens@siemens.com

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          • Ab 1. Oktober 2020 zuständig für die Bereiche Human Resources und Global Business Services 
          • Über zwei Jahrzehnte internationale Erfahrung in allen Personalfunktionen und der Begleitung strategischer Veränderungsprozesse
          Der Aufsichtsrat der Siemens AG hat Judith Wiese (49) mit Wirkung zum 1. Oktober 2020 als Mitglied des Vorstands bestellt. Frau Wiese übernimmt die globale Leitung des Personalressorts und fungiert als Arbeitsdirektorin der Siemens AG. Darüber hinaus soll sie den Bereich Global Business Services (GBS) führen, der verschiedene Unternehmens-Dienstleistungen für Siemens-Einheiten und externe Kunden
          erbringt – darunter Personal- und Mitarbeiter-Services, Abrechnungs- und Zahlungswesen sowie Veranstaltungsmanagement.
          • Ab 1. Oktober 2020 zuständig für die Bereiche Human Resources und Global Business Services 
          • Über zwei Jahrzehnte internationale Erfahrung in allen Personalfunktionen und der Begleitung strategischer Veränderungsprozesse
          Der Aufsichtsrat der Siemens AG hat Judith Wiese (49) mit Wirkung zum 1. Oktober 2020 als Mitglied des Vorstands bestellt. Frau Wiese übernimmt die globale Leitung des Personalressorts und fungiert als Arbeitsdirektorin der Siemens AG. Darüber hinaus soll sie den Bereich Global Business Services (GBS) führen, der verschiedene Unternehmens-Dienstleistungen für Siemens-Einheiten und externe Kunden
          erbringt – darunter Personal- und Mitarbeiter-Services, Abrechnungs- und Zahlungswesen sowie Veranstaltungsmanagement.
          „Hervorragende Mitarbeiter sind einer der Schlüsselfaktoren für den Erfolg eines Unternehmens. Wir freuen uns sehr, mit Frau Wiese eine international erfahrene Personalmanagerin für den Vorstand der Siemens AG zu gewinnen. Ihre Ernennung ist auch ein wichtiger Schritt zur Gestaltung des Führungsteams der neu aufgestellten und fokussierten Siemens AG,“ erklärt der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Siemens AG, Jim Hagemann Snabe. „Unter der Leitung von Frau Wiese wird Siemens die neuen Formen der Zusammenarbeit für das digitale Zeitalter konsequent weiterentwickeln und ausbauen. Außerdem verfügt sie über ausgeprägtes Knowhow in der Gestaltung und Durchführung von strategischen Veränderungsprozessen,“ so Snabe weiter.Judith Wiese bringt mehr als zwei Jahrzehnte internationaler Erfahrung aus den verschiedensten Feldern der Personalarbeit mit in ihre neue Aufgabe. Zu ihren Kernkompetenzen zählen auch die Entwicklung und der zielgerichtete Einsatz von agilen Arbeits- und Führungs-Instrumenten. Seit 2017 ist sie Chief Human Resources Officer DSM, einem niederländischen Unternehmen für Gesundheit, Ernährung und nachhaltigem Leben. Davor war sie 20 Jahre lang für den US- amerikanischen Nahrungsmittelkonzern Mars Inc. tätig - zuletzt als Leiterin „People & Organisation“. Judith Wiese hat einen Master in Business Administration in den Bereichen Personal- und Wirtschaftswissenschaften. Sie hat an der Rotterdamer International School auf Economics (NL) sowie an der Universität Duisburg (D) studiert. Zu dieser MitteilungFolgen Sie uns auf TwitterDie Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch die eigenständig geführten Unternehmen Siemens Energy, in dem das global aufgestellte Energiegeschäft von Siemens gebündelt ist, und Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem die Energiesysteme von heute und morgen und den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy (als Teil von Siemens Energy) gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com. MehrReference Number: KontaktFlorian Martens

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          julia.wiemer@siemens.com

          Sitrans SAM IQ-App verbessert Nutzung von Feldgeräte-Daten

          6 Tage ago
          Sitrans SAM IQ-App verbessert Nutzung von Feldgeräte-Daten norman.macha.e… Fri, 10.07.2020 - 15:05 Press Release2020-07-162Digital IndustriesNürnberg9391daab-5b19-46f2-ae85-d79665affcc8Sitrans SAM IQ app improves the use of field device data Sitrans SAM IQ-App verbessert Nutzung von Feldgeräte-Daten 
          • Sitrans SAM IQ-App für Smart Asset Management von Feldgeräten steigert Anlagenverfügbarkeit und Prozessqualität
          • App stellt bisher ungenutzte Geräteinformationen zur Verfügung 
          • Inklusive Datenaufbereitung und zahlreicher Diagnosemöglichkeiten
          • Lösung unterstützt Informationsmodell und Anwendungsfälle der NAMUR
          Siemens erweitert sein Portfolio der Feldgeräte für Prozessanlagen um die neue Applikation Sitrans SAM IQ für das Smart Asset Management (SAM) von Feldgeräten. Mit der App Sitrans SAM IQ erschließen sich dem Anwender neue Möglichkeiten, wertvolle Informationen zu nutzen, die bisher verborgen waren. Dies sind vor allem zusätzliche Diagnosedaten, welche gesammelt, aufbereitet und übersichtlich visualisiert werden. Die Entwicklung von Sitrans SAM IQ orientierte sich eng an den Anforderungen der NAMUR, dem Verband der Anwender von Automatisierungstechnik und Digitalisierung der Prozessindustrie. Die App kann sowohl Daten von Siemens-Feldgeräten wie auch von anderen Geräteherstellern verarbeiten. Ein weiterer Vorteil ist die Abbildung aller Herstellerdaten in einem einheitlichem Informationsmodell. So lassen sich erstmals herstellerübergreifende Informationen in einen vergleichbaren und gemeinsamen Kontext setzen.Press Release2020-07-162Digital IndustriesNürnbergSitrans SAM IQ-App verbessert Nutzung von Feldgeräte-Daten 
          • Sitrans SAM IQ-App für Smart Asset Management von Feldgeräten steigert Anlagenverfügbarkeit und Prozessqualität
          • App stellt bisher ungenutzte Geräteinformationen zur Verfügung 
          • Inklusive Datenaufbereitung und zahlreicher Diagnosemöglichkeiten
          • Lösung unterstützt Informationsmodell und Anwendungsfälle der NAMUR
          Siemens erweitert sein Portfolio der Feldgeräte für Prozessanlagen um die neue Applikation Sitrans SAM IQ für das Smart Asset Management (SAM) von Feldgeräten. Mit der App Sitrans SAM IQ erschließen sich dem Anwender neue Möglichkeiten, wertvolle Informationen zu nutzen, die bisher verborgen waren. Dies sind vor allem zusätzliche Diagnosedaten, welche gesammelt, aufbereitet und übersichtlich visualisiert werden. Die Entwicklung von Sitrans SAM IQ orientierte sich eng an den Anforderungen der NAMUR, dem Verband der Anwender von Automatisierungstechnik und Digitalisierung der Prozessindustrie. Die App kann sowohl Daten von Siemens-Feldgeräten wie auch von anderen Geräteherstellern verarbeiten. Ein weiterer Vorteil ist die Abbildung aller Herstellerdaten in einem einheitlichem Informationsmodell. So lassen sich erstmals herstellerübergreifende Informationen in einen vergleichbaren und gemeinsamen Kontext setzen.9391daab-5b19-46f2-ae85-d79665affcc8Sitrans SAM IQ app improves the use of field device data Sitrans SAM IQ bietet dem Anwender eine benutzerfreundliche Übersicht aller integrierter Feldgeräte. Für die einfache Priorisierung von Instandhaltungsmaßnahmen stellt die App den Gerätezustand – nach Namur NE107 – auf einen Blick dar. Des Weiteren werden dem Anwender zahlreiche Auswertungs- und Überwachungsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt. So lassen sich Geräteausfälle reduzieren und die Anlagenverfügbarkeit erhöhen. Zudem können durch die ereignisgesteuerte Wartung der Feldgeräte die Instandhaltungskosten minimiert werden. 
          Sitrans SAM IQ verfügt über umfangreiche Funktionalitäten, wie beispielsweise die Nachverfolgung eines Feldgerätes über den gesamten Lebenszyklus einer Messstelle, bei einem Gerätetausch oder einer Reparatur. Im Falle von ungewollten Konfigurationsänderungen oder unbefugtem Zugriff lassen sich alle Änderungen durch ein Event-Log einfach erkennen und Wiederherstellungen durch den Anwender anstoßen. Zudem sind Anwender durch Sitrans SAM IQ in der Lage, Messungen durch die gerätespezifische Diagnose von Prozesswerten zu validieren. Individualisierbare Multiparameter-Dashboards unterstützen bei der Optimierung sämtlicher Prozesse. So können Werte zwischen Geräten verglichen und spezifische Plausibilitätsprüfungen durchgeführt werden. Sitrans SAM IQ eignet sich für all jene Umgebungen in denen Feldgeräte zum Einsatz kommen, beispielsweise in den Branchen Chemie, Pharma, Food & Beverage, Umwelt, Wasser sowie Öl & Gas. Die cloudbasierte App ist sowohl für den Desktop PC als auch für mobile Endgeräte, wie Tablet und Smartphone, verfügbar und bietet dem Anwender einen einfachen Zugriff – überall und jederzeit. Zu dieser Meldungc30bd11b-f84c-42d2-a099-7f18acc2117bPDF Download_blankLinksMehr über SITRANS SAM IQ_blankSocial MediaSiemens Industries auf Twitter_blankSiemens Press auf Twitter_blankIngenuity by Siemens_blankSiemens Digital Industries (DI) ist ein Innovationsführer in der Automatisierung und Digitalisierung. In enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden, treibt DI die digitale Transformation in der Prozess- und Fertigungsindustrie voran. Mit dem Digital-Enterprise-Portfolio bietet Siemens Unternehmen jeder Größe durchgängige Produkte, Lösungen und Services für die Integration und Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette. Optimiert für die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Branchen, ermöglicht das einmalige Portfolio Kunden, ihre Produktivität und Flexibilität zu erhöhen. DI erweitert sein Portfolio fortlaufend durch Innovationen und die Integration von Zukunftstechnologien. Siemens Digital Industries hat seinen Sitz in Nürnberg und beschäftigt weltweit rund 76.000 Mitarbeiter.Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch die eigenständig geführten Unternehmen Siemens Energy, in dem das global aufgestellte Energiegeschäft von Siemens gebündelt ist, und Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem die Energiesysteme von heute und morgen und den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy (als Teil von Siemens Energy) gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.Evelyne KadelDigital IndustriesKlaus-Bungert-Str. 6
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          How to enable JavaScript Pressemitteilung16. Juli 2020Digital IndustriesNürnbergSitrans SAM IQ-App verbessert Nutzung von Feldgeräte-Daten 
          • Sitrans SAM IQ-App für Smart Asset Management von Feldgeräten steigert Anlagenverfügbarkeit und Prozessqualität
          • App stellt bisher ungenutzte Geräteinformationen zur Verfügung 
          • Inklusive Datenaufbereitung und zahlreicher Diagnosemöglichkeiten
          • Lösung unterstützt Informationsmodell und Anwendungsfälle der NAMUR
          Siemens erweitert sein Portfolio der Feldgeräte für Prozessanlagen um die neue Applikation Sitrans SAM IQ für das Smart Asset Management (SAM) von Feldgeräten. Mit der App Sitrans SAM IQ erschließen sich dem Anwender neue Möglichkeiten, wertvolle Informationen zu nutzen, die bisher verborgen waren. Dies sind vor allem zusätzliche Diagnosedaten, welche gesammelt, aufbereitet und übersichtlich visualisiert werden. Die Entwicklung von Sitrans SAM IQ orientierte sich eng an den Anforderungen der NAMUR, dem Verband der Anwender von Automatisierungstechnik und Digitalisierung der Prozessindustrie. Die App kann sowohl Daten von Siemens-Feldgeräten wie auch von anderen Geräteherstellern verarbeiten. Ein weiterer Vorteil ist die Abbildung aller Herstellerdaten in einem einheitlichem Informationsmodell. So lassen sich erstmals herstellerübergreifende Informationen in einen vergleichbaren und gemeinsamen Kontext setzen.
          • Sitrans SAM IQ-App für Smart Asset Management von Feldgeräten steigert Anlagenverfügbarkeit und Prozessqualität
          • App stellt bisher ungenutzte Geräteinformationen zur Verfügung 
          • Inklusive Datenaufbereitung und zahlreicher Diagnosemöglichkeiten
          • Lösung unterstützt Informationsmodell und Anwendungsfälle der NAMUR
          Siemens erweitert sein Portfolio der Feldgeräte für Prozessanlagen um die neue Applikation Sitrans SAM IQ für das Smart Asset Management (SAM) von Feldgeräten. Mit der App Sitrans SAM IQ erschließen sich dem Anwender neue Möglichkeiten, wertvolle Informationen zu nutzen, die bisher verborgen waren. Dies sind vor allem zusätzliche Diagnosedaten, welche gesammelt, aufbereitet und übersichtlich visualisiert werden. Die Entwicklung von Sitrans SAM IQ orientierte sich eng an den Anforderungen der NAMUR, dem Verband der Anwender von Automatisierungstechnik und Digitalisierung der Prozessindustrie. Die App kann sowohl Daten von Siemens-Feldgeräten wie auch von anderen Geräteherstellern verarbeiten. Ein weiterer Vorteil ist die Abbildung aller Herstellerdaten in einem einheitlichem Informationsmodell. So lassen sich erstmals herstellerübergreifende Informationen in einen vergleichbaren und gemeinsamen Kontext setzen. Sitrans SAM IQ bietet dem Anwender eine benutzerfreundliche Übersicht aller integrierter Feldgeräte. Für die einfache Priorisierung von Instandhaltungsmaßnahmen stellt die App den Gerätezustand – nach Namur NE107 – auf einen Blick dar. Des Weiteren werden dem Anwender zahlreiche Auswertungs- und Überwachungsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt. So lassen sich Geräteausfälle reduzieren und die Anlagenverfügbarkeit erhöhen. Zudem können durch die ereignisgesteuerte Wartung der Feldgeräte die Instandhaltungskosten minimiert werden. 
          Sitrans SAM IQ verfügt über umfangreiche Funktionalitäten, wie beispielsweise die Nachverfolgung eines Feldgerätes über den gesamten Lebenszyklus einer Messstelle, bei einem Gerätetausch oder einer Reparatur. Im Falle von ungewollten Konfigurationsänderungen oder unbefugtem Zugriff lassen sich alle Änderungen durch ein Event-Log einfach erkennen und Wiederherstellungen durch den Anwender anstoßen. Zudem sind Anwender durch Sitrans SAM IQ in der Lage, Messungen durch die gerätespezifische Diagnose von Prozesswerten zu validieren. Individualisierbare Multiparameter-Dashboards unterstützen bei der Optimierung sämtlicher Prozesse. So können Werte zwischen Geräten verglichen und spezifische Plausibilitätsprüfungen durchgeführt werden. Sitrans SAM IQ eignet sich für all jene Umgebungen in denen Feldgeräte zum Einsatz kommen, beispielsweise in den Branchen Chemie, Pharma, Food & Beverage, Umwelt, Wasser sowie Öl & Gas. Die cloudbasierte App ist sowohl für den Desktop PC als auch für mobile Endgeräte, wie Tablet und Smartphone, verfügbar und bietet dem Anwender einen einfachen Zugriff – überall und jederzeit. Zu dieser MeldungLinksSocial MediaSiemens Digital Industries (DI) ist ein Innovationsführer in der Automatisierung und Digitalisierung. In enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden, treibt DI die digitale Transformation in der Prozess- und Fertigungsindustrie voran. Mit dem Digital-Enterprise-Portfolio bietet Siemens Unternehmen jeder Größe durchgängige Produkte, Lösungen und Services für die Integration und Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette. Optimiert für die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Branchen, ermöglicht das einmalige Portfolio Kunden, ihre Produktivität und Flexibilität zu erhöhen. DI erweitert sein Portfolio fortlaufend durch Innovationen und die Integration von Zukunftstechnologien. Siemens Digital Industries hat seinen Sitz in Nürnberg und beschäftigt weltweit rund 76.000 Mitarbeiter. MehrDie Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch die eigenständig geführten Unternehmen Siemens Energy, in dem das global aufgestellte Energiegeschäft von Siemens gebündelt ist, und Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem die Energiesysteme von heute und morgen und den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy (als Teil von Siemens Energy) gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com. MehrReference Number: KontaktEvelyne Kadel

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          Siemens and Bentley Systems build digital twin for Chandra Asri’s petrochemical complex in Indonesia

          6 Tage ago
          Siemens und Bentley System erschaffen Digitalen Zwilling für den petrochemischen Komplex von Chandra -Asri in Indosnesien norman.macha.e… Fri, 10.07.2020 - 15:04 Press Release2020-07-162Digital IndustriesNürnberga2f3abfa-4537-4812-8d53-8d52f176ce0dSiemens and Bentley Systems will develop the first petrochemical digital twin in Indonesia for Chandra Asri, the country’s largest integrated petrochemical complex. Siemens und Bentley Systems entwickeln für den größten Petrochemiekomplex in Indonesien ersten digitalen Zwilling
          • Erster digitaler Zwilling in der petrochemischen Industrie in Indonesien – für Chandra Asri
          • Analoge Anlagedaten werden in automatisiertes Framework für den digitalen Zwilling transformiert
          • Eine einzige integrierte Plattform für digitales Management der gesamten Dokumentation und Daten aller Plant Assets
          • Schafft Kontrolle und Transparenz der Plant Asset Informationen und steigert die Performance
          Siemens und Bentley Systems entwickeln den ersten digitalen Zwilling in der petrochemischen Industrie Indonesiens für Chandra Asri, den größten integrierten Petrochemiekomplex des Landes. Dieser besteht seit mehr als 27 Jahren und plant seine Kapazitäten in den nächsten fünf Jahren zu verdoppeln, um am kräftigen nationalen und regionalen Wachstum teilzuhaben. Die Entwicklung und Umsetzung dieses digitalen Zwillings erfolgen in mehreren Phasen im Zeitraum 2020 bis 2025. FKA Global ist der Partner für die Systemintegration und bietet die Digitalisierungsleistungen, Wartung und weitere Verbesserungen der Lösung nach der Umsetzung.Press Release2020-07-162Digital IndustriesNürnbergSiemens und Bentley Systems entwickeln für den größten Petrochemiekomplex in Indonesien ersten digitalen Zwilling
          • Erster digitaler Zwilling in der petrochemischen Industrie in Indonesien – für Chandra Asri
          • Analoge Anlagedaten werden in automatisiertes Framework für den digitalen Zwilling transformiert
          • Eine einzige integrierte Plattform für digitales Management der gesamten Dokumentation und Daten aller Plant Assets
          • Schafft Kontrolle und Transparenz der Plant Asset Informationen und steigert die Performance
          Siemens und Bentley Systems entwickeln den ersten digitalen Zwilling in der petrochemischen Industrie Indonesiens für Chandra Asri, den größten integrierten Petrochemiekomplex des Landes. Dieser besteht seit mehr als 27 Jahren und plant seine Kapazitäten in den nächsten fünf Jahren zu verdoppeln, um am kräftigen nationalen und regionalen Wachstum teilzuhaben. Die Entwicklung und Umsetzung dieses digitalen Zwillings erfolgen in mehreren Phasen im Zeitraum 2020 bis 2025. FKA Global ist der Partner für die Systemintegration und bietet die Digitalisierungsleistungen, Wartung und weitere Verbesserungen der Lösung nach der Umsetzung.a2f3abfa-4537-4812-8d53-8d52f176ce0dSiemens and Bentley Systems will develop the first petrochemical digital twin in Indonesia for Chandra Asri, the country’s largest integrated petrochemical complex. Der digitale Zwilling des Petrochemiekomplexes Chandra Asri in Cilegon City, Indonesien, zeigt und visualisiert digitalisierte Daten der Anlage und des Engineerings. Dazu werden analoge Anlagedaten in ein automatisiertes Framework für den digitalen Zwilling transformiert. So lassen sich potenzielle Fehlerquellen minimieren. Auf die Informationen kann von jetzt an über eine integrierte digitale Plattform zugegriffen werden, was Genauigkeit, Konsistenz und Integrität der Daten ebenso sichert wie eine komfortable Wartung. „Wir begrüßen diese Partnerschaft mit Bentley Systems und Siemens und freuen uns auf ausgezeichnete Ergebnisse in der Zukunft. Auf unserer Reise in die Digitalisierung, die Chandra Asri am Plan Indonesiens zu Industrie 4.0 ausgerichtet hat, werden wir uns mit einem zuverlässigen und bewährten Partner von anderen absetzen und unserer Marktstellung einen großen strategischen Vorteil verschaffen“, so Erwin Ciputra, geschäftsführender Direktor von Chandra Asri. „Unsere ehrgeizige zweite Erweiterung des Petrochemiekomplexes, mit der wir die steigende Nachfrage in Indonesien bedienen wollen, ist sicher getragen von den durchgängigen Betriebsabläufen“, fügte er hinzu.AssetWise von Bentley Systems und Comos von Siemens bilden die Grundlage für den digitalen Zwilling. AssetWise ist eine Asset Performance Software, die eine informierte Entscheidungsfindung ebenso unterstützt wie das Change-Management von der Kapitalplanung bis hin zur aktiven Assetpflege und -erhaltung. Comos ist eine integrierte Plant Management und Lifecycle Software, die das Engineering, die Automatisierung und die Betriebsdaten in sich vereint. So lassen sich kundenspezifische Konzepte für bestehende Anlagedaten erstellen. Zudem werden OpenPlant und ProSteel, die Engineering Design Tools von Bentley Systems, für die Modellierung und Pflege von Daten zu Rohrleitungen und baulichen Informationen sowohl für bestehende (Brownfield-) Anlagen als auch für neue Anlagen (Greenfield-Projekte) eingesetzt. Beide zusammen sichern als gemeinsame Lösung die Datenintegrität und -genauigkeit über den gesamten Lebenszyklus hinweg.PlantSight ist die Lösung für den digitalen Zwilling für die Prozessindustrie, die von Siemens und Bentley Systems gemeinsam entwickelt wurde. Mit der Technologie es des digitalen Zwillings, die erst kürzlich verbessert wurde, um damit die Asset Performance und Zuverlässigkeitsprozesse zu unterstützen, können Unternehmen größere Volumina sowie mehr IloT-Daten verarbeiten und mehr Echtzeitanalysen durchführen. Zudem können sie die starke KI nutzen, um Erkenntnisse zu erlangen und eine Echtzeitkollaboration zwischen Engineering, Operations und Wartung zu ermöglichen. Der Einsatz dieser Technologie ermöglicht eine qualifiziertere Unterstützung in der Entscheidungsfindung in Fragen der Kapitalplanung, der aktiven Asseterhaltung, Risikominderung und Steigerung der Betriebseffizienz sowie zudem bezüglich der Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften.„Wir sind stolz darauf, mit Chandra Asri diese Reise zur Digitalisierung als Partner unternehmen zu können. Unsere Comos-Methodik für die Aufrüstung von Bestandsanlagen unterstützt Chandra Asri bei der Wandlung ihrer uneinheitlichen, analogen Daten in ein automatisiertes Framework des digitalen Zwillings, wodurch die Anlage effizienter und kostenwirksamer wird. Damit wird Chandra Asri seine Digitalisierungsreise weiter verbessern können. Siemens bietet ein einmalig integriertes Portfolio mit Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung entlang des gesamten Lebenszyklus der Prozessanlagen“, so Eckard Eberle, CEO Process Automation, Siemens.„Bentley Systems und Siemens arbeiten schon seit vielen Jahren zusammen daran, unser komplementäres Lösungsportfolio für den Prozesssektor offen zu integrieren“, sagte Alan Kiraly, Senior Vice President, Asset and Network Performance, Bentley Systems. „Chandra Asri profitiert sofort von der Nutzung unserer hoch-produktiven und interoperablen Lösungen, indem zuerst eine solide Grundlage an Assetinformationen geschaffen wird, die dann genaue und leicht zu bewertende Informationen liefert. Diese Grundlage bereitet die Bühne für eine digitale Zwillingsplattform der Zukunft, auf der sie ihre Arbeitsprozesse transformieren und ihre Industrie 4.0-Vision umsetzen können.“Zu dieser Meldungde412491-34e4-49d0-a817-9d72a79033d3PDF Download_blankSocial MediaSiemens Industries auf Twitter_blankSiemens Press auf Twitter_blankIngenuity by Siemens_blankSiemens Digital Industries (DI) ist ein Innovationsführer in der Automatisierung und Digitalisierung. In enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden, treibt DI die digitale Transformation in der Prozess- und Fertigungsindustrie voran. Mit dem Digital-Enterprise-Portfolio bietet Siemens Unternehmen jeder Größe durchgängige Produkte, Lösungen und Services für die Integration und Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette. Optimiert für die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Branchen, ermöglicht das einmalige Portfolio Kunden, ihre Produktivität und Flexibilität zu erhöhen. DI erweitert sein Portfolio fortlaufend durch Innovationen und die Integration von Zukunftstechnologien. Siemens Digital Industries hat seinen Sitz in Nürnberg und beschäftigt weltweit rund 76.000 Mitarbeiter.Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch die eigenständig geführten Unternehmen Siemens Energy, in dem das global aufgestellte Energiegeschäft von Siemens gebündelt ist, und Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem die Energiesysteme von heute und morgen und den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy (als Teil von Siemens Energy) gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.Evelyne KadelDigital IndustriesKlaus-Bungert-Str. 6
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          How to enable JavaScript Pressemitteilung16. Juli 2020Digital IndustriesNürnbergSiemens und Bentley Systems entwickeln für den größten Petrochemiekomplex in Indonesien ersten digitalen Zwilling
          • Erster digitaler Zwilling in der petrochemischen Industrie in Indonesien – für Chandra Asri
          • Analoge Anlagedaten werden in automatisiertes Framework für den digitalen Zwilling transformiert
          • Eine einzige integrierte Plattform für digitales Management der gesamten Dokumentation und Daten aller Plant Assets
          • Schafft Kontrolle und Transparenz der Plant Asset Informationen und steigert die Performance
          Siemens und Bentley Systems entwickeln den ersten digitalen Zwilling in der petrochemischen Industrie Indonesiens für Chandra Asri, den größten integrierten Petrochemiekomplex des Landes. Dieser besteht seit mehr als 27 Jahren und plant seine Kapazitäten in den nächsten fünf Jahren zu verdoppeln, um am kräftigen nationalen und regionalen Wachstum teilzuhaben. Die Entwicklung und Umsetzung dieses digitalen Zwillings erfolgen in mehreren Phasen im Zeitraum 2020 bis 2025. FKA Global ist der Partner für die Systemintegration und bietet die Digitalisierungsleistungen, Wartung und weitere Verbesserungen der Lösung nach der Umsetzung.
          • Erster digitaler Zwilling in der petrochemischen Industrie in Indonesien – für Chandra Asri
          • Analoge Anlagedaten werden in automatisiertes Framework für den digitalen Zwilling transformiert
          • Eine einzige integrierte Plattform für digitales Management der gesamten Dokumentation und Daten aller Plant Assets
          • Schafft Kontrolle und Transparenz der Plant Asset Informationen und steigert die Performance
          Siemens und Bentley Systems entwickeln den ersten digitalen Zwilling in der petrochemischen Industrie Indonesiens für Chandra Asri, den größten integrierten Petrochemiekomplex des Landes. Dieser besteht seit mehr als 27 Jahren und plant seine Kapazitäten in den nächsten fünf Jahren zu verdoppeln, um am kräftigen nationalen und regionalen Wachstum teilzuhaben. Die Entwicklung und Umsetzung dieses digitalen Zwillings erfolgen in mehreren Phasen im Zeitraum 2020 bis 2025. FKA Global ist der Partner für die Systemintegration und bietet die Digitalisierungsleistungen, Wartung und weitere Verbesserungen der Lösung nach der Umsetzung.Der digitale Zwilling des Petrochemiekomplexes Chandra Asri in Cilegon City, Indonesien, zeigt und visualisiert digitalisierte Daten der Anlage und des Engineerings. Dazu werden analoge Anlagedaten in ein automatisiertes Framework für den digitalen Zwilling transformiert. So lassen sich potenzielle Fehlerquellen minimieren. Auf die Informationen kann von jetzt an über eine integrierte digitale Plattform zugegriffen werden, was Genauigkeit, Konsistenz und Integrität der Daten ebenso sichert wie eine komfortable Wartung. „Wir begrüßen diese Partnerschaft mit Bentley Systems und Siemens und freuen uns auf ausgezeichnete Ergebnisse in der Zukunft. Auf unserer Reise in die Digitalisierung, die Chandra Asri am Plan Indonesiens zu Industrie 4.0 ausgerichtet hat, werden wir uns mit einem zuverlässigen und bewährten Partner von anderen absetzen und unserer Marktstellung einen großen strategischen Vorteil verschaffen“, so Erwin Ciputra, geschäftsführender Direktor von Chandra Asri. „Unsere ehrgeizige zweite Erweiterung des Petrochemiekomplexes, mit der wir die steigende Nachfrage in Indonesien bedienen wollen, ist sicher getragen von den durchgängigen Betriebsabläufen“, fügte er hinzu.AssetWise von Bentley Systems und Comos von Siemens bilden die Grundlage für den digitalen Zwilling. AssetWise ist eine Asset Performance Software, die eine informierte Entscheidungsfindung ebenso unterstützt wie das Change-Management von der Kapitalplanung bis hin zur aktiven Assetpflege und -erhaltung. Comos ist eine integrierte Plant Management und Lifecycle Software, die das Engineering, die Automatisierung und die Betriebsdaten in sich vereint. So lassen sich kundenspezifische Konzepte für bestehende Anlagedaten erstellen. Zudem werden OpenPlant und ProSteel, die Engineering Design Tools von Bentley Systems, für die Modellierung und Pflege von Daten zu Rohrleitungen und baulichen Informationen sowohl für bestehende (Brownfield-) Anlagen als auch für neue Anlagen (Greenfield-Projekte) eingesetzt. Beide zusammen sichern als gemeinsame Lösung die Datenintegrität und -genauigkeit über den gesamten Lebenszyklus hinweg.PlantSight ist die Lösung für den digitalen Zwilling für die Prozessindustrie, die von Siemens und Bentley Systems gemeinsam entwickelt wurde. Mit der Technologie es des digitalen Zwillings, die erst kürzlich verbessert wurde, um damit die Asset Performance und Zuverlässigkeitsprozesse zu unterstützen, können Unternehmen größere Volumina sowie mehr IloT-Daten verarbeiten und mehr Echtzeitanalysen durchführen. Zudem können sie die starke KI nutzen, um Erkenntnisse zu erlangen und eine Echtzeitkollaboration zwischen Engineering, Operations und Wartung zu ermöglichen. Der Einsatz dieser Technologie ermöglicht eine qualifiziertere Unterstützung in der Entscheidungsfindung in Fragen der Kapitalplanung, der aktiven Asseterhaltung, Risikominderung und Steigerung der Betriebseffizienz sowie zudem bezüglich der Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften.„Wir sind stolz darauf, mit Chandra Asri diese Reise zur Digitalisierung als Partner unternehmen zu können. Unsere Comos-Methodik für die Aufrüstung von Bestandsanlagen unterstützt Chandra Asri bei der Wandlung ihrer uneinheitlichen, analogen Daten in ein automatisiertes Framework des digitalen Zwillings, wodurch die Anlage effizienter und kostenwirksamer wird. Damit wird Chandra Asri seine Digitalisierungsreise weiter verbessern können. Siemens bietet ein einmalig integriertes Portfolio mit Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung entlang des gesamten Lebenszyklus der Prozessanlagen“, so Eckard Eberle, CEO Process Automation, Siemens.„Bentley Systems und Siemens arbeiten schon seit vielen Jahren zusammen daran, unser komplementäres Lösungsportfolio für den Prozesssektor offen zu integrieren“, sagte Alan Kiraly, Senior Vice President, Asset and Network Performance, Bentley Systems. „Chandra Asri profitiert sofort von der Nutzung unserer hoch-produktiven und interoperablen Lösungen, indem zuerst eine solide Grundlage an Assetinformationen geschaffen wird, die dann genaue und leicht zu bewertende Informationen liefert. Diese Grundlage bereitet die Bühne für eine digitale Zwillingsplattform der Zukunft, auf der sie ihre Arbeitsprozesse transformieren und ihre Industrie 4.0-Vision umsetzen können.“ Zu dieser MeldungSocial MediaSiemens Digital Industries (DI) ist ein Innovationsführer in der Automatisierung und Digitalisierung. In enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden, treibt DI die digitale Transformation in der Prozess- und Fertigungsindustrie voran. Mit dem Digital-Enterprise-Portfolio bietet Siemens Unternehmen jeder Größe durchgängige Produkte, Lösungen und Services für die Integration und Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette. Optimiert für die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Branchen, ermöglicht das einmalige Portfolio Kunden, ihre Produktivität und Flexibilität zu erhöhen. DI erweitert sein Portfolio fortlaufend durch Innovationen und die Integration von Zukunftstechnologien. Siemens Digital Industries hat seinen Sitz in Nürnberg und beschäftigt weltweit rund 76.000 Mitarbeiter. MehrDie Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch die eigenständig geführten Unternehmen Siemens Energy, in dem das global aufgestellte Energiegeschäft von Siemens gebündelt ist, und Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem die Energiesysteme von heute und morgen und den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy (als Teil von Siemens Energy) gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com. MehrReference Number: KontaktEvelyne Kadel

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          Industrialization of additive manufacturing enables customized mass production of helmets

          1 Woche ago
          Industrialisierung der additiven Fertigung ermöglicht serielle Maßanfertigung von Helmen norman.macha.e… Thu, 09.07.2020 - 15:11 Press Release2020-07-132Digital IndustriesNürnbergd64e8d73-f163-4610-a4fe-913d87686b3fSiemens unterstützt Hexr bei der seriellen Maßanfertigung von additiv gefertigten FahrradhelmenIndustrialisierung der additiven Fertigung ermöglicht serielle Maßanfertigung von Helmen
          • Siemens unterstützt Hexr bei der seriellen Maßanfertigung von additiv gefertigten Fahrradhelmen
          • Digital-Enterprise-Portfolio bietet durchgängige Software- und Automatisierungslösungen für Additive Manufacturing
          • Additive Manufacturing Network – die digitale Order-to-Delivery-Plattform für den industriellen 3D-Druck hilft, den additiven Produktionsprozess zu vereinfachen
          Fahrradhelme nach Maß und das in einem bezahlbaren Rahmen für Jedermann – was vor ein paar Jahren noch undenkbar war, wird heute Dank Digitalisierung und additiver Fertigung Wirklichkeit. Der Kopf wird einfach mit einer Smartphone-App gescannt und der Prozess für den Helm nach Maß ist angestoßen. Siemens hat diese Vision des Fahrradhelmherstellers Hexr zusammen mit EOS unterstützt. Das Digital-Enterprise-Portfolio von Siemens besteht aus Software- und Automatisierungslösungen, die die Prozessschritte entlang der Wertschöpfungskette der additiven Fertigung optimieren. Dieser ganzheitliche Ansatz ist im Bereich der Industrialisierung von Additive Manufacturing einzigartig. Mit Hilfe von End-to-End-Lösungen hat Siemens den digitalen Zwilling einer industrialisierten Additive-Manufacturing-Fabrik geschaffen und dazu beigetragen, das Design zu optimieren und die Produktionsprozesse für den Fahrradhelm nach Maß noch vor Produktionsbeginn zu straffen. Durch die Kombination von Simulation, Design-Optimierung und einem hohen Automatisierungsgrad in der Produktion konnten die Kosten pro Teil vorhergesagt und deutlich gesenkt werden, so dass Hexr die Scan-To-Print Anwendung bis zur Massenproduktion skalieren kann.Press Release2020-07-132Digital IndustriesNürnbergIndustrialisierung der additiven Fertigung ermöglicht serielle Maßanfertigung von Helmen
          • Siemens unterstützt Hexr bei der seriellen Maßanfertigung von additiv gefertigten Fahrradhelmen
          • Digital-Enterprise-Portfolio bietet durchgängige Software- und Automatisierungslösungen für Additive Manufacturing
          • Additive Manufacturing Network – die digitale Order-to-Delivery-Plattform für den industriellen 3D-Druck hilft, den additiven Produktionsprozess zu vereinfachen
          Fahrradhelme nach Maß und das in einem bezahlbaren Rahmen für Jedermann – was vor ein paar Jahren noch undenkbar war, wird heute Dank Digitalisierung und additiver Fertigung Wirklichkeit. Der Kopf wird einfach mit einer Smartphone-App gescannt und der Prozess für den Helm nach Maß ist angestoßen. Siemens hat diese Vision des Fahrradhelmherstellers Hexr zusammen mit EOS unterstützt. Das Digital-Enterprise-Portfolio von Siemens besteht aus Software- und Automatisierungslösungen, die die Prozessschritte entlang der Wertschöpfungskette der additiven Fertigung optimieren. Dieser ganzheitliche Ansatz ist im Bereich der Industrialisierung von Additive Manufacturing einzigartig. Mit Hilfe von End-to-End-Lösungen hat Siemens den digitalen Zwilling einer industrialisierten Additive-Manufacturing-Fabrik geschaffen und dazu beigetragen, das Design zu optimieren und die Produktionsprozesse für den Fahrradhelm nach Maß noch vor Produktionsbeginn zu straffen. Durch die Kombination von Simulation, Design-Optimierung und einem hohen Automatisierungsgrad in der Produktion konnten die Kosten pro Teil vorhergesagt und deutlich gesenkt werden, so dass Hexr die Scan-To-Print Anwendung bis zur Massenproduktion skalieren kann.End-to-End-Lösungen mit dem Digital-Enterprise-Portfoliod64e8d73-f163-4610-a4fe-913d87686b3fSiemens unterstützt Hexr bei der seriellen Maßanfertigung von additiv gefertigten FahrradhelmenOb Pulver-Bett-Schmelzen, Pulverauftragsschweißen, Materialextrusion oder Jetting –allen Verfahren ist gemein, dass Werkstücke auf Basis von digitalen 3D-Konstruktionsdaten schichtweise aufgebaut werden. So ist es möglich, höchst komplexe Strukturen herzustellen, die zum einen gleichzeitig leicht und stabil sein können und zum anderen individualisiert in Losgröße 1 wirtschaftlich gefertigt werden. Die fortschreitende Digitalisierung bietet dabei die Möglichkeit, die Prozesse beim Additive Manufacturing zu optimieren. Mit dem Digital-Enterprise-Portfolio bietet Siemens durchgängige Lösungen für die additive Fertigung. Der ganzheitliche Ansatz, der die gesamte Wertschöpfungskette umfasst, führt zur nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit. Weltweit industrialisieren bereits mehr als 60 Maschinenbaufirmen mit der Automatisierung von Siemens. Siemens selbst betreibt heute mehr als 200 industrielle AM-Maschinen an über 45 Standorten und nimmt damit auch eine führende Position als Produzent ein. Ein Expertenpool für AM-Design bis hin zur Fabrikplanung bietet Kunden Value-add-Services an.
          Durchgängiger WorkflowMit NX-Software, eine führende integrierte Lösung für computergestütztes Design, Fertigen und Engineering (CAD/CAM/CAE), bietet Siemens Funktionen speziell für Additive Manufacturing. In einem durchgängigen Workflow deckt NX den gesamten Prozess von der Entwicklung und der Konstruktion über die Vorbereitung des Baujobs bis hin zur Generierung des Maschinencodes für das 3D-Drucksystem ab. Die gesamte digitale Prozesskette wird in einer einzigen, integrierten, assoziativen Softwareumgebung abgebildet und ist über eine einheitliche Benutzeroberfläche bedienbar. Eine fehleranfällige Datenkonvertierung mit möglichem Verlust an Informationsgehalt entfällt. Das erhöht die Prozesssicherheit und die Effizienz und ermöglicht Anwendern, auch bei komplexen Druckverfahren hochwertige Produkte in Serie herzustellen. 
          PLC- und CNC-Automatisierungslösungen für die ProduktionBei der Industrialisierung von Additive Manufacturing spielt die intelligente Automatisierung der Produktionssysteme eine entscheidende Rolle. Totally Integrated Automation (TIA), die industrielle Automatisierung von Siemens, steht für das effiziente Zusammenwirken aller Automatisierungskomponenten. Mit Simatic, dem Kernstück von TIA, setzen Anwender auf ein Höchstmaß an Durchgängigkeit. Die Grundautomatisierung mit Simatic, dem Antriebssystem Sinamics sowie den Simotics Motoren zur Bewegung der mechanischen Einheiten der Maschine für Pulver-Bett-Schmelzen und Jetting bringt Anwendern Vorteile. Durch ihre Skalierbarkeit lassen sich diese Lösungen äußerst flexibel und wirtschaftlich an die tatsächlichen Anforderungen anpassen. Durch integriertes Engineering und effiziente Programmierung im TIA Portal verkürzt sich die Time-to-Market und Diagnosefunktionen werden projektiert statt aufwändig programmiert. Für Materialextrusion oder Pulverauftragsschweißen eröffnet die 5-Achs-Technologie der Sinumerik hohe Freiheitsgrade. In Verbindung mit Sinamics S120 und Simotics-Motoren erlaubt die CNC eine exakte und dynamische mehrachsige Bewegungsführung.Siemens Advanta mit Planungsangebot rund um die digitale AM-FabrikSiemens Advanta, der Siemens-Geschäftszweig für IoT Integration, unterstützt die Industrialisierung der AM-Technologie mit einem modularen Ansatz – angefangen von der Strategieentwicklung über die Optimierung des Produktdesigns, die Gestaltung des Herstellungsprozesses, die Pilotierung und die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung bis hin zur Planung und Realisierung einer schlüsselfertigen AM-Fabrik. Basierend auf dem digitalen Zwilling wird ein flexibles und skalierbares Fertigungskonzept entwickelt und validiert, das bereits vor Produktionsstart den Anforderungen einer klassischen Serienfertigung bezüglich Produktivität und Kosten gerecht wird sowie eine frühzeitige Zertifizierung ermöglicht.Additive Manufacturing Network – die digitale Plattform für das AM-ÖkosystemDas Additive Manufacturing Network von Siemens schafft eine partnerschaftliche Online-Plattform, über die weltweit On-Demand-Design, Engineering-Know-how sowie Produktionskapazitäten für industriellen 3D-Druck angeboten wird. Das Netzwerk verbindet qualifizierte Mitglieder sofort miteinander und fördert so die Zusammenarbeit und Prozessorchestrierung zwischen Ingenieuren, Einkäufern und Lieferanten von 3D-Druckteilen. Teileeinkäufer und Fertigungsdienstleister profitieren vom Netzwerk, weil es ihnen die Möglichkeit zur Kollaboration, Angebotsabgabe, Einkauf und Bestellverfolgung bietet. Damit vereinfacht es die Entwicklung innovativer Produkte im Bereich der additiven Fertigung und physische Bestände können durch digitale Bestände ersetzt werden. Das Netzwerk trägt außerdem zur Siemens-Vision bei, Risiken, die bei einem Einstieg in die additive Fertigung in Summe entstehen können, zu senken.Additive Manufacturing Experience Center (AMEC)Siemens verfügt über ein interaktives Additive Manufacturing Experience Center (AMEC) in Erlangen (Deutschland), in dem die integrierte, nahtlose additive Fertigungskette und die AM-relevanten Produkte von Siemens gezeigt werden. Das AMEC liefert einen Überblick und Einblick in die verschiedenen industriellen AM-Technologien sowie Informationen zu den anspruchsvollen industriellen Anforderungen für AM-Design, -Simulation und -Produktion. Bislang haben im AMEC 4.500 Besucher an interaktiven Workshops teilgenommen. Seit der Eröffnung des digitalen AMEC, Mitte Mai, haben bereits über 1.500 Interessierte das AMEC virtuell besucht. Im AMEC wird die Erfahrung von Siemens als Produzent sowie als Lösungsanbieter demonstriert.Weitere Informationen zu Siemens Additive Manufacturing finden Sie unter
          www.siemens.de/additive-manufacturingZu dieser Meldungc87e3867-dda8-49b7-896b-702e038b4475PDF-Download_blankLinksIndustrialisierung der additiven Fertigung_blankSocial MediaSiemens Industries auf Twitter_blankSiemens Presse auf Twitter_blankIngenuity by Siemens_blankSiemens Digital Industries (DI) ist ein Innovationsführer in der Automatisierung und Digitalisierung. In enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden, treibt DI die digitale Transformation in der Prozess- und Fertigungsindustrie voran. Mit dem Digital-Enterprise-Portfolio bietet Siemens Unternehmen jeder Größe durchgängige Produkte, Lösungen und Services für die Integration und Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette. Optimiert für die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Branchen, ermöglicht das einmalige Portfolio Kunden, ihre Produktivität und Flexibilität zu erhöhen. DI erweitert sein Portfolio fortlaufend durch Innovationen und die Integration von Zukunftstechnologien. Siemens Digital Industries hat seinen Sitz in Nürnberg und beschäftigt weltweit rund 76.000 Mitarbeiter. Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch die eigenständig geführten Unternehmen Siemens Energy, in dem das global aufgestellte Energiegeschäft von Siemens gebündelt ist, und Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem die Energiesysteme von heute und morgen und den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy (als Teil von Siemens Energy) gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com. Katharina LamsaDigital Industries Gleiwitzer Str. 555
          90475 Nürnberg
          Deutschland +49 (172) 8413539phoneTel.katharina.lamsa@siemens.com

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          How to enable JavaScript Pressemitteilung13. Juli 2020Digital IndustriesNürnbergIndustrialisierung der additiven Fertigung ermöglicht serielle Maßanfertigung von Helmen
          • Siemens unterstützt Hexr bei der seriellen Maßanfertigung von additiv gefertigten Fahrradhelmen
          • Digital-Enterprise-Portfolio bietet durchgängige Software- und Automatisierungslösungen für Additive Manufacturing
          • Additive Manufacturing Network – die digitale Order-to-Delivery-Plattform für den industriellen 3D-Druck hilft, den additiven Produktionsprozess zu vereinfachen
          Fahrradhelme nach Maß und das in einem bezahlbaren Rahmen für Jedermann – was vor ein paar Jahren noch undenkbar war, wird heute Dank Digitalisierung und additiver Fertigung Wirklichkeit. Der Kopf wird einfach mit einer Smartphone-App gescannt und der Prozess für den Helm nach Maß ist angestoßen. Siemens hat diese Vision des Fahrradhelmherstellers Hexr zusammen mit EOS unterstützt. Das Digital-Enterprise-Portfolio von Siemens besteht aus Software- und Automatisierungslösungen, die die Prozessschritte entlang der Wertschöpfungskette der additiven Fertigung optimieren. Dieser ganzheitliche Ansatz ist im Bereich der Industrialisierung von Additive Manufacturing einzigartig. Mit Hilfe von End-to-End-Lösungen hat Siemens den digitalen Zwilling einer industrialisierten Additive-Manufacturing-Fabrik geschaffen und dazu beigetragen, das Design zu optimieren und die Produktionsprozesse für den Fahrradhelm nach Maß noch vor Produktionsbeginn zu straffen. Durch die Kombination von Simulation, Design-Optimierung und einem hohen Automatisierungsgrad in der Produktion konnten die Kosten pro Teil vorhergesagt und deutlich gesenkt werden, so dass Hexr die Scan-To-Print Anwendung bis zur Massenproduktion skalieren kann.
          • Siemens unterstützt Hexr bei der seriellen Maßanfertigung von additiv gefertigten Fahrradhelmen
          • Digital-Enterprise-Portfolio bietet durchgängige Software- und Automatisierungslösungen für Additive Manufacturing
          • Additive Manufacturing Network – die digitale Order-to-Delivery-Plattform für den industriellen 3D-Druck hilft, den additiven Produktionsprozess zu vereinfachen
          Fahrradhelme nach Maß und das in einem bezahlbaren Rahmen für Jedermann – was vor ein paar Jahren noch undenkbar war, wird heute Dank Digitalisierung und additiver Fertigung Wirklichkeit. Der Kopf wird einfach mit einer Smartphone-App gescannt und der Prozess für den Helm nach Maß ist angestoßen. Siemens hat diese Vision des Fahrradhelmherstellers Hexr zusammen mit EOS unterstützt. Das Digital-Enterprise-Portfolio von Siemens besteht aus Software- und Automatisierungslösungen, die die Prozessschritte entlang der Wertschöpfungskette der additiven Fertigung optimieren. Dieser ganzheitliche Ansatz ist im Bereich der Industrialisierung von Additive Manufacturing einzigartig. Mit Hilfe von End-to-End-Lösungen hat Siemens den digitalen Zwilling einer industrialisierten Additive-Manufacturing-Fabrik geschaffen und dazu beigetragen, das Design zu optimieren und die Produktionsprozesse für den Fahrradhelm nach Maß noch vor Produktionsbeginn zu straffen. Durch die Kombination von Simulation, Design-Optimierung und einem hohen Automatisierungsgrad in der Produktion konnten die Kosten pro Teil vorhergesagt und deutlich gesenkt werden, so dass Hexr die Scan-To-Print Anwendung bis zur Massenproduktion skalieren kann.End-to-End-Lösungen mit dem Digital-Enterprise-PortfolioOb Pulver-Bett-Schmelzen, Pulverauftragsschweißen, Materialextrusion oder Jetting –allen Verfahren ist gemein, dass Werkstücke auf Basis von digitalen 3D-Konstruktionsdaten schichtweise aufgebaut werden. So ist es möglich, höchst komplexe Strukturen herzustellen, die zum einen gleichzeitig leicht und stabil sein können und zum anderen individualisiert in Losgröße 1 wirtschaftlich gefertigt werden. Die fortschreitende Digitalisierung bietet dabei die Möglichkeit, die Prozesse beim Additive Manufacturing zu optimieren. Mit dem Digital-Enterprise-Portfolio bietet Siemens durchgängige Lösungen für die additive Fertigung. Der ganzheitliche Ansatz, der die gesamte Wertschöpfungskette umfasst, führt zur nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit. Weltweit industrialisieren bereits mehr als 60 Maschinenbaufirmen mit der Automatisierung von Siemens. Siemens selbst betreibt heute mehr als 200 industrielle AM-Maschinen an über 45 Standorten und nimmt damit auch eine führende Position als Produzent ein. Ein Expertenpool für AM-Design bis hin zur Fabrikplanung bietet Kunden Value-add-Services an.
          Durchgängiger WorkflowMit NX-Software, eine führende integrierte Lösung für computergestütztes Design, Fertigen und Engineering (CAD/CAM/CAE), bietet Siemens Funktionen speziell für Additive Manufacturing. In einem durchgängigen Workflow deckt NX den gesamten Prozess von der Entwicklung und der Konstruktion über die Vorbereitung des Baujobs bis hin zur Generierung des Maschinencodes für das 3D-Drucksystem ab. Die gesamte digitale Prozesskette wird in einer einzigen, integrierten, assoziativen Softwareumgebung abgebildet und ist über eine einheitliche Benutzeroberfläche bedienbar. Eine fehleranfällige Datenkonvertierung mit möglichem Verlust an Informationsgehalt entfällt. Das erhöht die Prozesssicherheit und die Effizienz und ermöglicht Anwendern, auch bei komplexen Druckverfahren hochwertige Produkte in Serie herzustellen. 
          PLC- und CNC-Automatisierungslösungen für die ProduktionBei der Industrialisierung von Additive Manufacturing spielt die intelligente Automatisierung der Produktionssysteme eine entscheidende Rolle. Totally Integrated Automation (TIA), die industrielle Automatisierung von Siemens, steht für das effiziente Zusammenwirken aller Automatisierungskomponenten. Mit Simatic, dem Kernstück von TIA, setzen Anwender auf ein Höchstmaß an Durchgängigkeit. Die Grundautomatisierung mit Simatic, dem Antriebssystem Sinamics sowie den Simotics Motoren zur Bewegung der mechanischen Einheiten der Maschine für Pulver-Bett-Schmelzen und Jetting bringt Anwendern Vorteile. Durch ihre Skalierbarkeit lassen sich diese Lösungen äußerst flexibel und wirtschaftlich an die tatsächlichen Anforderungen anpassen. Durch integriertes Engineering und effiziente Programmierung im TIA Portal verkürzt sich die Time-to-Market und Diagnosefunktionen werden projektiert statt aufwändig programmiert. Für Materialextrusion oder Pulverauftragsschweißen eröffnet die 5-Achs-Technologie der Sinumerik hohe Freiheitsgrade. In Verbindung mit Sinamics S120 und Simotics-Motoren erlaubt die CNC eine exakte und dynamische mehrachsige Bewegungsführung.Siemens Advanta mit Planungsangebot rund um die digitale AM-FabrikSiemens Advanta, der Siemens-Geschäftszweig für IoT Integration, unterstützt die Industrialisierung der AM-Technologie mit einem modularen Ansatz – angefangen von der Strategieentwicklung über die Optimierung des Produktdesigns, die Gestaltung des Herstellungsprozesses, die Pilotierung und die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung bis hin zur Planung und Realisierung einer schlüsselfertigen AM-Fabrik. Basierend auf dem digitalen Zwilling wird ein flexibles und skalierbares Fertigungskonzept entwickelt und validiert, das bereits vor Produktionsstart den Anforderungen einer klassischen Serienfertigung bezüglich Produktivität und Kosten gerecht wird sowie eine frühzeitige Zertifizierung ermöglicht.Additive Manufacturing Network – die digitale Plattform für das AM-ÖkosystemDas Additive Manufacturing Network von Siemens schafft eine partnerschaftliche Online-Plattform, über die weltweit On-Demand-Design, Engineering-Know-how sowie Produktionskapazitäten für industriellen 3D-Druck angeboten wird. Das Netzwerk verbindet qualifizierte Mitglieder sofort miteinander und fördert so die Zusammenarbeit und Prozessorchestrierung zwischen Ingenieuren, Einkäufern und Lieferanten von 3D-Druckteilen. Teileeinkäufer und Fertigungsdienstleister profitieren vom Netzwerk, weil es ihnen die Möglichkeit zur Kollaboration, Angebotsabgabe, Einkauf und Bestellverfolgung bietet. Damit vereinfacht es die Entwicklung innovativer Produkte im Bereich der additiven Fertigung und physische Bestände können durch digitale Bestände ersetzt werden. Das Netzwerk trägt außerdem zur Siemens-Vision bei, Risiken, die bei einem Einstieg in die additive Fertigung in Summe entstehen können, zu senken.Additive Manufacturing Experience Center (AMEC)Siemens verfügt über ein interaktives Additive Manufacturing Experience Center (AMEC) in Erlangen (Deutschland), in dem die integrierte, nahtlose additive Fertigungskette und die AM-relevanten Produkte von Siemens gezeigt werden. Das AMEC liefert einen Überblick und Einblick in die verschiedenen industriellen AM-Technologien sowie Informationen zu den anspruchsvollen industriellen Anforderungen für AM-Design, -Simulation und -Produktion. Bislang haben im AMEC 4.500 Besucher an interaktiven Workshops teilgenommen. Seit der Eröffnung des digitalen AMEC, Mitte Mai, haben bereits über 1.500 Interessierte das AMEC virtuell besucht. Im AMEC wird die Erfahrung von Siemens als Produzent sowie als Lösungsanbieter demonstriert.Weitere Informationen zu Siemens Additive Manufacturing finden Sie unter
          www.siemens.de/additive-manufacturingZu dieser MeldungLinksSocial Media Siemens Digital Industries (DI) ist ein Innovationsführer in der Automatisierung und Digitalisierung. In enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden, treibt DI die digitale Transformation in der Prozess- und Fertigungsindustrie voran. Mit dem Digital-Enterprise-Portfolio bietet Siemens Unternehmen jeder Größe durchgängige Produkte, Lösungen und Services für die Integration und Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette. Optimiert für die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Branchen, ermöglicht das einmalige Portfolio Kunden, ihre Produktivität und Flexibilität zu erhöhen. DI erweitert sein Portfolio fortlaufend durch Innovationen und die Integration von Zukunftstechnologien. Siemens Digital Industries hat seinen Sitz in Nürnberg und beschäftigt weltweit rund 76.000 Mitarbeiter. Mehr Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch die eigenständig geführten Unternehmen Siemens Energy, in dem das global aufgestellte Energiegeschäft von Siemens gebündelt ist, und Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem die Energiesysteme von heute und morgen und den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy (als Teil von Siemens Energy) gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com. MehrReference Number: KontaktKatharina Lamsa

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          Flexible Fertigung über mehrere Ebenen mit Hilfe von Siemens-Technik

          1 Woche ago
          Flexible Fertigung über mehrere Ebenen mit Hilfe von Siemens-Technik norman.macha.e… Thu, 09.07.2020 - 14:51 Press Release2020-07-142Digital IndustriesNürnberg4453fe6d-9b03-41ef-a6d3-ce08c9e2c449Flexible production on multiple levels with the help of Siemens technologyFlexible Fertigung über mehrere Ebenen mit Hilfe von Siemens-Technik  In nur viereinhalb Monaten hat Siemens die komplette Fördertechnik für die Endmontage des ersten vollelektrischen Porsche, den Taycan, aufgebaut. 4453fe6d-9b03-41ef-a6d3-ce08c9e2c449Flexible production on multiple levels with the help of Siemens technologyFlexible Fertigung über mehrere Ebenen mit Hilfe von Siemens-Technik 
          • Hohe Flexibilität durch fahrerlose Transportsysteme 
          • Fördertechniklösungen ermöglichen raumoptimierte Bauweise 
          • Aufbau der kompletten Fördertechnik in nur viereinhalb Monaten 
          In nur viereinhalb Monaten hat Siemens die komplette Fördertechnik für die Endmontage des ersten vollelektrischen Porsche, den Taycan, aufgebaut. Damit wurde die Zeit von der Installation bis zur Fertigung des ersten Fahrzeugs gegenüber vergleichbaren Projekten halbiert. Da die Endmontage aufgrund baulicher Einschränkungen nur in die Höhe gebaut werden konnte, ist ein Fertigungskonzept entstanden, bei dem jede Ebene für die Produktion genutzt wird. Die Taycan-Fabrik am Stammsitz in Stuttgart-Zuffenhausen wurde im September vergangenen Jahres eröffnet.Press Release2020-07-142Digital IndustriesNürnberg4453fe6d-9b03-41ef-a6d3-ce08c9e2c449Flexible production on multiple levels with the help of Siemens technologyFlexible Fertigung über mehrere Ebenen mit Hilfe von Siemens-Technik  In nur viereinhalb Monaten hat Siemens die komplette Fördertechnik für die Endmontage des ersten vollelektrischen Porsche, den Taycan, aufgebaut. Flexible Fertigung über mehrere Ebenen mit Hilfe von Siemens-Technik 
          • Hohe Flexibilität durch fahrerlose Transportsysteme 
          • Fördertechniklösungen ermöglichen raumoptimierte Bauweise 
          • Aufbau der kompletten Fördertechnik in nur viereinhalb Monaten 
          In nur viereinhalb Monaten hat Siemens die komplette Fördertechnik für die Endmontage des ersten vollelektrischen Porsche, den Taycan, aufgebaut. Damit wurde die Zeit von der Installation bis zur Fertigung des ersten Fahrzeugs gegenüber vergleichbaren Projekten halbiert. Da die Endmontage aufgrund baulicher Einschränkungen nur in die Höhe gebaut werden konnte, ist ein Fertigungskonzept entstanden, bei dem jede Ebene für die Produktion genutzt wird. Die Taycan-Fabrik am Stammsitz in Stuttgart-Zuffenhausen wurde im September vergangenen Jahres eröffnet.Für größtmögliche Flexibilität hat sich der Sportwagenhersteller vom traditionellen Fließband verabschiedet: Auf der sogenannten Flexi-Line bringen fahrerlose Transportsysteme (FTS), die mit Siemens-Technik ausgestattet sind, die Karosserien von einer zur nächsten Fertigungsstation. Dabei kann die Taktlänge an den Bedarf angepasst werden, um so beispielsweise ein FTS für automatisierte Tätigkeiten anzuhalten und danach zur nächsten Station zu beschleunigen. Die Fördertechniklösungen von Siemens verbinden die einzelnen Arbeitsstationen und transportieren die Karosserien. Neben den FTS und der Türenfördertechnik werden Schwerlast- und Dreh-Hub-Gehänge eingesetzt. Diese ermöglichen ergonomisches Arbeiten, da sich die Karosserien um 110 Grad in beide Richtungen drehen lassen, sodass die Mitarbeiter alle Fahrzeugbereiche optimal erreichen. Durch ein effizientes Projektmanagement konnte die Anlage parallel zu den anderen Gewerken und zum laufenden Betrieb der Sportwagen-Fertigung errichtet werden. Die Endmontage wurde durchgängig auf Basis des Engineering-Framework Totally Integrated Automation (TIA) Portal umgesetzt, vollständig mit dem Simatic-Steuerungs-Portfolio automatisiert und mit Antriebstechnik von Siemens ausgestattet. 4453fe6d-9b03-41ef-a6d3-ce08c9e2c449Flexible production on multiple levels with the help of Siemens technologyNeben den fahrerlosen Transportsystemen und der Türenfördertechnik werden Dreh-Hub-Gehänge für ergonomisches Arbeiten eingesetzt.d5d1dbd3-3982-4e1c-a65f-d724427eecf8Flexible production on multiple levels with the help of Siemens technologyNeben den fahrerlosen Transportsystemen und der Türenfördertechnik werden Dreh-Hub-Gehänge für ergonomisches Arbeiten eingesetzt.a13bdbc0-981d-4d8b-82d9-74ad91d87124Flexible production on multiple levels with the help of Siemens technologyDa das Werk in Zuffenhausen in die Höhe gebaut werden musste, ist ein Fertigungskonzept entstanden, bei dem jede Ebene für die Produktion genutzt wird. Weitere Informationen zum Thema unter www.siemens.de/porscheHinweis: Am 16. Juli findet der „Digital Enterprise Virtual Summit“ statt. Gerne können Sie teilnehmen und sich hier registrieren www.siemens.com/digital-enterprise-summit oder die Ansprechpartnerin Julia Kauppert kontaktieren. Zu dieser Meldung83902669-9a11-492b-9634-42532e629756PDF Download_blankLinksReferenz: Porsche Taycan_blankDigital Enterprise Virtual Summit_blankSocial MediaSiemens Industry auf Twitter_blankSiemens Press auf Twitter_blankIngenuity by Siemens_blankSiemens Digital Industries (DI) ist ein Innovationsführer in der Automatisierung und Digitalisierung. In enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden, treibt DI die digitale Transformation in der Prozess- und Fertigungsindustrie voran. Mit dem Digital-Enterprise-Portfolio bietet Siemens Unternehmen jeder Größe durchgängige Produkte, Lösungen und Services für die Integration und Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette. Optimiert für die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Branchen, ermöglicht das einmalige Portfolio Kunden, ihre Produktivität und Flexibilität zu erhöhen. DI erweitert sein Portfolio fortlaufend durch Innovationen und die Integration von Zukunftstechnologien. Siemens Digital Industries hat seinen Sitz in Nürnberg und beschäftigt weltweit rund 76.000 Mitarbeiter.Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch die eigenständig geführten Unternehmen Siemens Energy, in dem das global aufgestellte Energiegeschäft von Siemens gebündelt ist, und Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem die Energiesysteme von heute und morgen und den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy (als Teil von Siemens Energy) gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.Julia KauppertDigital Industries Gleiwitzer Str. 555
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          Deutschland+49 (174) 311-8098phoneTel.julia.kauppert@siemens.com

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          How to enable JavaScript Pressemitteilung14. Juli 2020Digital IndustriesNürnbergFlexible Fertigung über mehrere Ebenen mit Hilfe von Siemens-Technik 
          • Hohe Flexibilität durch fahrerlose Transportsysteme 
          • Fördertechniklösungen ermöglichen raumoptimierte Bauweise 
          • Aufbau der kompletten Fördertechnik in nur viereinhalb Monaten 
          In nur viereinhalb Monaten hat Siemens die komplette Fördertechnik für die Endmontage des ersten vollelektrischen Porsche, den Taycan, aufgebaut. Damit wurde die Zeit von der Installation bis zur Fertigung des ersten Fahrzeugs gegenüber vergleichbaren Projekten halbiert. Da die Endmontage aufgrund baulicher Einschränkungen nur in die Höhe gebaut werden konnte, ist ein Fertigungskonzept entstanden, bei dem jede Ebene für die Produktion genutzt wird. Die Taycan-Fabrik am Stammsitz in Stuttgart-Zuffenhausen wurde im September vergangenen Jahres eröffnet.
          • Hohe Flexibilität durch fahrerlose Transportsysteme 
          • Fördertechniklösungen ermöglichen raumoptimierte Bauweise 
          • Aufbau der kompletten Fördertechnik in nur viereinhalb Monaten 
          In nur viereinhalb Monaten hat Siemens die komplette Fördertechnik für die Endmontage des ersten vollelektrischen Porsche, den Taycan, aufgebaut. Damit wurde die Zeit von der Installation bis zur Fertigung des ersten Fahrzeugs gegenüber vergleichbaren Projekten halbiert. Da die Endmontage aufgrund baulicher Einschränkungen nur in die Höhe gebaut werden konnte, ist ein Fertigungskonzept entstanden, bei dem jede Ebene für die Produktion genutzt wird. Die Taycan-Fabrik am Stammsitz in Stuttgart-Zuffenhausen wurde im September vergangenen Jahres eröffnet.Für größtmögliche Flexibilität hat sich der Sportwagenhersteller vom traditionellen Fließband verabschiedet: Auf der sogenannten Flexi-Line bringen fahrerlose Transportsysteme (FTS), die mit Siemens-Technik ausgestattet sind, die Karosserien von einer zur nächsten Fertigungsstation. Dabei kann die Taktlänge an den Bedarf angepasst werden, um so beispielsweise ein FTS für automatisierte Tätigkeiten anzuhalten und danach zur nächsten Station zu beschleunigen. Die Fördertechniklösungen von Siemens verbinden die einzelnen Arbeitsstationen und transportieren die Karosserien. Neben den FTS und der Türenfördertechnik werden Schwerlast- und Dreh-Hub-Gehänge eingesetzt. Diese ermöglichen ergonomisches Arbeiten, da sich die Karosserien um 110 Grad in beide Richtungen drehen lassen, sodass die Mitarbeiter alle Fahrzeugbereiche optimal erreichen. Durch ein effizientes Projektmanagement konnte die Anlage parallel zu den anderen Gewerken und zum laufenden Betrieb der Sportwagen-Fertigung errichtet werden. Die Endmontage wurde durchgängig auf Basis des Engineering-Framework Totally Integrated Automation (TIA) Portal umgesetzt, vollständig mit dem Simatic-Steuerungs-Portfolio automatisiert und mit Antriebstechnik von Siemens ausgestattet.  Neben den fahrerlosen Transportsystemen und der Türenfördertechnik werden Dreh-Hub-Gehänge für ergonomisches Arbeiten eingesetzt. Neben den fahrerlosen Transportsystemen und der Türenfördertechnik werden Dreh-Hub-Gehänge für ergonomisches Arbeiten eingesetzt. Da das Werk in Zuffenhausen in die Höhe gebaut werden musste, ist ein Fertigungskonzept entstanden, bei dem jede Ebene für die Produktion genutzt wird. Weitere Informationen zum Thema unter www.siemens.de/porsche Hinweis: Am 16. Juli findet der „Digital Enterprise Virtual Summit“ statt. Gerne können Sie teilnehmen und sich hier registrieren www.siemens.com/digital-enterprise-summit oder die Ansprechpartnerin Julia Kauppert kontaktieren. Zu dieser MeldungLinksSocial MediaSiemens Digital Industries (DI) ist ein Innovationsführer in der Automatisierung und Digitalisierung. In enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden, treibt DI die digitale Transformation in der Prozess- und Fertigungsindustrie voran. Mit dem Digital-Enterprise-Portfolio bietet Siemens Unternehmen jeder Größe durchgängige Produkte, Lösungen und Services für die Integration und Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette. Optimiert für die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Branchen, ermöglicht das einmalige Portfolio Kunden, ihre Produktivität und Flexibilität zu erhöhen. DI erweitert sein Portfolio fortlaufend durch Innovationen und die Integration von Zukunftstechnologien. Siemens Digital Industries hat seinen Sitz in Nürnberg und beschäftigt weltweit rund 76.000 Mitarbeiter. MehrDie Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch die eigenständig geführten Unternehmen Siemens Energy, in dem das global aufgestellte Energiegeschäft von Siemens gebündelt ist, und Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem die Energiesysteme von heute und morgen und den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy (als Teil von Siemens Energy) gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com. MehrReference Number: KontaktJulia Kauppert

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          Spin-off of Siemens Energy approved by large majority of Siemens shareholders

          1 Woche ago
          Siemens-Aktionäre stimmen mit großer Mehrheit für Abspaltung von Siemens Energy julia.wiemer@s… Thu, 09.07.2020 - 13:38 Press Release2020-07-091Siemens AGMünchenf49d53a6-6a4c-4c4e-8306-228d667ca552Extraordinary Shareholders' Meeting of Siemens AG 2020 Siemens-Aktionäre stimmen mit großer Mehrheit für Abspaltung von Siemens Energy Die hierin enthaltenen Informationen sind weder zur Veröffentlichung noch zur Weitergabe (direkt oder indirekt) in bzw. innerhalb einer Rechtsordnung gedacht, in der dies nach dort geltendem Recht verboten wäre.

          • 99,36 Prozent des vertretenen Grundkapitals stimmen für die Abspaltung
          • Kapitalmarkttag der Siemens Energy am 1. September 2020 geplant
            Die Siemens-Aktionäre haben heute auf der außerordentlichen Hauptversammlung erwartungsgemäß mit großer Mehrheit der Abspaltung des Energiegeschäfts in die Siemens Energy AG zugestimmt. Damit ist der Weg frei für ein eigenständiges und konsequent auf den Energiesektor fokussiertes Unternehmen. Die Siemens AG wird sich künftig auf Digital Industries, Smart Infrastructure und Siemens Mobility konzentrieren. Insgesamt waren 61,94 Prozent des stimmberechtigten Grundkapitals der Siemens AG bei dem Aktionärstreffen vertreten, das wegen der Corona-Krise virtuell abgehalten wurde. Zur Abstimmung stand als einziger Tagesordnungspunkt die Zustimmung zum Abspaltungs- und Übernahmevertrag zwischen der Siemens AG und der Siemens Energy AG. Dem Vertrag wurde mit 99,36 Prozent des vertretenen Grundkapitals zugestimmt. In der Spitze haben 3.870 Teilnehmer die außerordentliche Hauptversammlung online mitverfolgt.Press Release2020-07-091Siemens AGMünchenSiemens-Aktionäre stimmen mit großer Mehrheit für Abspaltung von Siemens Energy Die hierin enthaltenen Informationen sind weder zur Veröffentlichung noch zur Weitergabe (direkt oder indirekt) in bzw. innerhalb einer Rechtsordnung gedacht, in der dies nach dort geltendem Recht verboten wäre.

            • 99,36 Prozent des vertretenen Grundkapitals stimmen für die Abspaltung
            • Kapitalmarkttag der Siemens Energy am 1. September 2020 geplant
              Die Siemens-Aktionäre haben heute auf der außerordentlichen Hauptversammlung erwartungsgemäß mit großer Mehrheit der Abspaltung des Energiegeschäfts in die Siemens Energy AG zugestimmt. Damit ist der Weg frei für ein eigenständiges und konsequent auf den Energiesektor fokussiertes Unternehmen. Die Siemens AG wird sich künftig auf Digital Industries, Smart Infrastructure und Siemens Mobility konzentrieren. Insgesamt waren 61,94 Prozent des stimmberechtigten Grundkapitals der Siemens AG bei dem Aktionärstreffen vertreten, das wegen der Corona-Krise virtuell abgehalten wurde. Zur Abstimmung stand als einziger Tagesordnungspunkt die Zustimmung zum Abspaltungs- und Übernahmevertrag zwischen der Siemens AG und der Siemens Energy AG. Dem Vertrag wurde mit 99,36 Prozent des vertretenen Grundkapitals zugestimmt. In der Spitze haben 3.870 Teilnehmer die außerordentliche Hauptversammlung online mitverfolgt.f49d53a6-6a4c-4c4e-8306-228d667ca552Extraordinary Shareholders' Meeting of Siemens AG 2020 „Die breite Zustimmung der Siemens-Aktionäre zur Abspaltung der Siemens Energy bestätigt den strategischen Kurs des Vorstands zur nachhaltigen Zukunftssicherung“, sagte Joe Kaeser, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG. „Wir bauen damit zwei fokussierte und in ihren jeweiligen Branchen starke Unternehmen. Die deutliche Kurssteigerung der Siemens Healthineers seit dem Börsengang ist ein erfreuliches Beispiel für Wertsteigerung durch Fokussierung. Ich freue mich auf eine erfolgreiche Zukunft der Siemens-Unternehmen.“ „Vorstand und Aufsichtsrat der Siemens AG waren sich früh einig, dass die Abspaltung das volle Potenzial von Siemens entfalten kann“, sagte Jim Hagemann Snabe, Aufsichtsratsvorsitzender der Siemens AG. „Die Zustimmung der Aktionäre bestätigt unsere Sicht. Sie schafft die Basis für die bestmögliche Aufstellung der beiden zukünftigen Siemens-Unternehmen.“Siemens wird nun die weiteren Vorbereitungen für den Börsengang vorantreiben. Für den 1. September 2020 ist der Kapitalmarkttag zu Siemens Energy geplant. Die Veröffentlichung des Wertpapierprospekts soll circa zwei Wochen vor der für den 28. September 2020 vorgesehenen Börsennotierung erfolgen. Global Player mit einzigartiger Aufstellung im Energiesektor
              Siemens Energy ist weltweit entlang der gesamten Energiewertschöpfungskette einschließlich des Servicegeschäfts aktiv. Das Unternehmen wird weltweit rund 91.000 Mitarbeiter beschäftigen (Stand 31. März 2020). Zu seinen Produkten zählen unter anderem Gas- und Dampfturbinen, Generatoren, Transformatoren und Kompressoren. Bei Windturbinen gehört Siemens Energy mit der 67-prozentigen Beteiligung an Siemens Gamesa Renewable Energy zu den Weltmarktführern im Bereich Erneuerbare Energien. Siemens Energy erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2019 gemäß des kombinierten Abschlusses der Siemens Energy AG zum 30. September 2019 einen Umsatz von rund 29 Milliarden Euro.Zu dieser Meldung028d6d7e-013a-4732-83c1-d75c6029a3ecPDF Download_blank4a2d760c-e12a-48e1-aad0-bef2ae03a2ddEventbilder Download_blankLinks5913:deAußerordentliche Hauptversammlung der Siemens AG 2020_selfFolgen Sie uns auf Twitterc806345f-35b8-4ad0-8110-3bcde933e095Press Folders@siemens_press_blank@siemens_press_blankDie Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch die eigenständig geführten Unternehmen Siemens Energy, in dem das global aufgestellte Energiegeschäft von Siemens gebündelt ist, und Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem die Energiesysteme von heute und morgen und den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy (als Teil von Siemens Energy) gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.Diese Pressemitteilung und die Informationen, die in ihr enthalten sind, erfolgen ausschließlich zu Informationszwecken und sind weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika ("USA"), Kanada, Japan, Australien oder anderen Jurisdiktionen. Die Wertpapiere, die im Zusammenhang mit dieser Transaktion ausgegeben werden, sind nicht und werden auch in Zukunft nicht gemäß den Bestimmungen des U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung oder gemäß den in irgendeinem Bundestaat der USA geltenden Gesetzen registriert. Weder die Siemens Energy AG noch die Siemens AG beabsichtigen, die hier genannten Wertpapiere in den USA zu registrieren.
              Diese Mitteilung wird an Personen im Vereinigten Königreich verteilt und richtet sich nur an diese, wenn § 21 Absatz 1 des Financial Services and Markets Act 2000 keine Anwendung findet. Dieses Dokument stellt weder eine Angebotsunterlage noch ein Angebot von Wertpapieren an die Allgemeinheit in dem Vereinigten Königreich dar, auf die § 85 des U.K. Financial Services and Markets Act 2000 Anwendung findet, und ist weder eine Empfehlung an irgendeine Person für die Zeichnung oder den Kauf von Wertpapieren noch darf es als eine solche Empfehlung verstanden werden. Dieses Dokument wird nur übermittelt an (i) Personen, die sich außerhalb des Vereinigten Königreichs befinden; (ii) Personen, die Branchenerfahrung mit Investitionen im Sinne von Artikel 19 (5) der U.K. Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 (in ihrer jetzigen Fassung) (die "Order") haben, oder (iii) Personen im Sinne von Artikel 43 der Order oder (iv) "high net worth companies", "unincorporated associations" und andere Körperschaften, die von Artikel 49 (2) (a) bis (d) der Order erfasst sind (nachfolgend werden die vorgenannten Personen als "Relevante Personen" bezeichnet). Jede Investition oder Investitionstätigkeit, auf die sich dieses Dokument bezieht, steht nur Relevanten Personen zur Verfügung und wird nur mit ihnen durchgeführt, und jede Person, die keine Relevante Person ist, darf nicht auf der Grundlage dieser Mitteilung oder ihres Inhalts tätig werden oder auf diese vertrauen. Dieses Dokument (oder auch Teile davon) darf bzw. dürfen ohne vorherige Zustimmung der Gesellschaft nicht veröffentlicht, wiedergegeben, verteilt oder in sonstiger Weise Dritten zur Verfügung gestellt werden.
              Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Auffassungen, Erwartungen und Annahmen des Managements der Siemens AG und der Siemens Energy AG wider und basieren auf Informationen, die dem Management zum gegenwärtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten keine Gewähr für den Eintritt zukünftiger Ergebnisse, Leistungen und Entwicklungen und sind mit bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten verbunden. Die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse der Siemens Energy AG und Entwicklungen betreffend die Siemens Energy AG können daher aufgrund verschiedener Faktoren wesentlich von den hier geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören insbesondere Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation. Darüber hinaus können die Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Wechselkursschwankungen sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere in Bezug auf steuerliche Regelungen, sowie andere Faktoren einen Einfluss auf die zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen der Gesellschaft haben. Die Siemens AG und Siemens Energy AG übernehmen keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.Florian MartensSiemens AG Werner-von-Siemens-Straße 1                       
              80333 München

              +49 (89) 636 22804phoneTel.florian.martens@siemens.comRichard SpeichSiemens AGWermer-von-Siemens-Straße 1
              80333 München+49 (89) 636 30017TextTextrichard.speich@siemens.com

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              How to enable JavaScript Pressemitteilung09. Juli 2020Siemens AGMünchenSiemens-Aktionäre stimmen mit großer Mehrheit für Abspaltung von Siemens Energy  Die hierin enthaltenen Informationen sind weder zur Veröffentlichung noch zur Weitergabe (direkt oder indirekt) in bzw. innerhalb einer Rechtsordnung gedacht, in der dies nach dort geltendem Recht verboten wäre.

              • 99,36 Prozent des vertretenen Grundkapitals stimmen für die Abspaltung
              • Kapitalmarkttag der Siemens Energy am 1. September 2020 geplant
                Die Siemens-Aktionäre haben heute auf der außerordentlichen Hauptversammlung erwartungsgemäß mit großer Mehrheit der Abspaltung des Energiegeschäfts in die Siemens Energy AG zugestimmt. Damit ist der Weg frei für ein eigenständiges und konsequent auf den Energiesektor fokussiertes Unternehmen. Die Siemens AG wird sich künftig auf Digital Industries, Smart Infrastructure und Siemens Mobility konzentrieren. Insgesamt waren 61,94 Prozent des stimmberechtigten Grundkapitals der Siemens AG bei dem Aktionärstreffen vertreten, das wegen der Corona-Krise virtuell abgehalten wurde. Zur Abstimmung stand als einziger Tagesordnungspunkt die Zustimmung zum Abspaltungs- und Übernahmevertrag zwischen der Siemens AG und der Siemens Energy AG. Dem Vertrag wurde mit 99,36 Prozent des vertretenen Grundkapitals zugestimmt. In der Spitze haben 3.870 Teilnehmer die außerordentliche Hauptversammlung online mitverfolgt. Die hierin enthaltenen Informationen sind weder zur Veröffentlichung noch zur Weitergabe (direkt oder indirekt) in bzw. innerhalb einer Rechtsordnung gedacht, in der dies nach dort geltendem Recht verboten wäre.

                • 99,36 Prozent des vertretenen Grundkapitals stimmen für die Abspaltung
                • Kapitalmarkttag der Siemens Energy am 1. September 2020 geplant
                  Die Siemens-Aktionäre haben heute auf der außerordentlichen Hauptversammlung erwartungsgemäß mit großer Mehrheit der Abspaltung des Energiegeschäfts in die Siemens Energy AG zugestimmt. Damit ist der Weg frei für ein eigenständiges und konsequent auf den Energiesektor fokussiertes Unternehmen. Die Siemens AG wird sich künftig auf Digital Industries, Smart Infrastructure und Siemens Mobility konzentrieren. Insgesamt waren 61,94 Prozent des stimmberechtigten Grundkapitals der Siemens AG bei dem Aktionärstreffen vertreten, das wegen der Corona-Krise virtuell abgehalten wurde. Zur Abstimmung stand als einziger Tagesordnungspunkt die Zustimmung zum Abspaltungs- und Übernahmevertrag zwischen der Siemens AG und der Siemens Energy AG. Dem Vertrag wurde mit 99,36 Prozent des vertretenen Grundkapitals zugestimmt. In der Spitze haben 3.870 Teilnehmer die außerordentliche Hauptversammlung online mitverfolgt.„Die breite Zustimmung der Siemens-Aktionäre zur Abspaltung der Siemens Energy bestätigt den strategischen Kurs des Vorstands zur nachhaltigen Zukunftssicherung“, sagte Joe Kaeser, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG. „Wir bauen damit zwei fokussierte und in ihren jeweiligen Branchen starke Unternehmen. Die deutliche Kurssteigerung der Siemens Healthineers seit dem Börsengang ist ein erfreuliches Beispiel für Wertsteigerung durch Fokussierung. Ich freue mich auf eine erfolgreiche Zukunft der Siemens-Unternehmen.“ „Vorstand und Aufsichtsrat der Siemens AG waren sich früh einig, dass die Abspaltung das volle Potenzial von Siemens entfalten kann“, sagte Jim Hagemann Snabe, Aufsichtsratsvorsitzender der Siemens AG. „Die Zustimmung der Aktionäre bestätigt unsere Sicht. Sie schafft die Basis für die bestmögliche Aufstellung der beiden zukünftigen Siemens-Unternehmen.“Siemens wird nun die weiteren Vorbereitungen für den Börsengang vorantreiben. Für den 1. September 2020 ist der Kapitalmarkttag zu Siemens Energy geplant. Die Veröffentlichung des Wertpapierprospekts soll circa zwei Wochen vor der für den 28. September 2020 vorgesehenen Börsennotierung erfolgen. Global Player mit einzigartiger Aufstellung im Energiesektor
                  Siemens Energy ist weltweit entlang der gesamten Energiewertschöpfungskette einschließlich des Servicegeschäfts aktiv. Das Unternehmen wird weltweit rund 91.000 Mitarbeiter beschäftigen (Stand 31. März 2020). Zu seinen Produkten zählen unter anderem Gas- und Dampfturbinen, Generatoren, Transformatoren und Kompressoren. Bei Windturbinen gehört Siemens Energy mit der 67-prozentigen Beteiligung an Siemens Gamesa Renewable Energy zu den Weltmarktführern im Bereich Erneuerbare Energien. Siemens Energy erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2019 gemäß des kombinierten Abschlusses der Siemens Energy AG zum 30. September 2019 einen Umsatz von rund 29 Milliarden Euro. Zu dieser MeldungLinksFolgen Sie uns auf TwitterDie Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch die eigenständig geführten Unternehmen Siemens Energy, in dem das global aufgestellte Energiegeschäft von Siemens gebündelt ist, und Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem die Energiesysteme von heute und morgen und den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy (als Teil von Siemens Energy) gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com. MehrDiese Pressemitteilung und die Informationen, die in ihr enthalten sind, erfolgen ausschließlich zu Informationszwecken und sind weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika ("USA"), Kanada, Japan, Australien oder anderen Jurisdiktionen. Die Wertpapiere, die im Zusammenhang mit dieser Transaktion ausgegeben werden, sind nicht und werden auch in Zukunft nicht gemäß den Bestimmungen des U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung oder gemäß den in irgendeinem Bundestaat der USA geltenden Gesetzen registriert. Weder die Siemens Energy AG noch die Siemens AG beabsichtigen, die hier genannten Wertpapiere in den USA zu registrieren.
                  Diese Mitteilung wird an Personen im Vereinigten Königreich verteilt und richtet sich nur an diese, wenn § 21 Absatz 1 des Financial Services and Markets Act 2000 keine Anwendung findet. Dieses Dokument stellt weder eine Angebotsunterlage noch ein Angebot von Wertpapieren an die Allgemeinheit in dem Vereinigten Königreich dar, auf die § 85 des U.K. Financial Services and Markets Act 2000 Anwendung findet, und ist weder eine Empfehlung an irgendeine Person für die Zeichnung oder den Kauf von Wertpapieren noch darf es als eine solche Empfehlung verstanden werden. Dieses Dokument wird nur übermittelt an (i) Personen, die sich außerhalb des Vereinigten Königreichs befinden; (ii) Personen, die Branchenerfahrung mit Investitionen im Sinne von Artikel 19 (5) der U.K. Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 (in ihrer jetzigen Fassung) (die "Order") haben, oder (iii) Personen im Sinne von Artikel 43 der Order oder (iv) "high net worth companies", "unincorporated associations" und andere Körperschaften, die von Artikel 49 (2) (a) bis (d) der Order erfasst sind (nachfolgend werden die vorgenannten Personen als "Relevante Personen" bezeichnet). Jede Investition oder Investitionstätigkeit, auf die sich dieses Dokument bezieht, steht nur Relevanten Personen zur Verfügung und wird nur mit ihnen durchgeführt, und jede Person, die keine Relevante Person ist, darf nicht auf der Grundlage dieser Mitteilung oder ihres Inhalts tätig werden oder auf diese vertrauen. Dieses Dokument (oder auch Teile davon) darf bzw. dürfen ohne vorherige Zustimmung der Gesellschaft nicht veröffentlicht, wiedergegeben, verteilt oder in sonstiger Weise Dritten zur Verfügung gestellt werden.
                  Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Auffassungen, Erwartungen und Annahmen des Managements der Siemens AG und der Siemens Energy AG wider und basieren auf Informationen, die dem Management zum gegenwärtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten keine Gewähr für den Eintritt zukünftiger Ergebnisse, Leistungen und Entwicklungen und sind mit bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten verbunden. Die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse der Siemens Energy AG und Entwicklungen betreffend die Siemens Energy AG können daher aufgrund verschiedener Faktoren wesentlich von den hier geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören insbesondere Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation. Darüber hinaus können die Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Wechselkursschwankungen sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere in Bezug auf steuerliche Regelungen, sowie andere Faktoren einen Einfluss auf die zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen der Gesellschaft haben. Die Siemens AG und Siemens Energy AG übernehmen keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren. MehrReference Number: KontaktFlorian Martens

                  Siemens AG

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                  80333 München

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                  Richard Speich

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                  80333 München

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                  New era for airport communication

                  1 Woche ago
                  Neue Ära für Flughafenkommunikation christian.pirn… Thu, 09.07.2020 - 09:33 News2020-07-13Digital IndustriesNürnbergbc48fdaa-f151-4800-ac92-0b5ac77ffda7Neue Ära für Flughafenkommunikation – Siemens erhält als erster Anbieter weltweit begehrte AeroMACS-Zertifizierung Siemens erweitert sein Portfolio für industrielle Kommunikation um die neuen AeroMACS-zertifizierten Ruggedcom WIN-Geräte.. MediaService Digital Industries NachrichtenredaktionNeue Ära für Flughafenkommunikation – Siemens erhält als erster Anbieter weltweit begehrte AeroMACS-Zertifizierung Siemens erweitert sein Portfolio für industrielle Kommunikation um die neuen AeroMACS-zertifizierten Ruggedcom WIN Basisstationen und Teilnehmereinheiten. AeroMACS, das Aeronautical Mobile Airport Communication System, ist eine drahtlose Technologie, die von Eurocontrol, der Federal Aviation Administration (FAA) und der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) validiert wurde, um dem wachsenden Bedarf der Fluggesellschaften, Flugsicherung (Air Traffic Control, ATC) und Flughafenbetreiber nach sicherer, skalierbarer und zuverlässiger Bodenkommunikation mit hoher Bandbreite nachzukommen. Siemens ist der erste Anbieter weltweit, der die vollständige AeroMACS-Zertifizierung für die private drahtlose 4G-Breitbandlösung Ruggedcom WIN erhält. News2020-07-13Digital IndustriesNürnbergMediaService Digital Industries NachrichtenredaktionNeue Ära für Flughafenkommunikation – Siemens erhält als erster Anbieter weltweit begehrte AeroMACS-Zertifizierung Siemens erweitert sein Portfolio für industrielle Kommunikation um die neuen AeroMACS-zertifizierten Ruggedcom WIN Basisstationen und Teilnehmereinheiten. AeroMACS, das Aeronautical Mobile Airport Communication System, ist eine drahtlose Technologie, die von Eurocontrol, der Federal Aviation Administration (FAA) und der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) validiert wurde, um dem wachsenden Bedarf der Fluggesellschaften, Flugsicherung (Air Traffic Control, ATC) und Flughafenbetreiber nach sicherer, skalierbarer und zuverlässiger Bodenkommunikation mit hoher Bandbreite nachzukommen. Siemens ist der erste Anbieter weltweit, der die vollständige AeroMACS-Zertifizierung für die private drahtlose 4G-Breitbandlösung Ruggedcom WIN erhält. bc48fdaa-f151-4800-ac92-0b5ac77ffda7Neue Ära für Flughafenkommunikation – Siemens erhält als erster Anbieter weltweit begehrte AeroMACS-Zertifizierung Siemens erweitert sein Portfolio für industrielle Kommunikation um die neuen AeroMACS-zertifizierten Ruggedcom WIN-Geräte.. Die Luftfahrtindustrie hat sich in den letzten Jahrzehnten rasant entwickelt, jeden Tag werden an den großen Drehkreuzen in der ganzen Welt tausende Fluggäste abgefertigt, Luftfracht umgeschlagen und Flüge abgewickelt. Zwangsläufig wuchsen damit Umfang und Komplexität der Betriebsabläufe an den Flughäfen exponentiell an, nicht aber im gleichen Maße auch die notwendige Kommunikationsinfrastruktur. AeroMACS wurde entwickelt, um die Digitalisierung dieser Branche weiter voranzutreiben. Dazu werden über den Standard für drahtlose Technologie ein hohes Leistungsniveau und eine ebensolche Bandbreite gleichzeitig für feste und mobile Anwendungen an Flughäfen zur Verfügung gestellt. AeroMACS basiert auf dem Standard IEEE 802.16e - 2009 (Breitbandstandard des Instituts für Elektro- und Elektronikingenieure) und operiert im global zugewiesenen lizenzierten Frequenzbereich von 5091 bis 5150 Megahertz.
                  Höhere Leistung bei geringeren Kosten 20513653-0f57-4f8b-b5ee-c2191a2ab4f2Neue Ära für Flughafenkommunikation – Siemens erhält als erster Anbieter weltweit begehrte AeroMACS-Zertifizierung Das Portfolio besteht aus AeroMACS-zertifizierten Ruggedcom WIN Basisstationen und Teilnehmereinheiten. Die AeroMACS-Zertifizierung wird vom WiMAX Forum, einer Industrie-geführten, gemeinnützigen Organisation, erteilt. Die Ruggedcom WIN-Geräte von Siemens sind die ersten weltweit, die vom WiMAX-Forum zertifiziert wurden. Die Siemens-Lösung besteht aus einem privaten drahtlosen Netzwerk, das mit der Ruggedcom WIN AeroMACS-zertifizierten Basisstation Ruggedcom WIN7251 sowie den Festnetz- und Fahrzeugteilnehmereinheiten Ruggedcom WIN5251 und Ruggedcom WIN5151 realisiert wurde. Das erprobte, skalierbare System kommt bereits zum Einsatz, wobei es seine ausgezeichnete Netzwerkleistung in Bezug auf Verfügbarkeit, Kapazität und Kosteneffizienz deutlich unter Beweis gestellt hat. Mit seiner besseren Steuerung, verbesserten Informationssicherheit und größeren Zuverlässigkeit übertrifft es auch die an den Flughäfen bestehende ACARS-Technologie (Aircraft Communications Addressing and Reporting System) zur Übermittlung von Nachrichten zwischen Verkehrsflugzeugen und Bodenstationen. Die Bauform dieser robusten Geräte ist kompakt, sicher und skalierbar. Durch die eigenständige Konfiguration ist kein separates ASN (Access Service Network)-Gateway erforderlich, was die Installation, Bedienung und Skalierung des Netzwerks vereinfacht und gleichzeitig die Anschaffungskosten niedrig hält. Auch können sich Flughäfen damit neue Einnahmequellen eröffnen, indem sie die hohe Bandbreitenkonnektivität, den Logistiksupport, die Zustandsüberwachung der Start- und Landebahnen usw. als Mehrwertdienste vermarkten. Das WiMAX-Forum ist eine Industrie-geführte, gemeinnützige Organisation, die die Interoperabilität drahtloser Breitbandprodukte nach dem IEEE Standard 802.16 zertifiziert und fördert. Siemens ist Mitglied der Arbeitsgruppe Luftfahrt (Aviation Working Group, AWG), die unermüdlich an der Definition des weltweiten AeroMACS-Standards arbeitet, der auf Konformität mit den strengen internationalen Normen und Profilen aufbaut, die von der European Organization for Civil Aviation Equipment (EUROCAE), der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) und der Radio Technical Commission for Aeronautics (RTCA) erstellt wurden.LinksRUGGEDCOM WIN for AeroMACS_blankRuggedcom WIN_blankMediaService-Applikationsbeiträge können auf bereits veröffentlichten Siemens-Fachartikeln basieren.
                  MediaService IndustriesMediaService Industries_blankMediaService Industries auf Twitter_blankDigithek zum Herunterladen der Einzelbeiträge_blankUrsula LangDigital Industries Gleiwitzer Str. 555
                  90475 Nürnberg
                  Deutschland +49 (152) 22915052Tel:Tel:ursula.lang@siemens.com

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                  How to enable JavaScript News13. Juli 2020Digital IndustriesNürnbergMediaService Digital Industries NachrichtenredaktionNeue Ära für Flughafenkommunikation – Siemens erhält als erster Anbieter weltweit begehrte AeroMACS-Zertifizierung  Siemens erweitert sein Portfolio für industrielle Kommunikation um die neuen AeroMACS-zertifizierten Ruggedcom WIN Basisstationen und Teilnehmereinheiten. AeroMACS, das Aeronautical Mobile Airport Communication System, ist eine drahtlose Technologie, die von Eurocontrol, der Federal Aviation Administration (FAA) und der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) validiert wurde, um dem wachsenden Bedarf der Fluggesellschaften, Flugsicherung (Air Traffic Control, ATC) und Flughafenbetreiber nach sicherer, skalierbarer und zuverlässiger Bodenkommunikation mit hoher Bandbreite nachzukommen. Siemens ist der erste Anbieter weltweit, der die vollständige AeroMACS-Zertifizierung für die private drahtlose 4G-Breitbandlösung Ruggedcom WIN erhält. Siemens erweitert sein Portfolio für industrielle Kommunikation um die neuen AeroMACS-zertifizierten Ruggedcom WIN Basisstationen und Teilnehmereinheiten. AeroMACS, das Aeronautical Mobile Airport Communication System, ist eine drahtlose Technologie, die von Eurocontrol, der Federal Aviation Administration (FAA) und der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) validiert wurde, um dem wachsenden Bedarf der Fluggesellschaften, Flugsicherung (Air Traffic Control, ATC) und Flughafenbetreiber nach sicherer, skalierbarer und zuverlässiger Bodenkommunikation mit hoher Bandbreite nachzukommen. Siemens ist der erste Anbieter weltweit, der die vollständige AeroMACS-Zertifizierung für die private drahtlose 4G-Breitbandlösung Ruggedcom WIN erhält. Die Luftfahrtindustrie hat sich in den letzten Jahrzehnten rasant entwickelt, jeden Tag werden an den großen Drehkreuzen in der ganzen Welt tausende Fluggäste abgefertigt, Luftfracht umgeschlagen und Flüge abgewickelt. Zwangsläufig wuchsen damit Umfang und Komplexität der Betriebsabläufe an den Flughäfen exponentiell an, nicht aber im gleichen Maße auch die notwendige Kommunikationsinfrastruktur. AeroMACS wurde entwickelt, um die Digitalisierung dieser Branche weiter voranzutreiben. Dazu werden über den Standard für drahtlose Technologie ein hohes Leistungsniveau und eine ebensolche Bandbreite gleichzeitig für feste und mobile Anwendungen an Flughäfen zur Verfügung gestellt. AeroMACS basiert auf dem Standard IEEE 802.16e - 2009 (Breitbandstandard des Instituts für Elektro- und Elektronikingenieure) und operiert im global zugewiesenen lizenzierten Frequenzbereich von 5091 bis 5150 Megahertz.

                  Siemens erweitert sein Portfolio für industrielle Kommunikation um die neuen AeroMACS-zertifizierten Ruggedcom WIN-Geräte..

                  Höhere Leistung bei geringeren Kosten Die AeroMACS-Zertifizierung wird vom WiMAX Forum, einer Industrie-geführten, gemeinnützigen Organisation, erteilt. Die Ruggedcom WIN-Geräte von Siemens sind die ersten weltweit, die vom WiMAX-Forum zertifiziert wurden. Die Siemens-Lösung besteht aus einem privaten drahtlosen Netzwerk, das mit der Ruggedcom WIN AeroMACS-zertifizierten Basisstation Ruggedcom WIN7251 sowie den Festnetz- und Fahrzeugteilnehmereinheiten Ruggedcom WIN5251 und Ruggedcom WIN5151 realisiert wurde. Das erprobte, skalierbare System kommt bereits zum Einsatz, wobei es seine ausgezeichnete Netzwerkleistung in Bezug auf Verfügbarkeit, Kapazität und Kosteneffizienz deutlich unter Beweis gestellt hat. Mit seiner besseren Steuerung, verbesserten Informationssicherheit und größeren Zuverlässigkeit übertrifft es auch die an den Flughäfen bestehende ACARS-Technologie (Aircraft Communications Addressing and Reporting System) zur Übermittlung von Nachrichten zwischen Verkehrsflugzeugen und Bodenstationen. Die Bauform dieser robusten Geräte ist kompakt, sicher und skalierbar. Durch die eigenständige Konfiguration ist kein separates ASN (Access Service Network)-Gateway erforderlich, was die Installation, Bedienung und Skalierung des Netzwerks vereinfacht und gleichzeitig die Anschaffungskosten niedrig hält. Auch können sich Flughäfen damit neue Einnahmequellen eröffnen, indem sie die hohe Bandbreitenkonnektivität, den Logistiksupport, die Zustandsüberwachung der Start- und Landebahnen usw. als Mehrwertdienste vermarkten. Das WiMAX-Forum ist eine Industrie-geführte, gemeinnützige Organisation, die die Interoperabilität drahtloser Breitbandprodukte nach dem IEEE Standard 802.16 zertifiziert und fördert. Siemens ist Mitglied der Arbeitsgruppe Luftfahrt (Aviation Working Group, AWG), die unermüdlich an der Definition des weltweiten AeroMACS-Standards arbeitet, der auf Konformität mit den strengen internationalen Normen und Profilen aufbaut, die von der European Organization for Civil Aviation Equipment (EUROCAE), der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) und der Radio Technical Commission for Aeronautics (RTCA) erstellt wurden.

                  Das Portfolio besteht aus AeroMACS-zertifizierten Ruggedcom WIN Basisstationen und Teilnehmereinheiten.

                  Links MediaService-Applikationsbeiträge können auf bereits veröffentlichten Siemens-Fachartikeln basieren.
                  MediaService IndustriesKontaktUrsula Lang

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                  Michael Peter wird alleiniger CEO von Siemens Mobility

                  1 Woche ago
                  Michael Peter wird alleiniger CEO von Siemens Mobility julia.wiemer@s… Wed, 08.07.2020 - 15:50 Press Release2020-07-081Siemens AGMünchenb4aabcd5-3928-42d3-8545-ef0c3baf0605Michael PeterMichael Peter wird alleiniger CEO von Siemens Mobility 
                  • Co-CEO Sabrina Soussan verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch 
                  • Michael Peter steht für starke Kompetenz in Digitalisierung und Vernetzung ebenso wie Kontinuität an der Spitze von Siemens Mobility 
                  Michael Peter wird zum 10. Juli 2020 der alleinige CEO von Siemens Mobility. Die bisherige Co-CEO Sabrina Soussan verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch, um eine neue Herausforderung außerhalb der Siemens AG anzunehmen. Bis zum Ablauf ihres Vertrages zum 31. Dezember 2020 wird Frau Soussan der Siemens Mobility weiterhin als Beraterin zur Verfügung stehen.Press Release2020-07-081Siemens AGMünchenMichael Peter wird alleiniger CEO von Siemens Mobility 
                  • Co-CEO Sabrina Soussan verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch 
                  • Michael Peter steht für starke Kompetenz in Digitalisierung und Vernetzung ebenso wie Kontinuität an der Spitze von Siemens Mobility 
                  Michael Peter wird zum 10. Juli 2020 der alleinige CEO von Siemens Mobility. Die bisherige Co-CEO Sabrina Soussan verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch, um eine neue Herausforderung außerhalb der Siemens AG anzunehmen. Bis zum Ablauf ihres Vertrages zum 31. Dezember 2020 wird Frau Soussan der Siemens Mobility weiterhin als Beraterin zur Verfügung stehen.„Wir bedauern es sehr, dass Sabrina Soussan uns verlässt. Gleichzeitig haben wir Verständnis für ihre Entscheidung. Wir danken Frau Soussan für ihre hervorragenden Leistungen bei Siemens und wünschen ihr für die neue Aufgabe viel Erfolg“, sagte Roland Busch, Mitglied des Vorstands der Siemens AG und stellvertretender Vorstandsvorsitzender, unter anderem zuständig für Siemens Mobility.„Mit Michael Peter leitet ein ausgewiesener Experte für Mobilität, Automatisierung und Digitalisierung die Geschicke von Siemens Mobility. Zusammen mit Sabrina Soussan hat er das Mobilitätsgeschäft sehr erfolgreich entwickelt und dessen Leistungsfähigkeit weiter gesteigert. Er steht bei Kunden und Mitarbeitern für Kontinuität an der Spitze dieses erfolgreichen Geschäftsfeldes“, so Roland Busch weiter.Neben seiner Verantwortung für die Bahnautomatisierung und die Straßenverkehrstechnik leitet Michael Peter auch das Geschäft mit schlüsselfertigen Lösungen und der Bahnelektrifizierung. Darüber hinaus übernimmt er nun die Leitung der bisher von Sabrina Soussan verantworteten Funktionen im Bereich Rolling Stock und Customer Services. Peter hat einen Abschluss in Elektrotechnik an der Technischen Universität Braunschweig und an der Polytechnischen Universität in Madrid. Er ist seit 25 Jahren in verschiedenen Funktionen bei Siemens im Einsatz, unter anderem in Deutschland, Spanien, Thailand und in den USA.Soussan war seit mehr als 20 Jahren in verschiedenen Positionen bei Siemens in Deutschland, Frankreich, Japan, Großbritannien und in der Schweiz tätig. Als Leiterin der Mobility Division war sie auch für die Geschäftseinheiten Mainline Transport und Urban Transport zuständig, also die Geschäfte mit Hochgeschwindigkeitszügen, Nahverkehrszügen, Lokomotiven, U-Bahnen und Straßenbahnen sowie den Service. Sie hat einen Abschluss in Maschinenbau und Luft- und Raumfahrttechnik und erwarb einen MBA an den Universitäten Poitiers (Frankreich) und Dublin (Irland).Siemens Mobility ist ein eigenständig geführtes Unternehmen der Siemens AG. Siemens Mobility ist seit über 160 Jahren ein führender Anbieter im Bereich Transportlösungen und entwickelt sein Portfolio durch Innovationen ständig weiter. Zum Kerngeschäft gehören Schienenfahrzeuge, Bahnautomatisierungs- und Elektrifizierungslösungen, schlüsselfertige Systeme, intelligente Straßenverkehrstechnik sowie die dazugehörigen Serviceleistungen. Mit der Digitalisierung ermöglicht Siemens Mobility Mobilitätsbetreibern auf der ganzen Welt, ihre Infrastruktur intelligent zu machen, eine nachhaltige Wertsteigerung über den gesamten Lebenszyklus sicherzustellen, den Fahrgastkomfort zu verbessern sowie Verfügbarkeit zu garantieren. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, hat die ehemalige Siemens-Division Mobility einen Umsatz von 8,9 Milliarden Euro ausgewiesen und rund 36.800 Mitarbeiter weltweit beschäftigt. Michael Peter
                  b4aabcd5-3928-42d3-8545-ef0c3baf0605Michael PeterCEO von Siemens Mobility55657b6f-5bc2-4756-b540-fd8b4eecfdd4Biographie: Michael Peter_blankb4aabcd5-3928-42d3-8545-ef0c3baf0605Pressebild: Michael Peter_blankZu dieser Meldung7c043fb4-66fe-4896-ba20-23409216e536PDF Download_blankLinksSiemens Mobility_blankFolgen Sie uns aufc806345f-35b8-4ad0-8110-3bcde933e095Press Folders@siemens_press_blank@siemens_press_blankDie Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch die eigenständig geführten Unternehmen Siemens Energy, in dem das global aufgestellte Energiegeschäft von Siemens gebündelt ist, und Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem die Energiesysteme von heute und morgen und den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy (als Teil von Siemens Energy) gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.Florian MartensSiemens AG Werner-von-Siemens-Straße 1                       
                  80333 München                      

                  +49 (89) 636 22804phoneTel.florian.martens@siemens.com

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                  How to enable JavaScript Pressemitteilung08. Juli 2020Siemens AGMünchenMichael Peter wird alleiniger CEO von Siemens Mobility 
                  • Co-CEO Sabrina Soussan verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch 
                  • Michael Peter steht für starke Kompetenz in Digitalisierung und Vernetzung ebenso wie Kontinuität an der Spitze von Siemens Mobility 
                  Michael Peter wird zum 10. Juli 2020 der alleinige CEO von Siemens Mobility. Die bisherige Co-CEO Sabrina Soussan verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch, um eine neue Herausforderung außerhalb der Siemens AG anzunehmen. Bis zum Ablauf ihres Vertrages zum 31. Dezember 2020 wird Frau Soussan der Siemens Mobility weiterhin als Beraterin zur Verfügung stehen.
                  • Co-CEO Sabrina Soussan verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch 
                  • Michael Peter steht für starke Kompetenz in Digitalisierung und Vernetzung ebenso wie Kontinuität an der Spitze von Siemens Mobility 
                  Michael Peter wird zum 10. Juli 2020 der alleinige CEO von Siemens Mobility. Die bisherige Co-CEO Sabrina Soussan verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch, um eine neue Herausforderung außerhalb der Siemens AG anzunehmen. Bis zum Ablauf ihres Vertrages zum 31. Dezember 2020 wird Frau Soussan der Siemens Mobility weiterhin als Beraterin zur Verfügung stehen.„Wir bedauern es sehr, dass Sabrina Soussan uns verlässt. Gleichzeitig haben wir Verständnis für ihre Entscheidung. Wir danken Frau Soussan für ihre hervorragenden Leistungen bei Siemens und wünschen ihr für die neue Aufgabe viel Erfolg“, sagte Roland Busch, Mitglied des Vorstands der Siemens AG und stellvertretender Vorstandsvorsitzender, unter anderem zuständig für Siemens Mobility.„Mit Michael Peter leitet ein ausgewiesener Experte für Mobilität, Automatisierung und Digitalisierung die Geschicke von Siemens Mobility. Zusammen mit Sabrina Soussan hat er das Mobilitätsgeschäft sehr erfolgreich entwickelt und dessen Leistungsfähigkeit weiter gesteigert. Er steht bei Kunden und Mitarbeitern für Kontinuität an der Spitze dieses erfolgreichen Geschäftsfeldes“, so Roland Busch weiter.Neben seiner Verantwortung für die Bahnautomatisierung und die Straßenverkehrstechnik leitet Michael Peter auch das Geschäft mit schlüsselfertigen Lösungen und der Bahnelektrifizierung. Darüber hinaus übernimmt er nun die Leitung der bisher von Sabrina Soussan verantworteten Funktionen im Bereich Rolling Stock und Customer Services. Peter hat einen Abschluss in Elektrotechnik an der Technischen Universität Braunschweig und an der Polytechnischen Universität in Madrid. Er ist seit 25 Jahren in verschiedenen Funktionen bei Siemens im Einsatz, unter anderem in Deutschland, Spanien, Thailand und in den USA.Soussan war seit mehr als 20 Jahren in verschiedenen Positionen bei Siemens in Deutschland, Frankreich, Japan, Großbritannien und in der Schweiz tätig. Als Leiterin der Mobility Division war sie auch für die Geschäftseinheiten Mainline Transport und Urban Transport zuständig, also die Geschäfte mit Hochgeschwindigkeitszügen, Nahverkehrszügen, Lokomotiven, U-Bahnen und Straßenbahnen sowie den Service. Sie hat einen Abschluss in Maschinenbau und Luft- und Raumfahrttechnik und erwarb einen MBA an den Universitäten Poitiers (Frankreich) und Dublin (Irland).Siemens Mobility ist ein eigenständig geführtes Unternehmen der Siemens AG. Siemens Mobility ist seit über 160 Jahren ein führender Anbieter im Bereich Transportlösungen und entwickelt sein Portfolio durch Innovationen ständig weiter. Zum Kerngeschäft gehören Schienenfahrzeuge, Bahnautomatisierungs- und Elektrifizierungslösungen, schlüsselfertige Systeme, intelligente Straßenverkehrstechnik sowie die dazugehörigen Serviceleistungen. Mit der Digitalisierung ermöglicht Siemens Mobility Mobilitätsbetreibern auf der ganzen Welt, ihre Infrastruktur intelligent zu machen, eine nachhaltige Wertsteigerung über den gesamten Lebenszyklus sicherzustellen, den Fahrgastkomfort zu verbessern sowie Verfügbarkeit zu garantieren. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, hat die ehemalige Siemens-Division Mobility einen Umsatz von 8,9 Milliarden Euro ausgewiesen und rund 36.800 Mitarbeiter weltweit beschäftigt.  Michael Peter
                  CEO von Siemens Mobility Biographie: Michael Peter Pressebild: Michael PeterZu dieser MeldungLinksFolgen Sie uns aufDie Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch die eigenständig geführten Unternehmen Siemens Energy, in dem das global aufgestellte Energiegeschäft von Siemens gebündelt ist, und Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem die Energiesysteme von heute und morgen und den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy (als Teil von Siemens Energy) gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com. MehrReference Number: KontaktFlorian Martens

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                  julia.wiemer@siemens.com

                  Siemens shareholders to determine future of Siemens Energy

                  1 Woche 1 Tag ago
                  Siemens-Aktionäre entscheiden über die Zukunft von Siemens Energy julia.wiemer@s… Wed, 08.07.2020 - 13:55 Press Release2020-07-091Siemens AGMünchenc806345f-35b8-4ad0-8110-3bcde933e095Press Folders@siemens_press_blankSiemens-Aktionäre entscheiden über die Zukunft von Siemens Energy Die hierin enthaltenen Informationen sind weder zur Veröffentlichung noch zur Weitergabe (direkt oder indirekt) in bzw. innerhalb einer Rechtsordnung gedacht, in der dies nach dort geltendem Recht verboten wäre.

                  • Außerordentliche Hauptversammlung findet virtuell statt
                  • Siemens AG spaltet 55 Prozent der Siemens Energy an die Aktionäre ab
                  • Für zwei Siemens-Aktien gibt es eine Siemens Energy-Aktie
                  • Siemens Energy startet mit Investment-Grade-Rating „BBB“ von S&P Global
                  • Erstnotiz der neuen Aktien für 28. September 2020 geplant
                  Die Siemens-Aktionäre stimmen heute im Rahmen einer außerordentlichen Hauptversammlung über die Abspaltung des Energiegeschäfts der Siemens AG ab. Aufgrund der Beschränkungen für Veranstaltungen durch die Corona-Krise findet das Aktionärstreffen rein virtuell statt – also ohne physische Präsenz der Aktionäre oder ihrer Bevollmächtigten. Zur Gewährleistung umfassender Transparenz wird die gesamte Veranstaltung für Aktionäre und ihre Bevollmächtigten live in Bild und Ton über das Internet unter www.siemens.com/hv-service übertragen. Die Siemens-Aktionäre hatten bis zum 7. Juli die Möglichkeit, elektronisch Fragen einzureichen. Einziger Tagesordnungspunkt ist die Beschlussfassung über die Zustimmung zum Abspaltungs- und Übernahmevertrag zwischen der Siemens AG und der Siemens Energy AG vom 22. Mai 2020. Press Release2020-07-091Siemens AGMünchenSiemens-Aktionäre entscheiden über die Zukunft von Siemens Energy Die hierin enthaltenen Informationen sind weder zur Veröffentlichung noch zur Weitergabe (direkt oder indirekt) in bzw. innerhalb einer Rechtsordnung gedacht, in der dies nach dort geltendem Recht verboten wäre.

                  • Außerordentliche Hauptversammlung findet virtuell statt
                  • Siemens AG spaltet 55 Prozent der Siemens Energy an die Aktionäre ab
                  • Für zwei Siemens-Aktien gibt es eine Siemens Energy-Aktie
                  • Siemens Energy startet mit Investment-Grade-Rating „BBB“ von S&P Global
                  • Erstnotiz der neuen Aktien für 28. September 2020 geplant
                  Die Siemens-Aktionäre stimmen heute im Rahmen einer außerordentlichen Hauptversammlung über die Abspaltung des Energiegeschäfts der Siemens AG ab. Aufgrund der Beschränkungen für Veranstaltungen durch die Corona-Krise findet das Aktionärstreffen rein virtuell statt – also ohne physische Präsenz der Aktionäre oder ihrer Bevollmächtigten. Zur Gewährleistung umfassender Transparenz wird die gesamte Veranstaltung für Aktionäre und ihre Bevollmächtigten live in Bild und Ton über das Internet unter www.siemens.com/hv-service übertragen. Die Siemens-Aktionäre hatten bis zum 7. Juli die Möglichkeit, elektronisch Fragen einzureichen. Einziger Tagesordnungspunkt ist die Beschlussfassung über die Zustimmung zum Abspaltungs- und Übernahmevertrag zwischen der Siemens AG und der Siemens Energy AG vom 22. Mai 2020. „Die außerordentliche Hauptversammlung ist der letzte entscheidende Schritt für die Abspaltung von Siemens Energy, und es ist ein historischer Moment“, sagte Joe Kaeser, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG. „Nach dem überaus erfolgreichen Börsengang der Gesundheitstechnik legen wir heute den Grundstein für zwei weitere fokussierte Siemens-Gesellschaften. Als eigenständige Einheiten im Siemens-Ökosystem können sie künftig weitaus schneller, flexibler und erfolgreicher agieren. Wir gehen deshalb davon aus, dass diese Maßnahmen die beiden Unternehmen für die Zukunft nachhaltig stärken und deutliche Wertsteigerungen ermöglichen.“ „Die Abspaltung ist die richtige strategische Entscheidung zur richtigen Zeit“, sagte Jim Hagemann Snabe, Aufsichtsratsvorsitzender der Siemens AG. „Beide Unternehmen können künftig noch besser globale Megatrends adressieren: Die zukünftige Siemens AG fokussiert sich konsequent auf die Bereiche Automatisierung, Digitalisierung, intelligente Infrastruktur und Mobilität. Siemens Energy gestaltet als Vorreiter den globalen Wandel der Energiesysteme hin zu Erneuerbaren Energien.“ Die Siemens-Aktionäre sollen für je zwei Aktien der Siemens AG automatisch eine Aktie der Siemens Energy AG erhalten. Es werden 55 Prozent von Siemens Energy an die Siemens-Aktionäre abgespalten. 35,1 Prozent der Anteile werden von der Siemens AG und weitere 9,9 Prozent vom Siemens Pension-Trust e.V. gehalten. Zudem wird die Siemens AG keinen beherrschenden Einfluss mehr ausüben und die neue Gesellschaft nicht vollkonsolidieren. In Abhängigkeit von der strategischen und operativen Entwicklung beider Gesellschaften beabsichtigt die Siemens AG, binnen 12 bis 18 Monaten ihren Anteil an Siemens Energy weiter deutlich zu reduzieren. Die Erstnotierung soll am 28. September 2020 erfolgen.
                  Siemens-Aktionären werden neue Aktien automatisch ins Depot gebuchtDie neuen Aktien der Siemens Energy AG werden automatisch mit der Börsennotierung in das Depot der Siemens-Aktionäre gebucht. Aufgrund des Zuteilungsverhältnisses von 2:1 werden sich sogenannte Aktienspitzen für jene Siemens-Aktionäre ergeben, die aktuell über eine ungerade Anzahl von Aktien verfügen. Die betroffenen Aktionäre können dann über einen entsprechenden Kauf- oder Verkaufsantrag bei ihrer Depotbank ihre Rechte arrondieren. Als maßgebliche Informationsgrundlage für die Aktionäre dient neben der Einberufung mit dem Spaltungsvertrag der am 26. Mai 2020 vorgelegte Spaltungsbericht (www.sie.ag/Spaltungsbericht). Er beinhaltet alle wesentlichen Informationen zur Abspaltung, zur Siemens AG und zur Siemens Energy AG.Global Player mit einzigartiger Aufstellung im EnergiesektorMit der geplanten Börsennotierung von Siemens Energy entsteht ein starkes, fokussiertes und global aufgestelltes Unternehmen, das inklusive des Servicegeschäfts entlang der gesamten Energiewertschöpfungskette aktiv ist. Die internationale Ratingagentur S&P Global hat die Siemens Energy AG am 2. Juli 2020 erstmalig mit dem Investment-Grade Rating „BBB“ bewertet.Die neue Siemens Energy wird weltweit rund 91.000 Mitarbeiter beschäftigen (Stand 31. März 2020). Zu ihren Produkten zählen unter anderem Gas- und Dampfturbinen, Generatoren, Transformatoren und Kompressoren. Bei Windturbinen gehört Siemens Energy mit der 67-prozentigen Beteiligung an Siemens Gamesa Renewable Energy zu den Weltmarktführern im Bereich Erneuerbare Energien. Siemens Energy erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2019 gemäß des kombinierten Abschlusses der Siemens Energy AG zum 30. September 2019 einen Umsatz von rund 29 Milliarden Euro.Die Siemens AG selbst konzentriert sich künftig auf Digital Industries, Smart Infrastructure und Siemens Mobility. Mit der Mehrheitsbeteiligung an Siemens Healthineers ist das Medizintechnikgeschäft mit klarem Fokus auf diagnostische und therapeutische Bildgebung, Labordiagnostik und molekulare Medizin sowie Gesundheitsservices bereits seit März 2018 als eigenständiges Unternehmen an der Börse notiert. Zu dieser Meldung6b7e89fe-43d5-45cb-be59-41c262a626dbPDF Download_blankLinksSpaltungsbericht_blank5913:deAußerordentliche Hauptversammlung der Siemens AG 2020_blankFollow us on Twitterc806345f-35b8-4ad0-8110-3bcde933e095Press Folders@siemens_press_blank@siemens_press_blankDie Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch die eigenständig geführten Unternehmen Siemens Energy, in dem das global aufgestellte Energiegeschäft von Siemens gebündelt ist, und Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem die Energiesysteme von heute und morgen und den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy (als Teil von Siemens Energy) gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.Diese Pressemitteilung und die Informationen, die in ihr enthalten sind, erfolgen ausschließlich zu Informationszwecken und sind weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika ("USA"), Kanada, Japan, Australien oder anderen Jurisdiktionen. Die Wertpapiere, die im Zusammenhang mit dieser Transaktion ausgegeben werden, sind nicht und werden auch in Zukunft nicht gemäß den Bestimmungen des U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung oder gemäß den in irgendeinem Bundestaat der USA geltenden Gesetzen registriert. Weder die Siemens Energy AG noch die Siemens AG beabsichtigen, die hier genannten Wertpapiere in den USA zu registrieren.
                  Diese Mitteilung wird an Personen im Vereinigten Königreich verteilt und richtet sich nur an diese, wenn § 21 Absatz 1 des Financial Services and Markets Act 2000 keine Anwendung findet. Dieses Dokument stellt weder eine Angebotsunterlage noch ein Angebot von Wertpapieren an die Allgemeinheit in dem Vereinigten Königreich dar, auf die § 85 des U.K. Financial Services and Markets Act 2000 Anwendung findet, und ist weder eine Empfehlung an irgendeine Person für die Zeichnung oder den Kauf von Wertpapieren noch darf es als eine solche Empfehlung verstanden werden. Dieses Dokument wird nur übermittelt an (i) Personen, die sich außerhalb des Vereinigten Königreichs befinden; (ii) Personen, die Branchenerfahrung mit Investitionen im Sinne von Artikel 19 (5) der U.K. Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 (in ihrer jetzigen Fassung) (die "Order") haben, oder (iii) Personen im Sinne von Artikel 43 der Order oder (iv) "high net worth companies", "unincorporated associations" und andere Körperschaften, die von Artikel 49 (2) (a) bis (d) der Order erfasst sind (nachfolgend werden die vorgenannten Personen als "Relevante Personen" bezeichnet). Jede Investition oder Investitionstätigkeit, auf die sich dieses Dokument bezieht, steht nur Relevanten Personen zur Verfügung und wird nur mit ihnen durchgeführt, und jede Person, die keine Relevante Person ist, darf nicht auf der Grundlage dieser Mitteilung oder ihres Inhalts tätig werden oder auf diese vertrauen. Dieses Dokument (oder auch Teile davon) darf bzw. dürfen ohne vorherige Zustimmung der Gesellschaft nicht veröffentlicht, wiedergegeben, verteilt oder in sonstiger Weise Dritten zur Verfügung gestellt werden.
                  Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Auffassungen, Erwartungen und Annahmen des Managements der Siemens AG und der Siemens Energy AG wider und basieren auf Informationen, die dem Management zum gegenwärtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten keine Gewähr für den Eintritt zukünftiger Ergebnisse, Leistungen und Entwicklungen und sind mit bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten verbunden. Die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse der Siemens Energy AG und Entwicklungen betreffend die Siemens Energy AG können daher aufgrund verschiedener Faktoren wesentlich von den hier geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören insbesondere Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation. Darüber hinaus können die Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Wechselkursschwankungen sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere in Bezug auf steuerliche Regelungen, sowie andere Faktoren einen Einfluss auf die zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen der Gesellschaft haben. Die Siemens AG und Siemens Energy AG übernehmen keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.Florian MartensSiemens AG Werner-von-Siemens-Straße 1                       
                  80333 München
                  +49 (89) 636 22804phoneTel.florian.martens@siemens.comRichard SpeichSiemens AGWerner-von-Siemens-Straße 1
                  80333 München+49 (89) 636 30017TextTextrichard.speich@siemens.com

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                  How to enable JavaScript Pressemitteilung09. Juli 2020Siemens AGMünchenSiemens-Aktionäre entscheiden über die Zukunft von Siemens Energy Die hierin enthaltenen Informationen sind weder zur Veröffentlichung noch zur Weitergabe (direkt oder indirekt) in bzw. innerhalb einer Rechtsordnung gedacht, in der dies nach dort geltendem Recht verboten wäre.

                  • Außerordentliche Hauptversammlung findet virtuell statt
                  • Siemens AG spaltet 55 Prozent der Siemens Energy an die Aktionäre ab
                  • Für zwei Siemens-Aktien gibt es eine Siemens Energy-Aktie
                  • Siemens Energy startet mit Investment-Grade-Rating „BBB“ von S&P Global
                  • Erstnotiz der neuen Aktien für 28. September 2020 geplant
                  Die Siemens-Aktionäre stimmen heute im Rahmen einer außerordentlichen Hauptversammlung über die Abspaltung des Energiegeschäfts der Siemens AG ab. Aufgrund der Beschränkungen für Veranstaltungen durch die Corona-Krise findet das Aktionärstreffen rein virtuell statt – also ohne physische Präsenz der Aktionäre oder ihrer Bevollmächtigten. Zur Gewährleistung umfassender Transparenz wird die gesamte Veranstaltung für Aktionäre und ihre Bevollmächtigten live in Bild und Ton über das Internet unter www.siemens.com/hv-service übertragen. Die Siemens-Aktionäre hatten bis zum 7. Juli die Möglichkeit, elektronisch Fragen einzureichen. Einziger Tagesordnungspunkt ist die Beschlussfassung über die Zustimmung zum Abspaltungs- und Übernahmevertrag zwischen der Siemens AG und der Siemens Energy AG vom 22. Mai 2020. Die hierin enthaltenen Informationen sind weder zur Veröffentlichung noch zur Weitergabe (direkt oder indirekt) in bzw. innerhalb einer Rechtsordnung gedacht, in der dies nach dort geltendem Recht verboten wäre.

                  • Außerordentliche Hauptversammlung findet virtuell statt
                  • Siemens AG spaltet 55 Prozent der Siemens Energy an die Aktionäre ab
                  • Für zwei Siemens-Aktien gibt es eine Siemens Energy-Aktie
                  • Siemens Energy startet mit Investment-Grade-Rating „BBB“ von S&P Global
                  • Erstnotiz der neuen Aktien für 28. September 2020 geplant
                  Die Siemens-Aktionäre stimmen heute im Rahmen einer außerordentlichen Hauptversammlung über die Abspaltung des Energiegeschäfts der Siemens AG ab. Aufgrund der Beschränkungen für Veranstaltungen durch die Corona-Krise findet das Aktionärstreffen rein virtuell statt – also ohne physische Präsenz der Aktionäre oder ihrer Bevollmächtigten. Zur Gewährleistung umfassender Transparenz wird die gesamte Veranstaltung für Aktionäre und ihre Bevollmächtigten live in Bild und Ton über das Internet unter www.siemens.com/hv-service übertragen. Die Siemens-Aktionäre hatten bis zum 7. Juli die Möglichkeit, elektronisch Fragen einzureichen. Einziger Tagesordnungspunkt ist die Beschlussfassung über die Zustimmung zum Abspaltungs- und Übernahmevertrag zwischen der Siemens AG und der Siemens Energy AG vom 22. Mai 2020. „Die außerordentliche Hauptversammlung ist der letzte entscheidende Schritt für die Abspaltung von Siemens Energy, und es ist ein historischer Moment“, sagte Joe Kaeser, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG. „Nach dem überaus erfolgreichen Börsengang der Gesundheitstechnik legen wir heute den Grundstein für zwei weitere fokussierte Siemens-Gesellschaften. Als eigenständige Einheiten im Siemens-Ökosystem können sie künftig weitaus schneller, flexibler und erfolgreicher agieren. Wir gehen deshalb davon aus, dass diese Maßnahmen die beiden Unternehmen für die Zukunft nachhaltig stärken und deutliche Wertsteigerungen ermöglichen.“ „Die Abspaltung ist die richtige strategische Entscheidung zur richtigen Zeit“, sagte Jim Hagemann Snabe, Aufsichtsratsvorsitzender der Siemens AG. „Beide Unternehmen können künftig noch besser globale Megatrends adressieren: Die zukünftige Siemens AG fokussiert sich konsequent auf die Bereiche Automatisierung, Digitalisierung, intelligente Infrastruktur und Mobilität. Siemens Energy gestaltet als Vorreiter den globalen Wandel der Energiesysteme hin zu Erneuerbaren Energien.“ Die Siemens-Aktionäre sollen für je zwei Aktien der Siemens AG automatisch eine Aktie der Siemens Energy AG erhalten. Es werden 55 Prozent von Siemens Energy an die Siemens-Aktionäre abgespalten. 35,1 Prozent der Anteile werden von der Siemens AG und weitere 9,9 Prozent vom Siemens Pension-Trust e.V. gehalten. Zudem wird die Siemens AG keinen beherrschenden Einfluss mehr ausüben und die neue Gesellschaft nicht vollkonsolidieren. In Abhängigkeit von der strategischen und operativen Entwicklung beider Gesellschaften beabsichtigt die Siemens AG, binnen 12 bis 18 Monaten ihren Anteil an Siemens Energy weiter deutlich zu reduzieren. Die Erstnotierung soll am 28. September 2020 erfolgen.
                  Siemens-Aktionären werden neue Aktien automatisch ins Depot gebuchtDie neuen Aktien der Siemens Energy AG werden automatisch mit der Börsennotierung in das Depot der Siemens-Aktionäre gebucht. Aufgrund des Zuteilungsverhältnisses von 2:1 werden sich sogenannte Aktienspitzen für jene Siemens-Aktionäre ergeben, die aktuell über eine ungerade Anzahl von Aktien verfügen. Die betroffenen Aktionäre können dann über einen entsprechenden Kauf- oder Verkaufsantrag bei ihrer Depotbank ihre Rechte arrondieren. Als maßgebliche Informationsgrundlage für die Aktionäre dient neben der Einberufung mit dem Spaltungsvertrag der am 26. Mai 2020 vorgelegte Spaltungsbericht (www.sie.ag/Spaltungsbericht). Er beinhaltet alle wesentlichen Informationen zur Abspaltung, zur Siemens AG und zur Siemens Energy AG.Global Player mit einzigartiger Aufstellung im EnergiesektorMit der geplanten Börsennotierung von Siemens Energy entsteht ein starkes, fokussiertes und global aufgestelltes Unternehmen, das inklusive des Servicegeschäfts entlang der gesamten Energiewertschöpfungskette aktiv ist. Die internationale Ratingagentur S&P Global hat die Siemens Energy AG am 2. Juli 2020 erstmalig mit dem Investment-Grade Rating „BBB“ bewertet.Die neue Siemens Energy wird weltweit rund 91.000 Mitarbeiter beschäftigen (Stand 31. März 2020). Zu ihren Produkten zählen unter anderem Gas- und Dampfturbinen, Generatoren, Transformatoren und Kompressoren. Bei Windturbinen gehört Siemens Energy mit der 67-prozentigen Beteiligung an Siemens Gamesa Renewable Energy zu den Weltmarktführern im Bereich Erneuerbare Energien. Siemens Energy erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2019 gemäß des kombinierten Abschlusses der Siemens Energy AG zum 30. September 2019 einen Umsatz von rund 29 Milliarden Euro.Die Siemens AG selbst konzentriert sich künftig auf Digital Industries, Smart Infrastructure und Siemens Mobility. Mit der Mehrheitsbeteiligung an Siemens Healthineers ist das Medizintechnikgeschäft mit klarem Fokus auf diagnostische und therapeutische Bildgebung, Labordiagnostik und molekulare Medizin sowie Gesundheitsservices bereits seit März 2018 als eigenständiges Unternehmen an der Börse notiert. Zu dieser MeldungLinksFollow us on TwitterDie Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch die eigenständig geführten Unternehmen Siemens Energy, in dem das global aufgestellte Energiegeschäft von Siemens gebündelt ist, und Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem die Energiesysteme von heute und morgen und den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy (als Teil von Siemens Energy) gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com. MehrDiese Pressemitteilung und die Informationen, die in ihr enthalten sind, erfolgen ausschließlich zu Informationszwecken und sind weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika ("USA"), Kanada, Japan, Australien oder anderen Jurisdiktionen. Die Wertpapiere, die im Zusammenhang mit dieser Transaktion ausgegeben werden, sind nicht und werden auch in Zukunft nicht gemäß den Bestimmungen des U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung oder gemäß den in irgendeinem Bundestaat der USA geltenden Gesetzen registriert. Weder die Siemens Energy AG noch die Siemens AG beabsichtigen, die hier genannten Wertpapiere in den USA zu registrieren.
                  Diese Mitteilung wird an Personen im Vereinigten Königreich verteilt und richtet sich nur an diese, wenn § 21 Absatz 1 des Financial Services and Markets Act 2000 keine Anwendung findet. Dieses Dokument stellt weder eine Angebotsunterlage noch ein Angebot von Wertpapieren an die Allgemeinheit in dem Vereinigten Königreich dar, auf die § 85 des U.K. Financial Services and Markets Act 2000 Anwendung findet, und ist weder eine Empfehlung an irgendeine Person für die Zeichnung oder den Kauf von Wertpapieren noch darf es als eine solche Empfehlung verstanden werden. Dieses Dokument wird nur übermittelt an (i) Personen, die sich außerhalb des Vereinigten Königreichs befinden; (ii) Personen, die Branchenerfahrung mit Investitionen im Sinne von Artikel 19 (5) der U.K. Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 (in ihrer jetzigen Fassung) (die "Order") haben, oder (iii) Personen im Sinne von Artikel 43 der Order oder (iv) "high net worth companies", "unincorporated associations" und andere Körperschaften, die von Artikel 49 (2) (a) bis (d) der Order erfasst sind (nachfolgend werden die vorgenannten Personen als "Relevante Personen" bezeichnet). Jede Investition oder Investitionstätigkeit, auf die sich dieses Dokument bezieht, steht nur Relevanten Personen zur Verfügung und wird nur mit ihnen durchgeführt, und jede Person, die keine Relevante Person ist, darf nicht auf der Grundlage dieser Mitteilung oder ihres Inhalts tätig werden oder auf diese vertrauen. Dieses Dokument (oder auch Teile davon) darf bzw. dürfen ohne vorherige Zustimmung der Gesellschaft nicht veröffentlicht, wiedergegeben, verteilt oder in sonstiger Weise Dritten zur Verfügung gestellt werden.
                  Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Auffassungen, Erwartungen und Annahmen des Managements der Siemens AG und der Siemens Energy AG wider und basieren auf Informationen, die dem Management zum gegenwärtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten keine Gewähr für den Eintritt zukünftiger Ergebnisse, Leistungen und Entwicklungen und sind mit bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten verbunden. Die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse der Siemens Energy AG und Entwicklungen betreffend die Siemens Energy AG können daher aufgrund verschiedener Faktoren wesentlich von den hier geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören insbesondere Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation. Darüber hinaus können die Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Wechselkursschwankungen sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere in Bezug auf steuerliche Regelungen, sowie andere Faktoren einen Einfluss auf die zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen der Gesellschaft haben. Die Siemens AG und Siemens Energy AG übernehmen keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren. MehrReference Number: KontaktFlorian Martens

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                  Air duct fine dust sensors from Siemens detect smallest harmful particles in buildings

                  1 Woche 1 Tag ago
                  Luftkanal-Feinstaubsensoren von Siemens detektieren kleinste Partikel in Gebäuden christian.pirn… Wed, 08.07.2020 - 11:27 Press Release2020-07-092Smart InfrastructureZug47ab5d1b-9307-4155-8863-12df4f2df695Luftkanal-Feinstaubsensoren von Siemens detektieren kleinste Partikel in Gebäuden Luftkanal-Feinstaubsensoren von Siemens detektieren kleinste Partikel in Gebäuden 
                  • Messung und Kontrolle von Feinstaub mit Partikelgrößen von 0,3 bis zu 2,5 Mikrometer (PM2,5) und 0,3 bis 10 Mikrometer (PM10)
                  • Zuverlässige Messgenauigkeit dank einmaligem mechanischen Design
                  • Einfache Installation an bestehenden und neuen Lüftungsgeräten
                  Siemens Smart Infrastructure schafft gesunde und produktive Räume mit dem neuen PM2.5 Luftkanal-Feinstaubsensor, welcher in zwei Varianten erhältlich ist. Die zur Produktgruppe Symaro gehörenden Sensoren erfassen die Messgrössen von Feinstaub- als auch Schmutzpartikel wie feinen Sand und übermitteln jene Werte äusserst schnell und präzise an hoch entwickelte Gebäudemanagementsysteme für umfassende Klimaüberwachung und -regelung. Somit wird eine hohe Luftqualität innerhalb von Innenräumen von Wohn- sowie Geschäftsgebäuden erreicht, was sich positiv auf die Gesundheit und den Komfort der Raumnutzer auswirkt. Aufgrund der rechtzeitigen Detektion von gefährlichen Partikeln tragen die Sensoren zudem zu einer energie- sowie kosteneffizienten Regelung der gesamtem HLK-Anlage bei.
                  Press Release2020-07-092Smart InfrastructureZugLuftkanal-Feinstaubsensoren von Siemens detektieren kleinste Partikel in Gebäuden 
                  • Messung und Kontrolle von Feinstaub mit Partikelgrößen von 0,3 bis zu 2,5 Mikrometer (PM2,5) und 0,3 bis 10 Mikrometer (PM10)
                  • Zuverlässige Messgenauigkeit dank einmaligem mechanischen Design
                  • Einfache Installation an bestehenden und neuen Lüftungsgeräten
                  Siemens Smart Infrastructure schafft gesunde und produktive Räume mit dem neuen PM2.5 Luftkanal-Feinstaubsensor, welcher in zwei Varianten erhältlich ist. Die zur Produktgruppe Symaro gehörenden Sensoren erfassen die Messgrössen von Feinstaub- als auch Schmutzpartikel wie feinen Sand und übermitteln jene Werte äusserst schnell und präzise an hoch entwickelte Gebäudemanagementsysteme für umfassende Klimaüberwachung und -regelung. Somit wird eine hohe Luftqualität innerhalb von Innenräumen von Wohn- sowie Geschäftsgebäuden erreicht, was sich positiv auf die Gesundheit und den Komfort der Raumnutzer auswirkt. Aufgrund der rechtzeitigen Detektion von gefährlichen Partikeln tragen die Sensoren zudem zu einer energie- sowie kosteneffizienten Regelung der gesamtem HLK-Anlage bei.
                  Mehr Sicherheit für Raum und Nutzer47ab5d1b-9307-4155-8863-12df4f2df695Luftkanal-Feinstaubsensoren von Siemens detektieren kleinste Partikel in Gebäuden Steigende Luftverschmutzung zieht auch eine hohe Feinstaubbelastung mit sich und belastet nicht nur die Umwelt, sondern auch das Atemsystem des Menschen. Besonders betroffen sind hierbei urbane Regionen, in welchen der Anteil der Schadstoffe in der Luft stetig wächst. Feinstaubpartikel, verursacht durch verschiedene Verbrennungsprozesse, dringen über die Nase, den Mund und den Rachen bis tief in die Lunge ein und können eine Vielzahl an Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, Bronchitis, Asthma bis hin zu Lungenkrebs verursachen. Mit den neuen PM 2.5-Luftkanal-Feinstaubsensoren kann die Luftqualität in Räumen genauestens gemessen, überwacht und damit die Gesundheit der Personen geschützt werden. Zusammen mit Gebäudemanagementsystemen kontrollieren die Sensoren die Luftqualität in den Lüftungsgeräten und können die Luftverschmutzung in einem oder mehreren Räumen nachverfolgen. Speziell für ein gesundes Raumklima entwickelt sind die neuen Sensoren in zwei Varianten erhältlich: Eine Variante des Sensors besitzt Kanalfühler zur Erkennung von den für den Menschen gefährlichen PM2.5 Partikeln sowie PM10 und die andere Variante Kanalfühler zur Erkennung von Feinstaub, Feuchte und Temperatur. Aufgrund des neuen Kanaltyp-Feinstaubsensor-Designs erfolgt die Wartung einfach und schnell.
                  Einzigartiges Design für höchste Präzisiond9f6b2f2-9334-4bee-a36b-b2a3612cca00Air duct fine dust sensors from Siemens detect smallest harmful particles in buildingsDie PM 2.5-Luftkanal-Feinstaubsensoren verfügen über eine äußert hohe Messgenauigkeit und können insbesondere in Lüftungsgeräten einfach sowie unkompliziert installiert als auch konfiguriert werden. Das Modul bietet eine hohe Lebensdauer von mehr als sechs Jahren und kann sehr leicht ausgetauscht werden. Die Fühler liefern unabhängig von der Raumbelegung sofort korrekte Messwerte, was sich kosteneffizient auf Inbetriebnahme-, Service und Betriebskosten auswirkt. Aufgrund der einzigartigen mechanischen Konstruktion von Lufteinlass und -auslass durch die gleiche Öffnung gewährleisten die Sensoren eine hohe Genauigkeit. Diese einzigartige Funktion ermöglicht eine exakte Messung in den Einlass- oder Auslassluftkanälen des Lüftungsgerätes. Nach der Montage von Kopf und Prüfkammer ist die Kammer vollständig vom Sensorkopf abgedichtet, wodurch keine Luft aus dem Kopf in die Kammer eindringen kann. Dadurch wird sichergestellt, dass nur die aus dem Kanal angesaugte Luft gemessen wird. Die neuen PM2.5 Luftkanal-Feinstaubsensoren ergänzen das Symaro Portfolio an Sensoren und Regelgeräten für CO2, Feuchte, Mischgas (VOC) sowie Temperatur und anderen Applikationen.
                  Weitere Informationen zu Siemens Smart Infrastructure finden Sie unter
                  www.siemens.com/smart-infrastructure/de Weitere Informationen zum Symaro-Portfolio finden Sie unter https://new.siemens.com/global/de/produkte/gebaeude/hlk/sensoren.htmlZu dieser Meldung21d403b5-3ee8-423c-82b7-87f289a4793dPDF-Download_blankLinksMehr über Symaro-Fühler von Siemens_blankWebsite: Smart Infrastructure_blankSocial MediaSiemens Infrastructure auf Twitter_blankSiemens Presse auf Twitter_blankSiemens Smart Infrastructure (SI) gestaltet den Markt für intelligente, anpassungsfähige Infrastruktur für heute und für die Zukunft. SI zielt auf die drängenden Herausforderungen der Urbanisierung und des Klimawandels durch die Verbindung von Energiesystemen, Gebäuden und Wirtschaftsbereichen. Siemens Smart Infrastructure bietet Kunden ein umfassendes, durchgängiges Portfolio aus einer Hand – mit Produkten, Systemen, Lösungen und Services vom Punkt der Erzeugung bis zur Nutzung der Energie. Mit einem zunehmend digitalisierten Ökosystem hilft SI seinen Kunden im Wettbewerb erfolgreich zu sein und der Gesellschaft, sich weiterzuentwickeln – und leistet dabei einen Beitrag zum Schutz unseres Planeten: SI creates environments that care. Der Hauptsitz von Siemens Smart Infrastructure befindet sich in Zug in der Schweiz. Das Unternehmen beschäftigt weltweit etwa 72.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch die eigenständig geführten Unternehmen Siemens Energy, in dem das global aufgestellte Energiegeschäft von Siemens gebündelt ist, und Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem die Energiesysteme von heute und morgen und den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy (als Teil von Siemens Energy) gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com. Katharina SipuraSmart InfrastructureTheilerstrasse 1a
                  6300 Zug
                  Switzerland+41 (79) 6507005phoneTel.katharina.sipura@siemens.com

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                  How to enable JavaScript Pressemitteilung09. Juli 2020Smart InfrastructureZugLuftkanal-Feinstaubsensoren von Siemens detektieren kleinste Partikel in Gebäuden 
                  • Messung und Kontrolle von Feinstaub mit Partikelgrößen von 0,3 bis zu 2,5 Mikrometer (PM2,5) und 0,3 bis 10 Mikrometer (PM10)
                  • Zuverlässige Messgenauigkeit dank einmaligem mechanischen Design
                  • Einfache Installation an bestehenden und neuen Lüftungsgeräten
                  Siemens Smart Infrastructure schafft gesunde und produktive Räume mit dem neuen PM2.5 Luftkanal-Feinstaubsensor, welcher in zwei Varianten erhältlich ist. Die zur Produktgruppe Symaro gehörenden Sensoren erfassen die Messgrössen von Feinstaub- als auch Schmutzpartikel wie feinen Sand und übermitteln jene Werte äusserst schnell und präzise an hoch entwickelte Gebäudemanagementsysteme für umfassende Klimaüberwachung und -regelung. Somit wird eine hohe Luftqualität innerhalb von Innenräumen von Wohn- sowie Geschäftsgebäuden erreicht, was sich positiv auf die Gesundheit und den Komfort der Raumnutzer auswirkt. Aufgrund der rechtzeitigen Detektion von gefährlichen Partikeln tragen die Sensoren zudem zu einer energie- sowie kosteneffizienten Regelung der gesamtem HLK-Anlage bei.
                  • Messung und Kontrolle von Feinstaub mit Partikelgrößen von 0,3 bis zu 2,5 Mikrometer (PM2,5) und 0,3 bis 10 Mikrometer (PM10)
                  • Zuverlässige Messgenauigkeit dank einmaligem mechanischen Design
                  • Einfache Installation an bestehenden und neuen Lüftungsgeräten
                  Siemens Smart Infrastructure schafft gesunde und produktive Räume mit dem neuen PM2.5 Luftkanal-Feinstaubsensor, welcher in zwei Varianten erhältlich ist. Die zur Produktgruppe Symaro gehörenden Sensoren erfassen die Messgrössen von Feinstaub- als auch Schmutzpartikel wie feinen Sand und übermitteln jene Werte äusserst schnell und präzise an hoch entwickelte Gebäudemanagementsysteme für umfassende Klimaüberwachung und -regelung. Somit wird eine hohe Luftqualität innerhalb von Innenräumen von Wohn- sowie Geschäftsgebäuden erreicht, was sich positiv auf die Gesundheit und den Komfort der Raumnutzer auswirkt. Aufgrund der rechtzeitigen Detektion von gefährlichen Partikeln tragen die Sensoren zudem zu einer energie- sowie kosteneffizienten Regelung der gesamtem HLK-Anlage bei.
                  Mehr Sicherheit für Raum und NutzerSteigende Luftverschmutzung zieht auch eine hohe Feinstaubbelastung mit sich und belastet nicht nur die Umwelt, sondern auch das Atemsystem des Menschen. Besonders betroffen sind hierbei urbane Regionen, in welchen der Anteil der Schadstoffe in der Luft stetig wächst. Feinstaubpartikel, verursacht durch verschiedene Verbrennungsprozesse, dringen über die Nase, den Mund und den Rachen bis tief in die Lunge ein und können eine Vielzahl an Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, Bronchitis, Asthma bis hin zu Lungenkrebs verursachen. Mit den neuen PM 2.5-Luftkanal-Feinstaubsensoren kann die Luftqualität in Räumen genauestens gemessen, überwacht und damit die Gesundheit der Personen geschützt werden. Zusammen mit Gebäudemanagementsystemen kontrollieren die Sensoren die Luftqualität in den Lüftungsgeräten und können die Luftverschmutzung in einem oder mehreren Räumen nachverfolgen. Speziell für ein gesundes Raumklima entwickelt sind die neuen Sensoren in zwei Varianten erhältlich: Eine Variante des Sensors besitzt Kanalfühler zur Erkennung von den für den Menschen gefährlichen PM2.5 Partikeln sowie PM10 und die andere Variante Kanalfühler zur Erkennung von Feinstaub, Feuchte und Temperatur. Aufgrund des neuen Kanaltyp-Feinstaubsensor-Designs erfolgt die Wartung einfach und schnell.
                  Einzigartiges Design für höchste PräzisionDie PM 2.5-Luftkanal-Feinstaubsensoren verfügen über eine äußert hohe Messgenauigkeit und können insbesondere in Lüftungsgeräten einfach sowie unkompliziert installiert als auch konfiguriert werden. Das Modul bietet eine hohe Lebensdauer von mehr als sechs Jahren und kann sehr leicht ausgetauscht werden. Die Fühler liefern unabhängig von der Raumbelegung sofort korrekte Messwerte, was sich kosteneffizient auf Inbetriebnahme-, Service und Betriebskosten auswirkt. Aufgrund der einzigartigen mechanischen Konstruktion von Lufteinlass und -auslass durch die gleiche Öffnung gewährleisten die Sensoren eine hohe Genauigkeit. Diese einzigartige Funktion ermöglicht eine exakte Messung in den Einlass- oder Auslassluftkanälen des Lüftungsgerätes. Nach der Montage von Kopf und Prüfkammer ist die Kammer vollständig vom Sensorkopf abgedichtet, wodurch keine Luft aus dem Kopf in die Kammer eindringen kann. Dadurch wird sichergestellt, dass nur die aus dem Kanal angesaugte Luft gemessen wird. Die neuen PM2.5 Luftkanal-Feinstaubsensoren ergänzen das Symaro Portfolio an Sensoren und Regelgeräten für CO2, Feuchte, Mischgas (VOC) sowie Temperatur und anderen Applikationen.
                  Weitere Informationen zu Siemens Smart Infrastructure finden Sie unter
                  www.siemens.com/smart-infrastructure/de Weitere Informationen zum Symaro-Portfolio finden Sie unter https://new.siemens.com/global/de/produkte/gebaeude/hlk/sensoren.htmlZu dieser MeldungLinksSocial Media Siemens Smart Infrastructure (SI) gestaltet den Markt für intelligente, anpassungsfähige Infrastruktur für heute und für die Zukunft. SI zielt auf die drängenden Herausforderungen der Urbanisierung und des Klimawandels durch die Verbindung von Energiesystemen, Gebäuden und Wirtschaftsbereichen. Siemens Smart Infrastructure bietet Kunden ein umfassendes, durchgängiges Portfolio aus einer Hand – mit Produkten, Systemen, Lösungen und Services vom Punkt der Erzeugung bis zur Nutzung der Energie. Mit einem zunehmend digitalisierten Ökosystem hilft SI seinen Kunden im Wettbewerb erfolgreich zu sein und der Gesellschaft, sich weiterzuentwickeln – und leistet dabei einen Beitrag zum Schutz unseres Planeten: SI creates environments that care. Der Hauptsitz von Siemens Smart Infrastructure befindet sich in Zug in der Schweiz. Das Unternehmen beschäftigt weltweit etwa 72.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mehr Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch die eigenständig geführten Unternehmen Siemens Energy, in dem das global aufgestellte Energiegeschäft von Siemens gebündelt ist, und Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem die Energiesysteme von heute und morgen und den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy (als Teil von Siemens Energy) gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com. MehrReference Number: KontaktKatharina Sipura

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                  Siemens offers real-time locating system for a safe production environment and optimized production processes

                  1 Woche 2 Tage ago
                  Siemens bietet Echtzeitfunkortung für sichere Produktionsumgebung und optimierte Produktionsprozesse christian.pirn… Tue, 07.07.2020 - 07:17 Press Release2020-07-092Digital IndustriesNürnberge6f0a67c-8f5a-467c-8098-3be7325f25d4Siemens bietet Echtzeitfunkortung für sichere Produktionsumgebung und optimierte ProduktionsprozesseSiemens bietet Echtzeitfunkortung für sichere Produktionsumgebung und optimierte Produktionsprozesse
                  • Mit Hilfe bewährter Hardware und Software entwickelt Siemens eine Lösung zur Abstandshaltung am Arbeitsplatz
                  • Betriebe können die möglichen Risiken ihrer Mitarbeiter simulieren und managen sowie gleichzeitig die Produktivität ihrer Anlagen steigern
                  • Simatic Real-Time Locating Systems (RTLS) plus SieTrace Software bieten Ortungsinformation, mit welcher Kunden ihre Fertigungsprozesse kontrolliert abwickeln und ihre Betriebsabläufe zukunftssicher gestalten können
                  Siemens bietet durch die Kombination von Hardware und Software ab sofort eine neue Lösung, um die im Zuge der Covid-19 Pandemie aufgekommenen Herausforderungen innerhalb von Unternehmen zu bewältigen. Unternehmen können hiermit schnell und effizient regulieren, wie Mitarbeiter miteinander, mit der Produktionslinie und mit der Anlagengestaltung interagieren. Der durchgängige digitale Zwilling hilft dem Unternehmen die Sicherheit der Mitarbeiter zu simulieren, den Aufbau von Arbeitsbereichen zu prüfen und zu optimieren sowie Sicherheitsmaßnahmen zu validieren und so die Produktionslinien zukunftssicher zu gestalten. Press Release2020-07-092Digital IndustriesNürnbergSiemens bietet Echtzeitfunkortung für sichere Produktionsumgebung und optimierte Produktionsprozesse
                  • Mit Hilfe bewährter Hardware und Software entwickelt Siemens eine Lösung zur Abstandshaltung am Arbeitsplatz
                  • Betriebe können die möglichen Risiken ihrer Mitarbeiter simulieren und managen sowie gleichzeitig die Produktivität ihrer Anlagen steigern
                  • Simatic Real-Time Locating Systems (RTLS) plus SieTrace Software bieten Ortungsinformation, mit welcher Kunden ihre Fertigungsprozesse kontrolliert abwickeln und ihre Betriebsabläufe zukunftssicher gestalten können
                  Siemens bietet durch die Kombination von Hardware und Software ab sofort eine neue Lösung, um die im Zuge der Covid-19 Pandemie aufgekommenen Herausforderungen innerhalb von Unternehmen zu bewältigen. Unternehmen können hiermit schnell und effizient regulieren, wie Mitarbeiter miteinander, mit der Produktionslinie und mit der Anlagengestaltung interagieren. Der durchgängige digitale Zwilling hilft dem Unternehmen die Sicherheit der Mitarbeiter zu simulieren, den Aufbau von Arbeitsbereichen zu prüfen und zu optimieren sowie Sicherheitsmaßnahmen zu validieren und so die Produktionslinien zukunftssicher zu gestalten. e6f0a67c-8f5a-467c-8098-3be7325f25d4Siemens bietet Echtzeitfunkortung für sichere Produktionsumgebung und optimierte ProduktionsprozesseEs gilt nicht nur Betriebsprozesse mit neuen Standards wieder zu etablieren, auch die Sicherheit für jeden einzelnen Mitarbeiter in Bezug auf „Social Distancing“ muss in Zukunft stärker als jemals zuvor berücksichtigt werden. Das Echtzeitfunkortungssystem Simatic RTLS bietet Unternehmen die Möglichkeit die Abstandregelungen zwischen den Mitarbeiter zu messen, zu protokollieren und zu optimieren. Durch die Interaktion von tragbaren RTLS Transpondern mit den Infrastrukturgeräten kann in allen klar definierten Bereichen die Bewegung der Mitarbeiter unter Berücksichtigung von geltenden Datenschutzreglements verfolgt werden. Die zusätzliche Software SieTrace von Siemens verarbeitet die Standortdaten der Transponder über einen Algorithmus und erkennt die Entfernungen der Mitarbeiter zueinander. Sollte die Abstandsregelung von 1,5 Metern unterschritten werden, folgt ein Warnsignal über das e-link Display des Transponders an alle beteiligten Personengruppen. Somit können nicht nur die Einhaltung der Abstände kontinuierlich im Betriebsgelände umgesetzt werden, sondern im Falle eines Risikoszenarios auch die Mitarbeiter schnell und sicher erkannt werden, welche ebenfalls von der Gefährdung betroffen sein könnten. Zudem können die vorliegenden Echtzeitdaten von Simatic RTLS mit einem digitalen Zwilling der realen Fertigungsumgebung kombiniert werden. Unternehmen sind somit in der Lage im Falle eines an COVID-19 erkrankten Mitarbeiters mögliche Interaktionsszenarien von Mitarbeitern untereinander zu erkennen. Mögliche „Hotspots“ für besonders gefährdete Risikobereiche werden einfach schnell erkannt. Folgend können mit dem genauen Wissen, wo sich Gefährdungsbereiche befinden, Sicherheitskonzepte kurzfristig dort optimiert werden, wo diese auch wirklich benötigt werden. Große kostenintensive Hygienemaßnahmen im gesamten Gelände können somit vermieden und nur auf bestimmte Bereiche fokussiert werden.85b43f27-5ede-40e9-b79d-7f9e1029ef8aSiemens offers real-time locating system for a safe production environment and optimized production processes Die gewonnene Transparenz über Bewegungsdaten von Simatic RTLS lassen sich darüber hinaus auch für weitere Anwendungen im Betrieb nutzen. Die geschaffene Intelligenz auf Basis der Positionsdaten für den digitalen Zwilling verschafft dem Unternehmen einen umfangreichen Überblick über Materialflüsse, Auftragsinformationen oder mögliche Problemfelder für die gesamte Betriebsanlage. Mit der präzisen Lokalisierungsinformation lassen sich zeitaufwendige Suchprozesse minimieren oder Engpässe ganz vermeiden sowie Durchsatz und Effizienz im Unternehmen steigern. So werden mit Echtzeitfunkortung nicht nur Sicherheitskonzepte erfolgreich umgesetzt, sondern auch Optimierungspotenziale für innovative Produktions- und Logistikkonzepte erkannt.Weitere Informationen zu SIMATIC RTLS finden Sie unter: www.siemens.de/rtls Zu dieser Meldungf59ad96a-52df-4934-8596-f2314642efd2PDF Download_blankLinksWeitere Informationen: SIMATIC RTLS – Echtzeit-Funkortungssystem_blankSocial MediaMediaService Digital Industries auf Twitter_blankSiemens Presse auf Twitter_blankIngenuity by Siemens_blankSiemens Digital Industries (DI) ist ein Innovationsführer in der Automatisierung und Digitalisierung. In enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden, treibt DI die digitale Transformation in der Prozess- und Fertigungsindustrie voran. Mit dem Digital-Enterprise-Portfolio bietet Siemens Unternehmen jeder Größe durchgängige Produkte, Lösungen und Services für die Integration und Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette. Optimiert für die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Branchen, ermöglicht das einmalige Portfolio Kunden, ihre Produktivität und Flexibilität zu erhöhen. DI erweitert sein Portfolio fortlaufend durch Innovationen und die Integration von Zukunftstechnologien. Siemens Digital Industries hat seinen Sitz in Nürnberg und beschäftigt weltweit rund 76.000 Mitarbeiter. Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch die eigenständig geführten Unternehmen Siemens Energy, in dem das global aufgestellte Energiegeschäft von Siemens gebündelt ist, und Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem die Energiesysteme von heute und morgen und den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy (als Teil von Siemens Energy) gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com. Katharina ZoefeldDigital Industries Gleiwitzer Str. 555
                  90475 Nürnberg
                  Deutschland +49 (172) 5876725phoneTel.katharina.zoefeld@siemens.com

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                  How to enable JavaScript Pressemitteilung09. Juli 2020Digital IndustriesNürnbergSiemens bietet Echtzeitfunkortung für sichere Produktionsumgebung und optimierte Produktionsprozesse
                  • Mit Hilfe bewährter Hardware und Software entwickelt Siemens eine Lösung zur Abstandshaltung am Arbeitsplatz
                  • Betriebe können die möglichen Risiken ihrer Mitarbeiter simulieren und managen sowie gleichzeitig die Produktivität ihrer Anlagen steigern
                  • Simatic Real-Time Locating Systems (RTLS) plus SieTrace Software bieten Ortungsinformation, mit welcher Kunden ihre Fertigungsprozesse kontrolliert abwickeln und ihre Betriebsabläufe zukunftssicher gestalten können
                  Siemens bietet durch die Kombination von Hardware und Software ab sofort eine neue Lösung, um die im Zuge der Covid-19 Pandemie aufgekommenen Herausforderungen innerhalb von Unternehmen zu bewältigen. Unternehmen können hiermit schnell und effizient regulieren, wie Mitarbeiter miteinander, mit der Produktionslinie und mit der Anlagengestaltung interagieren. Der durchgängige digitale Zwilling hilft dem Unternehmen die Sicherheit der Mitarbeiter zu simulieren, den Aufbau von Arbeitsbereichen zu prüfen und zu optimieren sowie Sicherheitsmaßnahmen zu validieren und so die Produktionslinien zukunftssicher zu gestalten. 
                  • Mit Hilfe bewährter Hardware und Software entwickelt Siemens eine Lösung zur Abstandshaltung am Arbeitsplatz
                  • Betriebe können die möglichen Risiken ihrer Mitarbeiter simulieren und managen sowie gleichzeitig die Produktivität ihrer Anlagen steigern
                  • Simatic Real-Time Locating Systems (RTLS) plus SieTrace Software bieten Ortungsinformation, mit welcher Kunden ihre Fertigungsprozesse kontrolliert abwickeln und ihre Betriebsabläufe zukunftssicher gestalten können
                  Siemens bietet durch die Kombination von Hardware und Software ab sofort eine neue Lösung, um die im Zuge der Covid-19 Pandemie aufgekommenen Herausforderungen innerhalb von Unternehmen zu bewältigen. Unternehmen können hiermit schnell und effizient regulieren, wie Mitarbeiter miteinander, mit der Produktionslinie und mit der Anlagengestaltung interagieren. Der durchgängige digitale Zwilling hilft dem Unternehmen die Sicherheit der Mitarbeiter zu simulieren, den Aufbau von Arbeitsbereichen zu prüfen und zu optimieren sowie Sicherheitsmaßnahmen zu validieren und so die Produktionslinien zukunftssicher zu gestalten. Es gilt nicht nur Betriebsprozesse mit neuen Standards wieder zu etablieren, auch die Sicherheit für jeden einzelnen Mitarbeiter in Bezug auf „Social Distancing“ muss in Zukunft stärker als jemals zuvor berücksichtigt werden. Das Echtzeitfunkortungssystem Simatic RTLS bietet Unternehmen die Möglichkeit die Abstandregelungen zwischen den Mitarbeiter zu messen, zu protokollieren und zu optimieren. Durch die Interaktion von tragbaren RTLS Transpondern mit den Infrastrukturgeräten kann in allen klar definierten Bereichen die Bewegung der Mitarbeiter unter Berücksichtigung von geltenden Datenschutzreglements verfolgt werden. Die zusätzliche Software SieTrace von Siemens verarbeitet die Standortdaten der Transponder über einen Algorithmus und erkennt die Entfernungen der Mitarbeiter zueinander. Sollte die Abstandsregelung von 1,5 Metern unterschritten werden, folgt ein Warnsignal über das e-link Display des Transponders an alle beteiligten Personengruppen. Somit können nicht nur die Einhaltung der Abstände kontinuierlich im Betriebsgelände umgesetzt werden, sondern im Falle eines Risikoszenarios auch die Mitarbeiter schnell und sicher erkannt werden, welche ebenfalls von der Gefährdung betroffen sein könnten. Zudem können die vorliegenden Echtzeitdaten von Simatic RTLS mit einem digitalen Zwilling der realen Fertigungsumgebung kombiniert werden. Unternehmen sind somit in der Lage im Falle eines an COVID-19 erkrankten Mitarbeiters mögliche Interaktionsszenarien von Mitarbeitern untereinander zu erkennen. Mögliche „Hotspots“ für besonders gefährdete Risikobereiche werden einfach schnell erkannt. Folgend können mit dem genauen Wissen, wo sich Gefährdungsbereiche befinden, Sicherheitskonzepte kurzfristig dort optimiert werden, wo diese auch wirklich benötigt werden. Große kostenintensive Hygienemaßnahmen im gesamten Gelände können somit vermieden und nur auf bestimmte Bereiche fokussiert werden. Die gewonnene Transparenz über Bewegungsdaten von Simatic RTLS lassen sich darüber hinaus auch für weitere Anwendungen im Betrieb nutzen. Die geschaffene Intelligenz auf Basis der Positionsdaten für den digitalen Zwilling verschafft dem Unternehmen einen umfangreichen Überblick über Materialflüsse, Auftragsinformationen oder mögliche Problemfelder für die gesamte Betriebsanlage. Mit der präzisen Lokalisierungsinformation lassen sich zeitaufwendige Suchprozesse minimieren oder Engpässe ganz vermeiden sowie Durchsatz und Effizienz im Unternehmen steigern. So werden mit Echtzeitfunkortung nicht nur Sicherheitskonzepte erfolgreich umgesetzt, sondern auch Optimierungspotenziale für innovative Produktions- und Logistikkonzepte erkannt. Weitere Informationen zu SIMATIC RTLS finden Sie unter: www.siemens.de/rtls Zu dieser MeldungLinksSocial Media Siemens Digital Industries (DI) ist ein Innovationsführer in der Automatisierung und Digitalisierung. In enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden, treibt DI die digitale Transformation in der Prozess- und Fertigungsindustrie voran. Mit dem Digital-Enterprise-Portfolio bietet Siemens Unternehmen jeder Größe durchgängige Produkte, Lösungen und Services für die Integration und Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette. Optimiert für die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Branchen, ermöglicht das einmalige Portfolio Kunden, ihre Produktivität und Flexibilität zu erhöhen. DI erweitert sein Portfolio fortlaufend durch Innovationen und die Integration von Zukunftstechnologien. Siemens Digital Industries hat seinen Sitz in Nürnberg und beschäftigt weltweit rund 76.000 Mitarbeiter. Mehr Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch die eigenständig geführten Unternehmen Siemens Energy, in dem das global aufgestellte Energiegeschäft von Siemens gebündelt ist, und Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem die Energiesysteme von heute und morgen und den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy (als Teil von Siemens Energy) gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com. MehrReference Number: KontaktKatharina Zoefeld

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                  1 Woche 3 Tage ago
                  Alles in Balance christian.pirn… Mon, 06.07.2020 - 08:01 News2020-07-06Digital IndustriesZürich, Schweiz4fc15694-b45f-46f5-9265-dba2d5c4e652All in balance – Air freight handling at Zurich airport relies on Siemens precision weighing technology Die Abfertigungsfirma Cargologic AG setzt am Flughafen Zürich zum Verwiegen der Luftfrachtsendungen unter anderem auf den digitalen Anschlusskasten Siwarex DB aus dem Siemens-Wägeportfolio. MediaService Digital Industries NachrichtenredaktionAlles in Balance – Luftfrachtabfertigung am Züricher Flughafen setzt auf präzise Wägetechnik von SiemensAbfertigungsfirmen wie die Cargologic AG stellen an Flughäfen sicher, dass das aufgegebene Frachtgut präzise gewogen und anschließend zügig verstaut wird. Nur so ist eine planmäßige Abfertigung der Flugzeuge möglich. Am Flughafen Zürich setzt Cargologic zum Verwiegen der Luftfrachtsendungen auf Wägetechnik von Siemens. Damit ist die zuverlässige Überwachung aller eingesetzter Einzelwaagen (über 150 Analog-Waagen) gewährleistet. Mit der Siemens-Lösung profitiert Cargologic von einem hochmodernen System, das sich nahtlos in vorhandene Prozesse integriert. Das moderne System reduziert Stillstandzeiten der Waagen, erhöht die Verfügbarkeit des gesamten Wägeprozesses und steigert die Sicherheit im Schweizer Frachtluftverkehr.  News2020-07-06Digital IndustriesZürich, SchweizMediaService Digital Industries NachrichtenredaktionAlles in Balance – Luftfrachtabfertigung am Züricher Flughafen setzt auf präzise Wägetechnik von SiemensAbfertigungsfirmen wie die Cargologic AG stellen an Flughäfen sicher, dass das aufgegebene Frachtgut präzise gewogen und anschließend zügig verstaut wird. Nur so ist eine planmäßige Abfertigung der Flugzeuge möglich. Am Flughafen Zürich setzt Cargologic zum Verwiegen der Luftfrachtsendungen auf Wägetechnik von Siemens. Damit ist die zuverlässige Überwachung aller eingesetzter Einzelwaagen (über 150 Analog-Waagen) gewährleistet. Mit der Siemens-Lösung profitiert Cargologic von einem hochmodernen System, das sich nahtlos in vorhandene Prozesse integriert. Das moderne System reduziert Stillstandzeiten der Waagen, erhöht die Verfügbarkeit des gesamten Wägeprozesses und steigert die Sicherheit im Schweizer Frachtluftverkehr.  4fc15694-b45f-46f5-9265-dba2d5c4e652All in balance – Air freight handling at Zurich airport relies on Siemens precision weighing technology Die Abfertigungsfirma Cargologic AG setzt am Flughafen Zürich zum Verwiegen der Luftfrachtsendungen unter anderem auf den digitalen Anschlusskasten Siwarex DB aus dem Siemens-Wägeportfolio. Unter Luftfracht versteht man grundsätzlich entweder die Beförderung per Frachtflugzeug oder den Transport im “Bauch” einer Passagiermaschine – die “Bellyfracht”. In beiden Fällen kommt es auf präzise Beladung an, damit beispielsweise die Maschine in ihrem Schwerpunkt bleibt oder Bodenlast-Grenzwerte nicht überschritten werden. Bei falscher Beladung kann es neben Schäden an Fracht und Maschine auch zu Startabbrüchen kommen, was Zeitverzug und hohe Kosten nach sich zieht. Die wichtigste Größe ist dabei der Traffic Load, also die Nutzlast. Sie ergibt sich aus der Summe aller Frachtgut- und Sendungs-Einzelmassen. Diese Daten laufen beim sogenannten Loadplanner, also dem Frachtgut-Planer, zusammen. Da falsche Gewichtsangaben wie genannt schwerwiegende Konsequenzen haben können, legt Cargologic großen Wert auf das korrekte Verwiegen aller Teile. 
                  974e13db-500f-44bd-b12c-e8596b1355b1All in balance – Air freight handling at Zurich airport relies on Siemens precision weighing technology Am Flughafen Zürich verfügt Cargologic über eine Handlingkapazität von 600.000 Tonnen pro Jahr und setzt inclusive dieser Rollenbahnwaage über 150 Waagen ein. Verbesserte Diagnose  Das Gewicht aller Frachtstücke wird über Plattform- oder Rollenbahnwaagen erfasst. Diese Werte dienen am Ende als Basis für das wichtigste Arbeitsinstrument des Loadplanners – das Load- und Trimsheet. Hier sind Zulast (Load) und optimale Verteilung der Massen (Trim) genau festgelegt. Das Verwiegen übernehmen in Zürich über 150 Waagen. Um hier künftig noch besser aufgestellt zu sein, setzt das Unternehmen im Rahmen einer Modernisierung auf noch mehr Diagnosemöglichkeiten und Überwachung. Dazu kommt Siemens-Technik in Form des digitalen Anschlusskastens Siwarex DB mit der Wägeelektronik Siwarex WP231 zum Einsatz. Damit ist die Überwachung aller einzelner Wägezellen möglich. 

                  Präzise Einzelüberwachung für mehr Effizienz Mit Siwarex WP231 nutzt Cargologic eine Standalone-Wägeelektronik, die auch ohne zusätzliche Simatic CPU (Central Processing Unit) arbeiten kann und sich nahtlos in den Prozess bei Cargologic einfügt. Bedient wird die Rollenbahnwaage über einen Simatic IPC277 Panel-PC mit Windows. Bedienlogik und Design ähneln dem des bisherigen Wägesystems. „Bei dieser Modernisierung liegt der Clou für uns aber noch an einer anderen Stelle. Mit dem digitalen Anschlusskasten Siwarex DB können wir nicht nur unsere bisherigen analogen Wägezellen weiter nutzen, wir überwachen nun alle vier Zellen der Rollenbahnwaage einzelnen“, so Urs Strupler, zuständig für Einkauf und Unterhalt bei Cargologic. Diese einzelne Überwachung hat zur Folge, dass der Ausfall einer Zelle sofort im Bedienpanel angezeigt wird. „Wir können sofort reagieren und verkürzen somit die Stillstandszeit der Waage auf ein Minimum“, erklärt Strupler zufrieden. Das erhöht die Präzision und Verfügbarkeit des gesamten Wägeprozesses, was wiederum Kosten, Fehlerwahrscheinlichkeiten und Zeitaufwand reduziert.  LinksSiwarex_blankVideo_blankMediaService-Applikationsbeiträge können auf bereits veröffentlichten Siemens-Fachartikeln basieren.
                  MediaService IndustriesMediaService Industries_blankMediaService Industries auf Twitter_blankDigithek zum Herunterladen der Einzelbeiträge_blankUrsula LangDigital Industries Gleiwitzer Str. 555
                  90475 Nürnberg
                  Deutschland +49 (152) 22915052Tel:Tel:ursula.lang@siemens.com

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                  How to enable JavaScript News06. Juli 2020Digital IndustriesZürich, SchweizMediaService Digital Industries NachrichtenredaktionAlles in Balance – Luftfrachtabfertigung am Züricher Flughafen setzt auf präzise Wägetechnik von Siemens Abfertigungsfirmen wie die Cargologic AG stellen an Flughäfen sicher, dass das aufgegebene Frachtgut präzise gewogen und anschließend zügig verstaut wird. Nur so ist eine planmäßige Abfertigung der Flugzeuge möglich. Am Flughafen Zürich setzt Cargologic zum Verwiegen der Luftfrachtsendungen auf Wägetechnik von Siemens. Damit ist die zuverlässige Überwachung aller eingesetzter Einzelwaagen (über 150 Analog-Waagen) gewährleistet. Mit der Siemens-Lösung profitiert Cargologic von einem hochmodernen System, das sich nahtlos in vorhandene Prozesse integriert. Das moderne System reduziert Stillstandzeiten der Waagen, erhöht die Verfügbarkeit des gesamten Wägeprozesses und steigert die Sicherheit im Schweizer Frachtluftverkehr.  Abfertigungsfirmen wie die Cargologic AG stellen an Flughäfen sicher, dass das aufgegebene Frachtgut präzise gewogen und anschließend zügig verstaut wird. Nur so ist eine planmäßige Abfertigung der Flugzeuge möglich. Am Flughafen Zürich setzt Cargologic zum Verwiegen der Luftfrachtsendungen auf Wägetechnik von Siemens. Damit ist die zuverlässige Überwachung aller eingesetzter Einzelwaagen (über 150 Analog-Waagen) gewährleistet. Mit der Siemens-Lösung profitiert Cargologic von einem hochmodernen System, das sich nahtlos in vorhandene Prozesse integriert. Das moderne System reduziert Stillstandzeiten der Waagen, erhöht die Verfügbarkeit des gesamten Wägeprozesses und steigert die Sicherheit im Schweizer Frachtluftverkehr.  Unter Luftfracht versteht man grundsätzlich entweder die Beförderung per Frachtflugzeug oder den Transport im “Bauch” einer Passagiermaschine – die “Bellyfracht”. In beiden Fällen kommt es auf präzise Beladung an, damit beispielsweise die Maschine in ihrem Schwerpunkt bleibt oder Bodenlast-Grenzwerte nicht überschritten werden. Bei falscher Beladung kann es neben Schäden an Fracht und Maschine auch zu Startabbrüchen kommen, was Zeitverzug und hohe Kosten nach sich zieht. Die wichtigste Größe ist dabei der Traffic Load, also die Nutzlast. Sie ergibt sich aus der Summe aller Frachtgut- und Sendungs-Einzelmassen. Diese Daten laufen beim sogenannten Loadplanner, also dem Frachtgut-Planer, zusammen. Da falsche Gewichtsangaben wie genannt schwerwiegende Konsequenzen haben können, legt Cargologic großen Wert auf das korrekte Verwiegen aller Teile. 

                  Die Abfertigungsfirma Cargologic AG setzt am Flughafen Zürich zum Verwiegen der Luftfrachtsendungen unter anderem auf den digitalen Anschlusskasten Siwarex DB aus dem Siemens-Wägeportfolio.

                  Verbesserte Diagnose  Das Gewicht aller Frachtstücke wird über Plattform- oder Rollenbahnwaagen erfasst. Diese Werte dienen am Ende als Basis für das wichtigste Arbeitsinstrument des Loadplanners – das Load- und Trimsheet. Hier sind Zulast (Load) und optimale Verteilung der Massen (Trim) genau festgelegt. Das Verwiegen übernehmen in Zürich über 150 Waagen. Um hier künftig noch besser aufgestellt zu sein, setzt das Unternehmen im Rahmen einer Modernisierung auf noch mehr Diagnosemöglichkeiten und Überwachung. Dazu kommt Siemens-Technik in Form des digitalen Anschlusskastens Siwarex DB mit der Wägeelektronik Siwarex WP231 zum Einsatz. Damit ist die Überwachung aller einzelner Wägezellen möglich. 

                  Präzise Einzelüberwachung für mehr Effizienz Mit Siwarex WP231 nutzt Cargologic eine Standalone-Wägeelektronik, die auch ohne zusätzliche Simatic CPU (Central Processing Unit) arbeiten kann und sich nahtlos in den Prozess bei Cargologic einfügt. Bedient wird die Rollenbahnwaage über einen Simatic IPC277 Panel-PC mit Windows. Bedienlogik und Design ähneln dem des bisherigen Wägesystems. „Bei dieser Modernisierung liegt der Clou für uns aber noch an einer anderen Stelle. Mit dem digitalen Anschlusskasten Siwarex DB können wir nicht nur unsere bisherigen analogen Wägezellen weiter nutzen, wir überwachen nun alle vier Zellen der Rollenbahnwaage einzelnen“, so Urs Strupler, zuständig für Einkauf und Unterhalt bei Cargologic. Diese einzelne Überwachung hat zur Folge, dass der Ausfall einer Zelle sofort im Bedienpanel angezeigt wird. „Wir können sofort reagieren und verkürzen somit die Stillstandszeit der Waage auf ein Minimum“, erklärt Strupler zufrieden. Das erhöht die Präzision und Verfügbarkeit des gesamten Wägeprozesses, was wiederum Kosten, Fehlerwahrscheinlichkeiten und Zeitaufwand reduziert. 

                  Am Flughafen Zürich verfügt Cargologic über eine Handlingkapazität von 600.000 Tonnen pro Jahr und setzt inclusive dieser Rollenbahnwaage über 150 Waagen ein.

                  Links MediaService-Applikationsbeiträge können auf bereits veröffentlichten Siemens-Fachartikeln basieren.
                  MediaService IndustriesKontaktUrsula Lang

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                  Siemens Energy gets solid investment grade rating from S&P Global

                  1 Woche 6 Tage ago
                  Siemens Energy erhält solides Investment-Grade-Rating von S&P Global julia.wiemer@s… Fri, 03.07.2020 - 06:12 Press Release2020-07-031Siemens AGMünchenc806345f-35b8-4ad0-8110-3bcde933e095Press Folders@siemens_press_blankSiemens Energy erhält solides Investment-Grade-Rating von S&P Global Die hierin enthaltenen Informationen sind weder zur Veröffentlichung noch zur Weitergabe (direkt oder indirekt) in bzw. innerhalb einer Rechtsordnung gedacht, in der dies nach dort geltendem Recht verboten wäre.


                  • Langfristiges Emittenten-Rating „BBB“ mit stabilem Ausblick
                  • S&P lobt geringe Verschuldung und umfangreiche Liquiditätsausstattung
                  • Erstnotiz von Siemens Energy unverändert für 28. September 2020 geplant
                  Die künftig als eigenständiges Unternehmen agierende Siemens Energy AG hat im Rahmen der Erstbewertung ihrer Bonität ein solides Investment-Grade-Rating von der Ratingagentur S&P Global (S&P) erhalten. Das langfristige Emittenten-Rating des Unternehmens wurde mit „BBB“ und einem stabilem Ausblick bewertet. Die Bewertungsexperten lobten unter anderem die breite Aufstellung des Unternehmens im Energiesektor, den niedrigen Verschuldungsgrad sowie die umfangreiche Liquiditätsausstattung.Press Release2020-07-031Siemens AGMünchenSiemens Energy erhält solides Investment-Grade-Rating von S&P Global Die hierin enthaltenen Informationen sind weder zur Veröffentlichung noch zur Weitergabe (direkt oder indirekt) in bzw. innerhalb einer Rechtsordnung gedacht, in der dies nach dort geltendem Recht verboten wäre.


                  • Langfristiges Emittenten-Rating „BBB“ mit stabilem Ausblick
                  • S&P lobt geringe Verschuldung und umfangreiche Liquiditätsausstattung
                  • Erstnotiz von Siemens Energy unverändert für 28. September 2020 geplant
                  Die künftig als eigenständiges Unternehmen agierende Siemens Energy AG hat im Rahmen der Erstbewertung ihrer Bonität ein solides Investment-Grade-Rating von der Ratingagentur S&P Global (S&P) erhalten. Das langfristige Emittenten-Rating des Unternehmens wurde mit „BBB“ und einem stabilem Ausblick bewertet. Die Bewertungsexperten lobten unter anderem die breite Aufstellung des Unternehmens im Energiesektor, den niedrigen Verschuldungsgrad sowie die umfangreiche Liquiditätsausstattung.„Die Bestätigung des von uns angestrebten soliden Investment-Grade-Ratings ist ein wichtiger Meilenstein für Siemens Energy als eigenständiges Unternehmen“, sagte Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG. „Sowohl die Neue Siemens AG als auch Siemens Energy sind gut darauf vorbereitet, ihre Zukunft als fokussierte Unternehmen offensiv und erfolgreich zu gestalten. Wir lösen damit ein wesentliches Element der Vision 2020+ ein, die wir beim Kapitalmarkttag 2019 präzisiert haben.“„Das Rating bestätigt unseren Kurs, Siemens Energy mit einem gesunden Geschäftsprofil und einer attraktiven Finanz- und Kapitalausstattung für die Eigenständigkeit aufzustellen“, ergänzt Prof. Dr. Ralf Thomas, Finanzvorstand der Siemens AG. „Uns war es von Beginn an wichtig, einen starken Global Player zu schaffen, an dessen nachhaltigem Erfolg unsere Aktionäre direkt teilhaben können. Mit dem Spin-off erhalten sie zusätzliche Flexibilität, während die Siemens AG eine wichtige Voraussetzung schafft, ihre Unternehmensbewertung weiter zu steigern.“ Der stabile Ausblick spiegelt S&P Global zufolge die Erwartung wider, dass Siemens Energy den Übergang zu einem eigenständigen, börsennotierten Unternehmen erfolgreich vollziehen wird. S&P geht davon aus, dass die starken Bonitätskennziffern trotz Corona-Krise und der laufenden Transformation von Siemens Energy auch auf mittlere Sicht Bestand haben werden. Die Erstnotiz von Siemens Energy an der Frankfurter Börse ist für den 28. September 2020 geplant.Mit der geplanten Börsennotierung von Siemens Energy entsteht ein starkes, fokussiertes und global aufgestelltes Unternehmen, das inklusive des Servicegeschäfts entlang der gesamten Energiewertschöpfungskette aktiv ist. Die neue Siemens Energy wird weltweit rund 91.000 Mitarbeiter beschäftigen (Stand 31. März 2020). Zu ihren Produkten zählen unter anderem Gas- und Dampfturbinen, Generatoren, Transformatoren und Kompressoren. Bei Windturbinen gehört Siemens Energy mit der 67-prozentigen Beteiligung an Siemens Gamesa Renewable Energy zu den Weltmarktführern im Bereich Erneuerbare Energien. Siemens Energy erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2019 gemäß dem freiwillig erstellten kombinierten Abschluss der Siemens Energy AG zum 30. September 2019 einen Umsatz von rund 29 Milliarden Euro.Zu dieser Pressemitteilungad00e25b-92d3-4667-a0df-cfae488aef61PDF Download_blankFolgen Sie uns auf Twitterc806345f-35b8-4ad0-8110-3bcde933e095Press Folders@siemens_press_blank@siemens_press_blankDie Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch die eigenständig geführten Unternehmen Siemens Energy, in dem das global aufgestellte Energiegeschäft von Siemens gebündelt ist, und Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem die Energiesysteme von heute und morgen und den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy (als Teil von Siemens Energy) gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.

                  Diese Pressemitteilung und die Informationen, die in ihr enthalten sind, erfolgen ausschließlich zu Informationszwecken und sind weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika ("USA"), Kanada, Japan, Australien oder anderen Jurisdiktionen. Die Wertpapiere, die im Zusammenhang mit dieser Transaktion ausgegeben werden, sind nicht und werden auch in Zukunft nicht gemäß den Bestimmungen des U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung oder gemäß den in irgendeinem Bundestaat der USA geltenden Gesetzen registriert. Weder die Siemens Energy AG noch die Siemens AG beabsichtigen, die hier genannten Wertpapiere in den USA zu registrieren.


                  Diese Mitteilung wird an Personen im Vereinigten Königreich verteilt und richtet sich nur an diese, wenn § 21 Absatz 1 des Financial Services and Markets Act 2000 keine Anwendung findet. Dieses Dokument stellt weder eine Angebotsunterlage noch ein Angebot von Wertpapieren an die Allgemeinheit in dem Vereinigten Königreich dar, auf die § 85 des U.K. Financial Services and Markets Act 2000 Anwendung findet, und ist weder eine Empfehlung an irgendeine Person für die Zeichnung oder den Kauf von Wertpapieren noch darf es als eine solche Empfehlung verstanden werden. Dieses Dokument wird nur übermittelt an (i) Personen, die sich außerhalb des Vereinigten Königreichs befinden; (ii) Personen, die Branchenerfahrung mit Investitionen im Sinne von Artikel 19 (5) der U.K. Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 (in ihrer jetzigen Fassung) (die "Order") haben, oder (iii) Personen im Sinne von Artikel 43 der Order oder (iv) "high net worth companies", "unincorporated associations" und andere Körperschaften, die von Artikel 49 (2) (a) bis (d) der Order erfasst sind (nachfolgend werden die vorgenannten Personen als "Relevante Personen" bezeichnet). Jede Investition oder Investitionstätigkeit, auf die sich dieses Dokument bezieht, steht nur Relevanten Personen zur Verfügung und wird nur mit ihnen durchgeführt, und jede Person, die keine Relevante Person ist, darf nicht auf der Grundlage dieser Mitteilung oder ihres Inhalts tätig werden oder auf diese vertrauen. Dieses Dokument (oder auch Teile davon) darf bzw. dürfen ohne vorherige Zustimmung der Gesellschaft nicht veröffentlicht, wiedergegeben, verteilt oder in sonstiger Weise Dritten zur Verfügung gestellt werden.


                  Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Auffassungen, Erwartungen und Annahmen des Managements der Siemens AG und der Siemens Energy AG wider und basieren auf Informationen, die dem Management zum gegenwärtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten keine Gewähr für den Eintritt zukünftiger Ergebnisse, Leistungen und Entwicklungen und sind mit bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten verbunden. Die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse der Siemens Energy AG und Entwicklungen betreffend die Siemens Energy AG können daher aufgrund verschiedener Faktoren wesentlich von den hier geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören insbesondere Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation. Darüber hinaus können die Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Wechselkursschwankungen sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere in Bezug auf steuerliche Regelungen, sowie andere Faktoren einen Einfluss auf die zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen der Gesellschaft haben. Die Siemens AG und Siemens Energy AG übernehmen keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

                  Florian MartensSiemens AG Werner-von-Siemens-Straße 1                       
                  80333 München                      

                  +49 (89) 636 22804phoneTel.florian.martens@siemens.comRichard SpeichSiemens AGWerner-von-Siemens-Straße 1
                  80333 München
                  +49 (89) 636 30017TextTextrichard.speich@siemens.com

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                  How to enable JavaScript Pressemitteilung03. Juli 2020Siemens AGMünchenSiemens Energy erhält solides Investment-Grade-Rating von S&P Global Die hierin enthaltenen Informationen sind weder zur Veröffentlichung noch zur Weitergabe (direkt oder indirekt) in bzw. innerhalb einer Rechtsordnung gedacht, in der dies nach dort geltendem Recht verboten wäre.


                  • Langfristiges Emittenten-Rating „BBB“ mit stabilem Ausblick
                  • S&P lobt geringe Verschuldung und umfangreiche Liquiditätsausstattung
                  • Erstnotiz von Siemens Energy unverändert für 28. September 2020 geplant
                  Die künftig als eigenständiges Unternehmen agierende Siemens Energy AG hat im Rahmen der Erstbewertung ihrer Bonität ein solides Investment-Grade-Rating von der Ratingagentur S&P Global (S&P) erhalten. Das langfristige Emittenten-Rating des Unternehmens wurde mit „BBB“ und einem stabilem Ausblick bewertet. Die Bewertungsexperten lobten unter anderem die breite Aufstellung des Unternehmens im Energiesektor, den niedrigen Verschuldungsgrad sowie die umfangreiche Liquiditätsausstattung.Die hierin enthaltenen Informationen sind weder zur Veröffentlichung noch zur Weitergabe (direkt oder indirekt) in bzw. innerhalb einer Rechtsordnung gedacht, in der dies nach dort geltendem Recht verboten wäre.


                  • Langfristiges Emittenten-Rating „BBB“ mit stabilem Ausblick
                  • S&P lobt geringe Verschuldung und umfangreiche Liquiditätsausstattung
                  • Erstnotiz von Siemens Energy unverändert für 28. September 2020 geplant
                  Die künftig als eigenständiges Unternehmen agierende Siemens Energy AG hat im Rahmen der Erstbewertung ihrer Bonität ein solides Investment-Grade-Rating von der Ratingagentur S&P Global (S&P) erhalten. Das langfristige Emittenten-Rating des Unternehmens wurde mit „BBB“ und einem stabilem Ausblick bewertet. Die Bewertungsexperten lobten unter anderem die breite Aufstellung des Unternehmens im Energiesektor, den niedrigen Verschuldungsgrad sowie die umfangreiche Liquiditätsausstattung.„Die Bestätigung des von uns angestrebten soliden Investment-Grade-Ratings ist ein wichtiger Meilenstein für Siemens Energy als eigenständiges Unternehmen“, sagte Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG. „Sowohl die Neue Siemens AG als auch Siemens Energy sind gut darauf vorbereitet, ihre Zukunft als fokussierte Unternehmen offensiv und erfolgreich zu gestalten. Wir lösen damit ein wesentliches Element der Vision 2020+ ein, die wir beim Kapitalmarkttag 2019 präzisiert haben.“„Das Rating bestätigt unseren Kurs, Siemens Energy mit einem gesunden Geschäftsprofil und einer attraktiven Finanz- und Kapitalausstattung für die Eigenständigkeit aufzustellen“, ergänzt Prof. Dr. Ralf Thomas, Finanzvorstand der Siemens AG. „Uns war es von Beginn an wichtig, einen starken Global Player zu schaffen, an dessen nachhaltigem Erfolg unsere Aktionäre direkt teilhaben können. Mit dem Spin-off erhalten sie zusätzliche Flexibilität, während die Siemens AG eine wichtige Voraussetzung schafft, ihre Unternehmensbewertung weiter zu steigern.“ Der stabile Ausblick spiegelt S&P Global zufolge die Erwartung wider, dass Siemens Energy den Übergang zu einem eigenständigen, börsennotierten Unternehmen erfolgreich vollziehen wird. S&P geht davon aus, dass die starken Bonitätskennziffern trotz Corona-Krise und der laufenden Transformation von Siemens Energy auch auf mittlere Sicht Bestand haben werden. Die Erstnotiz von Siemens Energy an der Frankfurter Börse ist für den 28. September 2020 geplant.Mit der geplanten Börsennotierung von Siemens Energy entsteht ein starkes, fokussiertes und global aufgestelltes Unternehmen, das inklusive des Servicegeschäfts entlang der gesamten Energiewertschöpfungskette aktiv ist. Die neue Siemens Energy wird weltweit rund 91.000 Mitarbeiter beschäftigen (Stand 31. März 2020). Zu ihren Produkten zählen unter anderem Gas- und Dampfturbinen, Generatoren, Transformatoren und Kompressoren. Bei Windturbinen gehört Siemens Energy mit der 67-prozentigen Beteiligung an Siemens Gamesa Renewable Energy zu den Weltmarktführern im Bereich Erneuerbare Energien. Siemens Energy erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2019 gemäß dem freiwillig erstellten kombinierten Abschluss der Siemens Energy AG zum 30. September 2019 einen Umsatz von rund 29 Milliarden Euro.Zu dieser PressemitteilungFolgen Sie uns auf TwitterDie Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch die eigenständig geführten Unternehmen Siemens Energy, in dem das global aufgestellte Energiegeschäft von Siemens gebündelt ist, und Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem die Energiesysteme von heute und morgen und den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr mit. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy (als Teil von Siemens Energy) gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com. Mehr

                  Diese Pressemitteilung und die Informationen, die in ihr enthalten sind, erfolgen ausschließlich zu Informationszwecken und sind weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten von Amerika ("USA"), Kanada, Japan, Australien oder anderen Jurisdiktionen. Die Wertpapiere, die im Zusammenhang mit dieser Transaktion ausgegeben werden, sind nicht und werden auch in Zukunft nicht gemäß den Bestimmungen des U.S. Securities Act von 1933 in der derzeit gültigen Fassung oder gemäß den in irgendeinem Bundestaat der USA geltenden Gesetzen registriert. Weder die Siemens Energy AG noch die Siemens AG beabsichtigen, die hier genannten Wertpapiere in den USA zu registrieren.


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                  Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Auffassungen, Erwartungen und Annahmen des Managements der Siemens AG und der Siemens Energy AG wider und basieren auf Informationen, die dem Management zum gegenwärtigen Zeitpunkt zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten keine Gewähr für den Eintritt zukünftiger Ergebnisse, Leistungen und Entwicklungen und sind mit bekannten und unbekannten Risiken und Unsicherheiten verbunden. Die tatsächlichen zukünftigen Ergebnisse der Siemens Energy AG und Entwicklungen betreffend die Siemens Energy AG können daher aufgrund verschiedener Faktoren wesentlich von den hier geäußerten Erwartungen und Annahmen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören insbesondere Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation. Darüber hinaus können die Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Wechselkursschwankungen sowie nationale und internationale Gesetzesänderungen, insbesondere in Bezug auf steuerliche Regelungen, sowie andere Faktoren einen Einfluss auf die zukünftigen Ergebnisse und Entwicklungen der Gesellschaft haben. Die Siemens AG und Siemens Energy AG übernehmen keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Aussagen zu aktualisieren.

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                  GREEN Solar and Siemens Energy sign cooperation agreement to develop a concept for making Herzogenrath CO2-free

                  2 Wochen ago
                  GREEN Solar und Siemens Energy unterzeichnen Kooperation zur Erstellung eines Konzepts für ein CO2-freies Herzogenrath norman.macha.e… Thu, 02.07.2020 - 14:33 Press Release2020-07-03Siemens Energy und GREEN SolarMünchenbb994b15-50fb-4593-8d98-146b296e9e86GREEN Solar und Siemens Energy unterzeichnen Kooperation zur Erstellung eines Konzepts für ein CO2-freies HerzogenrathNach der Vertragsunterzeichnung (v.l.): Claudia Patelczyk, Leiterin Strategie EWV, Ralf Stehmann, CFO Siemens Energy Deutschland, Manfred Schröder, Geschäftsführer EWV, Raphael Jonas, Geschäftsführer Abt. Innovation, Umwelt, Standort, IHK Aachen, Frajo Türck, Geschäftsführer Green Solar, Dr. Thomas Neuenhahn, Leiter Center of Competence, Decarbonized Energy Systems, Siemens Energy, Jörg Dörner, Leiter technischer Vertrieb, Decarbonized Energy Systems, Siemens Energy, Hubert Philippengracht, Kämmerer der Stadt Herzogenrath, und Charles Russel, Geschäftsführer Green Solar.GREEN Solar und Siemens Energy unterzeichnen Kooperation zur Erstellung eines Konzepts für ein CO2-freies Herzogenrath
                  • Unterstützung des Landes NRW, des Bundes und der EU angestrebt
                  • Leuchtturmprojekt der Energiewende mit internationaler Strahlkraft
                  Mit der Planung, dem Bau und Betrieb eines Energieparks auf dem Gelände der Nivelsteiner Sandwerke will die Stadt Herzogenrath von 2030 an ihren Energiebedarf CO2-frei decken. Ein wichtiger Meilenstein zur Erreichung dieses Ziels gelang jetzt mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages zwischen der GREEN Solar Herzogenrath GmbH und Siemens Energy. Nach diesem Vertrag werden die Partner nun ein wirtschaftlich tragfähiges Konzept erarbeiten, mit dem bereitstehende Fördermittel des Landes NRW, des Bundes und der EU für die traditionsreiche Bergbauregion zwischen Aachen und den Niederlanden angestrebt werden sollen.Press Release2020-07-03Siemens Energy und GREEN SolarMünchenGREEN Solar und Siemens Energy unterzeichnen Kooperation zur Erstellung eines Konzepts für ein CO2-freies Herzogenrath
                  • Unterstützung des Landes NRW, des Bundes und der EU angestrebt
                  • Leuchtturmprojekt der Energiewende mit internationaler Strahlkraft
                  Mit der Planung, dem Bau und Betrieb eines Energieparks auf dem Gelände der Nivelsteiner Sandwerke will die Stadt Herzogenrath von 2030 an ihren Energiebedarf CO2-frei decken. Ein wichtiger Meilenstein zur Erreichung dieses Ziels gelang jetzt mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages zwischen der GREEN Solar Herzogenrath GmbH und Siemens Energy. Nach diesem Vertrag werden die Partner nun ein wirtschaftlich tragfähiges Konzept erarbeiten, mit dem bereitstehende Fördermittel des Landes NRW, des Bundes und der EU für die traditionsreiche Bergbauregion zwischen Aachen und den Niederlanden angestrebt werden sollen.bb994b15-50fb-4593-8d98-146b296e9e86GREEN Solar und Siemens Energy unterzeichnen Kooperation zur Erstellung eines Konzepts für ein CO2-freies HerzogenrathNach der Vertragsunterzeichnung (v.l.): Claudia Patelczyk, Leiterin Strategie EWV, Ralf Stehmann, CFO Siemens Energy Deutschland, Manfred Schröder, Geschäftsführer EWV, Raphael Jonas, Geschäftsführer Abt. Innovation, Umwelt, Standort, IHK Aachen, Frajo Türck, Geschäftsführer Green Solar, Dr. Thomas Neuenhahn, Leiter Center of Competence, Decarbonized Energy Systems, Siemens Energy, Jörg Dörner, Leiter technischer Vertrieb, Decarbonized Energy Systems, Siemens Energy, Hubert Philippengracht, Kämmerer der Stadt Herzogenrath, und Charles Russel, Geschäftsführer Green Solar.„Vorbehaltlich hinreichender Förderung könnte der Betrieb des Energieparks durch eine von GREEN Solar noch zu gründende Betreibergesellschaft erfolgen. Die Realisierung des Energieparks Herzogenrath wäre für die Region nicht nur ein wichtiger, nachhaltiger Schritt hin zu einem erfolgreichen Strukturwandel. Er würde die Stadt vor allem national wie international als ein Vorreiter und Technologieführer der Energiewende bekannt machen“, betonen unisono die GREEN-Solar-Geschäftsführer Franz-Josef Türck-Hövener und Charles Russel.Das sieht auch Siemens-Projektleiter Dr. Thomas Neuenhahn so: „Hierbei handelt es sich um ein Leuchtturmprojekt für eine erfolgreiche Energiewende in Deutschland mit internationaler Strahlkraft. Es freut uns, dass wir mit unserem Partner GREEN Solar Herzogenrath als starkes Team maßgeblich an dessen Umsetzung mitwirken können.“ Siemens Energy biete ein breites Spektrum flexibler, dezentraler Energielösungen wie den Energieausgleich von Angebot und Nachfrage mit Batteriespeichern zur Stützung der Übertragungsnetze und Power-to-X-Technik zur Erzeugung von Wasserstoff.Aufbauend auf einem bereits bestehenden, von GREEN Solar betriebenen Solarpark sieht das Konzept unter anderem eine Erweiterung der Stromerzeugung aus Sonnenenergie sowie die Errichtung mehrerer Windenergieanlagen vor. Der regenerativ erzeugte Strom wird gespeichert und in Zeiten, in denen keine Energie aus Sonne und Wind produziert wird, mit geeigneter Technik verstromt und den Haushalten der 46.000 Einwohnerstadt Herzogenrath zur Verfügung gestellt. Die bei diesen Prozessen anfallende Wärme und regenerativ erzeugte Wärme werden genutzt, um über Fernwärmenetze ortsansässige Haushalte mit „grüner“ Wärme zu versorgen.c57b8a1f-6055-486e-9e4b-863d5c47399bDie Grafik zeigt, wie die Energieversorgung in Herzogenrath vom Jahr 2030 an in etwa aussehen könnte.Die Grafik zeigt, wie die Energieversorgung in Herzogenrath vom Jahr 2030 an in etwa aussehen könnte.Das Konzeptprojekt „CO 2-freies Herzogenrath“ sieht ferner vor, dass der erzeugte Strom nicht nur den Haushalten zur Verfügung stehen soll, sondern auch für den wachsenden Anteil elektrisch betriebener Fahrzeuge nutzbar wird. Zudem sollen ortsansässige Industrieunternehmen bei ihren Aktivitäten zur Dekarbonisierung frühzeitig in das Projekt einbezogen werden. Konkret beinhalten soll das Konzept die energetisch sinnvollste Verbindung und kostenoptimale Zusammenstellung von Solarkraftwerken, Windenergieanlagen, Batterien, Blockheiz-, Gas- und Dampfkraftwerken sowie Wärme- und Wasserstoffspeichern. Dazu zählt auch die komplette Logistik zum bedarfsgerechten Transport der Energie zu den Endnutzern. Vorgesehen ist außerdem eine Wasserstoffproduktion: unter Einsatz neuester „Silyzer 300“-Technologie von Siemens soll überschüssiger Strom mittels Elektrolyse in Wasserstoff umgewandelt und entweder gespeichert oder für den Antrieb von Autos genutzt werden. Dieser Wasserstoff kann aber auch zur Dekarbonisierung von LKW, Bussen, Zügen und Industrieanlagen eingesetzt werden, etwa zur CO 2-freien Trocknung der Sande der Nivelsteiner Sandwerke.                Zu dieser Meldungdbed1d1f-02ee-462e-b382-806f8e855e6ePDF-Download_blankLinksWebsite: Siemens Energie_blankSocial MediaSiemens Energy auf LinkedIn_blankSiemens Energy auf Twitter_blankSiemens Presse auf Twitter_blankIn der Siemens Gas and Power GmbH & Co. KG ist das global aufgestellte Energiegeschäft des Siemens-Konzerns gebündelt, der seit mehr als 150 Jahren gemeinsam mit seinen Kunden an Lösungen für die sich weiter entwickelnden Anforderungen von Industrie und Gesellschaft arbeitet. Mit dem geplanten Börsengang wird das Energiegeschäft künftig als Siemens Energy eigenständig agieren. Siemens Energy wird ein breites Spektrum von Kompetenzen entlang der Energiewertschöpfungskette abdecken und ein umfassendes Portfolio für Energieversorger, unabhängige Stromerzeuger, Betreiber von Übertragungsnetzen, die Öl- und Gasindustrie sowie andere energieintensive Branchen anbieten. Mit ihren Produkten, Lösungen, Systemen und Dienstleistungen wird Siemens Energy die Branchen Gewinnung, Verarbeitung und den Transport von Öl und Gas, Strom- und Wärmeerzeugung in zentralen und dezentralen Wärmekraftwerken sowie Stromübertragung und Technologien für die Energiewende einschließlich der Energiespeicherung und Sektorkopplung adressieren. Die Mehrheitsbeteiligung an Siemens Gamesa Renewable Energy wird das zukunftsorientierte Portfolio abrunden. Mit der Verpflichtung, eine treibende Kraft der Dekarbonisierung der globalen Energiesysteme zu werden, will Siemens Energy ein bevorzugter Partner für Unternehmen, Gesellschaften und Kunden auf ihrem Weg in eine nachhaltigere Zukunft sein. Mit rund 90.000 Mitarbeitern weltweit wird Siemens Energy die Energiesysteme von heute und morgen mitgestalten. www.siemens-energy.com Die GREEN Solar Herzogenrath GmbH ist eine Gesellschaft der EWV Energie- und Wasser-Versorgung GmbH und der n.s.w. energy gmbh – einer Tochterfirma der Nivelsteiner Sandwerke und Sandsteinbrüche GmbH – sowie der Stadt Herzogenrath. Die GREEN Solar betreibt den größten Solarpark in NRW, den Solarpark Herzogenrath. Mit einer Spitzenleistung von mehr als 14 Megawatt (MW) versorgt der Solarpark über 4.500 Haushalte mit regenerativem Strom. Mit ihren Geschäftsführern Franz-Josef Türck-Hövener, Ingenieur der EWV, und Charles Russel, Inhaber der Nivelsteiner Sandwerke, treibt die GREEN Solar den Ausbau der erneuerbaren Energien in der Region aktiv voran. Georg LohmannSiemens Energy+49 172-2124840phoneTel.lohmann.georg@siemens.com

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                  How to enable JavaScript Pressemitteilung03. Juli 2020Siemens Energy und GREEN SolarMünchenGREEN Solar und Siemens Energy unterzeichnen Kooperation zur Erstellung eines Konzepts für ein CO2-freies Herzogenrath
                  • Unterstützung des Landes NRW, des Bundes und der EU angestrebt
                  • Leuchtturmprojekt der Energiewende mit internationaler Strahlkraft
                  Mit der Planung, dem Bau und Betrieb eines Energieparks auf dem Gelände der Nivelsteiner Sandwerke will die Stadt Herzogenrath von 2030 an ihren Energiebedarf CO2-frei decken. Ein wichtiger Meilenstein zur Erreichung dieses Ziels gelang jetzt mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages zwischen der GREEN Solar Herzogenrath GmbH und Siemens Energy. Nach diesem Vertrag werden die Partner nun ein wirtschaftlich tragfähiges Konzept erarbeiten, mit dem bereitstehende Fördermittel des Landes NRW, des Bundes und der EU für die traditionsreiche Bergbauregion zwischen Aachen und den Niederlanden angestrebt werden sollen.
                  • Unterstützung des Landes NRW, des Bundes und der EU angestrebt
                  • Leuchtturmprojekt der Energiewende mit internationaler Strahlkraft
                  Mit der Planung, dem Bau und Betrieb eines Energieparks auf dem Gelände der Nivelsteiner Sandwerke will die Stadt Herzogenrath von 2030 an ihren Energiebedarf CO2-frei decken. Ein wichtiger Meilenstein zur Erreichung dieses Ziels gelang jetzt mit der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages zwischen der GREEN Solar Herzogenrath GmbH und Siemens Energy. Nach diesem Vertrag werden die Partner nun ein wirtschaftlich tragfähiges Konzept erarbeiten, mit dem bereitstehende Fördermittel des Landes NRW, des Bundes und der EU für die traditionsreiche Bergbauregion zwischen Aachen und den Niederlanden angestrebt werden sollen.„Vorbehaltlich hinreichender Förderung könnte der Betrieb des Energieparks durch eine von GREEN Solar noch zu gründende Betreibergesellschaft erfolgen. Die Realisierung des Energieparks Herzogenrath wäre für die Region nicht nur ein wichtiger, nachhaltiger Schritt hin zu einem erfolgreichen Strukturwandel. Er würde die Stadt vor allem national wie international als ein Vorreiter und Technologieführer der Energiewende bekannt machen“, betonen unisono die GREEN-Solar-Geschäftsführer Franz-Josef Türck-Hövener und Charles Russel.Das sieht auch Siemens-Projektleiter Dr. Thomas Neuenhahn so: „Hierbei handelt es sich um ein Leuchtturmprojekt für eine erfolgreiche Energiewende in Deutschland mit internationaler Strahlkraft. Es freut uns, dass wir mit unserem Partner GREEN Solar Herzogenrath als starkes Team maßgeblich an dessen Umsetzung mitwirken können.“ Siemens Energy biete ein breites Spektrum flexibler, dezentraler Energielösungen wie den Energieausgleich von Angebot und Nachfrage mit Batteriespeichern zur Stützung der Übertragungsnetze und Power-to-X-Technik zur Erzeugung von Wasserstoff.Aufbauend auf einem bereits bestehenden, von GREEN Solar betriebenen Solarpark sieht das Konzept unter anderem eine Erweiterung der Stromerzeugung aus Sonnenenergie sowie die Errichtung mehrerer Windenergieanlagen vor. Der regenerativ erzeugte Strom wird gespeichert und in Zeiten, in denen keine Energie aus Sonne und Wind produziert wird, mit geeigneter Technik verstromt und den Haushalten der 46.000 Einwohnerstadt Herzogenrath zur Verfügung gestellt. Die bei diesen Prozessen anfallende Wärme und regenerativ erzeugte Wärme werden genutzt, um über Fernwärmenetze ortsansässige Haushalte mit „grüner“ Wärme zu versorgen.

                  Nach der Vertragsunterzeichnung (v.l.): Claudia Patelczyk, Leiterin Strategie EWV, Ralf Stehmann, CFO Siemens Energy Deutschland, Manfred Schröder, Geschäftsführer EWV, Raphael Jonas, Geschäftsführer Abt. Innovation, Umwelt, Standort, IHK Aachen, Frajo Türck, Geschäftsführer Green Solar, Dr. Thomas Neuenhahn, Leiter Center of Competence, Decarbonized Energy Systems, Siemens Energy, Jörg Dörner, Leiter technischer Vertrieb, Decarbonized Energy Systems, Siemens Energy, Hubert Philippengracht, Kämmerer der Stadt Herzogenrath, und Charles Russel, Geschäftsführer Green Solar.

                  Das Konzeptprojekt „CO 2-freies Herzogenrath“ sieht ferner vor, dass der erzeugte Strom nicht nur den Haushalten zur Verfügung stehen soll, sondern auch für den wachsenden Anteil elektrisch betriebener Fahrzeuge nutzbar wird. Zudem sollen ortsansässige Industrieunternehmen bei ihren Aktivitäten zur Dekarbonisierung frühzeitig in das Projekt einbezogen werden. Konkret beinhalten soll das Konzept die energetisch sinnvollste Verbindung und kostenoptimale Zusammenstellung von Solarkraftwerken, Windenergieanlagen, Batterien, Blockheiz-, Gas- und Dampfkraftwerken sowie Wärme- und Wasserstoffspeichern. Dazu zählt auch die komplette Logistik zum bedarfsgerechten Transport der Energie zu den Endnutzern. Vorgesehen ist außerdem eine Wasserstoffproduktion: unter Einsatz neuester „Silyzer 300“-Technologie von Siemens soll überschüssiger Strom mittels Elektrolyse in Wasserstoff umgewandelt und entweder gespeichert oder für den Antrieb von Autos genutzt werden. Dieser Wasserstoff kann aber auch zur Dekarbonisierung von LKW, Bussen, Zügen und Industrieanlagen eingesetzt werden, etwa zur CO 2-freien Trocknung der Sande der Nivelsteiner Sandwerke.               

                  Die Grafik zeigt, wie die Energieversorgung in Herzogenrath vom Jahr 2030 an in etwa aussehen könnte.

                  Zu dieser Meldung PDF-DownloadLinksSocial MediaIn der Siemens Gas and Power GmbH & Co. KG ist das global aufgestellte Energiegeschäft des Siemens-Konzerns gebündelt, der seit mehr als 150 Jahren gemeinsam mit seinen Kunden an Lösungen für die sich weiter entwickelnden Anforderungen von Industrie und Gesellschaft arbeitet. Mit dem geplanten Börsengang wird das Energiegeschäft künftig als Siemens Energy eigenständig agieren. Siemens Energy wird ein breites Spektrum von Kompetenzen entlang der Energiewertschöpfungskette abdecken und ein umfassendes Portfolio für Energieversorger, unabhängige Stromerzeuger, Betreiber von Übertragungsnetzen, die Öl- und Gasindustrie sowie andere energieintensive Branchen anbieten. Mit ihren Produkten, Lösungen, Systemen und Dienstleistungen wird Siemens Energy die Branchen Gewinnung, Verarbeitung und den Transport von Öl und Gas, Strom- und Wärmeerzeugung in zentralen und dezentralen Wärmekraftwerken sowie Stromübertragung und Technologien für die Energiewende einschließlich der Energiespeicherung und Sektorkopplung adressieren. Die Mehrheitsbeteiligung an Siemens Gamesa Renewable Energy wird das zukunftsorientierte Portfolio abrunden. Mit der Verpflichtung, eine treibende Kraft der Dekarbonisierung der globalen Energiesysteme zu werden, will Siemens Energy ein bevorzugter Partner für Unternehmen, Gesellschaften und Kunden auf ihrem Weg in eine nachhaltigere Zukunft sein. Mit rund 90.000 Mitarbeitern weltweit wird Siemens Energy die Energiesysteme von heute und morgen mitgestalten. www.siemens-energy.com Mehr Die GREEN Solar Herzogenrath GmbH ist eine Gesellschaft der EWV Energie- und Wasser-Versorgung GmbH und der n.s.w. energy gmbh – einer Tochterfirma der Nivelsteiner Sandwerke und Sandsteinbrüche GmbH – sowie der Stadt Herzogenrath. Die GREEN Solar betreibt den größten Solarpark in NRW, den Solarpark Herzogenrath. Mit einer Spitzenleistung von mehr als 14 Megawatt (MW) versorgt der Solarpark über 4.500 Haushalte mit regenerativem Strom. Mit ihren Geschäftsführern Franz-Josef Türck-Hövener, Ingenieur der EWV, und Charles Russel, Inhaber der Nivelsteiner Sandwerke, treibt die GREEN Solar den Ausbau der erneuerbaren Energien in der Region aktiv voran. MehrReference Number: KontaktGeorg Lohmann

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                  A first of its kind: grid connection for the Moray East Offshore Windfarm project

                  2 Wochen 1 Tag ago
                  Weltpremiere: Netzanbindung des Offshore-Windparkprojekts Moray East claudia.gschwi… Thu, 02.07.2020 - 08:05 Feature2020-07-02Siemens Gas and PowerMünchen667b3696-6af9-4e85-bd32-b25cce157a03A first of its kind: grid connection for the Moray East Offshore Windfarm projectWeltpremiere: Netzanbindung des Offshore-Windparkprojekts Moray East
                  • Nachhaltige Energieversorgung für bis zu einer Million schottischer Haushalte
                  • Siemens ist Marktführer bei der Netzanbindung von Offshore-Windenergieanlagen

                  In einem weltweit ersten Projekt verbindet Siemens Energy drei Offshore-Transformatorenmodule® (OTM®), die innovative Wechselstrom-Lösung für Offshore-Netzanbindung, um die Energie, die der 950-MW-Offshore-Windpark Moray East 22 km vor der Küste des schottischen Aberdeenshire erzeugt, zum Festland zu übertragen. Feature2020-07-02Siemens Gas and PowerMünchen667b3696-6af9-4e85-bd32-b25cce157a03A first of its kind: grid connection for the Moray East Offshore Windfarm projectWeltpremiere: Netzanbindung des Offshore-Windparkprojekts Moray East
                  • Nachhaltige Energieversorgung für bis zu einer Million schottischer Haushalte
                  • Siemens ist Marktführer bei der Netzanbindung von Offshore-Windenergieanlagen

                  In einem weltweit ersten Projekt verbindet Siemens Energy drei Offshore-Transformatorenmodule® (OTM®), die innovative Wechselstrom-Lösung für Offshore-Netzanbindung, um die Energie, die der 950-MW-Offshore-Windpark Moray East 22 km vor der Küste des schottischen Aberdeenshire erzeugt, zum Festland zu übertragen. Am 30. Juni 2020 trat das erste OTM-Modul im Herstellerwerk seine Reise zum Windpark an. Die beiden anderen Module werden in den folgenden Monaten folgen, wenn die Inbetriebnahme erfolgt. Die OTMs, die erheblich kleiner und leichter als herkömmliche Wechselstromplattformen sind, werden die Ausgangsspannung der Windturbinen von 66 Kilovolt (kV) auf die Übertragungsspannung von 220 kV anheben.2018 erhielt Siemens Energy den Auftrag für die Netzanbindung des Windparks. Bis heute ist der Offshore-Windpark Moray East das größte Netzanbindungsprojekt des Unternehmens in Großbritannien. Zum Lieferumfang gehören das komplette Onshore-Umspannwerk mit drei SVC PLUS-Kompensatoren (STATCOM) sowie die drei Plattform-Topsides mit den Offshore-Umspannstationen. Darüber hinaus wird Siemens Energy ein 35 Kilometer langes unterirdisches Kabel für den Transport des erzeugten Stroms zum Onshore-Umspannwerk in New Deer in Aberdeenshire verlegen. Der Windpark wird etwa eine Million schottische Haushalte mit kostengünstiger, CO 2-arm erzeugter Energie versorgen und damit einen wesentlichen Beitrag zur Erfüllung des angestrebten Netto-Null-Ziels leisten. Mit bisher 6,5 Gigawatt (GW) an das Netz angeschlossener Energie ist Siemens Energy Marktführer bei der Netzanbindung von Offshore-Windenergieanlagen; Anlagen für weitere 4,5 GW befinden sich im Bau. Mit seiner hochmodernen OTM-Technologie setzt das Unternehmen seinen Kurs fort, innovativ tätig zu sein und Wege zu finden, die Kosten für Projektträger weltweit zu senken und gleichzeitig den Energiebedarf der Zukunft zu decken. PressemitteilungenFirst Moray East onshore transformer arrives on site 30 Oct 2019, Following a 1,500-kilometre journey by river, sea and road, the first transformer was delivered by Siemens to the onshore substation at New Deer for the Moray East offshore windfarm development.Weiterlesen (Englisch)_blankMajor milestone met on Moray East Offshore Windfarm project 17 Jul 2019, The Moray East offshore windfarm project completed its first fabrication milestone as Thurso SME engineering firm, JGC Engineering and Technical Services, finalised work on the containers which will be fitted with either high voltage transmission equipment or electrical monitoring and control equipment for the three offshore substation platforms.Weiterlesen (Englisch)_blankMulti-million contracts placed with UK companies for onshore transmission infrastructure for the Moray East Offshore Windfarm 12 Jul 2019, Siemens has placed multi-million pound contracts with companies across the UK for the construction of the transmission infrastructure for the Moray East Offshore Windfarm. As the lead contractor for onshore transmission infrastructure construction works for the 950MW windfarm, Siemens has placed several subcontracts since work began in September 2018.Weiterlesen (Englisch)_blank4021:deSiemens gewinnt Auftrag für bisher größtes Netzanbindungsprojekt in Großbritannien_selfPress Release2018-12-06Energy ManagementErlangentradeSiemens gewinnt Auftrag für bisher größtes Netzanbindungsprojekt in Großbritannien
                  • Das Moray East-Projekt ist mit einer Kapazität von 950 MW das bisher größte britische Netzanbindungsprojekt für Siemens
                  • Siemens liefert das Onshore-Umspannwerk und drei Offshore-Transformatormodule (OTM®)
                  • Nach der Inbetriebnahme wird Moray East genügend saubere Energie liefern, um fast eine Million britische Haushalte mit Strom zu versorgen
                  Siemens hat den Auftrag für die Netzanbindung des Offshore-Windparks Moray East erhalten. Kunde ist Moray Offshore Windfarm East – ein Joint Venture von EDP Renewables, einer Tochtergesellschaft des portugiesischen Energieversorgers Energias de Portugal; ENGIE, einem globalen Energie- und Dienstleistungskonzern mit Sitz in Paris; und Diamond Generation Europe Ltd., einer Tochtergesellschaft der Mitsubishi Corporation. Der Lieferumfang von Siemens deckt sämtliche erforderlichen Komponenten ab, so wie die Offshore-Transformatormodule (OTM®), die die Ausgangsspannung der Windturbinen von 66 Kilovolt (kV) auf die Übertragungsspannung von 220 kV anheben, sowie das Umspannwerk an Land, das die Spannung für die Einspeisung in das nationale Übertragungsnetz auf 275 kV transformiert. Das Projekt ist der 11. Offshore-Windpark in Großbritannien, bei dem Siemens die Netzanbindung zum Festland herstellt. Gleichzeitig ist Moray East im Hinblick auf die Übertragungskapazität und das Auftragsvolumen die größte Offshore-Netzanbindung, mit der Siemens in Großbritannien bisher beauftragt wurde.Infografik409c8e9d-2541-428f-82a7-a24f9480a5a3Weltpremiere: Netzanbindung des Offshore-Windparkprojekts Moray EastMoray East markiert eine entscheidende Weiterentwicklung bei der Lieferung erneuerbarer Energien – sowohl im Hinblick auf die Kosten als auch hinsichtlich der Größenordnung. Das Projekt ermöglicht eine großzügige Versorgung mit CO 2-arm erzeugtem Strom zu einem äußerst wettbewerbsfähigen Preis. Pressebilder667b3696-6af9-4e85-bd32-b25cce157a03Weltpremiere: Netzanbindung des Offshore-Windparkprojekts Moray EastDas Offshore-Transformatorenmodul (OTM®) von Siemens Energy ist deutlich kleiner und leichter als herkömmliche Wechselstromplattformen.2de6fe91-25ba-4142-afd7-d7727a6462d5Weltpremiere: Netzanbindung des Offshore-Windparkprojekts Moray EastAm 30. Juni 2020 trat das erste Offshore-Transformatorenmodule ® im Herstellerwerk seine Reise zum Windpark an. Die beiden anderen Module werden in den folgenden Monaten folgen, wenn auch die Inbetriebnahme erfolgt.   1d4182f5-0d45-4be7-9f5e-243b18a0eb81Weltpremiere: Netzanbindung des Offshore-Windparkprojekts Moray EastDie Fertigstellung und Lieferung des ersten der drei Offshore-Transformatorenmodule ® (OTM ®), ist ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung des Moray East Windparks, der sich 22 km vor der Küste des schottischen Aberdeenshire befindet. Um die Nennleistung des Windparks von 950 Megawatt zu erreichen, wird Siemens Energy in einem weltweit ersten Projekt drei OTMs miteinander verbinden.  ecaf1a38-414e-4156-8363-cd7b62a62111Weltpremiere: Netzanbindung des Offshore-Windparkprojekts Moray EastDie drei Offshore-Transformatorenmodule ®, die für die Netzanbindung des Offshore-Windparks Moray East gebaut wurden, sind ein wesentlicher Bestandteil des Stromnetzes des Windparks, das die von den Windturbinen erzeugte Energie zum Festland überträgt. VideosNetzanbindung des Moray East Offshore Windfarm6168820921001Netzanbindung des Moray East Offshore WindfarmfalseFür den Netzanschluss des 950-MW-Offshore Windpark Moray East, 22 km vor der Küste des schottischen Aberdeenshire, wird Siemens Energy zum ersten Mal drei Offshore-Transformatorenmodule (OTM), die innovative Wechselstrom-Lösung für Offshore-Netzanbindung, miteinander verbinden.Virtuelle Tour durch das Offshore-Transformatorenmodul6168821132001Netzanbindung des Moray East Offshore WindfarmfalseWillkommen zur virtuellen Tour durch eines der drei Offshore-Transformatorenmodule, welche die Netzanbindung der Moray East Offshore Windfarm sicherstellen wird.Innovative Lösungen für eine nachhaltige Energieversorgung6168821562001Innovative Lösungen für eine nachhaltige EnergieversorgungfalseSiemens Energy ist Marktführer bei der Netzanbindung von Offshore-Windenergieanlagen. Mit seiner hochmodernen OTM-Technologie setzt das Unternehmen seinen Kurs fort, innovativ tätig zu sein und Wege zu finden, die Kosten für Projektträger weltweit zu senken und gleichzeitig den Energiebedarf der Zukunft zu decken. Weitere InformationenLinksMehr zum: Offshore-Windpark-Netzanbindung_blankMehr zum Thema: STATCOM_blankSiemens Stories (englisch)Connecting offshore wind to the grid and shaping the future of energy supply_blankChristina HümmerSiemens AG Freyeslebenstr. 1
                  91058  Erlangen +49 (9131) 1745722phoneTel.christina.huemmer@siemens.comLink zu dieser Seite
                  www.siemens.com/presse/moray-east-offshore-windpark

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                  How to enable JavaScript Feature02. Juli 2020Siemens Gas and PowerMünchenWeltpremiere: Netzanbindung des Offshore-Windparkprojekts Moray EastWeltpremiere: Netzanbindung des Offshore-Windparkprojekts Moray East
                  • Nachhaltige Energieversorgung für bis zu einer Million schottischer Haushalte
                  • Siemens ist Marktführer bei der Netzanbindung von Offshore-Windenergieanlagen

                  In einem weltweit ersten Projekt verbindet Siemens Energy drei Offshore-Transformatorenmodule® (OTM®), die innovative Wechselstrom-Lösung für Offshore-Netzanbindung, um die Energie, die der 950-MW-Offshore-Windpark Moray East 22 km vor der Küste des schottischen Aberdeenshire erzeugt, zum Festland zu übertragen. Am 30. Juni 2020 trat das erste OTM-Modul im Herstellerwerk seine Reise zum Windpark an. Die beiden anderen Module werden in den folgenden Monaten folgen, wenn die Inbetriebnahme erfolgt. Die OTMs, die erheblich kleiner und leichter als herkömmliche Wechselstromplattformen sind, werden die Ausgangsspannung der Windturbinen von 66 Kilovolt (kV) auf die Übertragungsspannung von 220 kV anheben.2018 erhielt Siemens Energy den Auftrag für die Netzanbindung des Windparks. Bis heute ist der Offshore-Windpark Moray East das größte Netzanbindungsprojekt des Unternehmens in Großbritannien. Zum Lieferumfang gehören das komplette Onshore-Umspannwerk mit drei SVC PLUS-Kompensatoren (STATCOM) sowie die drei Plattform-Topsides mit den Offshore-Umspannstationen. Darüber hinaus wird Siemens Energy ein 35 Kilometer langes unterirdisches Kabel für den Transport des erzeugten Stroms zum Onshore-Umspannwerk in New Deer in Aberdeenshire verlegen. Der Windpark wird etwa eine Million schottische Haushalte mit kostengünstiger, CO 2-arm erzeugter Energie versorgen und damit einen wesentlichen Beitrag zur Erfüllung des angestrebten Netto-Null-Ziels leisten. Mit bisher 6,5 Gigawatt (GW) an das Netz angeschlossener Energie ist Siemens Energy Marktführer bei der Netzanbindung von Offshore-Windenergieanlagen; Anlagen für weitere 4,5 GW befinden sich im Bau. Mit seiner hochmodernen OTM-Technologie setzt das Unternehmen seinen Kurs fort, innovativ tätig zu sein und Wege zu finden, die Kosten für Projektträger weltweit zu senken und gleichzeitig den Energiebedarf der Zukunft zu decken. PressemitteilungenFirst Moray East onshore transformer arrives on site 30 Oct 2019, Following a 1,500-kilometre journey by river, sea and road, the first transformer was delivered by Siemens to the onshore substation at New Deer for the Moray East offshore windfarm development.Major milestone met on Moray East Offshore Windfarm project 17 Jul 2019, The Moray East offshore windfarm project completed its first fabrication milestone as Thurso SME engineering firm, JGC Engineering and Technical Services, finalised work on the containers which will be fitted with either high voltage transmission equipment or electrical monitoring and control equipment for the three offshore substation platforms.Multi-million contracts placed with UK companies for onshore transmission infrastructure for the Moray East Offshore Windfarm 12 Jul 2019, Siemens has placed multi-million pound contracts with companies across the UK for the construction of the transmission infrastructure for the Moray East Offshore Windfarm. As the lead contractor for onshore transmission infrastructure construction works for the 950MW windfarm, Siemens has placed several subcontracts since work began in September 2018. Pressemitteilung06. Dezember 2018Siemens gewinnt Auftrag für bisher größtes Netzanbindungsprojekt in Großbritannien
                  • Das Moray East-Projekt ist mit einer Kapazität von 950 MW das bisher größte britische Netzanbindungsprojekt für Siemens
                  • Siemens liefert das Onshore-Umspannwerk und drei Offshore-Transformatormodule (OTM®)
                  • Nach der Inbetriebnahme wird Moray East genügend saubere Energie liefern, um fast eine Million britische Haushalte mit Strom zu versorgen
                  Infografik Moray East markiert eine entscheidende Weiterentwicklung bei der Lieferung erneuerbarer Energien – sowohl im Hinblick auf die Kosten als auch hinsichtlich der Größenordnung. Das Projekt ermöglicht eine großzügige Versorgung mit CO 2-arm erzeugtem Strom zu einem äußerst wettbewerbsfähigen Preis. Pressebilder Das Offshore-Transformatorenmodul (OTM®) von Siemens Energy ist deutlich kleiner und leichter als herkömmliche Wechselstromplattformen. Am 30. Juni 2020 trat das erste Offshore-Transformatorenmodule ® im Herstellerwerk seine Reise zum Windpark an. Die beiden anderen Module werden in den folgenden Monaten folgen, wenn auch die Inbetriebnahme erfolgt.   Die Fertigstellung und Lieferung des ersten der drei Offshore-Transformatorenmodule ® (OTM ®), ist ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung des Moray East Windparks, der sich 22 km vor der Küste des schottischen Aberdeenshire befindet. Um die Nennleistung des Windparks von 950 Megawatt zu erreichen, wird Siemens Energy in einem weltweit ersten Projekt drei OTMs miteinander verbinden.  Die drei Offshore-Transformatorenmodule ®, die für die Netzanbindung des Offshore-Windparks Moray East gebaut wurden, sind ein wesentlicher Bestandteil des Stromnetzes des Windparks, das die von den Windturbinen erzeugte Energie zum Festland überträgt. VideosNetzanbindung des Moray East Offshore WindfarmFür den Netzanschluss des 950-MW-Offshore Windpark Moray East, 22 km vor der Küste des schottischen Aberdeenshire, wird Siemens Energy zum ersten Mal drei Offshore-Transformatorenmodule (OTM), die innovative Wechselstrom-Lösung für Offshore-Netzanbindung, miteinander verbinden.Virtuelle Tour durch das Offshore-TransformatorenmodulWillkommen zur virtuellen Tour durch eines der drei Offshore-Transformatorenmodule, welche die Netzanbindung der Moray East Offshore Windfarm sicherstellen wird.Innovative Lösungen für eine nachhaltige EnergieversorgungSiemens Energy ist Marktführer bei der Netzanbindung von Offshore-Windenergieanlagen. Mit seiner hochmodernen OTM-Technologie setzt das Unternehmen seinen Kurs fort, innovativ tätig zu sein und Wege zu finden, die Kosten für Projektträger weltweit zu senken und gleichzeitig den Energiebedarf der Zukunft zu decken. Weitere InformationenLinksSiemens Stories (englisch)KontaktChristina Hümmer

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